Hast du schon einmal deinen Geburtstag vergessen? Nein? Wir schon! 22places ist am 3. April ein Jahr alt geworden und fast hätten wir es nicht gemerkt.

Knapp drei Wochen zu spät stoßen wir also heute auf unser Einjähriges an und blicken zurück auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr.

Wie alles begann, welche tollen und weniger guten Erfahrungen wir gemacht haben und wie es weiter geht, erfährst du in diesem Beitrag.

Ganz zum Schluss werden wir auch endlich mal die am meisten an uns gestellte Frage beantworten: Warum heißen wir eigentlich 22places?

Wie alles begann: Good bye fester Job!

Seit November gehört Jenny zu 22places, begonnen habe ich aber allein. Die Grundsteine für 22places wurden eigentlich schon Anfang 2013 gelegt. Damals habe ich von heute auf morgen meinen festen Job in einer Berliner Online-Agentur gekündigt. Der Job hatte mich eigentlich von Anfang an nicht glücklich gemacht und ich wusste immer, dass ich eigentlich etwas anderes wollte:

Mein Leben selbst bestimmen, die Welt entdecken und zwar nicht nur an 24 Urlaubstagen im Jahr, etwas Eigenes aufbauen!

Ich wusste das zwar alles schon die ganze Zeit, aber es hat trotzdem drei Jahre gedauert, bis ich den Entschluss gefasst habe, zu kündigen. Ich meine, sowas macht man doch auch einfach nicht: Einen gut bezahlten Job hinschmeißen, ohne Perspektive, nur ausgestattet mit ein paar verrückten Träumen. Oh, doch!

Es war schwer, aber es war die beste Entscheidung meines Lebens!

Ich bin dann als Marketingleiter in ein frisch gegründetes Startup eingestiegen. Das war zwar noch nicht die Erfüllung meines Traums der vollkommenen Selbstbestimmung, aber schon ein sehr großer Fortschritt. Wir haben in einem tollen Team an etwas gearbeitet, woran wir geglaubt haben. Es hat zwar am Ende nicht geklappt, aber es war eine großartige Erfahrung. Nachdem wir unser Startup liquidiert hatten, stand ich von einem Tag auf den anderen tatsächlich auf der Straße.

Was nun? Wieder in einen festen Job? Natürlich nicht!

Erstmal den Kopf frei bekommen und überlegen, was ich wirklich will. Eigentlich wusste ich es ja schon: etwas Eigenes machen, Reisen.

Die Idee zu 22places wird geboren

Über Weihnachten 2013 war ich mit Jenny auf Fuerteventura. Dort ist die ursprüngliche Idee zu 22places entstanden. Wir haben im Internet nach coolen Orten zum Fotografieren auf der Insel gesucht, aber einfach nichts Vernünftiges gefunden.

Die Lösung war klar: Wir brauchen einen Guide zu den schönsten Foto-Locations. Gibt es nicht, also machen wir es selber.

Location-Map

Und so begann ich Anfang 2014 eine Online-Plattform aufzusetzen, auf der man Foto-Locations auf der ganzen Welt findet. Klar war, dass ich die Inhalte nicht alleine zusammen bekomme. Ich reise zwar gern und relativ viel, aber die ganze Welt kenne ich leider noch nicht. Also musste eine Möglichkeit her, dass jeder seine liebsten Foto-Locations auf der Seite veröffentlichen kann.

Gesagt, getan: Nachdem ich innerhalb von drei Monaten WordPress fast von Grund auf neu kennen gelernt und viele Themes und Plugins ausprobiert habe, war es am 3. April soweit: 22places ist online! Juhuuu!

Highlights der ersten Monate. Yeah!

Wie das bei einer neuen Webseite so ist, steht der Besucherzähler erstmal bei Null. Die Herausforderung bestand zudem nicht nur darin, Leser für die Seite zu gewinnen, sondern aktive Nutzer, die auf 22places ihre Foto-Locations teilen.

Die Frage war also, würde sich tatsächlich irgendwer auf der Seite anmelden und neue Foto-Locations veröffentlichen oder würden alle nur mitlesen, aber nicht selbst aktiv werden? Dann wäre das Projekt zum Scheitern verurteilt gewesen.

Highlight Nr. 1 – die ersten Foto-Locations

Am 13. April war es dann soweit: Ein erster Nutzer hat sich auf 22places registriert und die ersten beiden Foto-Locations veröffentlicht: das Schloss Ludwigslust und den Bunker Valentin bei Bremen! Das war natürlich ein geiles Gefühl! Auch wenn es nur einer war, wusste ich, dass die Idee nicht ganz doof sein kann! Yeah!

Highlight Nr. 2 – 22places im Radio

Am 3. Juni klingelte morgens mein Telefon. Ein Redakteur des Berliner Radiosenders FluxFM ist auf 22places gestoßen und möchte gerne ein Interview mit mir machen. Cool! Zwei Stunden später habe ich riesige Kopfhörer auf und sitze im Studio. Am nächsten Morgen wird das Interview gesendet und die Seite bricht daraufhin gleich mal zusammen. Schade, aber trotzdem: Yeah!

Highlight Nr. 3 – die Zeitungen berichten über uns

Am 16. Juni schaue ich wie fast jeden Tag in die Zugriffsstatistiken von 22places. Irgendwas ist heute anders. Die Zugriffe steigen in bislang unbekannte Höhen und die neuen Nutzer kommen von Webseiten wie n24.de, sueddeutsche.de und etwa 30 regionalen Webseiten von Tageszeitungen.

Huch, was ist denn da los?

Ein Journalist ist offenbar auf 22places gestoßen und hat einen Artikel darüber geschrieben, der über die Deutsche Presseagentur DPA veröffentlicht wurde. Viele Nachrichtenseiten haben den Beitrag übernommen und 22places eine ganze Menge neuer Leser verschafft. Bloß gut, dass ich kurz vorher auf ein besseres Webhosting-Paket gewechselt habe, sodass die Seite dieses Mal problemlos lief. Yeah!

Die erste Sinnkrise

Der Sommer lief außerordentlich gut. Die Zugriffszahlen haben sich gut entwickelt, fast jeden Tag wurden neue Foto-Locations eingestellt und Deutschland ist Weltmeister! Alles tip top eigentlich, oder?

Obwohl sich 22places gut entwickelt, war ich irgendwie unzufrieden.

Mir fehlte die Perspektive, das große Ziel. Eigentlich wollte ich ja um 22places ein Business aufbauen. Denn was gibt es Schöneres, als viel Arbeit in sein eigenes Projekt zu stecken und am Ende davon leben zu können?

Wie ich es auch drehte und wendete, ein vernünftiges Business-Modell kam nicht heraus. Werbung? Ja klar, damit kommt aber noch lange nicht genug zusammen. Eine App? Dafür brauche ich einen Entwickler und würden die Leute dafür wirklich Geld ausgeben? Eher nicht. Ein kostenpflichtiger Mitgliedsbereich? Nee!

Schwupps, war sie da: Die erste Sinnkrise.

Lustig

Jenny macht mit und alles wird gut

Einfach hinschmeißen kommt natürlich nicht infrage. 22places hat sich so gut entwickelt, da muss sich doch etwas draus machen lassen. Also, alles auf den Prüfstand stellen und neu durchdenken. Ich bin ab sofort auch nicht mehr alleine, denn Jenny ist jetzt voll mit eingestiegen.

Und tattaaa: Im November erblickt das neue 22places das Licht der Welt.

Die Foto-Locationsammlung bleibt natürlich weiter bestehen und ist noch immer ein wichtiger Teil unserer Seite.

Ab sofort ist 22places aber noch viel mehr. Als Magazin bzw. Blog rund um die Themen Reisen, Fotografieren und Reisefotografie verwöhnen wir dich seitdem mit mindestens drei Artikeln pro Woche.

Seit der Umstellung haben wir unsere Zugriffszahlen mehr als verdreifacht und sie steigen immer noch. Alles richtig gemacht, also. Yeah!

Was sind unsere Ziele?

Unsere Ziele sind mittlerweile ganz konkret: Wir wollen in Zukunft von 22places leben und uns damit ein ortsunabhängiges Business aufbauen. Damit geliebäugelt haben wir ja schon länger, der letzte Anstoß kam dann aber im Oktober.

Wir waren auf dem Entrepreneurship Summit, einer Konferenz für Startups und Gründer, und haben dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Lifestyle Entrepreneurship gesehen.

Dort saßen Feli und Marcus, die genau dieses Ziel erreicht haben. Feli betreibt den Reiseblog Travelicia und zusammen veranstalten die beiden die Digitale Nomadenkonferenz DNX. Seit einigen Jahren haben sie ihren festen Wohnsitz aufgegeben und betreiben ihr Online-Business von überall auf der Welt. Als die beiden auf der Podiumsdiskussion von ihrem Leben berichtet haben, war uns klar: Genau das wollen wir auch!

Vielen Dank also noch mal an die beiden für den letzten Arschtritt.

Wie verdienen wir nun eigentlich unser Geld?

Natürlich können wir von 22places (noch) nicht leben. Wir bekommen ein paar Provisionen, wenn du etwas über unsere Links bei Amazon bestellst, ein Bahnticket kaufst, ein Hotel buchst oder ein DKB-Girokonto eröffnest. Danke an alle, die uns da tatkräftig mit ihren Klicks und Buchungen unterstützen.

Damit können wir die Hosting-Kosten decken und zweimal im Monat lecker essen gehen. Immerhin, aber die Miete müssen wir ja trotzdem zahlen.

Das machen wir momentan durch verschiedene freiberufliche Jobs:

  • Wir erstellen Webseiten auf Basis von WordPress und geben technischen Support für andere WordPress-Seiten
  • Wir schreiben Texte und machen Fotos für andere Webseiten, vor allem im Tourismusbereich
  • Wir beraten Unternehmen zu ihrer Marketingstrategie, vor allem natürlich online

Hier hilft uns 22places natürlich ungemein weiter. Viele Aufträge haben wir direkt oder indirekt durch 22places erhalten.

Vielleicht hast du ja auch einen Auftrag zu vergeben oder kennst jemanden. Wir freuen uns sehr, wenn du dabei an uns denkst.

Zusätzlich arbeiten wir gerade an einem Onlinekurs zum Fotografieren lernen. Wir haben von euch so tolles Feedback für unsere Artikelserie Fotografieren lernen bekommen, dass wir daraus jetzt mehr machen wollen.

Nachtrag: Mittlerweile hat der Online-Fotokurs natürlich das Licht der Welt erblickt. Mehr Infos dazu findest du hier: Fotografieren lernen im Online-Fotokurs.

Ich erinnere mich noch zurück an den Moment als Jenny das Feedback von Sabine und Christiane von leckeresinvegan unter ihrem Beitrag gelesen hat:

„Ihr habt uns so inspiriert, dass wir gestern losgezogen sind, und uns eine Kamera gekauft haben. Vielen Dank dafür – wir sind super gespannt auf die nächsten Folgen!“.

Zuerst konnte sie das gar nicht glauben, dass ihr Beitrag jemanden dazu motiviert hat, sich eine Kamera zu kaufen. Als sie es dann langsam glaubte, wusste sie gar nicht wohin mit ihrer Freude.

Und genau das haben wir jetzt zur unsere Aufgabe gemacht: Wir wollen andere mit unserer Leidenschaft für die Fotografie anstecken.

Wir wollen Fotografie-Einsteigern dabei helfen, mit ganz viel Spaß und ohne viel Technik-Bla-Bla ihre Kamera besser zu verstehen und tolle Fotos zu machen. Daran arbeiten wir gerade fleißig und im Sommer soll unser Baby online gehen.

Bist du dabei? Wir hauen natürlich einen exklusiven Rabatt für unsere Newsletter-Abonnenten raus, also melde dich schnell an.

Was wir im letzten Jahr alles gelernt haben

Ich glaube, ich habe im letzten Jahr mehr gelernt, als in jedem anderen Jahr zuvor. Einen Blog bzw. ein Blog-Business aufzubauen ist gar nicht so einfach, aber es macht unheimlich viel Spaß.

7 meiner wichtigsten Learnings aus dem letzten Jahr liste ich dir hier auf. Vielleicht kannst du ja für dein eigenes Projekt das ein oder andere mitnehmen:

  • Ohne klare Ziele geht gar nichts! Wenn du keine Vision hast, wirst du mit deinem Blog oder Business nicht erfolgreich sein. Erst als wir ein klares Ziel vor Augen hatten, lief es richtig rund.
  • WordPress ist geil. Ohne Programmierkenntnisse kannst du mit WordPress professionelle Webseiten bauen. Einfacher geht’s nicht.
  • Regelmäßigkeit ist das A und O. Es müssen zwar nicht unbedingt drei Artikel und mehr pro Woche sein. Mit einem oder zwei Artikeln pro Monat, wirst du aber keinen erfolgreichen Blog aufbauen. Es gibt zwar Ausnahmen, aber nicht viele.
  • Schreiben ist Silber, Vermarktung ist Gold. Du kannst noch so gute Artikel schreiben. Gelesen werden sie nur, wenn du sie gut vermarktest. Die erfolgreichsten Blogs sind nicht unbedingt die inhaltlich besten, sondern diejenigen, die sich am besten vermarkten.
  • Sei persönlich! Einen Beitrag wie diesen hätte ich wahrscheinlich vor einem halben Jahr noch nicht geschrieben. Wenn du mit einem Blog erfolgreich sein willst, musst du dich aber zwangsläufig öffnen.
  • Bloggen ist ein Vollzeitjob. Wenn du es ernst meinst mit deinem Blog-Business, werden dir 20 Stunden pro Woche nicht reichen. Bei Weitem nicht.
  • Scheiß auf dumme Kommentare. Zu 99 % bekommen wir positives Feedback und sachliche Kritik, falls uns in einem Artikel doch mal ein Fehler unterläuft. Es gibt aber auch bei uns die Dauernörgler, deren einziger Lebensinhalt es zu sein scheint, anderer Leute Projekte schlecht zu reden. Sowas musst du einfach ausblenden!

Wir haben natürlich nicht nur viel übers Schreiben, Bloggen und Vermarkten von Webseiten gelernt. Wir haben auch ganz viele tolle Menschen kennen gelernt, vor allem natürlich andere Blogger. Die Bloggerwelt ist in Deutschland noch recht klein und man trifft zwangsläufig oft aufeinander. Mittlerweile sind sogar schon die ersten Freundschaften entstanden und viele Blogger treffen wir regelmäßig hier in Berlin. Allein dafür hat es sich doch schon gelohnt.

Und was bedeutet nun eigentlich 22places?

Keine Frage wurde uns bislang häufiger gestellt! Was bedeutet denn nun unser Name? Wir haben überlegt, ob wir uns noch eine richtig coole Story ausdenken. Uns ist aber nichts eingefallen, deshalb erzählen wir dir einfach die langweilige Wahrheit.

Wir saßen vor unserem Rückflug auf dem Flughafen in Fuerteventura, wo ja kurz zuvor die Idee zu 22places entstanden ist und haben überlegt, wie wir die Seite nennen können. Es sollte irgendwas mit Locations zu tun haben. Wir haben dann einfach verschiedene Namenskombinationen rund um die Wörter Locations, Places, Spots etc. ausprobiert. Irgendwann haben wir angefangen, Zahlen vor die Wörter zu setzen und sind dann bei 21places hängen geblieben.

21places? Ja, richtig. Beinahe hätten wir so geheißen, wäre nicht die-.com-Domain schon besetzt gewesen. Die wollten wir dann doch gerne haben, also haben wir es kurzerhand mit 22places probiert und siehe da: Die Domain war frei. Das ist die Geschichte zu unserem Namen. Relativ unspektakulär, oder?

Vielen Dank für ein tolles Jahr!

Eigentlich ist ja Jenny für die ganz langen Beiträge zuständig, aber heute bin ich wohl mal übers Ziel hinaus geschossen.

Zum Abschluss heißt es nochmal Danke sagen und zwar an Dich! Vielen Dank, dass du unsere Beiträge liest, teilst, likest und kommentierst. Vielen Dank, dass du deine Foto-Locations bei 22places veröffentlichst! Vielen Dank, dass du uns auf Facebook, Twitter und Instagram folgst und unseren Newsletter liest!

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Hast du Fragen?

Hast du Fragen an uns oder möchtest einfach etwas loswerden? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Wir sind Jenny und Basti - Reiseblogger, Reisefotografen und Weltenbummler aus Leidenschaft! Seit 2015 leben und arbeiten wir ortsunabhängig.Auf unserem Blog teilen wir unsere besten Reisetipps mit dir und verraten dir, wie du ganz einfach selbst atemberaubende Reisefotos machen kannst.

34 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Hallo Sebastian,

    yeah – liest sich richtig gut. Meinen Glückwunsch an euch. Ich hab mein einjähriges ja am Sonntag gefeiert und saß gerade beim Lesen ganz oft nickend da.

    Drücke euch die Daumen, dass es mit dem Digitalen Nomadentum klappt.

    Wir sehen uns bestimmt mal wieder.

    Viele liebe Grüße
    Tanja

  2. Hi ihr Beiden!

    Also ersteinmal: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! ;-)
    Ich finde Eure Arbeit, die ihr da leistet richtig klasse, also weiter so und ich freue mich auf die zukünftigen Artikel und Locations!

    Habt Ihr schon einmal an ein Modell bei z.B. bei taz.de gedacht? Also eine Art freiwilliges, genossenschaftliches Bezahlsystem? Finde die Idee dahinter sehr elegant und denke, dass man damit heutzutage doch noch am Ehesten zu Rande kommen kann ohne die Leser abzuschrecken…

    Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg auf dem weiteren Weg!

    Liebe Grüße aus Heidelberg
    Niko

    • Hallo Niko,

      vielen Dank für die Glückwünsche und natürlich auch für deine vielen Beiträge zu 22places. Du bist auf jeden Fall einer der aktivsten Location Scouts bei uns und dein Gastbeitrag kam auch sehr gut an.

      Die freiwilligen Bezahlsysteme sind natürlich immer ganz nett, nur leider benutzt sie kaum einer. Ich bin ganz ehrlich: Ich klicke sowas auch immer weg, auch wenn ich prinzipiell sogar bereit bin, für gute Inhalte zu zahlen. Ist ein sehr schwieriges Thema.

      Die Inhalte von 22places werden sicher kostenlos bleiben und weiterhin durch Werbung bzw. Affiliate-Links finanziert. Wir werden eher versuchen durch zusätzliche Produkte wie den Online-Fotokurs etwas zu verdienen. Mal schauen, ob es klappt.

      Viele Grüße aus Berlin
      Sebastian und Jenny

  3. Erst einmal Herzlichen Glückwunsch zum 1-Jährigen! Vielen vielen Dank für eure tollen Berichte!!!! Ich bin absolut begeistert!!! Und beim Online-Fotografie-Kurs will ich auf jeden Fall mitmachen! Ich liebe das Fotografieren und meine Kamera ist bei jeder unserer Wanderungen mit dabei!!! :-)

  4. Ihr Lieben, ich gratuliere Euch aus vollem Herzen. Kann Eure Gedanken und das "auf & ab" sehr gut nachvollziehen. Reisezeilen ist auch ein Jahr alt, wobei das – ähnlich wie bei Euch – ein fliessender Prozess war. Kann nicht mal sagen, wann genau die Website wirklich online war, aber die Grundidee kam mir am 7. 3.2014. Seither gab's wohl kaum einen Tag, an dem ich nicht an den Blog gedacht habe. Schätze, es ist ganz gut, dass ihr zu zweit seit und Euch gegenseitig ergänzen könnt. Mein Liebster unterstützt mich auch, wo er nur kann. Das hat mir schon über manches "Tief" geholfen oder neue Ideen gebracht, wenn ich mich "festgefressen" hatte. Ich drücke Euch beide Daumen. Viele Grüße, Beatrice

    • Hallo Beatrice,

      wir sind mittlerweile fast rund um die Uhr mit 22places beschäftigt und denken, egal wo wir sind, darüber nach, wie man dieses oder jenes bei 22places besser machen oder ergänzen kann.

      Dass wir zu zweit sind, ist auf jeden Fall ein Riesenvorteil. Als ich es noch alleine gemacht habe, ging es wesentlich schleppender voran. Jetzt krieg ich immer Ärger mit Jenny, wenn ich es mal etwas schleifen lasse. ;) Nein, im Ernst: Das ist natürlich echt wertvoll, wenn man sich mit jemand anderem gegenseitig motivieren kann und Aufgaben auch mal aufteilen kann.

      Viele Grüße
      Sebastian

  5. Ihr Lieben, toller Artikel :-) aber vor allem: eine tolle Seite! ich surfe alle paar Tage im Zug hier rum, weil es einfach meinen Nerv der Zeit trifft. Ich lerne meine Kamera noch kennen und freue mich daher riesig über Jennys Fotokurs (endlich mal mit Nikon!). Mein Freund ist Informatiker (Programmierer) und macht sich auch gerade selbstständig – ein aufregender Schritt. Danke, dass du es gewagt hast. Ich hoffe bald auf noch mehr Fotolocations in meiner Nähe (NRW) :-)

  6. Hallo Jenny, Sebastian,
    ich bin Neuling bei 22places, habe euch erst vor 2 Tagen zufällig gefunden. Längst habe ich noch nicht alle Inhalte gelesen, nur ‚quer geschaut‘ – aber mein Interesse habt ihr geweckt! Euer Schreibstil spricht mich an, weckt Neugier auf mehr. Ich fotografiere selbst ein wenig, nebenbei,wenn Zeit ist… Eurer Blog motiviert mich, meinem Hobby wieder mehr Raum und Zeit zu widmen – gute Vorsätze für die nahe Zukunft! Eine Kaufidee / bzw. einen Geburtstagswunsch :) werde ich auch gleich noch weiter geben (eigener Kameragurt). Und ich freue mich auf eure Newsletter mit bestimmt ganz vielen interessanten Ideen.
    Weiter so und alles Gute für euch, eure Ideen, Projekte, Träume!
    Viele Grüße
    Sylke

    • Hallo Sylke,

      na dann erstmal herzlich Willkommen auf 22places. Cool, dass du uns gefunden hast. Hab ganz viel Spaß beim Stöbern und Fotografieren und melde dich gerne, wenn du Fragen hast. :)

      Sonnige Grüße
      Sebastian & Jenny

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