Costa Brava
Zwischen rauen Klippen, versteckten Badebuchten und charmanten Fischerdörfern: dein Überblick für die Costa Brava.
Unser Check für die Costa Brava
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Flair
Dich erwarten raue Klippen, versteckte Buchten und viel Mittelmeer-Flair.
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Reisezeit
Die Monate Juni bis September sind perfekt für einen klassischen Strandurlaub.
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Reisedauer
Plane etwa fünf bis sieben Tage für die Küstenorte und das Hinterland ein.
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Preisniveau
Das Preisniveau ist moderat bis gehoben, je nach Exklusivität des Ortes.
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Essen
Koste frische Meeresfrüchte oder die berühmten Sardinen direkt am Meer.
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Transport
Mit einem Mietwagen erreichst du auch die Buchten abseits der Zentren.
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FAQ
Wie bewege ich mich an der Costa Brava am besten fort?
Das öffentliche Verkehrsnetz an der Costa Brava ist leider nicht optimal ausgebaut. Die Bahnlinie verläuft im Hinterland und verbindet Barcelona mit Girona und Figueres. Erst in Llança trifft die Bahn wieder auf die Küste. Ortschaften direkt am Meer erreichst du meist nur mit dem Bus.
Infos zu den wichtigsten Busverbindungen findest du auf der Webseite Sagales oder hier auf Moventis (Webseite auf Spanisch). Generell kann man von Girona aus sehr gut an die Küste gelangen.
Von einem Küstenort zum nächsten zu fahren, kann allerdings manchmal schwierig sein. Am besten ist es, vor Ort vorher zu gucken, wohin du fahren willst und wann die Busse abfahren.
Unser Tipp: Nimm dir vorsichtshalber einen Mietwagen. Die sind in ganz Spanien ziemlich günstig.
Welche Sprache wird an der Costa Brava gesprochen?
In ganz Katalonien spricht man neben Spanisch vor allem Katalanisch. In den kleinen Dörfern der Costa Brava wirst du die Menschen sicher öfter Katalanisch sprechen hören als in Barcelona.
In der Hochsaison ist die Costa Brava jedoch auch international. Nahe der französischen Grenze, in Orten wie Roses oder Cadaqués zum Beispiel, kommst du prima mit Französisch zurecht. Englisch spricht man hier zwar auch, ist aber für deutsche Ohren nicht immer leicht zu verstehen.
Wenn du nicht in der Hauptreisezeit Urlaub an der Costa Brava machst und echte Einheimische triffst, sammelst du mit einem freundlichen ʺbon diaʺ (also ʺguten Tagʺ auf Katalanisch) garantiert Pluspunkte.
Gibt man an der Costa Brava Trinkgeld?
Spanier und Katalanen geben selten Trinkgeld und wenn, dann eher wenig. Weil man aber weiß, dass Touristen eher geneigt sind, einem Kellner auch etwas Trinkgeld zu geben, sind Ausländer meist sehr gern gesehene Gäste.
Bei den niedrigen Gehältern und den harten langen Arbeitstagen freut sich jeder über ein kleines Dankeschön. Besonders während der Hochsaison arbeiten viele Kellner oder Hotelangestellte mehr oder weniger den Sommer durch und haben nur selten einen freien Tag.