Kurz und knackig
- Wir waren zwei Wochen mit unseren Kindern auf der Nicoya-Halbinsel in Costa Rica unterwegs und haben Strände, Wasserfälle und die schönsten Familienaktivitäten selbst getestet.
- Costa Rica ist ein tolles Reiseziel für Familien, die Natur, Abenteuer und entspannte Strandtage kombinieren möchten.
- In unserem Guide verraten wir euch, was ihr vor einer Costa Rica-Reise mit Kindern wissen solltet, welche Unterkünfte wir empfehlen und wie unsere Route über die Nicoya-Halbinsel aussah.
- Unser Top-Tipp sind die Orte Nosara und Santa Teresa. Hier erwarten euch traumhafte Strände, familienfreundliche Hotels und jede Menge spannende Ausflugsziele.
Disclaimer: Für diesen Artikel haben wir mit einer externen Autorin zusammengearbeitet – Mama von zwei Kindern, Gründerin von kidswelltraveled und erfahrene Costa Rica-Reisende.
Lohnt sich Costa Rica mit Kindern?
Ja, absolut! Costa Rica gehört für uns zu den familienfreundlichsten Reisezielen in Mittelamerika. Das Land ist sicher, die Menschen sind unglaublich herzlich und Kinder sind überall willkommen.
Besonders gut gefallen hat uns die Mischung aus entspanntem Strandurlaub und spannenden Naturerlebnissen. An einem Tag könnt ihr surfen lernen, am nächsten Faultiere beobachten und anschließend durch den Regenwald zu einem Wasserfall wandern.
Wir waren vor allem auf der Nicoya-Halbinsel unterwegs. Dort erwarten euch traumhafte Strände, kleine Surferorte, tolle Restaurants und viele Aktivitäten für Familien. Dazu kommt die vergleichsweise gute Infrastruktur.
Wenn ihr Lust auf Natur, Tiere und Abenteuer habt, aber trotzdem nicht komplett auf Komfort verzichten möchtet, ist Costa Rica mit Kindern ein richtig tolles Reiseziel.
Lies auch unsere allgemeinen Reisetipps für Costa Rica!

Das solltet ihr vor eurer Costa Rica-Reise mit Kindern wissen
Bevor ihr eure Reise plant, gibt es ein paar Dinge, die ihr über Familienurlaub in Costa Rica wissen solltet.
Ist Costa Rica mit Kindern sicher?
Costa Rica gilt als eines der sichersten Länder Mittelamerikas. Wir haben uns während unserer Reise jederzeit wohlgefühlt – sowohl in Hotels und Ferienwohnungen als auch unterwegs mit dem Mietwagen.
Natürlich solltet ihr trotzdem die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachten und Wertsachen nicht offen liegen lassen. Insgesamt haben wir Costa Rica aber als sehr entspanntes Reiseziel erlebt, in dem Familien problemlos auf eigene Faust unterwegs sein können.
Gesundheit und medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in Costa Rica deutlich besser als in vielen anderen Ländern der Region. In den größeren Orten und touristischen Gebieten findet ihr problemlos Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser.
Während unserer Reise mussten wir sogar selbst eine Apotheke aufsuchen und haben schnell die passende Hilfe bekommen. Das hat uns ein gutes Gefühl gegeben.
Trotzdem empfehlen wir euch natürlich eine Auslandskrankenversicherung für eure Reise.
Mückenschutz nicht vergessen
Wie in vielen tropischen Ländern kommen auch in Costa Rica Krankheiten wie Dengue-Fieber vor, die durch Mücken übertragen werden.
Ein guter Mückenschutz gehört deshalb unbedingt ins Gepäck. Besonders in Regenwaldregionen und während der Dämmerung solltet ihr euch regelmäßig einsprühen. Auch leichte, lange Kleidung kann helfen, Mückenstiche zu vermeiden.
Buggy oder Trage für Costa Rica?
Wir hatten für unser dreijähriges Kind sowohl einen Buggy als auch eine Trage dabei und würden genau das wieder so machen.
Den Buggy haben wir vor allem in den Orten und am Strand genutzt. Nach einem langen Vormittag am Meer war es oft praktisch, wenn unser Sohn unterwegs im Wagen einschlafen konnte.
Für Wanderungen durch den Regenwald, zu Wasserfällen oder auf unebenen Wegen ist eine Trage dagegen deutlich besser geeignet. Viele Wege sind nicht kinderwagentauglich und können nach Regen ziemlich matschig werden.
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Was kostet Costa Rica mit Kindern?
Costa Rica ist leider kein günstiges Reiseziel. Das Land wird oft sogar als die „Schweiz Mittelamerikas“ bezeichnet. Vor allem an beliebten Orten wie Nosara oder Santa Teresa liegen die Preise deutlich höher als in vielen anderen Ländern Lateinamerikas.
Mit diesen Kosten solltet ihr ungefähr rechnen:
Unterkunft
- Gut & günstig: ca. 100 € (einfache Hotels, Apartments, kleinere Familienunterkünfte)
- Besser: 150-300 € (schöne Hotels, familienfreundliche Resorts, stylische Airbnbs)
- Luxuriös: ab 300 € (Boutique-Hotels und Luxusresorts)
Essen
- Lokale Restaurants (Sodas): ca. 50-60 € pro Tag
- Touristische und gehobene Restaurants: ca. 150-200 € pro Tag
Fortbewegung
- Mietwagen: ca. 40-80 € pro Tag
- Allrad-Mietwagen: ca. 70-120 € pro Tag
- Tuk-Tuks für kurze Strecken: ca. 5-15 € pro Fahrt
Ausflüge und Aktivitäten
- Nationalparks: ca. 10-20 € Eintritt pro Person
- Geführte Touren: meist 100-150 € pro Tour
- Bootstouren: etwa 250 € pro Boot
- Surfstunden: je nach Anbieter und Ort unterschiedlich
Die geschätzten Gesamtkosten pro Tag für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern liegen also bei etwa 200 bis 600 Euro, je nachdem, wie komfortabel ihr reisen möchtet und wie viele Ausflüge ihr unternehmt.
Familienfreundliche Unterkünfte in Costa Rica
Während unserer Costa Rica-Reise haben wir in verschiedenen Unterkünften auf der Nicoya-Halbinsel übernachtet. Diese drei können wir Familien besonders empfehlen:
The Sunset Shack in Nosara

Das Sunset Shack ist ein entspanntes Surfhotel mit Familienzimmern, Pool und eigenem Restaurant. Zum Strand lauft ihr etwa fünf bis zehn Minuten.
Besonders schön finden wir die lockere Atmosphäre und den schönen Poolbereich. Fast jeden Tag kommen Leguane vorbei, um am Pool zu trinken – für unsere Kinder jedes Mal ein kleines Highlight.
The Gilded Iguana in Nosara

Wenn ihr euch etwas Besonderes gönnen möchtet, können wir euch das Gilded Iguana empfehlen. Das familienfreundliche Resort gehört zu den schönsten Unterkünften in Nosara.
Die Zimmer sind modern und hochwertig eingerichtet, dazu gibt es mehrere Pools, einen separaten Kinderpool und ein sehr gutes Restaurant. Für uns war das die perfekte Unterkunft für ein paar entspannte Tage zwischendurch.
Little Escape Santa Teresa

Das Little Escape ist kein klassisches Hotel, sondern besteht aus mehreren freistehenden Casitas. Dadurch habt ihr deutlich mehr Platz als in einem normalen Hotelzimmer.
Die zweistöckigen Unterkünfte verfügen über einen Schlafbereich im Obergeschoss sowie einen Wohnbereich mit Küche und Terrasse im Erdgeschoss. Gerade mit kleineren Kindern fanden wir das super praktisch.
Die Unterkunft liegt etwas außerhalb von Santa Teresa, weshalb ein Auto sinnvoll ist. Dafür ist es hier deutlich ruhiger als direkt im Ort.
Lest auch unsere weiteren Hoteltipps für Costa Rica
Wie bereist ihr Costa Rica mit Kindern am besten?
Wir empfehlen euch für Costa Rica ganz klar einen Mietwagen. So seid ihr flexibel unterwegs und könnt Ausflüge, Strände und Nationalparks ganz entspannt auf eigene Faust erkunden.
Am besten mietet ihr direkt einen Allradwagen. Viele Straßen sind zwar gut ausgebaut, gerade auf der Nicoya-Halbinsel gibt es aber auch immer wieder Schotterpisten und unbefestigte Wege. Nach starken Regenfällen können die Straßen außerdem ziemlich matschig werden.
Mietwagen bei Billiger-Mietwagen finden
Private Fahrer sind in Costa Rica vergleichsweise teuer und lohnen sich unserer Meinung nach nur in Ausnahmefällen. Für kurze Strecken innerhalb der Orte könnt ihr oft auch Tuk-Tuks nutzen.

Die schönsten Aktivitäten & Ausflüge in Costa Rica mit Kindern
Rio Celeste

- Perfekt für: Kinder ab 5 Jahre oder mit Trage
- Wie viel Zeit einplanen: Halber bis ganzer Tag
- Kosten: Erwachsene 12 USD, Kinder 5 USD
Der Rio Celeste gehört zu den schönsten Naturwundern Costa Ricas. Bekannt ist er vor allem für sein leuchtend türkisblaues Wasser und den beeindruckenden Wasserfall mitten im Regenwald.
Die Wanderung durch den Tenorio-Nationalpark ist zwar familienfreundlich, aber teilweise auch anstrengend. Gute Schuhe, ausreichend Wasser und ein bisschen Kondition solltet ihr deshalb mitbringen. Mit Kinderwagen ist die Strecke nicht machbar.
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Faultiere beobachten in der Finca Verde Lodge

- Perfekt für: Kinder ab 6 Jahre
- Wie viel Zeit einplanen: 1-2 Stunden
- Kosten: Je nach Tour unterschiedlich
Wenn eure Kinder unbedingt ein Faultier in freier Wildbahn sehen möchten, seid ihr hier genau richtig. Die Finca Verde Lodge bei Bijagua ist bekannt für ihre vielen Tierbeobachtungen.
Besonders spannend fanden wir die geführten Touren. Die Guides entdecken Faultiere, Frösche und Vögel oft schon aus großer Entfernung, während wir selbst wahrscheinlich einfach vorbeigelaufen wären.
Surfen in Costa Rica

- Perfekt für: Kinder ab 6-8 Jahre
- Wie viel Zeit einplanen: 1,5-2 Stunden
- Kosten: Je nach Surfschule
Costa Rica gehört zu den besten Ländern der Welt, um Surfen auszuprobieren. Vor allem rund um Nosara und Santa Teresa gibt es viele Surfschulen, die spezielle Kurse für Kinder und Anfänger anbieten.
Das Meer ist angenehm warm und die ersten Erfolgserlebnisse lassen nicht lange auf sich warten. Besonders gut gefallen haben uns die familienfreundlichen Strände rund um Nosara und Playa Carmen.
Kinder sollten dafür natürlich sicher schwimmen können und sich im Meer wohlfühlen. Sonnenschutz, ein Lycra-Shirt oder Rashguard und ausreichend Wasser sind wichtig, da die Sonne am Strand sehr stark sein kann. Das Meer ist in Costa Rica angenehm warm, ihr müsst euch also nicht in einen dicken Neopren zwängen.
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Biolumineszenz-Tour in Paquera

- Perfekt für: Kinder ab 6-8 Jahre
- Wie viel Zeit einplanen: 1,5-2 Stunden
- Kosten: Je nach Anbieter
Die Tour von Eddy’s Bioluminescence Reservation in Paquera gehört zu den außergewöhnlichsten Erlebnissen in Costa Rica. Nach Sonnenuntergang fahrt ihr aufs Wasser und erlebt, wie die Biolumineszenz bei jeder Bewegung aufleuchtet.
Für Kinder wirkt das fast wie Magie. Wenn ihr mit den Händen durchs Wasser fahrt oder kleine Wellen entstehen, beginnt das Wasser plötzlich zu leuchten. Uns hat dieses Erlebnis komplett begeistert.
Unsere Tipps: Reserviert die Tour vorher und fragt nach, welche Uhrzeit an eurem Tag am besten ist. Besonders rund um Neumond ist die Chance auf ein intensives Leuchten am größten. Nehmt Kleidung mit, die nass werden darf, sowie ein Handtuch oder trockenes Shirt für danach.
Montezuma Wasserfall

- Perfekt für: Kinder ab 6-8 Jahre
- Wie viel Zeit einplanen: 1,5-3 Stunden
- Kosten: kostenlos
Der Montezuma Wasserfall liegt in der Nähe des kleinen Ortes Montezuma auf der Nicoya-Halbinsel. Besonders bekannt ist der untere Wasserfall, den man nach einer kurzen, aber teils steinigen und rutschigen Wanderung erreicht. Festes Schuhwerk oder am besten sogar Wasserschuhe sind ein Muss!
Der Wasserfall ist ein richtig schönes Natur-Highlight und lässt sich gut mit einem Besuch in Montezuma verbinden.
Nach der kleinen Wanderung steht ihr plötzlich mitten im Grünen vor einem beeindruckenden Wasserfall. Gerade für Kinder ist der Mix aus kleiner Wanderung, Klettern und Wasserfall-Abenteuer spannend, ohne dass es gleich eine lange Tagestour sein muss. Unsere Kinder sprechen heute noch davon!
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Unsere Costa Rica-Reiseroute mit Kindern
Costa Rica lässt sich mit Kindern am entspanntesten bereisen, wenn ihr nicht versucht, möglichst viele Orte in eine Reise zu packen. Die Entfernungen wirken auf der Karte oft kürzer, als sie tatsächlich sind. Durch kurvige Straßen, Schotterpisten, Verkehr und Fährverbindungen dauern Fahrten häufig länger als gedacht.
Unser Tipp: Sucht euch lieber 2 bis 3 feste Standorte aus und macht von dort Tagesausflüge. So verbringt ihr weniger Zeit im Auto und könnt eure Reise genießen.
Für Costa Rica empfehlen wir mindestens 10 bis 14 Tage. Wenn ihr eine größere Rundreise mit Vulkanen, Regenwald und verschiedenen Küstenregionen plant, sind 2,5 bis 3 Wochen ideal.
So empfehlen wir es:
Nosara (4-7 Tage)
Nosara ist der perfekte Ort, um entspannt in euren Familienurlaub zu starten. Der kleine Küstenort ist bekannt für seine lockere Atmosphäre, schöne Strände und die vielen Surfspots für Anfänger.
Besonders gefallen haben uns die entspannte Stimmung, die familienfreundlichen Unterkünfte und die vielen Möglichkeiten, Tiere in der Natur zu beobachten. Gleichzeitig gibt es tolle Restaurants und Cafés, ohne dass der Ort überlaufen wirkt.
Unser Hoteltipp: The Sunset Shack
Santa Teresa & Mal País (4-7 Tage)
Santa Teresa ist etwas lebendiger als Nosara und bietet eine tolle Mischung aus Strandleben, Surfen und spannenden Ausflügen.
Von hier aus erreicht ihr viele Highlights der Nicoya-Halbinsel, darunter den Montezuma Wasserfall, die Biolumineszenz-Tour in Paquera oder die Strände rund um Mal País.
Mit Kindern würden wir darauf achten, eine Unterkunft etwas abseits der Hauptstraße zu buchen. Dort ist es meist deutlich ruhiger und entspannter.
Unser Hoteltipp: Little Escape
Optional: La Fortuna & Vulkan Arenal (3-5 Tage)
La Fortuna gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Costa Rica. Hier erwarten euch der Vulkan Arenal, heiße Quellen, Wasserfälle, Hängebrücken und viele spannende Naturerlebnisse für Familien.
Optional: Monteverde (2-4 Tage)
Monteverde ist bekannt für seinen Nebelwald und die spektakulären Hängebrücken. Die Region bietet eine schöne Abwechslung zu den Küstenorten und zeigt noch einmal eine ganz andere Seite Costa Ricas.
Unser Hoteltipp: MAUMA Forest Villas
Optional: Manuel Antonio (3-5 Tage)
Manuel Antonio ist ideal, wenn ihr Strände und Tierbeobachtungen miteinander verbinden möchtet. Im Nationalpark habt ihr gute Chancen, Affen, Faultiere und viele andere Tiere zu sehen. Dazu kommen traumhafte Strände und zahlreiche familienfreundliche Hotels.
Unser Hoteltipp: Hotel Playa Espadilla & Gardens
Hier haben wir dir die Orte nochmal auf einer Karte eingezeichnet:

Familienfreundliche Restaurants in Costa Rica
Gerade rund um Nosara und Santa Teresa gibt es viele tolle Restaurants für Familien. Besonders in Santa Teresa kommen Foodies voll auf ihre Kosten.
La Luna (Nosara)
La Luna liegt direkt am Playa Pelada und ist einer der schönsten Orte für den Sonnenuntergang. Die Atmosphäre ist besonders und das Essen richtig gut. Reserviert am besten vorab einen Tisch. (Bei Google Maps)
Al Chile (Nosara)
Das Restaurant im Sunset Shack Hotel war für uns der perfekte Allrounder. Die Kinder konnten im Garten spielen oder sich mit den vorhandenen Brettspielen beschäftigen, während wir ganz entspannt gegessen haben. (Bei Google Maps)
Amici (Santa Teresa)
Wenn ihr Pizza liebt, solltet ihr unbedingt bei Amici vorbeischauen. Die italienische Küche ist hervorragend und Kinder können dabei zusehen, wie ihre Pizza zubereitet wird. (Bei Google Maps)
The Bakery (Santa Teresa)
The Bakery gehört zu den beliebtesten Restaurants in Santa Teresa. Vor allem zum Frühstück ist hier fast immer etwas los. Die Pancakes sind legendär. (Bei Google Maps)
La Choza (Santa Teresa)
Wenn ihr typisch costa-ricanisch essen möchtet, können wir euch La Choza empfehlen. Die Gerichte sind authentisch, lecker und deutlich günstiger als in vielen anderen Restaurants in Santa Teresa. (Bei Google Maps)
Unser Fazit: Costa Rica mit Kindern
Würden wir wieder mit Kindern nach Costa Rica reisen? Ganz klar: Ja!
Costa Rica hat uns vor allem mit seiner Mischung aus Natur, Abenteuer und entspanntem Strandleben begeistert. Ob Faultiere beobachten, durch den Regenwald wandern, surfen lernen oder einfach einen Tag am Strand verbringen – langweilig wird es hier nicht.
Die kinderfreundliche Atmosphäre, die gute Infrastruktur und die vielen Möglichkeiten, die Natur hautnah zu erleben haben uns sehr überzeugt.
Vor allem die Nicoya-Halbinsel würden wir Familien jederzeit empfehlen. Mit Orten wie Nosara und Santa Teresa findet ihr hier einen perfekten mix aus Traumstränden, spannenden Ausflügen und chilligem Pura Vida.
Wenn ihr Lust auf einen Familienurlaub voller Naturerlebnisse, Tiere und kleiner Abenteuer habt, ist Costa Rica ein richtig tolles Reiseziel.