Dieser Artikel ist der zweite Teil unserer 10-teiligen Serie „Fotografieren lernen“. Ich hoffe, du hast den ersten Teil gut überstanden und bist bereit für den zweiten.

Wenn du den ersten Teil über die Blende noch nicht gelesen hast, würde ich dir raten das zu machen, bevor du den zweiten Teil liest. Da der erste Teil selbstverständlich vor dem zweiten kommt. Macht Sinn, oder?

Ok. Also. Los geht es.

Die Verschlusszeit – Einleitung

Erst kurz etwas zur Motivation: Wenn du den Beitrag zur Blende gut verkraftet hast, dann ist der hier für dich ebenfalls ein Kinderspiel. Motiviert? Super!

Der Beitrag über die Verschlusszeit ist genauso aufgebaut, wie der erste. Ich werde dir zuerst den Begriff „Verschlusszeit“ definieren und dann näher auf deren Funktionen eingehen. Auch hier rate ich dir, deine Kamera immer zur Hand zu haben, damit du alles direkt ausprobieren kannst.

Noch mal kurz zur Erinnerung: Es gibt zwei wesentliche Einstellmöglichkeiten, wie du die Belichtung eines Fotos beeinflussen kannst. Die erste davon ist die Blende, also der Wert f/ aus dem ersten Teil der Serie. Die zweite ist die Verschlusszeit.

Die Verschlusszeit oder auch Belichtungszeit

Die Verschlusszeit, auch Belichtungszeit genannt, bestimmt wie lange der Verschluss offen bleibt, während du ein Foto machst.

Jemand hat mir mal gesagt, dass der Sensor meiner Spiegelreflexkamera ein bisschen ist wie ein Vampir. Er ist sehr lichtempfindlich und solange keine Fotos gemacht werden, bleibt er lieber im Dunkeln. Der Sensor versteckt sich während der Zeit dann hinter einer lichtundurchlässigen Tür, die sich Verschluss nennt. Den Vergleich fand ich so toll, dass ich ihn mir gemerkt habe.

Es geht auch direkt mit einem weiteren Vergleich weiter. Denn der Kameraverschluss besteht aus zwei verschiedenen Verschlussvorhängen. Das kannst du dir wie die Vorhänge in einem Theatersaal vorstellen.

Jedes Mal, wenn du also auf den Auslöser drückst, öffnet sich der erste Vorhang und lässt somit Licht auf den Sensor deiner Kamera. Daraufhin schließt sich der zweite Vorhang um das Licht wieder abzuschotten. Wenn du eine relativ schnelle Verschlusszeit benutzt, fängt der zweite Vorhang schon an sich zu schließen, bevor der erste Vorhang überhaupt ganz offen ist.

Ich habe bei Wikipedia diese Darstellung gefunden. Ich finde, sie erklärt das Grundkonzept der beiden Verschlussvorhänge ganz gut.

Verschluss

SchlitzVerschluss Ani“ von Ralf Pfeifer - Ralf Pfeifer. Über Wikipedia.

 

 

Das Öffnen und Schließen der Vorhänge ist das „Klick Klack“ was deine Kamera macht, wenn du auf deinen Auslöser drückst. Das kannst du gerne mal ausprobieren. Deswegen wird der Knopf, den du drückst um ein Foto zu machen, auch manchmal Verschlussauslöser genannt.

Was musst du noch über die Verschlusszeit wissen?

  1. Also, noch mal kurz auf den Punkt gebracht: Die Zeit, die der Verschluss geöffnet ist, wird also Verschlusszeit genannt.
  2. Die Verschlussvorhänge sind meistens nur relativ kurz offen. In der Regel sind es nur Bruchteile einer Sekunde, d.h. bei einem Foto, das mit einer Verschlusszeit von 500 gemacht wurde, kam nur für 1/500 Sekunde Licht auf den Sensor deiner Kamera.

Genau wie bei der Blendenzahl gibt es auch eine typische Skala für die Verschlusszeiten. Hier wurde allerdings der Bruch einfach rausgelassen und die Verschlusszeit nur als eine Zahl angezeigt. So wird das auch in deiner Kamera dargestellt.

Typische Skala für die Verschlusszeit
Typische Skala für die Verschlusszeit

 

Die Verschlusszeiten werden bei der Skala von links nach rechts langsamer. Zum Vergleich: Wenn deine Verschlussvorhänge sich nur für 1/4000 Sekunde öffnen, fällt wesentlich kürzer Licht auf deinen Sensor, als bei einer Verschlusszeit von 1/4 Sekunde.

Was passiert nun aber, wenn die Verschlusszeit länger ist als eine Sekunde? Gute Frage! Natürlich geht das auch. Deine Kamera zeigt hinter der Zahl dann Anführungszeichen an. Wenn du deine Verschlusszeit auf 2 Sekunden stellst, zeigt dir die Kamera das also als 2″ an.

Zusätzliche Information: Es kann auch sein, dass deine Kamera eine Funktion hat, die „Bulb Modus“ heißt. Dort kannst du dann ganz alleine bestimmen, wann der erste Verschlussvorhang sich in Bewegung setzt und wann der zweite sich schließen soll.

Du drückst also einmal auf den Auslöser um den ersten Vorhang zu aktivieren und dann noch ein zweites Mal, um den zweiten zu schließen.

Du könntest dir also ein Motiv suchen, deine Kamera auf ein Stativ setzen und für eine Stunde einkaufen gehen, essen kochen oder sonst irgendwas tolles machen und dann erst wieder ein zweites Mal auf den Auslöser drücken, um die Belichtung zu beenden.

Verschlusszeitpriorität – Modus S

Jetzt solltest Du deine Kamera vor dir haben. Aus unserem ersten Beitrag weißt du bereits, was du mit dem Modus A so anstellen kannst. Bleiben noch die Modi M, S und P. Da Verschlusszeit auf Englisch shutter speed heißt, kannst Du es dir wahrscheinlich bereits denken: Modus „S“ ist die Verschlusszeitpriorität. Auf manchen Kameras wird auch die Abkürzung Tv benutzt.

Was kann Modus S?

In Modus S kannst Du deine Verschlusszeit manuell bestimmen. Du kannst also selbst entscheiden wie lange dein Verschluss auf bleibt. Modus S sorgt dann dafür, dass die zu deiner gewählten Verschlusszeit passende Blendenzahl ausgewählt wird. Dadurch wird sicher gestellt, dass dein Bild ordentlich belichtet wird.

Kurzer Rückblick: Wenn du den ersten Teil gelesen hast, erinnerst du dich sicherlich daran, dass Modus A das gleiche macht, nur andersrum. In Modus A, bestimmst du also manuell die Blendenzahl und deine Kamera wählt die dazu passende Verschlusszeit.

Das mit Modus S funktioniert so:

  • Wenn du deine Verschlusszeit verlängerst (also mehr Licht auf den Sensor lässt – z. B. 2 Sekunden, also 2″), dann verkleinert sich die Blende (noch mal zur Erinnerung: große Blendenzahl, weniger Licht) um das Bild optimal zu belichten.
  • Wenn du aber deine Verschlusszeit verkürzt (also weniger Licht auf den Sensor lässt – z. B. 1/500 Sekunde, dann vergrößert sich die Blende (auch hier noch mal zur Erinnerung: kleine Blendenzahl, mehr Licht) um das Bild optimal zu belichten.

Also, noch mal in der Kurzversion:

  1. Verschlusszeit wird kleiner (weniger Licht), Blendenzahl wird auch kleiner (mehr Licht wird durchgelassen)
  2. Verschlusszeit wird größer (mehr Licht), Blendenzahl wird auch größer (weniger Licht kommt durch)

    Eure maximale Blendenzahl findet ihr auf eurem Objektiv - das was ihr hier seht hat eine maximale Blendenzahl von 1.8
    Eure maximale Blendenzahl findet ihr auf eurem Objektiv – das was ihr hier seht hat eine maximale Blendenzahl von 1.8

Aber Achtung – Du kannst deine Verschlusszeit nicht beliebig verkürzen, da irgendwann die Blendenzahl deines Objektives am Limit ist und nicht weiter verringert werden kann.

Das nennt sich dann: Maximale Blende deines Objektives.

Deine Maximale Blendenzahl findest du übrigens auf deinem Objektiv.

Jetzt noch ein kurzes Beispiel dazu.

Maximale Blende deines Objektives

Stell dir bitte folgende Ausgangssituation vor:

  1. Du hast ein Objektiv mit einer maximalen Blendenzahl von f/3.5
  2. Es ist relativ bewölkt draußen. Dein verfügbares Licht hält sich also in Grenzen.
  3. Deine Kamera ist eingestellt auf den Modus S – die Verschlusszeitpriorität.

Szenario 1 – Du stellst deine Verschlusszeit ein auf: 1/90 Sekunde. Deine Kamera hat null Problem mit der Wahl deiner Verschlusszeit und stellt dir die dazu passende Blendenzahl ein.

Also, alles kein Problem. Du bekommst ein gut belichtetes, scharfes Foto.

Foto mit einer Verschlusszeit von 1/90 Sekunde
Foto mit einer Verschlusszeit von 1/90 Sekunde

 

Szenario 2 – Du stellst deine Verschlusszeit ein auf: 1/125 Sekunde. Du verringerst also die Zeit in der Licht auf den Sensor fallen kann. Deine Kamera versucht das auszugleichen, und verringert die Blendenzahl. Aber alles noch kein Drama. Auch hier, bekommst du ein gut belichtetes scharfes Foto.

Foto mit einer Verschlusszeit von 1/125 Sekunde
Foto mit einer Verschlusszeit von 1/125 Sekunde

 

Szenario 3 – Du stellst die Verschlusszeit auf: 1/500 Sekunde. Du hast also die Zeit, in der Licht auf den Sensor fallen kann, nochmal um ein ganz schönes Stück reduziert. Jetzt will deine Kamera das natürlich ausgleichen und die Blendenzahl so verringern (also mehr Licht reinlassen!), dass das Foto trotzdem ausreichend belichtet wird. Und hier bekommt deine Kamera ein Problem.

Sie kann die Blendenzahl nicht weit genug verringern, um die von dir eingestellte Verschlusszeit auszugleichen. Denn weniger als f/3.5 geht nicht, da dein Objektiv dort sein Limit hat.

Foto mit einer Verschlusszeit von 1/500 Sekunde
Foto mit einer Verschlusszeit von 1/500 Sekunde

 

Und jetzt hat nicht nur deine Kamera ein Problem, sondern auch du. Es gibt zwei Möglichkeiten, was deine Kamera jetzt macht:

  1. Die Kamera tut dir trotzdem den Gefallen und lässt dich das Foto machen. Nur ist es unterbelichtet, also viel zu Dunkel als das du noch etwas damit anfangen könntest.
  2. Deine Kamera lässt dich das Foto nicht machen und wird dir im Sucher anzeigen, dass die Blendenzahl zu gering ist.

So das war nun viel Text für viel Theorie. Ich hoffe, dass du noch nicht ganz abgeschaltet hast, denn jetzt geht es weiter mit:

Was mache ich mit Modus S und was kann ich mit der Verschlusszeit alles anstellen?

Wir haben also gelernt, dass die Verschlusszeit kontrolliert, wie viel Licht auf deinen Sensor trifft. Noch mal kurz zur Erinnerung: Je langsamer die Verschlusszeit, desto mehr Licht trifft auf den Sensor.

Wann solltest du Modus S benutzen? Ganz klare Antwort: Wenn du bewegte Motive in deinem Bild entweder gestochen scharf oder fließend weich abbilden möchtest.

1. Eine schnelle Verschlusszeit friert dir dein Motiv ein

Erklärung

Da der Verschluss nur für wenige Millisekunden geöffnet ist, kann deine Kamera jedes noch so kleine Detail in dem genauen Moment einfangen. Also z. B. fliegende Wassertropfen werden gestochen scharf, wenn sich ein Hund den Regen aus dem Fell rausschüttelt.

Wann benutzt man das in der Fotografie?

Es wird oft für Sportfotografie verwendet. So kann ein Sportler auch im vollen Sprint noch scharf dargestellt werden.

Um auf das Thema des ersten Teil zurückzukommen: Wenn du also nun am Fußballplatz stehst, und Mats Hummels macht gerade seine Aufwärmsprints, dann willst du ihn im besten Fall gestochen scharf auf deinem Foto haben, richtig? Ich denke auch. Also, würdest du eine sehr kurze Verschlusszeit benutzen, z.B. 1/4000 Sekunde.

2. Eine langsame Verschlusszeit verschafft deinem Motiv eine gewisse Bewegungsunschärfe.

Erklärung

Da der Verschluss relativ lange geöffnet ist, werden alle sich bewegenden Objekte in deinem Bild, unscharf dargestellt.

Das Wasser der Niagara Fälle sieht dann z. B. ganz weich aus. Einzelne Wassertropfen sind gar nicht mehr zu erkennen. Die Wassertropfen legen in z. B. 2 Sekunden ja auch einen gewissen Weg hinter sich, der das Bild dann natürlich auch so festhält.

Wann benutzt man das in der Fotografie?

Es wird oft in der Landschaftsfotografie benutzt, um eben Wasser weich aussehen zu lassen. Mit Hilfe einer langsamen Verschlusszeit, kann man auch gut Bewegungsvorgänge einfangen, wie z. B. die fahrenden Autos auf einer stark befahrenden Straße oder Menschenmengen, die auf dem Gehweg entlanglaufen.

Wenn du also z. B. auf einer stark befahrenen Autobahnbrücke stehst und ein paar Sekunden lang belichtest, sieht es so aus als wären rote und gelbe Lichter unterwegs und keine Autos.

 

Exkurs Graufilter

Um Bewegungsunschärfe zu erzielen, wenn viel Licht vorhanden ist, muss man etwas nachhelfen. Normalerweise kann man bei hellem Umgebungslicht keine sehr lange Verschlusszeit wählen, da das Bild sonst überbelichtet wird.

Für diese Zwecke kann man einen Graufilter (auch ND-Filter genannt) benutzen, um das einfallende Licht zu reduzieren. Graufilter gibt es z. B. bei Amazon in allen Größen und Ausführungen.

Praxis

Nikon D40 - Rädchen zum Ändern der Verschlusszeit / Blendenzahl
Nikon D40 – Rädchen zum Ändern der Verschlusszeit / Blendenzahl

Deine Kamera solltest Du also spätestens jetzt tatsächlich zur Hand haben. Nachdem du deine Kamera eingeschaltet hast, stelle das Rädchen auf Verschlusszeitpriorität – Modus S.

Wenn du nun durch den Sucher guckst, hast du neben deiner Blendenzahl (vor der ein f/ steht) noch eine weitere Zahl. Gefunden? Das ist die Verschlusszeit.

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du arbeitest mit einem Stativ oder du stellst die Kamera irgendwo ab, so dass sie einigermaßen ruhig steht. Die erste Variante ist zwar die elegantere, aber du möchtest die Fotos die du jetzt machst ja nicht verkaufen, sondern erst mal nur angucken.

Nun stellst du die Verschlusszeit manuell ein. Hier noch mal kurz der Hinweis von welchem Rädchen ich rede und wo du das findest. Es kommt jetzt ein bisschen darauf an, welche Kamera du hast.

Ausprobieren hilft da meistens. Bei meiner Nikon D40 habe ich ein kleines Rädchen rechts oben neben meinem Kameradisplay. Damit kann ich die Verschlusszeit verändern.

Bei der Nikon D7000 gibt es zwei Rädchen, eins hinten (das ist für die Verschlusszeit) und eins vorne (für die Blendenzahl). Du musst also einfach ausprobieren, welches Rädchen bei dir die Verschlusszeit verändert. Gefunden?

Als ersten Schritt dreh einfach mal das Rädchen in beide Richtungen, also mach die Verschlusszeit länger und verringere sie wieder. Dabei solltest du beobachten können, wie sich die Blendenzahl jeweils dazu verändert.

Ok, nun machen wir das genauso wie im ersten Teil. Wir machen vom gleichen Motiv mehrere Fotos, jeweils mit unterschiedlichen Verschlusszeiten. Im besten Fall suchst Du dir jetzt ein Motiv mit einem bewegten Objekt. Sehr gut eignen sich Springbrunnen, Flüsse oder auch Bahntrassen oder befahrene Straßen.

Welche Verschlusszeiten du wählst, kannst du nun frei entscheiden. Wie viel Spielraum du da hast, kommt jetzt ja auch auf dein gewähltes Objektiv und auf das verfügbare Licht an.

Trotzdem ein Vorschlag von mir: Fotografier dein Motiv einmal mit einer langen Verschlusszeit, also z. B. 1/8, mit 1/90 Sekunde, mit 1/250 Sekunden und dann versuch einfach mal die kürzeste Verschlusszeit, die dein Objektiv hergibt ohne an dein Blendenzahl-Limit zu kommen.

Die einzustellenden Verschlusszeiten variieren je nach Kameramodell. Also bitte nicht wundern, wenn ihr z.B. 1/100 anstatt 1/90 habt.

Ich habe euch natürlich auch mal wieder ein paar Bilder mit unterschiedlicher Verschlusszeit gemacht. Mit welcher Verschlusszeit genau, steht bei den Bildern dabei.

Das war auch schon der zweite Teil. Jetzt wieder meine Bitte. Geh raus und probier es aus. Also, hopp hopp, raus mit dir und am besten auch gleich beides ausprobieren. Modus A und Modus S.

Nächste Woche geht es dann weiter mit dem Thema „Brennweiten“.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und hoffe, dass ich euch die Thematik Verschlusszeit näher bringen konnte.

Ich würde mich über deinen Kommentar super freuen. Es macht mir gleich viel mehr Spaß, wenn ich weiß, dass du auch ein bisschen Spaß dran hast.

Gefällt dir unsere Art Wissen zu vermitteln? Dann guck dir doch mal unseren Online-Fotokurs genauer an:

>> Hier klicken für mehr Informationen zum Online-Fotokurs.

>> Weiter geht’s hier: Fotografieren Lernen – Teil 3: Die Brennweite.

18 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Hey ihr beiden,
    wir verfolgen gebannt Eure Serie und finden Eure Beschreibungen ganz toll! Genau sowas haben wir uns gewünscht, um die vielen Geheimnisse der Fotografie langsam enträtseln zu können und von iPhone-Fotos auf richtig gute Fotos umsteigen zu können und unserem Blog nach und nach immer bessere Fotos zu schenken. Ihr habt uns so inspiriert, dass wir gestern losgezogen sind, und uns eine Kamera gekauft haben.
    Vielen Dank dafür – wir sind super gespannt auf die nächsten Folgen!
    Liebe Grüße
    Sabine und Christiane

    • Hallo ihr beiden,

      sehr vielen lieben Dank für euren süßen Kommentar. Ich hab ihn direkt Basti vorgelesen und er hat sich auch super gefreut. Wir haben uns dann auch direkt eure Seite leckeresinvegan.de angeschaut und mussten sehr lachen. Denn wir haben festgestellt, was das Kochen angeht, sind wir uns ziemlich ähnlich. Oder besser: Ich bin wie Sabine, und Basti ist wie Christiane. Toller Blog! Wir leben zwar nicht komplett vegan, aber ich bin durch meine Lactoseintoleranz oft auch einfach drauf angewiesen. Ich freue mich also immer über tolle vegane Rezepte.

      Wir finden es sehr cool, dass ihr euch tatsächlich eine Kamera zugelegt habt. Ich kann gar nicht so richtig glauben, dass wir damit was zu tun haben sollen! ;) Wirklich genial! Wir freuen uns riesig darüber, dass wir Leute mit unserer Begeisterung für die Fotografie anstecken können.

      Wirklich vielen vielen lieben Dank für euren Kommentar.

      Der Beitrag für morgen ist auch soeben fertig geworden. Dann geht es also weiter mit der Brennweite.

      Ganz liebe Grüße aus Berlin,

      Jenny und Basti

  2. eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeedlich ……… :-)
    Finde ich Eure Seite und werde mich wieder mit unserer Kamera (DSLR) beschäftigen.

    Wir fotografieren viel und gerne auf unseren Reisen … nur mit den Beschreibungen im Netz bzw. in den Büchern habe ich irgendwann aufgegeben mich mit den Funktionen zu beschäftigen – intelligente Automatik war wieder mein Held :-(

    Damit ist aber jetzt Schluß – Eure Beiträge machen Lust direkt auszuprobieren – DANKE dafür.

    • Liebe Petra,

      das gibt es doch gar nicht. Mir scheint dein Kommentar durch die Lappen gegangen zu sein. Ich habe ihn gerade zum ersten Mal gesehen und mich riesig gefreut. Ich hoffe, dass dich meine Antwort – auch Monate später (sorry dafür!!!) noch erreicht. :)

      Bist du mittlerweile wieder in den schlauen Automatik-Modus zurückgewechselt oder konnten wir dich davon überzeugen, dass die manuellen Modi viel mehr Spaß machen?

      Liebe Grüße aus Neukölln
      Jenny

  3. Hallo Ihr Zwei!

    Ich bin mit meiner Canon 650 D „blutiger Anfänger“ und arbeite mich gerade durch Eure Seiten. Schmunzeln muss ich immer dann, wenn Ihr irgendwelche typischen Anfängerfehler beschreibt und ich erschrocken feststelle, dass ich sie ALLE ganz genau so gemacht habe, bzw. immer noch mache. Vielen Dank für die tollen Tipps, welche Ihr auch noch so formuliert, dass sogar ich sie verstehe und umsetzen kann! Wenn ich hier das Ganze durchforstet habe, werde ich sicherlich noch Euren Online-Kurs buchen.

    Habt eine geile Zeit – wo auch immer Ihr gerade steckt – und schöne Grüße vom geografischen Mittelpunkt Deutschlands, also aus dem schönen Thüringen!

    Ciao, Andy.

    • Hallo Andy,

      das freut uns natürlich sehr, dass dir unsere Tipps weiterhelfen. Dann wünschen wir dir mal weiter ganz viel Spaß beim Entdecken deiner Kamera und wir freuen uns natürlich auch, wenn wir dich bald in unserem Online-Kurs begrüßen können.

      Viele Grüße ins schöne Thüringen. Meine alte Heimat. :)
      Sebastian

  4. Hallo Ihr Beiden,

    Ich muss jetzt auch einfach mal loswerden, wie toll ich eure Seite finde und (obwohl ich euch nicht kenne) wie unglaublich sympathisch ihr mir seid! Ich besitze schon seit ein paar Jahren eine Nikon D7000 (bin also in einem Club mit Basti :P) und Fotografie hat mir immer total viel Spaß gemacht. Leider habe ich es nie geschafft mich genauer mit der Technik etc. auseinanderzusetzen – auch bei mir haben die Anfängerfehler also vollkommen zugetroffen. Vor ein paar Tagen habe ich euren Blog gefunden – ich bin total begeistert und motiviert viel auszuprobieren. Endlich verstehe ich auch was ich einstelle und drehe nicht nur wild am Einstellrad :-D. Danke für die tollen Artikel, man merkt dass eine Menge #kameraliebe dahintersteckt!
    (PS: Ich bin schon total gespannt auf den Online-Kurs, den ich hoffentlich bald buchen werde!!!)

    Liebste Grüße aus dem schönen Nürnberg,
    Franzi :-)

    • Uhhhh, was für ein lieber Kommentar! Sehr cool, dass du auf uns gestoßen bist und dich bei uns wohl fühlst ;) So soll das sein! Fotografieren macht einfach NOCH mehr Spaß, wenn man seine Kamera in- und auswendig kennt und nicht mehr an irgendwelchen technischen Dingen scheitert, sondern einfach die Fotos machen kann, die man möchte! Verlier also auf gar keinen Fall deine Motivation und mach immer und immer weiter! Wir wünschen dir weiterhin gaaanz viel #kameraliebe und natürlich würden wir uns freuen dich in unserer Fotokurs-Community begrüßen zu dürfen! Ganz liebe Grüße aus Hamburg!

  5. Hallo zusammen

    Das ist wirklich toll beschrieben und ich bin wieder motiviert, mit meiber Kamera die Gegend unsicher zu machen. Kleine Frage: diese Erklärungen sind ja schon sehr ausführlich, inwiefern unterscheiden sie sich vom Fotokurs?

    Liebe Grüsse
    Claudia

    • Hallo Claudia,

      die technischen Grundlagen wie Blende und Verschlusszeit behandeln wir in unserem Fotokurs sehr ausführlich. Das ein oder andere doppelt sich dann natürlich. Wir haben die Kapitel für den Kurs aber nochmal komplett neu geschrieben. Im Fotokurs ist alles noch wesentlich ausführlicher und mit mehr Bildbeispielen unterlegt. Außerdem gibt es zu den meisten Lektionen noch ein Video.

      Wenn du noch Fragen zum Kurs hast, melde dich gerne.

      Liebe Grüße
      Sebastian

  6. Danke für die Super Erklärungen! Ich war in einer Foto Depression und bin nicht gerade weit gekommen in den Schritten. Ihr inspiriert mich weiter zu machen und erklärt das echt super!! Lob.
    Freue mich schon auf die nächsten Teile, ihr seid klasse!

    Liebe Grüße

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