In diesem Artikel geht es weiter mit dem tollen Thema: ISO.

Ich finde die ISO-Funktion ist eine der tollsten und hilfreichsten Einstellungen, die wir an unsere Kamera haben. Um die Funktion aber komplett zu verstehen und um nachvollziehen zu können, was man damit alles so anstellen kann, solltest du die ersten Teile der Beitragsserie „Fotografieren lernen“ gelesen und verstanden haben:

1. Teil: Blende
2. Teil: Verschlusszeit
3. Teil: Brennweite
4. Teil: Belichtung
5. Teil: Manuelle Belichtung und Modus M

Die Liste wird ja immer länger. Sieht mittlerweile echt nach was aus, oder? Jippiehh. Ok, genug gefreut. Es geht direkt weiter mit unserem Thema für heute – dem ISO-Wert deiner Kamera.

Teil 6: Der ISO-Wert deiner Kamera

Wie ich oben schon erwähnt habe, bin ich ein großer Fan der ISO-Funktion meiner Kamera. Warum das so ist, erklär ich dir auch gleich. Wir fangen jetzt aber erst mal mit einer kleinen Definition an. Danach erkläre ich dir, warum ich jetzt erst – nach fünf anderen Teilen – über den ISO-Wert schreibe.

Weiter geht’s mit der Antwort auf die Frage, was du nun mit der Funktion alles anstellen kannst und das probieren wir dann im Praxisteil natürlich auch sofort aus. Dass du deine ISO-Werte an der Kamera verändern kannst, hat sehr viele Vorteile, aber es hat auch einen Haken. Um den kümmern wir uns dann aber am Ende. Erst die schönen Sachen.

ISO

Die ISO beschreibt die Lichtempfindlichkeit deines Kamerasensors. Das Wort ISO ist die Abkürzung für “International Standard Organisation”. Diese Organisation legt weltweit gleiche Standards in den verschiedensten Themengebieten fest. In unserem Fall ist es die Lichtempfindlichkeit.

Das war auch schon die Definition. Jetzt gehen wir der Sache mal auf den Grund. Dabei wird sich auch klären, warum ich mit dem Thema so lange gewartet habe. Um die Thematik komplett zu verstehen, solltest du dich mit dem Thema Belichtung schon recht gut auskennen. Auch solltest du die Grenzen kennen, auf die du mit deiner Kamera stößt, wenn du schlechte Lichtverhältnisse hast.

Genau wie die Blendenzahl und die Verschlusszeit, gibt es auch für die ISO-Werte eine gängige Skala.

Skala ISO-Werte
Skala ISO-Werte

Fangen wir mal einfach mit der kleinsten Zahl an: der 100. Die 100 bedeutet, dass dein Sensor relativ wenig Licht aufnimmt. Das bedeutet natürlich, dass die größte Zahl auf unserer Skala hier – die 6400 – bedeutet, dass sehr viel Licht vom Sensor deiner Kamera aufgenommen wird.

Hinweis: Welche Werte du zur Verfügung hast, kommt ganz auf deine Kamera an. Meine Nikon D40 fängt z. B. erst bei 200 an und geht dann nur bis zum Wert 1600. Die Nikon D7000 dagegen deckt einen größeren Bereich ab, von 100 bis 6400. Natürlich haben viele Kameras auch noch mehrere Zwischenstufen, wie z. B. ein ISO-Wert von 120.

Kleiner Exkurs in die Vergangenheit:Wer früher mit einer analogen Kamera fotografiert hat, musste in seine Kamera ja noch Filme einlegen.

Ich habe tatsächlich auch noch Filme eingelegt und bin dem Geräusch des Rädchens zum Weiterdrehen des Films immer noch verfallen, wenn ich es heute höre. Schon auch was tolles so eine analoge Kamera.

Als du deine Filme für die Kamera gekauft hast, stand da meistens 200 oder 400 drauf. Natürlich gab es im Fachhandel auch andere Rollen mit ISO-Werten von 25 oder auch 3200. Das ist auch nichts anders als die Angabe des ISO-Wertes.

Der Unterschied ist nur, dass du damals dann auch ALLE Fotos von der Filmrolle mit dem ISO-Wert fotografieren musstest. Der Vorteil heute: Du kannst für jedes einzelne Foto einen anderen ISO-Wert einstellen.

In welchen Situationen veränderst du den ISO-Wert?

Bevor ich die Frage beantworte, möchte ich noch mal kurz auf zwei Dinge eingehen. Wie ich oben schon erwähnt habe, stößt du mit deiner Kamera öfters mal an die Grenzen des Möglichen. Diese zwei hier sind für uns jetzt wichtig:

1. Die maximale Blende deines Objektives

Hier findest du die Angabe zu deiner maximalen Blendenzahl. In dem Fall f/3.5 und f/5.6, wenn es maximal gezoomt ist.
Hier findest du die Angabe zu deiner maximalen Blende. In dem Fall f/3.5 und f/5.6, wenn es maximal gezoomt ist.

In dem Fall stoßen wir auf eine mechanische Grenze. Deine Blende kann sich nicht weiter öffnen als vorgegeben. Wenn dein unteres Maximum also f/3,6 ist, dann kann sie eben auch nur so viel Licht rein lassen. Das kommt dann ganz auf dein Objektiv an. Den Wert findest du immer vorne am Objektiv.

2. Die Beziehung zwischen Verschlusszeit und der Brennweite deines Objektives

Die längste Verschlusszeit hängt von der Brennweite deines Objektivs ab. Du erinnerst dich bestimmt an die folgende Grundregel:

Um aus der Hand ein unverwackeltes Bild zu schießen (unbewegtes Motiv), sollte deine Verschlusszeit 1/Brennweite Sekunden dauern, dh. bei einer Brennweite von 60 mm sollte deine Verschlusszeit z. B. maximal 1/60 Sekunde oder kürzer sein. Wenn du das noch mal auffrischen möchtest, guck gerne noch mal in Teil 5.

Ich möchte dir das Problem noch mal an einem Praxisbeispiel erklären: An einem sonnigen Tag hast du viel Licht zur Verfügung und kannst fast jede dir vorstellbare Kombination von Blendenzahl und Verschlusszeit benutzen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, ob das Bild verwackelt.

Jetzt hast du aber leider nicht immer wunderschönen Sonnenschein. An einem bewölkten Tag mit wenig Licht läufst du schnell Gefahr, dass deine Verschlusszeit ganz schön lang sein muss, damit genug Licht auf den Sensor fällt. Dann hast du schnell ein verwackeltes Bild.

Genau da kann uns die ISO-Funktion helfen. Und das gucken wir uns gleich mal in einem Praxisbeispiel an.

Praxis

Du willst in deiner Wohnung ein schönes Motiv deiner Wahl fotografieren. In meinem Beispiel hab ich einfach meine Wohnzimmerwand genommen. Du findest bestimmt auch was Schönes.

Du machst jetzt einfach mal folgendes:

  1. Stell deine Kamera auf Modus M
  2. Du hast Zuhause in deiner Wohnung eher wenig Licht zur Verfügung, dh. du musst die Blende deiner Kamera möglichst weit öffnen. Du stellst also die kleinste Blendenzahl ein, die dein Objektiv hergibt. In meinem Fall f/3.8.
  3. Jetzt guckst du dir an, was dein Belichtungsmesser sagt. Du veränderst also deine Verschlusszeit so, dass der Pfeil auf der Skala bei 0 ist und dein Bild demnach korrekt belichtet wird. In meinem Fall ist die zu f/3.8 passende Verschlusszeit 1/10 Sekunde.

Fazit: Das wird so nicht wirklich funktionieren.

Warum?

Da ich mit einer Brennweite von 19mm fotografiert habe, müsste meine Verschlusszeit mindestens bei 1/19 Sekunde liegen (ohne Bildstabilisator). Bedeutet also, dass die Gefahr ein verwackeltes Bild zu bekommen relativ hoch ist. Wir können ja auch nicht immer davon ausgehen, dass sich auf unserem Bild nichts bewegt. Sollte z. B. ein Kind durch das Bild laufen, ist zwar mit etwas Glück und einer ruhigen Hand der Hintergrund scharf, das Kind aber definitiv verwackelt.

So. Und nun? Die Blende können wir auch nicht noch weiter aufmachen. Dann lassen wir das wohl mit dem Bild? Nix da. Genau deswegen bin ich so ein großer Fan der ISO-Funktion. Denn: ISO rettet uns jetzt hier den Tag.

Wenn du deinen ISO-Wert erhöhst, kann der Sensor deiner Kamera mehr Licht aufnehmen. Mit Hilfe eines erhöhten ISO-Wertes, machst du den Sensor deiner Kamera „lichtempfindlicher“ und hast demnach „mehr“ Licht zur Verfügung. Das bedeutet gleichzeitig, dass du mehr Spielraum beim Einstellen der Verschlusszeit hast.

Das ganze probieren wir jetzt also mal aus. Zuerst machen wir ein Foto im Modus M mit der kleinsten dir verfügbaren Blendenzahl, der dazu passenden Verschlusszeit und einem ISO-Wert von 100.

Die ISO an deiner Kamera einstellen: Das ist bei allen Kameras wirklich sehr verschieden und selbst innerhalb der einzelnen Hersteller nicht gleich. Deswegen nimm hier doch bitte dein Manual zur Hand und schau mal nach, wie das bei deiner Kamera funktioniert. Wenn du kein Freund von Manuals bist, guck doch mal, ob du auf deiner Kamera das Wort „ISO“ irgendwo findest. Bei der Nikon D7000 ist es z. B. so, dass ich die ISO-Taste links neben meinem Display gedrückt halte und gleichzeitig am hinteren Rädchen drehe, mit dem ich normalerweise die Verschlusszeit einstellen kann.

Was ist, wenn du deine Kamera nicht alle ISO-Werte der oben abgebildeten Skala hat? Nicht schlimm. Es geht nur darum, dass Prinzip zu verstehen. Mach einfach nur die Fotos mit den dir verfügbaren ISO-Werten.

So, nun aber mal das erste Bild mit den oben genannten Einstellungen.

Bild Nummer 1 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/10s
  • ISO: 100
ISO 100 & 1/10 Sekunde
ISO 100 & 1/10 Sekunde

 

Jetzt erhöhen wir den ISO-Wert auf 200. Jetzt dürfen wir nicht vergessen, uns die Belichtungsskala wieder anzugucken und die Verschlusszeit so zu verändern, dass das Bild wieder korrekt belichtet wird.

Bild Nummer 2 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/20s
  • ISO: 200
ISO 200 & 1/20 Sekunde
ISO 200 & 1/20 Sekunde

 

Jetzt verdoppeln wir den ISO-Wert auf 400.  Und nicht vergessen die Verschlusszeit anzupassen.

Bild Nummer 3 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/40s
  • ISO: 400
ISO 400 & 1/40 Sekunde
ISO 400 & 1/40 Sekunde

 

Jetzt  verdoppeln wir den ISO-Wert wieder, also auf 800. Natürlich dann auch hier wieder die Verschlusszeit anpassen.

Bild Nummer 4 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/80s
  • ISO: 800
ISO 800 & 1/80 Sekunde
ISO 800 & 1/80 Sekunde

 

Und wieder verdoppeln wir auf 1600. Wird dir schon langweilig? Ich hoffe nicht, weil es kommen noch ein paar ISO-Werte. Also, nicht müde werden. Wir machen hier jetzt gemeinsam alle wichtigen ISO-Werte durch. Und immer schön an die Verschlusszeit denken.

Bild Nummer 5 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/160s
  • ISO: 1600
ISO 1600 & 1/160 Sekunde
ISO 1600 & 1/160 Sekunde

 

Und wieder verdoppeln wir auf 3600. Nicht vergessen: die Verschlusszeit anpassen.

Bild Nummer 6 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/320s
  • ISO: 3200
ISO 3200 & 1/320 Sekunde
ISO 3200 & 1/320 Sekunde

 

Ihr kennt den Drill – wir verdoppeln auf 6400. Und denken natürlich wieder an die Verschlusszeit.

Bild Nummer 7 ist fotografiert mit folgenden Werten:

  • Blende: f/3.8
  • Verschlusszeit: 1/640s
  • ISO: 6400
ISO 6400 & 1/640 Sekunde
ISO 6400 & 1/640 Sekunde

 

So, dass war es nun aber. Ich denke du hast das Prinzip verstanden. Durch das Erhöhen der ISO, kannst du eine kürzere Verschlusszeit einstellen.

Ein kleiner Hinweis noch: Vielleicht hast du es auch beim Fotografieren gemerkt. Mit jeder Verdopplung des ISO-Wertes hattest du einen „full stop“ (so nennt man den Bereich von 0 bis – oder +1) mehr zur Verfügung. So kannst du bei wenig Licht trotzdem Fotografieren ohne zu verwackeln.

Eingeschränktes Licht, schnelle Bewegung

Stell dir vor du stehst am Straßenrand irgendwo in Südfrankreich und willst die Fahrer der Tour de France fotografieren, wenn sie an dir vorbeisausen.

Jetzt ist das Licht aber eher bescheiden und du stellst fest, dass du mit der maximalen Blendenöffnung vielleicht gerade mal ein kleines Kind, das mit seinem Lego spielt, scharf bekommst. Aber niemals einen schnell an dir vorbeifahrenden Tour de France Fahrer.

Auch hier kann dir das Erhöhen des ISO-Wertes helfen, die einmalige Chance nicht verpassen zu müssen. Du erhöhst also deinen ISO-Wert und mit ein bisschen Glück bekommst du die Fahrer scharf aufs Bild.

Mehr Tiefenschärfe durch ISO

Das Verändern des ISO-Wertes kann dir aber auch dabei helfen, mehr Tiefenschärfe in dein Bild zu bekommen. Angenommen mit maximal geöffneter Blende bekommst du dein Motiv, z. B. das Kind mit Lego, geradeso scharf aufs Bild. Mit der maximal geöffneten Blende ist die Tiefenschärfe aber eher gering. Der Hintergrund ist also unscharf.

Wenn du nun  mehr Tiefenschärfe erreichen möchtest, kannst du jetzt den ISO-Wert erhöhen. Dadurch hast du mehr Spielraum und kannst deine Blende weiter schließen und somit die Unschärfe reduzieren.

ISO als Wunderwaffe? Wo ist der Haken?

Das klingt doch eigentlich echt traumhaft. Hast du mal wenig Licht zur Verfügung und dein Stativ zu Hause vergessen, erhöhst du die ISO einfach. Klingt tatsächlich traumhaft. Leider gibt es einen Haken. Wäre ja auch zu schön gewesen.

Vielleicht hast du schon gehört, dass ein Bild „rauschen“ kann? Denn genau das tut es, wenn die ISO zu hoch ist. Man nennt das dann „Digitales Rauschen“ – das Rauschen hört man leider nicht, aber man sieht es.

Am auffälligsten ist es:

  • wenn viel von einer Farbe auf dem Bild ist, z. B. ein blauer Himmel
  • wenn auf deinem Bild „Schatten“ sind, also dunkle Bereiche

Damit ihr wisst, wovon ich rede, habe ich euch mal ein paar Bilder von mir rausgesucht, die rauschen. Alle drei Bilder sind auf dem Teufelsberg in Berlin entstanden und mit einem ISO von 1.600 fotografiert:

Teufelsberg mit ISO 1600
Teufelsberg mit ISO 1600

Teufelsberg mit ISO 1600
Teufelsberg mit ISO 1600

Teufelsberg mit ISO 1600
Teufelsberg mit ISO 1600

 

Die Bilder sehen dann immer so ein bisschen gesprenkelt aus und Linien wirken einfach nicht mehr klar und es wirkt als wäre es leicht unscharf.

Bei welchem ISO-Wert deine Kamera anfängt zu rauschen, hängt von der Größe ihres Sensors ab. Das erklärt auch, warum einfache Digitalkameras schneller rauschen als Spiegelreflexkameras. Die Sensoren in Spiegelreflexkameras sind größer.

Wenn dir die Bildqualität deiner Fotos äußerst wichtig ist, dann spielst du am besten nicht mit deinem ISO-Wert und stellst ihn nicht höher als maximal 400. Dann musst du aber auf spontane Fotos in schlechtem Licht verzichten oder hast einfach immer ein Stativ dabei.

Ich persönlich setze rauschen auch gerne als Stilmittel ein. Die Fotos, die z. B. auf dem Teufelsberg in Berlin entstanden sind, habe ich bewusst mit einem hohen ISO-Wert fotografiert. Eigentlich mache ich dann aber fast immer schwarz-weiß Fotos.

Zugegeben, oft bin ich auch einfach zu faul ein Stativ mitzuschleppen. Je nach Situation und Motiv ist es wirklich ganz cool, wenn das Bild rauscht.

Also, lasst euch davon nicht verunsichern. Probiert es für euch aus und guckt, ob es euch gefällt. Wenn ihr es ganz schlimm findet, dann nehmt lieber ein Stativ mit auf eure Fototour.

Eine ungefährer Leitfaden wann du welche ISO benutzen solltest

Ich habe dir mal ein paar Werte aufgeschrieben, die dir einen Eindruck davon geben, welche ISO Werte du wann benutzen kannst. Du musst dich nicht daran halten und die werden auch nicht immer zu 100% stimmen, da das natürlich auf deine Verschlusszeit ankommt und auch auf was genau du fotografieren möchtest.

Aber sie geben dir einen ersten Eindruck und wenn du dir unsicher bist, kannst du einfach noch mal auf die Liste schauen.

Bei Sonnenlicht

  • langsame Bewegung im Bild: 100
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 100
  • schnelle Bewegung im Bild: 200

Im Schatten

  • langsame Bewegung im Bild: 100
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 200
  • schnelle Bewegung im Bild: 400

Bewölkter Tag

  • langsame Bewegung im Bild: 200
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 400
  • schnelle Bewegung im Bild: 800

Drinnen, aber gut beleuchtet

  • langsame Bewegung im Bild: 400
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 800
  • schnelle Bewegung im Bild: 1600

Drinnen, aber schlecht beleuchtet

  • langsame Bewegung im Bild: 800
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 1600
  • schnelle Bewegung im Bild: 3200

Nachts

  • langsame Bewegung im Bild: 1600
  • mittelschnelle Bewegung im Bild: 3200
  • schnelle Bewegung im Bild: 6400

Das war es auch für heute schon. Ich hoffe, es hat dir wieder Spaß gemacht und du hast jetzt wieder ganz viel Lust am Wochenende – trotz kaltem Wetter – mit deiner Kamera rauszugehen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei, das Gelernte auszuprobieren!

Auch hier freue ich mich natürlich wieder über deinen Kommentar. Gib mir doch Feedback, ob dir die Beitragsserie „Fotografieren lernen“ gefällt! Ich freu mich über dein Feedback! Hast du ein besonderes Wunschthema für die Serie, über das ich unbedingt noch schreiben soll?

Los, los: kommentier hier unten einfach. Ich freu mich drauf.

Gefällt dir unsere Art Wissen zu vermitteln? Dann guck dir doch mal unseren Online-Fotokurs genauer an:

>> Hier klicken für mehr Informationen zum Online-Fotokurs.

>> Hier geht’s weiter mit Teil 7: Der Weißabgleich.

8 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Wirklich gut beschrieben :) und vor allem sehr ausführlich.
    Es ist immer etwas Arbeit all die Bilder in den Einstellungen zu machen etc. aber es lohnt sich :)

    Ich selbst habe kürzlich was weniger ausführliches, eher schnelles über die Blende geschrieben, einfach weil sie mir wichtig ist und ich schon oft gefragt wurde, warum und wozu :)

    Liebste Grüße

    • Hallo Alexandra,

      vielen lieben Dank für deinen netten Kommentar. Ich kann mir vorstellen, dass es ein wenig Zeit in Anspruch nimmt alles „Nachzufotografieren“. Es ist aber einfach leichter zu verstehen, wenn man es selber mal ausprobiert hat. So kann man es sich dann auch viel besser merken. Zumindest geht das mir so.

      Schöner Artikel über die Blende! Ich fotografiere auch am liebsten mit f/1.8!

      Ganz liebe Grüße,

      Jenny

  2. Oh sehr gut! :)
    Ich habe zu Weihnachten eine Kamera bekommen, bin aber noch eine blutige Anfängerin in Sachen Fotografie. Da kommt deine Serie echt gelegen. Denn all die Begriffe sind für mich derzeit echt noch sehr schwammig.

    Vielen Dank für deine Mühe.
    Und liebe Grüße,
    Sarah Maria
    ‚#BloKoDe

    • Hallo Sarah Maria,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Welche Kamera hast du denn zu Weihnachten bekommen? Ich hoffe, dass dich die Beiträge in der Serie dann ein wenig weiterbringen und du super viel Spaß am Fotografieren hast.

      Liebe Grüße

      Jenny

  3. Ich habe mir gerade eine neue Kamera geleistet. Schließlich möchte ich meine Reiseberichte auch gut bebildern. Allerdings bin ich absoluter Laie und kann die neuen Möglichkeiten noch gar nicht einschätzen. Diese Tipps werden mir sicher weiterhelfen.
    Danke und viele Grüße
    Katrin

  4. Hallo Katrin,

    schön, dass du nun eine Kamera hast und dich mehr mit dem Fotografieren beschäftigen willst. Es wird wahrscheinlich auch bald ein weiteres Feature auf 22places geben. Wir planen eine Art Online-Fotografie Kurs. Vielleicht wäre das ja dann etwas für dich. Du kannst dich ja gerne in unseren Newsletter eintragen. Da halten wir dich auf dem Laufenden.

    Hier kannst du dich eintragen: https://www.22places.de/newsletter/

    Viele Grüße aus Berlin

    Jenny

  5. Hallo Jenny und Sebastian,
    ich habe mit großer Begeisterung eure „Fotografieren lernen“-Serie durchgearbeitet. Vielen Dank.
    Müsste aber der letzte Satz im Abschnitt ‚Mehr Tiefenschärfe durch ISO‘ nicht so richtig lauten:
    „Wenn du also mehr Tiefenschärfe erreichen möchtest, kannst du jetzt den ISO-Wert erhöhen und hast dadurch mehr Spielraum und kannst deine Blende weiter schließen.“ Also erhöhen der Blendenzahl. Denn kleinere Blendenöffnung ergibt mehr Tiefenschärfe. Oder habe ich da was noch nicht so richtig verstanden?

    Herzliche Grüße aus Chemnitz
    Dietmar

    • Hallo Dietmar,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast natürlich alles richtig verstanden und unseren Fehler entdeckt. Wenn man die Blendenöffnung verkleinert, erhöht sich die Tiefenschärfe. Da sind wir wohl beim Schreiben selbst ein wenig durcheinander gekommen.

      Wir haben den Satz jetzt korrigiert. Vielen Dank für das aufmerksame Lesen und die Info. Wir wünschen dir weiter viel Spaß bei unserer Serie.

      Viele Grüße
      Sebastian und Jenny

Teile deine Gedanken mit uns!

Please enter your comment!
Please enter your name here