Diese Seite ist Teil unseres Guides zu den schönsten Foto-Locations. Die hier gezeigten Fotolocations und Sehenswürdigkeiten in Griechenland stammen von verschiedenen Fotografen. Kennst du auch eine fotogene Sehenswürdigkeit in Griechenland? Dann schick uns deine Location zu.

Wir haben die Fotolocations und Sehenswürdigkeiten in Griechenland auf dieser Seite nach Inseln gruppiert.

Santorini

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Melanie.

Die relativ kleine Vulkaninsel in der Ägäis gehört zu Griechenland und ist meiner Meinung nach durch und durch besonders. Jeder kennt die steilen Felsklippen am Rande der Caldera und die darauf gebauten weißen Häuser. Einfach magisch ist der Anblick der malerischen Dörfer im Licht der untergehenden Sonne.

Am schönsten werden die Fotos abends wenn die Sonne untergeht. Alle Fotografen und Touristen finden sich dann im Dörfchen Oía ein, von wo aus man den berühmten Sonnenuntergang von Santorini am besten beobachten und fotografieren kann.

Aber natürlich eignen sich auch alle anderen Spots entlang der Caldera für schöne Sunset-Fotos. Eigentlich sogar noch besser, weil dort einfach nicht so viele Menschen sind.

Bei Sonnenaufgang ist man gewöhnlich alleine, bekommt ein wunderbares Licht und leere Gassen!

Bei einer Kraterwanderung von Oia nach Fira bekommt man sehr viele wunderbare landschaftliche Motive vor die Kamera. Am Hafen Ammoudi, unterhalb von Oia, kann man Fischern am Morgen beim Ausladen und Liefern zusehen. Und JA, sie sehen aus wie man sich echte griechische Fischer vorstellt!

Alles auf der Insel ist entweder zu Fuß oder mit dem öffentlichen Bus in kurzer Zeit zu erreichen.

Santorini Fotomotiv
Santorini

Oia Sontorini
Oia auf Santorini

Kreta

Ältester Olivenbaum von Kreta, Áno Voúves

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Bei Anó Vouves steht der vermutlich älteste Olivenbaum Kretas. Nach Untersuchungen durch Wissenschaftler wird sein Alter auf über 2000 geschätzt. Allein die Maße dieses Riesen sind schon beeindruckend.

Anfahrt & Lage

Zwischen Tavronitis und Kolimbari ins Inselinnere abbiegen und dann über Darmachori nach Ano Vouves. Das Museum / der Ölbaum sind dann ausgeschildert.

Ältester Olivenbaum Kreta
Ältester Olivenbaum Kretas

Bálos auf Gramvoúsa

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Bálos ist der Name der Bucht auf der Halbinsel Gramvoúsa. Eines dieser absoluten „MustGo“ Ziele , dementsprechend natürlich auch der Besucherandrang. In der Zeit ab Mitte September lässt das Gedränge allmählich nach und es können Bilder ohne Menschenmassen gemacht werden.

Tipps zum Fotografieren

Geeignete Orte für Personenfotografie / Akt und Naturfotografie sind reichlich vorhanden. Evtl. Stativ und Fernauslöser mitbringen für den Sonnenuntergang. Dann aber unbedingt eine gute und leistungsstarke Taschenlampe mitnehmen für den Rückweg. Es sind ca. 1,5 km Steinstufenpiste bergauf.

Anfahrt & Lage

Die organisierten Ausflüge laufen über die Hafenstadt Kíssamos und werden dann per Schiff abgewickelt. Sicherlich auch eine gute Alternative, weil die Inseln vor der Bucht noch angelaufen werden, aber um den Blick von oben zu haben, empfiehlt sich die Anreise per Auto. Auch fahren die Schiffe spätestens gegen 17.30 – 18.00 Uhr wieder ab. Also erst gegen diese Zeit dort sein.

Bálos
Bálos

Elafonísi

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Kretas „Südseestrand“ Elafonísi ist eine Lagune der besonderen Art. Zwar steht der gesamte Strand mitsamt der vorgelagerten Insel unter Naturschutz, aber es gibt immer wieder Menschen, die einen Seilzaun nicht für eine Absperrung halten, sondern für eine Einladung hier einmal drüber zu klettern und durch die Dünen zu trampeln. Zum Teil sind die hier blühenden Pflanzen endemisch (nur hier vorkommend).

Tipps zum Fotografieren

Morgens Früh ist es noch relativ leer, ab 10.00 Uhr rollen die organisierten Touren und Mietwagenkolonnen an. Aber fotografieren kann man den ganzen Tag. Und ab 18.00 Uhr wird es schlagartig leerer.

Elafonísi
Elafonísi

Frangokastello

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Frangokastello ist eine kleine Siedlung im Süden von Kreta. Schön ist vor allem der Strand und das alte Kastell, das dem Ort auch seinen Namen gegeben hat.

Frangokastello
Frangokastello

Georgioúpolis

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Georgioúpolis ist ein kleines, ländlich wirkendes Örtchen auf Kreta, umgeben von riesigen Eukalyptusbäumen, am Ende eines fast 9 km langen Sandstrandes.

Hier ist in der Hauptsaison natürlich der Bär los, aber ab Mitte September wird es ruhiger. Die Garantie für einen griechisch blauen Himmel ist dann aber auch nicht mehr gegeben.

Tipps zum Fotografieren

Natürlich gibt es hier Motive über Motive. Besonders reizvoll ist die kleine Kapelle vor dem Hafen, welche zu jeder Tageszeit anders wirkt.

Georgioúpolis
Georgioúpolis

Koumós

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Koumós, das steinerne „Dorf“, ist ein äußerst ungewöhnliche Sehenswürdigkeit. Der Künstler Jorgos Khavaledakis hat in etwas über 10 Jahren ein wahres Freilichtmuseum geschaffen.

Man wandert auf verschlungenen Pfaden durch das Gelände und wird immer wieder von den Farben, Formen und Gestalten aus Stein überrascht.

Es lohnt sich auf jeden Fall und der Eintritt ist frei. Man wird lediglich gebeten, ein Getränk zu sich zu nehmen. Die Preise hierfür sind durchaus ok.

Tipps zum Fotografieren

Auf jeden Fall mit offenen Augen durch das Gelände wandern. Überall sind kleine Gimmicks in den Säulen, Fassaden und Stützen eingebaut. Und besucht bitte einmal die Toilette, so etwas habe Ich noch nie zuvor gesehen.

Koumós
Koumós

Matala

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Matala – die Oase der Hippies in den 60ern. Wohnen in Höhlen am Strand, Drogen und freie Liebe – man hört es immer wieder. Heute sieht es jedoch etwas anders aus. Zwar lebt die Ortschaft von diesen wilden Geschichten und vereinzelt laufen noch einige Späthippies herum, aber das Leben in Höhlen gehört mittlerweile der Vergangenheit an.

Die Höhlen kann man besichtigen für einen relativ kleinen Eintritt und lohnenswert ist es auch. Aber fotografisch wird es erst interessant zum Sonnenuntergang und auch später lohnt es sich immer wieder.

Tipps zum Fotografieren

Stativ und Fernauslöser für die Langzeitbelichtung in der Dunkelheit. Und ruhig auch durch
die Kneipenmeile hindurch weitergehen. Am Ende des Weges kommt noch eine Fischtaverne und eine klein Taverne, welche auf einem Hügel liegen. Dadurch kann man ein tolles Nachtpanorama von Matala machen.

Anfahrt & Lage

Mit dem Leihwagen. Die organisierten Ausflüge verlassen Matala zwischen 17.00 und 18.00 Uhr. Oder gleich dort eine kleine Pension beziehen und 3-4 Tage oder länger bleiben.

Matala
Matala

Samaria-Schlucht

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Die Samaria-Schlucht mit ihren fast 17 km Länge ist ein Naturschutzgebiet, welches nur in der Zeit von Mai bis Oktober begehbar ist. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich, dazu auch ein gewisses Maß an Fitness. Wasser gibt es an mehreren Stationen, also reicht ein kleines Fläschchen zum wiederbefüllen.

Samaria-Schlucht
Samaria-Schlucht

Karpathos

Arkása

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Arkasa ist ein kleines Küstendorf auf der griechischen Insel Karpathos. Der Schein trügt und das richtig stark. Wenn man auf der Hauptstrasse ins Dorf hineinfährt und sich kurz umschaut, dann sieht man keinen Grund hier anzuhalten. Hotels, Pensionen, Tavernen, Cafe und diverse Andenkenläden. Wenn man die Hauptstraße aber verlässt und in die „Altstadt“ geht, dann lacht das Fotografenherz.

Arkása
Arkása

Kyra Panagia

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Kyra Panagia ist eine Siedlung an der Ostküste der griechischen Insel Karpathos. Der Ort wurde 1981 als Siedlung mit damals 34 Einwohnern anerkannt, ist aber mittlerweile nicht mehr bewohnt.

Zwischen zwei ins Meer ragenden Felsen findet man hier eine schöne Bucht. Auf einer der Felswände steht in 10 Meter Höhe, die Marienkapelle- ganz in weiß mit einer roten Kuppel.

Tipps zum Fotografieren

Hier fotografiert man am besten vor 9.00 Uhr oder nach 16.00 Uhr. Dann werden nämlich die organisierten Ausflügler abgeholt. In der Hauptsaison könnte es auch nach 18.00 Uhr sein.

Kyra Panagia
Kyra Panagia

Olymbos

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Weiße und farbige Häuserwürfel ziehen sich den grauen Berghang hinab. Mit Sicherheit ist Olymbos eines der schönsten Dörfer der Ägäis, in dem die Traditionen noch gelebt werden. Bist Du auf Kárpathos ,solltest Du Dir das nicht entgehen lassen.

Tipps zum Fotografieren

Entweder ziemlich Früh (so ab 8.30 Uhr ) oder nach 16.00 Uhr, ansonsten treten Dich die Bustouristen mitsamt deiner Ausrüstung in den Staub. Also NICHT mit einer organisierten Tour anreisen.

Mit dem Mietwagen / Motorrad über die neue Strasse durch die Berge der Insel. Auch wenn es immer noch „Reiseleiter“ gibt, die die Existenz dieser Strasse abstreiten. Es gibt schon auf dem Weg zum Dorf jede Menge Sehenswertes.

Olymbos
Olymbos

Rhodos

Eleousa

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Heinz.

Das Dorf Eleousa befindet sich 40 km südlich von Rodos-Stadt. Verwahrlost, heruntergekommen und dennoch malerisch schauen die herrschaftlichen, gelben Gebäude aus der italienischen Besatzungszeit aus.

Der Ort befindet sich mitten auf der Insel und ist gut ausgeschildert.

Eleousa
Eleousa

Lesbos

Der versteinerte Wald

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Ein versteinerter Wald ist ein fossiler Wald, dessen Bestandteile durch Verkieselung erhalten blieben. Zwischen Sigri und Antissa auf der griechischen Insel Lesbos befindet sich ein solcher versteinerter Wald.

Der versteinerte Wald bietet vor allem für die Makrofotografie viele Möglichkeiten.

Der versteinerte Wald
Der versteinerte Wald auf Lesbos

Molyvos

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Molyvos ist so etwas wie die touristische Hauptstadt der Insel Lesbos. Enge, kopfsteingepflasterte, mit einem Dach aus Rankpflanzen überwachsene Gassen voller Leben. Über dem Gassengewirr thront die Burgruine. Etwas abseits vom Ort am Meer der Hafen mit einem eigenen Ambiente.

Molyvos, Lesbos
Molyvos

Plomari

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Plomari ist eine Hafenstadt auf Lesbos fast komplett ohne Tourismus. Nur in dem Dörfchen Agios Isidoros, 1km vor Plomari gelegen, spielt das touristische Leben.

Dafür hat Plomari aber mehr Ouzobrennereien als jede andere Ortschaft auf Lesbos. Und Lesbos hat ca. 45 Brennereien. Zwar ist die bekannteste die „Brennerei“ des „Ouzo of Plomari“, aber der Beste Ouzo kommt immer noch von dem Familienunternehmen Barbayianni. Hier steht die Tür immer offen und es kann jederzeit besichtigt werden.

Plomari
Plomari

Skala Eressou

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Eressós ist ein kleiner Ort mit einem schönen Hafen. Hier hat sich ein reges Eigenleben entwickelt, welches prima mit Kunst und Kommerz harmoniert ohne den Eindruck des Abzockens zu erwecken. Skala Eressoú ist auch der Ort, an dem sich die Sappho in der Sage von den Felsen stürzte.

Tipps zum Fotografieren

Herrlich ist der Hafen am Abend, die Kneipenpromenade und die kleine Kapelle auf dem „Felsen der Sappho“, von wo der Blick sich in der Unendlichkeit verliert.

Skala Eressou
Skala Eressou

Thasos

Alíki

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Aliki ist eine Halbinsel an der Südostküste der Insel Thasos. Der Ort ist bekannt für seine einfachen Steinhütten, die entlang der Küste im 19. Jahrhundert erbaut wurden.

Tipps zum Fotografieren

Am besten morgen fotografieren, vor 8.00 Uhr oder abends nach 17.00 Uhr.

Achtung für die Frühaufsteher: NICHT Barfuss ins Wasser gehen. Nachts kommen Fische mit Giftstachel in Strandnähe, welche sich im Sand eingraben.

Alíki
Alíki

Liménas

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Ralf.

Liménas ist die quirlige und lebendige Hauptstadt der Insel Thasos mit Charme und einer perfekten Kombination aus Altertum und Moderne. Hier sieht man unheimlich viele Ausgrabungen auf einem engen Raum. Alles grünt, blüht, summt und brummt.

Tipps zum Fotografieren

Für die meisten Locations reicht die normale Ausrüstung und Bekleidung, aber bei der Begehung der historischen Stadtmauer unbedingt festes Schuhwerk, ausreichend Flüssigkeit und einen Rucksack für die Ausrüstung mitnehmen. Es kommen 2 bis 3 Stellen, da werden beide Hände gebraucht.

Liménas
Liménas

Korfu

Kloster Vlacherna

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Tatjana.

Das Kloster Vlacherna liegt auf der Halbinsel Kanoni neben Korfu Stadt. Die Halbinsel beherbergt auch den Flughafen für die Insel Korfu. Das Kloster wurde im 17. Jahrhundert während der venizianischen Herrschaft erbaut und diente als Nonnenkloster. Es ist heute allerdings nicht mehr in Betrieb.

In der Kirche und in dem Kloster kann man viele beeindruckende Fresken sehen. Das Kloster ist zu Fuß über einen kleinen Steg erreichbar. Auf diesem Steg kann man auch die einfliegenden und ausfliegenden Flugzeuge sehr gut beobachten, wenn man die Nerven dazu hat.

Kloster Vlacherna
Kloster Vlacherna

Achilleion

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Tatjana.

Das Achilleion ist ein Palast auf Korfu, den die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) in den Jahren 1890–1892 erbauen ließ. Es war ihre Sommerresidenz. Das Schloß erhielt den Namen nach der Heldenfigur Achilles, der von Sisi verehrt wurde.

Der pompejische Baustil, die Einrichtung des Schlosses und auch die Gestaltung des Gartens thematisieren immer wieder die Heldensagen des Homer, die Ilias und die Odyssee.

Anfahrt & Lage

Mit dem Auto hat man zwei Möglichkeiten zum Achilleion zu gelangen. Entweder man fährt von Korfu-Stadt Richtung Souleika, dann weiter Richtung Gastouri, der Ort, zu dem das Achilleion gehört. Auf der Strecke ist das Schloss auch ausgeschildert.

Die zweite Möglichkeit ist über die Küstenstrasse nach Benitses zu fahren, der Abzweig befindet sich etwas nördlich von Benitses. Die Strasse ist allerdings etwas eng und wird von den Reisebussen als Abfahrtsweg vom Schloss genutzt.

Achilleion
Achilleion

Griechenland Festland

Vikos-Schlucht

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Tatjana.

Die Vikos-Schlucht befindet sich im Vikos-Aoos-Nationalpark im Pindos-Gebirge. Sie erstreckt sich über knapp zehn Kilometer und gilt als tiefste Schlucht der Welt.

Die Angaben über die Tiefe der Schlucht schwanken zwischen 600 m und knapp 1.000 m. Im Guinness-Buch der Rekorde ist sie als tiefste Schlucht der Welt eingetragen, wobei das Verhältnis zwischen Tiefe und Breite zählt.

Vikos-Schlucht
Vikos-Schlucht

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