Diese Seite ist Teil unseres Guides zu den schönsten Foto-Locations. Die hier gezeigten Fotolocations und Sehenswürdigkeiten in Hamburg stammen von verschiedenen Fotografen. Kennst du auch einen tollen Fotospot in Hamburg? Dann schick uns deine Location zu.

76er-Denkmal und Gegendenkmal

In der Nähe des Bahnhofs Hamburg-Dammtor befinden sich gleich zwei Denkmäler. Das 76er-Kriegerdenkmal erinnert an das 76. Infanterieregiment und wurde 1936 errichtet. Der Betonklotz mit 88 lebensgroßen Soldaten und kriegstreiberischen Inschriften wirkt heute wie aus der Zeit gefallen.

Aufgrund dessen ist die Ablehnung gegen das 76er-Denkmal in der Bevölkerung groß. Deshalb wurde 1985 bis 1986 ein Gegendenkmal errichtet, dass die Schrecken des Krieges verdeutlicht. In Zukunft soll noch ein drittes Denkmal an diesem Standort entstehen, das an die Desserteure und Opfer der NS-Justiz erinnern soll.

Fotografisch lassen sich vor allem Details der beiden Denkmäler in Szene setzen, vor allem das Gegendenkmal eignet sich dafür sehr gut.

Anfahrt & Lage

Die beiden Denkmäler befinden sich direkt am Dammtordamm zwischen dem Bahnhof Dammtor (S11, S21, S31) und dem U-Bahnhof Stephansplatz (U1).

76er Gegendenkmal
76er-Denkmal

Alsterfontäne

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Andrea.

Die Alsterfontäne auf der Binnenalster in Hamburg ging am 18.April 1987 in Betrieb und ist ein Wahrzeichen von Hamburg. Von März bis November ist sie täglich zwischen 9.00 und 24.00 Uhr in Betrieb.

Tipps zum Fotografieren

Es lohnt sich einmal komplett um die Binnenalster herumzulaufen. So erhält man verschiedene Perspektiven Der Alsterfontäne. Einen tollen Blick mit dem Jungfernstieg im Hintergrund hat man von der Lombardsbrücke aus.

Anfahrt & Lage

Am besten gelangt man über die Station Jungfernstieg (U1, U2, U4, S1, S2, S3) zur Binnenalster.

Alsterfontäne
Alsterfontäne

Alsterpark

Der Alsterpark zählt zu den schönsten Orten in Hamburg. Entlang des westlichen Ufers der Außenalster erstreckt sich der breit angelegte, grüne Gürtel mit zahlreichen Bäumen, Skulpturen und Liegewiesen. Das Gelände wurde im Rahmen der Internationalen Gartenbauaustellung (IGA) im Jahr 1953 angelegt.

Tipps zum Fotografieren

Besonders schön zeigt sich der Alsterpark im Frühling. Im April und Mai blühen zahlreiche Bäume. In dieser Zeit erscheint der Park in einer einzigartigen Farbenpracht. Ein Highlight für Fotografen ist auch das Japanische Kirschblütenfest im Mai, das mit einem großen Feuerwerk begangen wird.

An den Wochenenden ist es meistens sehr voll im Alsterpark. Wer die weiten Grünflächen ohne viele Menschen fotografieren möchte, sollte man besten unter der Woche kommen.

Anfahrt & Lage

Der Alsterpark erstreckt sich am westlichen Ufer der Außenalster in den Bezirken Harvestehude und Rotherbaum. Mit der U1 gelangt man am besten über die Haltestelle Hallerstraße zum Park.

Alsterpark Hamburg
Der Alsterpark ist wunderschön, besonders natürlich im Frühjahr, wenn die Bäume blühen.

Alsterpark
Alsterpark

Alsterwiese Schwanenwik

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christin.

Die Alster ist ein 56 km langer Fluss der in Hamburg im Alstersee (Außen- und Binnenalster) mündet.

Viele Hamburger nutzen diesen Ort zum Joggen, Grillen oder einfach zur Erholung.

Tipps zum Fotografieren

Am besten eignet sich diese Stelle zum Fotografieren am Abend, da man hier einen schönen Sonnenuntergang beobachten kann. Aber auch wenn man ein schönes Panorama haben will ist man hier am Tage nicht verkehrt. Diese Stelle bietet einen tollen Blick auf den Hamburger Fernsehturm.

Anfahrt & Lage

Am besten nutzt man zur Anfahrt die Buslinie 6. Entweder nutzt man die Haltestelle Mundsburger Brücke oder Graumannsweg. Von da aus geht man nur wenige Minuten (durch die einzelnen Ampelphasen vielleicht auch ein paar mehr) bis zu dieser tollen Stelle.

Alsterwiese Schwanenwik
Alsterwiese Schwanenwik

Aussichtsplattform beim Alten Elbtunnel

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christian Lamine.

Den Hafen mal „von der anderen Seite“ betrachten: genau gegenüber der bekannten und oft besuchten Hamburger Landungsbrücken findet sich neben dem Tunnelhaus des Alten Elbtunnels eine Aussichtsplattform. Nebenan befindet sich ein Dock von Blohm+Voss (Werksgelände ohne Zugang) und auf der anderen Seite schliesst sich – nur getrennt durch ein Firmengelände – das Musicalgelände von Stage Entertainment an (König der Löwen).

Tipps zum Fotografieren

Sonnenauf- und -untergang ist jeweils ca. in Fluchtrichtung der Elbe. Sowohl für Weitwinkel als auch für Telelinsen findet sich Futter.

Anfahrt & Lage

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis Landungsbrücken, dann kurzer Fußmarsch (~1km) durch den alten Elbtunnel (für Fußgänger kostenlos). Alternativ per PKW/Motorrad durch den ehemaligen Freihafen.

Aussichtsplattform
Blick von der Aussichtsplattform beim Alten Elbtunnel

Aussichtspunkt Lombardsbrücke

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Niko.

Direkt an der Spitze der Lombardsbrücke, am Übergang zwischen Außen- und Binnenalster, bietet sich einer der wohl bekanntesten Blicke auf die großen Hamburger Sehenswürdigkeiten: Über die Binnenalster auf den Jungfernstieg. Im Hintergrund Rathaus und Michel.

Tipps zum Fotografieren

Es gibt hier ausgiebig Platz zum Fotografieren. Der Punk ist ein beliebter Aussichtspunkt und Rastplatz auf Alster-Spaziergängen. Es bietet sich also an, etwas Zeit einzuplanen um den perfekten Standpunkt auszutesten.

Anfahrt & Lage

Am Besten und einfachsten ist der Aussichtspunkt zu Fuß zu erreichen. Die U-Bahn-Station Jungfernstieg (ebenfalls eine fotografierenswerte Location) befindet sich in knapp 5 Gehminuten Entfernung.

Lombardsbrücke
Aussichtspunkt Lombardsbrücke

Bahnhof Jungfernstieg

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Trebron0815.

Der Bahnhof Jungfernstieg ist ein Verkehrsknotenpunkt in Hamburg, der sich über drei Bahnsteighallen erstreckt.

Tipps zum Fotografieren

Aufgrund der Lichtverhältnisse ist ein Stativ empfehlenswert. Um mit einem Stativ in den U-Bahnhöfen zu fotografieren, benötigt man eine Genehmigung der HVV.

Sonntags bzw. sehr früh oder sehr spät trifft man natürlich die wenigsten Menschen.

Anfahrt & Lage

Am Bahnhof Jungfernstieg halten die Linien U1, U2, U4, S1, S2, S3.

Bahnhof Jungfernstieg
Bahnhof Jungfernstieg

Bunthäuser Spitze

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Thomas Störtz.

An der Bunthäuser Spitze teilt sich die Elbe auf und fließt als Norderelbe und Süderelbe auseinander.

Tipps zum Fotografieren

Direkt an dieser Stelle ist auch der kleinste Leuchtturm von Hamburg an der Bunthäuser Spitze, der ein klasse Motive zum Fotografieren ist.

Bunthäuser Spitze
Bunthäuser Spitze

Dockland

Das Dockland ist ein Bürogebäude an der Elbe. Die ungewöhnliche Form des Gebäudes ist einem Schiffsbug nachempfunden.

Besonders interessant für Fotografen ist die Dachterrasse des Dockland, die über Treppen von außen frei begehbar ist. Von dort hat man einen tollen Blick über den Hamburger Hafen und das Elbufer.

Aufnahmen des Gebäudes kann man auch gut von einer der öffentlichen Fähren aus machen, die direkt am Dockland anlegen.

Anfahrt & Lage

Am besten erreicht man das Dockland mit der öffentlichen Fähre. Die Linien 61 und 62 halten an der gleichnamigen Haltestelle. Alternativ kann man mit der Buslinie 111 bis zur Haltestelle Kreuzfahrtterminal fahren.

Dockland
Dockland Hamburg

Dockland
Dockland

Elbstrand Övelgönne

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Nicole.

Der Elbstrand in Hamburg ist ein absolutes MUSS bei jedem Besuch, zu jeder Jahreszeit! Egal ob es ein ausgedehnter Spaziergang ist, ob man im Sommer faul im Sand liegt und die Füße ins Waser hält, die Hunde beim Spielen beobachtet, oder sich im Winter einen Glühwein dort genehmigt, es ist die pure Entspannung!

Tipps zum Fotografieren

Ganz wunderbare Fotos entstehen beim Sonnenuntergang, wenn der Himmel sich verfärbt, und der Hafen im Hintergrund interessante Silhouetten bildet.

Anfahrt & Lage

Am besten nimmt man die Fähre Nr. 62 (u.a. ab Landungsbrücken) und fährt bis zur Station Neumühlen. Direkt hinter dem Fähranleger geht der Elbstrand los.

Elbstrand Övelgönne
Elbstrand Övelgönne

Falkensteiner Ufer

Das Falkensteiner Ufer ist ein Elbstrand in Hamburg, der für Fotografen einiges bietet. Am auffäligsten ist wohl das Schiffswrack des Binnenschiffs „Uwe“, dass im Dezember 1975 gesunken ist und noch immer gut zu sehen ist. Außerdem gibt es noch die Überreste des 1926 gesunkenen Motorseglers „Polsterjan“, wobei man hier schon ganz genau hinschauen muss, um dieses Wrack zu entdecken.

Tipps zum Fotografieren

Die besten Aufnahmen der Wracks lassen sich bei Niedrigwasser machen, bei Flut ist nur wenig von ihnen zu sehen. Auf der Webseite des Bundesamts für Seeschifffahrt kann man sich vor einem Besuch über die Gezeiten informieren.

Ein Teleobjektiv oder ein größerer Zoom sind sinnvoll um die Schiffswracks zu fotografieren. Wer näher ran möchte, sollte Gummistiefel einpacken.

Anfahrt & Lage

Das Falkensteiner Ufer und das Umland lassen sich am besten mit dem Fahrrad erkunden. Mit der Buslinie 48 (Haltestelle Falkentaler Weg) oder der 286 (Falkenstein) gelangt man ebenfalls zum Ziel.

Falkensteiner Ufer
Wrack des Binnenschiffs „Uwe“ am Falkensteiner Ufer

Hafencity und Elbphilharmonie

Die Hafencity ist ein Stadtteil von Hamburg und gleichzeitig ein ambitioniertes Städtebauprojekt. Mit dem erste Spatenstich im Jahr 2001 begann der Bau eines neues Quartiers mit 12.000 Wohnungen, das voraussichtlich im Jahr 2020 fertig sein soll.

Tipps zum Fotografieren

Fotografisch bieten sich hier sehr viele Motive. Die Wohngebäude sind von namhaften Architekten entworfen und auch das Zusammenspiel zwischen moderner Architektur und alten Hafengebäuden ist sehr interessant. Die Hafencity ist tagsüber sehenswert, am Abend bieten sich aber noch weitaus mehr Möglichkeiten.

Innerhalb der Hafencity verbergen sich mehrere interessante Foto-Locations, wie zum Beispiel das Unilever-Gebäude.

Anfahrt & Lage

Mit der neu eröffneten Linie U4 gelangt man direkt in die Hafencity.

Hamburg Elbphilharmonie
Die Elbphilharmonie siehst du bei jeder Hafenrundfahrt. Die passenden Sprüche dazu hat der Kapitän garantiert auf Lager.

Jenischpark

Der Jenischpark in Hamburg-Altona ist einer der vielseitigsten Parks der Hansestadt und eine interessante Foto-Location. Auf einer Fläche von 42 Hektar weist der Park verschiedene Landschaftsformen auf. Auf der einen Seite halb wilde Feuchtwiesen, etwas weiter sattes, englisches Grün vor dem klassizistischen Jenisch-Haus.

Tipps zum Fotografieren

Der Jenischpark eignet sich für Naturaufnahmen. Gerade im Frühling zur Blütezeit gibt es tolle Motive, wie bspw. Magnolien, aber auch der Herbst hat seinen Charme. Der Park eignet sich aufgrund seiner Weitläufigkeit und der gepflegten Grünanlagen auch gut für Foto-Shootings.

Für kommerzielle Fotoaufnahmen ist eine Genehmigung erforderlich, die hier angefordert werden kann: Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Altona/Technisches Rathaus, Servicezentrum Sondernutzung, Jessenstraße 1-3, 22767 Hamburg, E-Mail: sondernutzung@altona.hamburg.de

Anfahrt & Lage

Der Jenischpark liegt in Altona direkt an der Elbchaussee. Mit der S1 bzw. S11 fährt man bis zur Station Klein-Flottbeck. Außerdem befinden sich die Haltestellen Hochrad / Marxenstraße der Buslinie 115 und Holztwiete der Buslinie 286 in der Nähe des Parks.

Jenischpark Hamburg Insider-Tipp
Der Jenischpark ist nicht weniger schön, aber definitiv viel weniger besucht als der Alsterpark. Definitiv ein kleiner Insider-Tipp.

Kontorhaus Laeisz-Hof

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Olaf Trautmann.

F. Laeisz ist eine traditionsreiche und noch immer aktive Reederei in Hamburg. Der Laeisz-Hof wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Firmensitz errichtet. Das Gebäude ist vor allem von innen sehr prachtvoll.

Tipps zum Fotografieren

Da es sich um ein aktives Geschäftshaus mit Anwälten, Versicherungen etc. handelt, sollte man hier nicht mit einer großen Truppe einfallen. Es ist sehr leise in dem Haus und wenn man sich ruhig verhält, sagt auch keiner was.

Mit einem gute Weitwinkel ist man vor Ort bestens bedient. Am Wochenende und Abends ist das Geschäftshaus geschlossen.

Anfahrt & Lage

Am besten per Bus und Bahn, da Parkmöglichkeiten kaum vorhanden sind. Die U-Bahnstationen Rathaus und Rödingsmarkt der Linie U3 befinden sich in Laufweite.

Laeisz-Hof
Kontorhaus Laeisz-Hof

Laeisz-Hof
Kontorhaus Laeisz-Hof

Kontorhausviertel

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Jan.

Das Kontorhausviertel liegt im Südosten der Hamburger Alstadt. Viele der Gebäude entstanden im frühen 20. Jahrhundert während des sog. Klinkerexpressionissmus. Um den Burchardplatz herum findet sich auch das bekannte Chilehaus, dessen Form von Norden aus betrachtet einem Schiffsbug ähnelt. Die Aufnahme in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe wird angestrebt.

Das Chilehaus gehört sicherlich zu den interessantesten Gebäuden Hamburgs, aber auch der Sprinkenhof bietet eine Vielzahl interessanter Perspektiven.

Tipps zum Fotografieren

Am besten zur blauen Stunde besuchen, kurz nach Einschalten der Straßenbeleuchtung hat man oft sehr schönes Licht. Stativ nicht vergessen.

Anfahrt & Lage

Mit der UBahn Line U1 bis Meßberg oder mit dem PKW am Burchardplatz parken.
Anschrift: 20095 Hamburg, Pumpen, Hausnummer 8

Kontorhausviertel
Chilehaus im Kontorhausviertel

Landungsbrücken – Aussichtspunkt am Stintfang

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Hessbeck Photography.

Die Landungsbrücken in Hamburg liegen im Stadtteil St. Pauli zwischen Niederhafen und Hamburger Fischmarkt an der Elbe.

Die Landungsbrücken dienen als Anlegestelle für Fahrgastschiffe am Hamburger Hafens. Weithin sichtbar ist der Pegelturm mit seinem großen Ziffernblatt, der neben der Uhrzeit auch den Wasserstand anzeigt.

Tipps zum Fotografieren

Eine tolle Sicht auf die Landungsbrücken hat man vom Aussichtspunkt am Stintfang. Von der Terrasse der dort liegenden Jugendherberge kann man das Hafengelände sehr gut überblicken. Vor allem zur blauen Stunde ist das Motiv am Schönsten. Tagsüber liegt der Uhrenturm in der Regel im Schatten.

Lohnenswert ist zudem definitiv eine Hafenrundfahrt, auf der sich zahlreiche weitere Motive bieten. Die Boote starten direkt an den Landungsbrücken. Man sollte darauf achten, nicht mit einem der großen Boote zu fahren, da diese nicht alle Wasserstraßen in der Speicherstadt passieren können.

Anfahrt & Lage

Die Linien U3, sowie S1, S2 und S3 halten an der Station Landungsbrücken.

Landungsbrücken
Blick auf die Landungsbrücken

Millerntor-Stadion St. Pauli

Das Millerntor-Stadion in Hamburg ist die Heimat des FC St. Pauli. Das Stadion fasst ca. 29.000 Zuschauer und ist nicht nur für Fußballfans einen Besuch wert, sondern durchaus auch für Fotografen.

In den letzten Jahren hat sich das Stadion sehr verändert. Nach und nach wurden die alten tribünen abgerissen und durch Neubauten erstetzt. Auch die charakteristische, alte Anzeigetafel ist mittlerweile verschwunden. Trotz der Modernisierungen ist das Millerntor-Stadion sicherlich noch eines der außergewöhnlicheren Stadien in Deutschland.

Tipps zum Fotografieren

Ein Stadionbesuch beim FC St. Pauli sollte frühzeitig geplant werden, da die Spiele in der Regel ausverkauft sind. Teilweise spielt auch die 2. Mannschaft im Millerntor-Stadion, da kommt man natürlich immer rein.

Eine Spiegelreflexkamera ohne ein riesiges Objektiv kann man in der Regel zu den Spielen mit ins Stadion nehmen. Wer wirklich professionell fotografieren möchte und die Bilder im Nachhinein auch verwerten will, sollte aber vorher mit dem verein in Kontakt treten.

Neben dem Stadion selbst und natürlich den Fanblöcken ist auch das Drumherum rund um das Stadion bei einem Spiel des FC St. Pauli für Fotografen interessant. Die Fanszene und auch der Verein selbst sehen sich als Gegenentwurf zum modernen Fußball, entsprechend alternativ geht es mitunter rund um das Stadion zu.

Anfahrt & Lage

Das Millerntor-Stadion befindet sich im Herzen von St. Pauli am Heiligengeistfeld. Mit der U3 gelangt man am besten über die Haltestellen St. Pauli oder Feldstraße zum Millerntor.

Millerntor St. Pauli
Ein Spiel des FC St. Pauli am Millerntor ist definitiv ein Highlight, allerdings kein Geheimtipp.

Museumshafen Oevelgönne

Der Museumshafen Oevelgönne befindet sich direkt an der Elbe in Hamburg und ist die Heimat zahlreicher Oldtimer-Schiffe. Ein Fotospaziergang durch den Museumshafen bringt viele Details an den alten Booten ans Licht.

Die Location ist jedoch nicht nur wegen der alten Schiffe interessant. Am Fähranleger Oevelgönne hat man auch eine schöne Aussicht auf den Hamburger Hafen. Die beste Zeit für Fotos ist am späten Abend, wenn die Sonne langsam untergeht.

Die Anfahrt mit der öffentlichen Fähre ist für Fotografen die beste Alternative, da sich auch während der Fahrt von Deck schöne Aufnahmen vom Hafen machen lassen.

Anfahrt & Lage

Am besten fährt man mit der Fähre nach Oevelgönne. Die Linie 62 fährt von den Landungsbrücken aus Richtung Finkenwerder. Die Station heißt Neumühlen. Alternativ kann man auch mit dem Bus 112 bis Neumühlen/Oevelgönne fahren.

Museumshafen Oevelgönne
Museumshafen Oevelgönne

Museumshafen Oevelgönne
Museumshafen Oevelgönne

Oberhafenbrücke mit Blick auf Ericusspitze

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christian Lamine.

Die Ericusspitze befindet sich am Rande des neuen Hamburger Stadtviertels HafenCity und beherbergt die neue SPIEGEL-Zentrale. Die Kombination von moderner, kalter Glasarchitektur in Verbindung mit den umgebenden Kanälen bildet ein ganz besonders reizvolles Motiv. Der Sonnenuntergang liegt von der Brücke aus gesehen in Richtung Ericusspitze und erzeugt manch reizvolle Reflexion.

Tipps zum Fotografieren

In einem Bereich von etwa 1-2 Metern auf der Brücke kann man den Kirchturm von St. Katharinen zwischen den modernen Gebäuden sehen.

Anfahrt & Lage

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Stationen Meßberg und Steinstraße der Linie U1. Auch der Hauptbahnhof befindet sich nur wenige hundert Meter von der Oberhafenbrücke entfernt.

Ericusspitze
Ericusspitze

Ohlsdorfer Friedhof

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Federkiel Fotografie.

Der Ohlsdorfer Friedhof ist mit seinen ca. 390 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt und bietet neben den Grabfiguren noch viele andere Entdeckungen und ist dabei eben nicht nur Friedhof, sondern auch ein wunderschöner Park. 12 Kapellen, ein Rosengarten, Mausoleen und ca. 15 Teichen bieten eine große Motivvielfalt.

Tipps zum Fotografieren

Wer zuvor noch nicht hier war kann sich vorab auf der Internetseite oder aber im Hauptgebäude eine Karte mit verschiedenen Rundgängen heraussuchen. Diese führen entweder an Grabstätten brühmter Hamburger oder besonders schönen Ecken vorbei.

Ansonsten empfiehlt sich beim Erkunden leichtes Gepäck. Unter den vielen Bäumen kann es zudem manchmal schnell etwas schummrig werden.

Anfahrt & Lage

Mit dem Auto ist der Friedhof gut über die verschiedenen Eingänge zu erreichen und verfügt über 17 km Straßennetz. Aber auch ohne Auto kommt man gut zurecht. Auf dem Friedhof selbst fahren gleich zwei Buslinien (Linie 170 bzw. 270) und der Haupteingang liegt direkt an der S/U-Bahnstation Ohlsdorf.

Ohlsdorfer Friedhof
Ohlsdorfer Friedhof

Planetarium im Stadtpark

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christian Lamine.

Am Rande des Hamburger Stadtparks befindet sich das Planetarium, das sich in einem ehemaligen Wasserturm befindet. Das gesamte Umfeld ist sehr reich an Fotomotiven.

Tipps zum Fotografieren

Die im Bild zu sehende grüne Beleuchtung ist eine Werbeaktion für ein Musical und deswegen nicht immer vorhanden. Nichtsdestotrotz ist es abends auch normalerweise schön illuminiert. Direkt vor dem Planetarium befindet sich ein Wasserbecken, welches traumhafte Spiegelungen hergibt – deshalb: Ultraweitwinkel mitbringen falls vorhanden (<15mm).

Anfahrt & Lage

Die HVV-Buslinien 20, 26 und 179 haben in der näheren Umgebung Haltestellen, für PKW/Motorrad ist jedoch auch Parkraum vorhanden.

Planetarium
Planetarium im Stadtpark

Poggenmühlenbrücke

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Lars.

Die Poggenmühlenbrücke ist eine der bekanntesten Foto-Locations in Hamburg. Hier hat man immer die Gelegenheit auf ein schönes Bild. Vor allem abends ist der Blick in die Speicherstadt und auf das Wasserschloss ein Traum.

Tipps zum Fotografieren

Besonders schön ist es auf der Poggenmühlenbrücke zum Sonnenaufgang und zum Sonnenuntergang und nachts. Dann sollte man natürlich ein Stativ dabei haben.

Anfahrt & Lage

Die Poggenmühlenbrücke befindet sich in der Speicherstadt. In der Nähe befindet sich die Haltestelle Meßberg der Linie U1.

Poggenmühlenbrücke
Poggenmühlenbrücke

Rathausmarkt

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Creative Corner.

Der Rathausmarkt in Hamburg ist einer der zentralen Plätze in der Hansestadt. Direkt an der Schnittstelle zwischen Jungfernstieg und Mönckebergstraße gelegen, ist hier eigentlich zu jeder Tages- und Jahreszeit Betrieb.

Das prägnanteste Bauwerk ist natürlich das Hamburger Rathaus im Stil der Neorenaissance mit seinem 112 Meter hohem Rathausturm. Als Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs und Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen ist der Rathausmarkt auch ein Platz, der sich sehr gut für Streetfotografie eignet.

Tipps zum Fotografieren

Für Streetfotografie eignet sich der Rathausmarkt eigentlich rund um die Uhr. Man sollte vorher checken, ob gerade eine Veranstaltung stattfindet.

Um das Rathaus zu fotografieren, eignen sich am besten die frühen Morgenstunden, wenn die Sonne direkt auf die Fassade scheint. Am Abend wird das Rathaus angeleuchtet und ist dann nochmal besonders schön.

Anfahrt & Lage

Als zentraler Verkehrsknotenpunkt halten eigentlich alle U- und S-Bahnlinien in der Nähe. Stationen sind Jungfernstieg (S+U), Rathaus (U3) oder Rathausmarkt (Buslinien).

Rathausmarkt
Rathausmarkt

Schwanenwikbrücke

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christin.

Die Schwanenwikbrücke liegt direkt an der Außenalster in Hamburg und bietet zu den Abendstunden bei gutem Wetter eine tolle Location für den Sonnenuntergang. Man hat von dort einen super Blick auf unseren Telemichel und auf die „Skyline“ von Hamburg.

Tipps zum Fotografieren

Besonders zu den Abendstunden lassen sich hier tolle Fotos machen obwohl es im frühen Morgenlicht sicher auch nicht verkehrt ist. Den Sonnenaufgang kann man allerdings von diesem Standpunkt aus nicht betrachten.

Anfahrt & Lage

Vom Hauptbahnhof nimmt man am besten die Buslinie 6 und steigt entweder Graumannsweg oder Mundsburger Brücke aus und läuft dann ein paar Minuten zu Fuß.

Schwanenwikbrücke
Schwanenwikbrücke

Tankweg mit Blick auf den Containerhafen Waltershof

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christian Lamine.

Dem Fotospot Waltershofer Damm genau gegenüber liegt der Tankweg. Dieser führt über nahezu unbebautes Gelände auf eine Landspitze, die weit in das Hafenbecken hineinreicht. Hier gibt es einen malerischen Blick auf den Containerhafen, und eines der Hamburger Wahrzeichen, die Köhlbrandbrücke, bildet einen fantastischen Hintergrund.

Tipps zum Fotografieren

Der Sonnenaufgang findet zwar nicht genau in Fluchtrichtung des Hafenbeckens statt (sondern ein Stück weiter links), erzeugt aber früh morgens doch eine zauberhafte Lichtstimmung. Um die komplette Szenerie aufs Bild zu bannen empfiehlt sich auf jeden Fall ein Ultraweitwinkel (Brennweite < 18mm).

Anfahrt & Lage

Per PKW/Motorrad quer durch den ehemaligen Hamburger Freihafen. Öffentliche Verkehrsmittel fahren dort nahezu keine – lediglich die Fähre 62 von den Landungsbrücken (Brücke 1) zum Bubendey-Ufer, von dort ist aber noch ein gutes Stück (~15min) zu laufen.

Der Tankweg endet in einer Schleife an einer Mauer. Steht man vor dieser Mauer, zweigt in Blickrichtung rechts ein kleiner Weg ab zum südöstlichsten Punkt der Landspitze – dem folgt man bis zum Ende, dort befindet sich eine Metalltreppe.

Oben auf der Treppe ist allerdings eine Metalltür – diese ist jedoch in der Regel geöffnet oder allenfalls nur angelehnt, so dass man dort bequem über die Mauer kommt. Hinter der Mauer geht man erst einmal ein kleines Stückchen nach links (ca. 20m), bevor man sich dann nach rechts durch die Büsche und zur Uferlinie schlägt.

Hamburg Hafen Tankweg
Blick vom Tankweg auf den Containerhafen

Treppenhaus im Detjen-Haus

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: HGViola.

Das Detjen-Haus in Hamburg ist ein Kontorhaus aus den 50er Jahren mit einer wunderschönen, geschwungenen Treppe im Inneren.

Tipps zum Fotografieren

Das Gebäude ist natürlich Privatgelände und es ist nicht ohne Erlaubnis möglich, im Inneren zu fotografieren. Meine Empfehlung: Einfach bei einem der Büros klingeln und artig fragen.

Ein (Super-)Weitwinkel ist Pflicht. Das Licht ist ok, sodass man aus der Hand fotografieren kann.

Anfahrt & Lage

Am Binnenhafen, unweit der Speicherstadt. Kajen 6-8, U-Bahn-Stationen Baumwall oder Rödingsmarkt, von da sind es ca. 200 Meter zu Fuß.

Detjen-Haus
Detjen-Haus

Treppenviertel Blankenese

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Katja Goerne.

Hamburg bietet mehr als nur Alster und Hafen! Im Treppenviertel Blankenese warten ca 5000 Stufen darauf dich vorbei an urigen Reetdachhäusern, verwinkelten Gassen und mediterranen Terrassen ans Elbufer zu führen. Bei Sonnenuntergang bietet sich ein traumhaftes Bild über die Elbe, wenn man sich ein höher gelegenes Plätzchen sucht.

Tipps zum Fotografieren

Festes Schuhwerk ist dringend zu empfehlen, sowie ein Weitwinkelobjektiv und ggf. Filter, Stativ.

Anfahrt & Lage

S-Bahn Blankenese und dann zu Fuß weiter.

Treppenviertel
Treppenviertel Blankenese

U-434 – ehemaliges russisches Spionage-U-Boot

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Bagojowitsch.
Am westlichen Ende des Fischmarktes im Hamburger Hafen liegt U-434, ein funktionsfähiges russisches U-Boot der Tango-Klasse, eines der weltweit größten nicht atomgetriebenen U-Boote. 90 Meter lang, 8,72 Meter breit, wurde es überwiegend für Spionagezwecke eingesetzt. Bis 2002 war es im Dienst, dann wurde es an das Hamburger U-Bootmuseum verkauft.

Tipps zum Fotografieren

Besichtigungen sind mit und ohne Führung möglich. Man sollte nicht unter Klaustrophobie leiden!

Ein guter Blitz ist wichtig, denn Zeit für den Aufbau eines Statives und Langzeitbelichtungen wird man selten haben – ob mit oder ohne Führung drängen immer mehrere Leute durch das U-Boot und Platz zum ausweichen gibt es nicht.

Auch ein starkes Weitwinkel ist sinnvoll aufgrund der kleinen Räume.

Anfahrt & Lage

St. Pauli, Fischmarkt 10. Das U-Boot liegt ein paar Meter östlich der Fischauktionshalle. Die nächsten Bushaltestellen sind Pepermölenbek (Linie 111) und Hafentreppe (Linie 112) oder S-Bahn-Haltestelle Reeperbahn, von dort aus die Straße Pepermölenbek zum Fischmarkt hinunter laufen.

U-434
U-434

U-Bahnstation Landungsbrücken

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Sascha Domke.

Direkt vom Bahnsteig kann man zum einen mit Blick auf das Trockendock und zum anderen direkt über die Schienen in Richtung Elbphilharmonie fotografieren.

Tipps zum Fotografieren

Bei dieser Location ist es ziemlich einfach ein tolles Bild zu bekommen: Entscheidend ist meiner Meinung nach die Tageszeit, zu der es sich lohnt ein paar Bilder zu machen. Ich habe mich für den frühen Abend entschieden, da glücklicher Weise auch eine schöne Wolkenformation am Himmel nur auf ein passendes Bild wartete. Hier habe ich in Richtung Trockendock fotografiert.

Die Bahnschienen (auf der Seite in Richtung Sternschanze) bieten sich auch an, da man quasi direkt auf Schienenhöhe (ohne störende Begrenzung) fotografieren kann. Mit ein wenig Glück hat man auch noch ein tolles Schiff direkt vor Anker liegen.

Anfahrt & Lage

Entweder mit dem Auto direkt oder am besten mit der U3, S1, S2 und S3, da man hier quasi schon direkt am Fotopunkt steht und sich die Parkplatzsuche mit dem Auto wirklich nervig sein kann.

U-Bahnstation Landungsbrücken
U-Bahnstation Landungsbrücken

Unilever-Haus

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Hessbeck Photography.

Das Unilever-Haus ist seit dem 17. September 2009 der Konzernsitz von Unilever Deutschland in der Hamburger HafenCity. Der Name wurde von der alten Firmenzentrale am Valentinskamp in der Neustadt, die man zum Emporio-Hochhaus umbaute, übertragen.

Unilever-Haus
Unilever-Haus

Waltershofer Damm

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christian Lamine.

Der Waltershofer Damm ist eine der besten Foto-Locations im Hamburger Hafen. Von hier aus hat man eine tolle Sicht auf den Buchardkai und den Eurkai, wo die großen Containerschiffe be- und entladen werden.

Tipps zum Fotografieren

In den Sommermonaten (Juni/Juli) geht die Sonne ziemlich genau in Richtung Wasser unter – perfekt für den „Sundownershot“ schlechthin aus Hamburg.

Anfahrt & Lage

Am besten per Auto oder Motorrad, die dort hinführenden Straßen sind eher nichts für Fahrräder oder Wanderer.

Öffentliche Verkehrsmittel fahren in diese Ecke kaum. Lediglich die Fähre der Linie 61 fährt zur Station Waltershof, von wo es aber auch nochmal ca. 15 Minuten Fußweg sind.

Insider-Tipp Waltershofer Damm
Blick vom Waltershofer Damm

Wasserlichtorgel im Planten und Blomen

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Federkiel Fotografie.

Die Wasserlichtorgel wird täglich von Mai bis Oktober zu einem wechselnden Programm, live gespielt. Dabei sind 760 Scheinwerfer und 99 Wasserdüsen im Einsatz. Das Spektakel dauert ca. eine halbe Stunde.

Für die zu sehenden Bilder stand ich auf der Uferseite zum Seepavillion, neben der Baumgruppe. Mit einem Stamm im Rücken stört man auch keine anderen Besucher.

Tipps zum Fotografieren

Ohne Stativ geht gar nichts, also unbedingt einpacken. Daneben hat sich eine Sitzgelegenheit, wie z.B. eine Decke bewährt und auch an das leibliche Wohl zu denken schadet nicht.

Ein Blick auf die Webseite verrät zudem die Anfangszeit. (21 oder 22 Uhr)

Anfahrt & Lage

Der Park ist über mehrere Bahnstationen zu erreichen. Den kürzesten Fußweg hat man von U-Stephansplatz (U1) oder S-Dammtor (S11, S21, S31), aber warum nicht zuvor durch die Parkanlage schlendern um den Besuch gleich mit anderen Fotoaufnahmen verbinden?

Wasserlichtorgel
Wasserlichtorgel im Planten und Blomen

Wasserschloss in der Speicherstadt

Diese Fotolocation wird vorgestellt von: Christin.

Das Wasserschloss ist ein Gebäude auf einer kleinen Insel zwischen zwei Fleeten in der Hamburger Speicherstadt. Heute wird dieses Gebäude unter anderem für die Gastronomie genutzt.

Das Wasserschloss ist ein traumhaftes Fotomotiv. Am besten ist es hier Nachts, denn dann ist die gesamte Fassade der Hamburger Speicherstadt beleuchtet.

Anfahrt & Lage

Die nächstgelegene U-Bahnstation ist Messberg (U1). Man kann aber auch mit der U3 bis Baumwall fahren und von dort einen schönen Spaziergang durch die Speicherstadt machen.

Wasserschloss
Wasserschloss Speicherstadt

Wochenmarkt am Goldbekufer

Der Wochenmarkt in Hamburg am Goldbekufer bietet Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8-13 Uhr zahlreiche Motive für Fotografen. Unter der Woche fehlen zwar ein paar Stände, dafür ist es aber nicht ganz so voll. Man findet Obst, Gemüse, Eier, Fleisch, Blumen, Fisch und noch vieles mehr. Es bietet sich natürlich an in den ersten Stunden dort zu fotografieren, da die Stände noch reich gefüllt sind. Hier reicht auch eine Basic Kameraausrüstung.

Anfahrt & Lage

Das Goldbekufer befindet sich im Hamburger Stadtteil Winterhude. Der nächstgelegene U-Bahnhof ist Borgweg (U3). Noch näher ist die Bushaltestelle Semperstraße der Linie 6.

Goldbekufer
Goldbekufer

Goldbekufer
Goldbekufer

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