Unsere Reisetipps für deinen Urlaub am Gardasee

Am Gardasee fängt Italien an!

Das ist zwar bei einem Blick auf die Landkarte nicht ganz richtig, aber es fühlt sich dennoch so an.

Während der Norden des Sees von den Ausläufern der Alpen in Schach gehalten wird, kommt der südliche Teil mit einem überraschenden Südsee-Flair daher.

Rund um den See gibt es hübsche Dörfer, prachtvolle Burgen und du kannst unzählige Ausflüge in die umliegenden Berge oder auch den Städten Norditaliens machen.

Auf dieser Seite findest du unsere Reisetipps für den Gardasee sowie alle unsere Artikel zu Sehenswürdigkeiten und Übernachtungen.

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Jenny und Basti

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Die beste Reisezeit für den Gardasee

Der Gardasee ist eindeutig ein Sommerziel. Zwar gibt es mit dem Monte Baldo auch ein Skigebiet mit einer fantastischen Aussicht, aber unten am See ist im Winter so gut wie nichts los.

Ab März erwacht der Gardasee dann langsam aus dem Winterschlaf. Bis April ist aber nur während der Osterferien etwas mehr los, ansonsten hast du viele Sehenswürdigkeiten fast für dich alleine. Die Temperaturen schwanken in dieser Zeit zwischen 5 und 20 Grad, und es kann jeden zweiten Tag regnen.

Im Mai klettern die Temperaturen dann langsam über 20 Grad, aber der Regen bleibt meist noch bis Mitte oder Ende des Monats. Für einen Badeurlaub ist es noch zu kalt, aber für Sightseeing, und zur Erkundung der nahegelegenen Städte ist der Mai gar nicht schlecht.

Im Juni, Juli und August geht die Saison dann richtig los. Schlagartig sind die Hotels und Restaurants voll, und es wird um die 30 Grad warm. Das ist die beste Zeit für einen Badeurlaub am Gardasee.

Mein Lieblingsmonat ist der September. Der große Sommerferientrubel ist dann vorüber, die Temperaturen liegen aber weiter bei bis zu 25 Grad. Der See ist noch einigermaßen warm, sodass du an sonnigen Tagen auch noch gut schwimmen gehen kannst.

Im Oktober kann es an einem Tag bei 13 Grad regnen, am nächsten Tag kannst du aber vielleicht schon wieder bei 20 Grad in den See springen. Du solltest deine Zeit am Gardasee nicht allzu streng verplanen, sodass du flexibel auf das Wetter reagieren kannst.

Während der Herbstferien kommt noch ein letzter Saisonschwung, bevor Anfang November viele Restaurants und Hotels ihre Pforten über den Winter wieder schließen.

Wie viel Zeit solltest du für den Gardasee einplanen?

Im Sommer kannst du ganz locker zwei Wochen Sommerurlaub am Gardasee verbringen. So hast du genug Zeit zum Entspannen, um zwischendurch die Sehenswürdigkeiten rund um den See zu erkunden oder zum Beispiel einen Ausflug nach Verona zu machen.

Im Frühjahr und Herbst bieten sich ein oder zwei Wochen für Wanderungen, Radtouren oder Sightseeing an.

Wenn du nur die Highlights um den Gardasee herum abgrasen möchtest, ist eine Woche Aufenthalt völlig ausreichend.

Falls du aus Süddeutschland für ein verlängertes Wochenende zum See fährst, solltest du dir vorher schon anschauen, was es alles zu sehen gibt, und dir deine Favoriten rauspicken. Alles wirst du nicht schaffen, aber trotzdem ist eine Auszeit am Gardasee immer eine gute Idee.

Anreise

Durch die Lage im Norden Italiens ist der Gardasee eins der nächsten italienischen Urlaubsziele für Deutschland. So erreichst du seine Ufer am besten:

Anreise mit dem Auto

Der Gardasee ist ein klassisches Ziel für die Anreise mit dem Auto oder Motorrad. Ab Hamburg brauchst du für den Weg natürlich länger als aus München.

Hinweis: Denk bei der Reiseplanung daran, dass du in Österreich und der Schweiz eine Vignette brauchst. Die muss an deinem Auto kleben, bevor du über die Grenze fährst, sonst wird es teuer. An den Autobahnraststätten in Deutschland Richtung Grenze kannst du die Vignette überall kaufen.

Mein Tipp: Kauf sie bei der ersten Raststätte, die dafür an der Autobahn Werbung macht. An den Raststätten direkt an den Grenzen kaufen alle ihre Vignette auf den letzten Drücker, da kann es sein, dass du in einer Warteschlange endest.

Beim ADAC kannst du die Vignette auch schon im Voraus online kaufen. Sie wird dir dann per Post zugeschickt.

Die Autobahnen in Italien sind ebenfalls mautpflichtig. Dort zahlst du an den Mautstellen jeweils für die Strecke, die du gerade gefahren bist, du musst dich nicht vorher um eine Vignette kümmern.

Check dein Auto, bevor du losfährst, noch mal auf Ölstand und Reifendruck. Immerhin musst du die Alpen überqueren.

Anreise mit dem Zug

Ab München gibt es mehrmals am Tag eine direkte Zugverbindung an den Gardasee. Falls du also in München wohnst oder bequem dorthin kommst, ist der Zug eine super Sache.

Wenn du in den Norden des Gardasees reist, ist Rovereto dein Zielbahnhof. Für die südliche Hälfte des Sees ist Verona der bessere Bahnhof.

Direkt vor dem Bahnhof Rovereto fahren Linienbusse nach Riva del Garda, Arco, Torbole, Malcesine und Limone. Die Tickets sind wirklich günstig, sie kosten zwischen 2 und 5 Euro.

Vom Bahnhof Verona Porta Nuova kommst du mit Linienbussen zu den Orten im Süden des Gardasees. Nach Garda, Peschiera, Sirmione und Desenzano kannst du bei der Bahn sogar gleich dein Busticket buchen. Gib dafür einfach als Reiseziel den Ort am Gardasee ein, wo du am liebsten hin möchtest.

Das gilt aber leider nicht für alle Orte. Falls du deinen Urlaubsort bei der Bahn nicht findest, buch dein Ticket nur bis nach Verona Porta Nuova und steig dort in den Linienbus. Mit den Linienbussen kommst du überall hin.

Bequemer ist natürlich ein Taxi. Die Strecke von Verona nach Lazise kostet zum Beispiel nur 30 bis 40 Euro.

Anreise mit dem Flugzeug

Der dem Gardasee am nächsten gelegene Flughafen ist Verona Villafranca. Ab Frankfurt, Köln-Bonn und München gibt es Direktflüge, ab allen anderen deutschen Städten kommst du mit einmal Umsteigen nach Verona.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln musst du zuerst zum Bahnhof Verona Porta Nuova. Von dort hast du viele Möglichkeiten, um mit Linienbussen zu verschiedenen Orten am Gardasee zu kommen.

Für Familien oder kleine Gruppen bis sieben Personen bietet sich ein privater Transfer an. Das ist ziemlich bequem und du kannst bereits im Voraus buchen, sodass der Fahrer dich am Bahnhof empfängt.

Zum Transfer aus Verona zum Gardasee

Der Flughafen Mailand Bergamo ist etwa 100 Kilometer vom Süden des Gardasees entfernt. Vom Flughafen fährt ein Flixbus nach Peschiera del Garda. Andere Direktverbindungen vom Flughafen zum See gibt es mit öffentlichen Verkehrsmitteln leider nicht.

Ein Taxi von Bergamo zum Gardasee, zum Beispiel nach Sirmione, kostet etwa 120 Euro.

Auch vom 160 Kilometer entfernten Flughafen Venedig Marco Polo fährt ein Flixbus nach Peschiera del Garda. Ein Taxi von Venedig zum Gardasee schlägt mit etwa 200 Euro zu Buche.

Starte am besten mal eine Flugsuche mit Skyscanner und schau nach, wo du wie am besten hinkommst. Wenn es irgendwie geht, versuche nach Verona zu fliegen. Von dort kommst du wesentlich einfacher zum See als von Bergamo oder Venedig.

Geld & Bezahlen

In den größeren Restaurants, in Hotels und in Supermärkten kannst du problemlos mit Karte zahlen. In einigen kleineren Shops oder in Pizzabuden geht das nicht immer. Bargeldlos solltest du am Gardasee lieber nicht unterwegs sein.

Geldautomaten gibt es wie Sand am Meer. Du kannst sowohl mit der EC-Karte als auch mit den gängigen Kreditkarten Geld abheben. Je nach Bank können aber Gebühren von bis zu 10 Euro anfallen. Informiere dich am besten vor der Reise bei deiner Bank.

Trinkgeld

In vielen italienischen Restaurants steht auf der Rechnung das Wort „Coperto“ mit drauf. Das ist ein Servicezuschlag, der pro Gast erhoben wird, egal, ob du einen Espresso trinkst oder ein Drei-Gänge-Menü isst. Wie hoch diese Gebühr ist, steht in der Menükarte meistens auf der ersten oder letzten Seite ziemlich kleingeschrieben.

Ein Coperto ist allerdings nicht mit dem Trinkgeld zu verwechseln!

Der Zuschlag geht in die Restaurantkasse, nicht an deinen Kellner. Für die Bedienung sind noch mal 5 bis 10 Prozent Trinkgeld üblich.

Am Gardasee sind die Mitarbeiter an das in Deutschland übliche „Mach‘ Zwanzig“ durchaus gewöhnt. Du kannst aber auch erst dein Wechselgeld annehmen und dann beim Gehen auf dem Tisch liegen lassen, was du als Trinkgeld geben möchtest.

Reisekosten

Für einen Überblick darüber, mit welchen Kosten du am Gardasee rechnen musst, habe ich hier die gängigen Preise für dich:

Hotelzimmer: Ab 80 Euro pro Nacht
Besseres Hotel: Ab 120 Euro pro Nacht
Pizza im Restaurant: 8 bis 18 Euro
Hauptgericht im Restaurant: 10 bis 20 Euro
Stück Pizza an der Bude: 3 Euro
Espresso an der Theke: 1 Euro
Cappuccino am Tisch: 4 Euro
0,4 Liter Bier in einer Bar: 4 bis 5 Euro
Flasche Wasser im Kiosk: 1 Euro
Burgen oder Museen: 3 bis 10 Euro
Freizeitparks: 18 bis 40 Euro

Sicherheit

Der Gardasee ist ein sehr sicheres Reiseziel. Selbst dort, wo sich viele Touristen tummeln, hört man nur selten von Taschendiebstählen. Trotzdem solltest du natürlich gut auf deine Sachen aufpassen und Handtasche und Rucksack nicht aus den Augen lassen. Gelegenheit macht Diebe.

Fortbewegung vor Ort

Wenn du mit einem eigenen Fahrzeug an den Gardasee reist, kannst du natürlich überall bequem selbst hinfahren. In den am besten besuchten Orten wie Malcesine oder Sirmione ist die Parkplatzsuche aber nicht nur teuer, sondern oft wirklich lästig.

Mit der Fähre

Falls du kein Auto oder Motorrad dabeihast oder einfach keine Lust hast zu fahren, bietet sich vor allem die Fähre an, um den Gardasee zu erkunden.

Es gibt eine Panoramafähre, die gemütlich über den See schippert, und verschiedene Verbindungen mit einer schnelleren Tragflächenfähre.

Mit beiden Fähren kommst du ab Riva del Garda im Norden bis nach Desenzano im Süden und zurück. Dazwischen hält die Fähre an zahlreichen weiteren Orten.

Du könntest mit der Fähre also irgendwo einsteigen und eine ganze Runde über den See fahren.

Dafür bist du allerdings den ganzen Tag unterwegs und kannst zwischendurch nicht aussteigen, sonst kommst du abends nicht mehr zurück. Diese Möglichkeit wäre also nur etwas für absolute Schifffahrtsfans, weil du zwischen 7 und 11 Stunden nur auf der Fähre bist.

Du kannst natürlich auch einfache Strecken fahren. Die kürzeste Strecke kostet 3 Euro, die längste Strecke von Riva nach Desenzano kostet bis zu 20,50 Euro.

Auch eine Fahrradmitnahme ist möglich. Dafür wird ein Aufpreis von 3 bis 6 Euro fällig.

Tickets bekommst du an den Kassenhäuschen in den Häfen, an denen die Fähre anlegt. In ein paar kleineren Häfen gibt es keine Kassenhäuschen, dort kaufst du dein Ticket beim Einsteigen beim Schiffspersonal.

Infos darüber, wo die Fähre hält, findest du auf der Webseite der Fährgesellschaft.

Alternativ gibt es natürlich viele Fähren, die speziell für Urlauber ausgelegt sind und Panoramatouren machen. Hier einige der interessantesten Schiffstouren auf dem Gardasee:

Bootstour entlang der Halbinsel Sirmione (10 Euro)
5-stündige Kreuzfahrt ab Torri del Benaco zur Insel Garda und Salò (35 Euro)

Mit dem Bus

Ansonsten gibt es viele Linienbusse, die rund um den Gardasee unterwegs sind. Es gibt aber keinen Bus, der einmal um den See herumfährt. Die Orte sind durch Busse verbunden, die jeweils einen bestimmten Streckenabschnitt hin und zurück bedienen.

Die Linienbusse sind supergünstig. Eine Fahrt von Riva nach Malcesine kostet zum Beispiel gerade mal 3 Euro. Dein Ticket bekommst du direkt beim Fahrer des Busses.

Natürlich gibt es auch Sightseeing-Touren, die dich rund um den Gardasee führen. Zum Beispiel diese hier:

10-stündige Rundfahrt mit dem Bus um den Gardasee (54 Euro)
Ganztägige Bus- und Bootstour mit Guide (58 Euro)

Reiseführer

Diese Reiseführer kann ich für eine Reise zum Gardasee empfehlen:

Der Kleine für den kurzen Aufenthalt: Marco Polo Reiseführer Gardasee

Der Klassiker unter den Reiseführern für die Jackentasche ist der Marco Polo. Den gibt es natürlich auch für den Gardasee. Er versorgt dich mit den nötigsten Informationen für ein verlängertes Wochenende.

Zum Reiseführer

Ausführlicher: Baedeker Reiseführer Gardasee und Verona

Wesentlich mehr Infos und Tipps bietet dir der Baedeker Reiseführer Gardasee und Verona. Seit 2018 gibt es den Baedeker in einer neuen und sehr übersichtlichen Struktur, die ich wirklich super finde.

Er beinhaltet einige Tipps und Themen, die du in keinem anderen Reiseführer über den Gardasee finden wirst.

Den Baedeker Reiseführer Gardasee und Verona solltest du wählen, wenn du deinen Urlaub hauptsächlich am Gardasee verbringst, aber auch einen ausführlichen Abstecher nach Verona machen möchtest.

Zum Reiseführer

Inklusive Wandern: Gardasee Reiseführer Michael Müller Verlag

Falls du nach ausführlichen Informationen über den Gardasee suchst, aber auch gerne mal eine Wanderung machen möchtest, ist der Reiseführer vom Michael Müller Verlag der richtige für dich.

Neben vielen Geheimtipps und Infos über den See und Verona sind auch acht Wanderungen und Touren inklusive der dazugehörigen Karten und GPX-Daten im Buch mit drin.

Zum Reiseführer

Sprache und Verständigung

Auch wenn in Südtirol Deutsch sehr verbreitet ist, am Gardasee wird italienisch gesprochen. Gerade die im Tourismus tätigen Einheimischen sprechen aber zumindest etwas Deutsch.

Du solltest aber nicht automatisch davon ausgehen, dass dein Gegenüber Deutsch versteht. Spätestens mit Englisch kommst du aber sicher weiter.

Essen & Trinken

Restaurants und Cafés gibt es am Gardasee wie Kies am Seeufer. Direkt am Ufer ist das Essen naturgemäß am teuersten, in den Gassen der Altstädte wird es etwas günstiger. Jetzt könnte man meinen, dass es dort, wo sich die Besucher rumtreiben, viele Touristenfallen gibt. Aber weit gefehlt!

Weil der Gardasee sehr viele Wiederholungstäter verzeichnet, die jedes Jahr zurückkommen, bauen auch die Restaurants zum großen Teil auf Stammkundschaft. Richtig schlechte Läden wirst du daher eher nicht finden, einige Lokale sind aber trotzdem etwas besser als die anderen.

In den Gassen der Altstädte wirst du auch immer mal wieder auf Buden stoßen, die Pizzastücke verkaufen. Dort kannst du dich bedenkenlos mit einem Snack versorgen.

Falls du nach einem Restaurant am Ufer mit Aussicht suchst, schau dich am besten auf Google Maps ein wenig um, bevor du dich entscheidest. An diesen Bewertungen kannst du dich sehr gut orientieren.

Ich persönlich esse generell lieber in der Altstadt. Ich finde, die Restaurants haben mehr Flair und es fühlt sich italienischer an.

Meine liebste Spezialität aus der Region Trentino ist Carne Salada. Das Salzfleisch vom Rind wird hauchdünn geschnitten und kalt mit Zitrone, Olivenöl und Parmesan als Vorspeise serviert.

Als Hauptspeise wird das Fleisch wenige Sekunden in einer Grillpfanne gebraten und mit Bohnen serviert.

Gönn dir zum Nachtisch einen pappsüßen Vin Santo Trentino. Dazu gehören klassisch die steinharten Cantuccini. Ich muss zugeben, dass ich weder Cantuccini noch Vin Santo ohne das jeweils andere essen oder trinken würde. Aber kombiniert ist es superlecker! Du tunkst die Cantuccini so lange in den Vin Santo, bis du davon abbeißen kannst.

Beides bekommst du auch in jedem Supermarkt. Ein kleiner Vorrat für einen lauen Sommerabend auf dem Hotelbalkon kann sicher nicht schaden.

Mein Shopping-Tipp: In vielen Souvenirshops bekommst du eine Aglio Olio Gewürzmischung. Die echte italienische Mamma würde darüber vermutlich nur die Nase rümpfen, aber ich liebe sie! Man gibt einen Teelöffel davon mit etwas Olivenöl in eine warme Pfanne, schwenkt kurz die gekochten Nudeln darin – Fertig! Bei mir zuhause gibt es das spätestens alle zwei Wochen. Ab und an gebe ich noch ein paar Garnelen dazu.

Wochenmarkt am Gardasee

In fast jedem Ort am Gardasee gibt es einmal pro Woche einen Markt. Je nachdem, wie touristisch der Ort ist, sieht auch das Angebot auf dem Wochenmarkt aus. Ich finde trotzdem, dass sich ein Marktbesuch immer lohnt.

Alle Wochenmärkte finden vormittags statt. Ab spätestens 13:00 Uhr beginnen die Stände mit dem Abbau.

Was solltest du alles für deinen Urlaub am Gardasee mitnehmen?

Was in dein Gepäck für den Urlaub am Gardasee gehört, hängt stark davon ab, was du geplant hast. Falls du Surfer, Biker oder Wanderer bist, weißt du ja vermutlich selbst, was du dafür einpacken musst.

Ansonsten kann ich für Stadterkundungen auch im Sommer nur wärmstens empfehlen, ein paar leichte Sneakers mitzunehmen. Wenn du auf die Türme einer Burg steigst oder über das Kopfsteinpflaster der Altstädte schlenderst, sind Badeschlappen teilweise wirklich gefährlich.

Zum Baden im See mit den vielen Kiesstränden sind Badeschuhe gar nicht schlecht. Die bekommst du aber zur Not auch überall in Strandnähe in den Touristenshops.

In den Abendstunden solltest du immer etwas zum Überziehen dabeihaben. Am Ufer kann es durch den Wind sonst doch kalt werden.

Im Frühjahr und Herbst darf die Regenjacke auf keinen Fall in deinem Gepäck fehlen.

Um Steckdosen und Adapter musst du dir keine Sorgen machen, das passt.