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Unsere Reiseberichte über Island

Reiseinfos für Island im Überblick

Wo liegt Island?

Island liegt südöstlich von Grönland, knapp südlich des nördlichen Polarkreises, zwischen der Grönlandsee, des Europäischen Nordmeers und des Nordatlantiks.

Nordöstlich von Island befindet sich die Insel Jan Mayen, östlich liegt Norwegen und südöstlich die Färöer Inseln, Irland und Großbritannien.

Wie groß ist Island?

Island hat eine Fläche von 103.125 km² und ist damit knapp etwas kleiner als ein Drittel Deutschlands.

Wie viele Einwohner hat Island?

Island hat eine Einwohnerzahl von 319.575 Personen (Stand 2012). Im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Ländern ist die Zahl im stetigen Wachstum und es wird geschätzt, dass bis 2020 circa 350.000 Menschen dort leben werden.

Was ist die Hauptstadt von Island?

Die Hauptstadt von Island ist Reykjavík, mit einer Einwohnerzahl von 123.246 (1. Januar 2017). Damit lebt knapp ein Drittel aller Isländer in Reykjavík.

Reykjavík bildet außerdem mit einigen ländlichen Gebieten und Inseln, die dazu gehören, die Gemeinde Reykjavíkurborg. Von den sieben Gemeinden in Island ist sie auch mit Abstand die größte.

Reykjavík ist übrigens auch die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt.

Welche Sprachen spricht man in Island?

Amtssprache ist Isländisch, die auch von mehr als 300.000 Menschen gesprochen wird.

Englisch ist aber auch weit verbreitet und die Isländer sind Reisenden gegenüber sehr hilfsbereit. Du wirst also auch ohne Isländisch, die wahrscheinlich auch eine der schwersten Sprachen Europas ist, sehr gut klarkommen.

Wie komme ich nach Island?

Nach Island kommst du am schnellsten mit dem Flieger. Das Angebot an Direktflügen aus Deutschland ist ziemlich groß, mit Flügen aus Berlin, Frankfurt, München und Hamburg. Der Direktflug dauert zwischen 3 und 4 Stunden mit Icelandair oder WOW Air.

Alternativ kommst du auch aus Hirtshals in Dänemark mit der Fähre nach Island, mit Zwischenstopp auf den Färöern.

Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Island ist gar nicht so eisig kalt, wie viele glauben. Im Winter ist es in der Nacht normalerweise nicht kälter als -3 Grad.

Aber um das Umland zu erkunden, lohnt sich trotzdem eher der Sommer, denn im Winter können Straßen gesperrt sein und die Tage sind sowieso sehr kurz. Am idealsten sind also die Monate Juni, Juli und August, für Touren durch die wunderschöne Landschaft von Island.

Dann sind die Tagestemperaturen mit durchschnittlich 12 bis 15 Grad am höchsten, teilweise kann das Thermometer sogar auf 20 Grad klettern. Außerdem sind die Tage zu dieser Zeit am längsten, mit 5 bis 6 Sonnenstunden pro Tag. Allerdings herrscht dann auch Hochsaison.

Wenn du ein klein wenig sparen willst, können sich auch die Randmonate Mai und September lohnen.

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