Kurz und knackig
- Japan ist ein total verrücktes Reiseland und einfach ganz besonders! Wir geben dir unsere besten Tipps für deine Japan-Reiseplanung.
- Du kannst Japan ganzjährig gut bereisen, machst deine Rundreise am besten mit dem Zug und solltest 2-3 Wochen für deine Reise einplanen.
- Alles, was du bei deiner Japan-Reise beachten solltest, verraten wir dir jetzt in unseren Reisetipps für Japan.
Für wen ist Japan das perfekte Reiseziel?
Japan ist das perfekte Ziel für eine außergewöhnliche Reise.
In Japan findest du einfach alles: Das Land ist auf der einen Seite ultramodern und hat auf der anderen eine jahrtausendealte Kultur mit prachtvollen Tempeln und Schreinen zu bieten – ideal für Sightseeing in Japan.
Foodies können sich durch Ramen, Sushi und Co. schlemmen, Naturliebhaber in den Bergen wandern und selbst für Sonnenanbeter gibt es den richtigen Ort. Die tropischen Inseln und Strände im Süden stehen den bekannten Paradiesen in Südostasien in nichts nach.
Und das Beste: Japan lässt sich sehr gut auf eigene Faust bereisen. Die Infrastruktur ist hervorragend, das Land ist extrem sicher und mit Google Übersetzer kommst du super zurecht. In unseren Japan Reisetipps findest du alle Infos, die du brauchst, damit deine Reise ein voller Erfolg wird.
Wann ist die beste Reisezeit für Japan?

Japan lässt sich prinzipiell das ganze Jahr über gut bereisen. Das Land erstreckt sich über mehrere Tausend Kilometer und das Wetter unterscheidet sich von Region zu Region.
Im Süden ist es selbst im Winter mild und im Sommer sehr heiß und feucht. Die Hauptinsel Honshu, mit Tokio, Kyoto, Hiroshima, Osaka und dem Mount Fuji, ist im Sommer auch heiß und feucht. Den Winter kannst du mit Deutschland vergleichen, nur dass der Himmel meistens klar ist. Im Norden sind die Sommer kurz und warm und die Winter kalt und lang.
Die schönste Reisezeit ist im Frühling zur Kirschblüte in Japan und im goldenen Herbst. Das Wetter ist zu dieser Zeit perfekt, aber natürlich sind dann auch die meisten Touristen im Land.
Meide unbedingt die Golden Week. Zwischen dem 29. April und dem 5. Mai haben viele Japaner frei und reisen durchs Land.
Hier findest du alle Tipps zur Reisezeit:
Reisetipps für deine Anreise nach Japan
Es gibt von vielen deutschen Städten Direktflüge nach Japan. Vor allem nach Tokio und Osaka. Die Flugzeit beträgt etwa 13 Stunden.
Es lohnt sich aber immer, die Direktflüge mit Umstiegsverbindungen zu vergleichen. Die Flüge sind meistens deutlich günstiger. Du fliegst zum Beispiel mit Finnair über Helsinki, mit LOT über Warschau, mit Emirates über Dubai oder mit Qatar Airways über Doha. Im Durchschnitt bist du dann 15 bis 18 Stunden unterwegs.
Wir nutzen zum Vergleichen immer die Flugsuchmaschine Skyscanner.
Einreisebestimmungen für Japan
Für eine Reise nach Japan brauchst du einen gültigen Reisepass. Als Tourist bekommst du bei der Einreise einen Stempel in deinen Pass, mit dem du 90 Tage im Land bleiben kannst. Falls das nicht reicht, kannst du die Aufenthaltsdauer vor Ort nochmal um 90 Tage verlängern.
Unser Tipp: Wenn du die Schlange an der Einreisekontrolle überspringen willst, füll die Einreise- und Zollformulare vorab über die Webseite Visit Japan Web aus. Du musst unter anderem eine Adresse in Japan eintragen. Gib einfach die Anschrift deines ersten Hotels in Japan an. Nach dem Ausfüllen bekommst du einen QR-Code, den du bei der Einreise vorzeigst.
Vor Ort ist es Pflicht, dass du deinen Reisepass jederzeit bei dir hast. Wir haben zwar noch von niemandem gehört, dass es eine Kontrolle gab, aber sicher ist sicher.
Tipps zur Fortbewegung in Japan
Die öffentlichen Verkehrsmittel in Japan sind hervorragend ausgebaut. Merk dir Google Maps als Tipp für deine Japan Reise. Die App ist in Japan total zuverlässig und du kannst super nach den besten Verbindungen suchen.
Fortbewegung zwischen den Stationen

Für die Strecken zwischen den Städten empfehlen wir dir den Zug. Es gibt die Hochgeschwindigkeitszüge Shinkansen, Limited Express Züge, die nur etwas langsamer sind und normale lokale und regionale Zugverbindungen.
Die Züge sind in Japan schnell, extrem pünktlich und bequem. Wir sind die meiste Zeit auf unserer Japan Reise mit dem Zug gefahren und waren total zufrieden. Entspannter kommst du nicht durchs Land.
Fortbewegung in japanischen Städten

In den großen Städten gibt es oft ein super ausgebautes U-Bahn-Netz, Züge und Busse. Die kommen oft im Minutentakt, um die Massen an Menschen schnell von A nach B zu bringen.
Apropos Masse: Vermeide unbedingt die Rush Hour, wenn es geht. Die Verkehrsmittel sind dann mit Berufspendlern vollgestopft.
Öffentliche Verkehrsmittel bezahlen mit Suica Card vs. Japan Rail Pass

Du hast in Japan zwei Möglichkeiten, wie du die öffentlichen Verkehrsmittel bezahlst: mit Einzeltickets oder mit dem Japan Rail Pass. Wir empfehlen dir die Einzeltickets.
Damit du aber nicht jedes Mal ein neues Ticket ziehen musst, gibt es in Japan IC-Karten. Das sind Prepaid-Karten, mit denen du die meisten Bahnen in Städten und zwischen Städten zahlen kannst. Du scannst einfach einmal beim Einsteigen und einmal beim Aussteigen – fertig.
Jede Region hat ihre eigene Karte, die aber auch in anderen Regionen Japans funktioniert. Wir empfehlen dir die Suica Card aus Tokio.
Wichtig: Für die Shinkansen brauchst du ein eigenes Ticket und kannst deine Suica Card nicht nutzen.
Die Alternative ist der Japan Rail Pass. Du kaufst ihn vor deiner Reise und kannst damit fast jede Verbindung kostenlos nutzen. Nur bei manchen Strecken musst du dir ein zusätzliches Ticket kaufen. Der Japan Rail Pass rentiert sich allerdings mittlerweile nur noch, wenn du bei deiner Japan Reise sehr viel Zug fährst. Für eine klassische Rundreise durch Japan lohnt sich der hohe Preis in der Regel nicht.
Lies hier, ob sich der Japan Rail Pass für dich lohnt oder nicht
Unsere Tipps für deine Japan Reiseroute

Wir empfehlen dir für Japan mindestens 2 Wochen, besser 3. Dann kannst du eine klassische Rundreise durch Japan machen und alle großen Highlights sehen.
Auf der Hauptreiseroute liegen Tokio, Osaka, Kyoto und Hiroshima.
Von den großen Städten kannst du gut Ausflüge in die Umgebung machen. Damit du einen besseren Überblick bekommst, sortieren wir das Ganze mal für dich.
Highlights rund um Tokio:
- Tokio Sehenswürdigkeiten
- Tokio Tagesausflüge
- Hakone: Erholungsort an einem See mit Blick auf den Mount Fuji
- Kamakura: coole Surferstadt mit vielen Tempeln
- Yokohama: zweitgrößte Stadt Japans
- Mount Fuji: der größte Berg in Japan
Highlights rund um Osaka:
- Osaka Sehenswürdigkeiten
- Nara: Stadt mit Tempeln und zahmen Hirschen
Highlights rund um Kyoto:
Highlights rund um Hiroshima:
- Hiroshima Sehenswürdigkeiten
- Die Insel Miyajima
Hier findest du alle unsere Tipps zur Japan Reiseroute:
Unterkünfte in Japan
Unterkünfte in Japan sind vor allem in den großen Städten leider relativ teuer und haben sehr kleine Zimmer. Du kannst dich auf Zimmer einstellen, die im Durchschnitt 9-12 Quadratmeter groß sind.
Für ein Mittelklassehotel in guter Lage zahlst du während der Hauptreisezeit dafür trotzdem durchschnittlich 150-250 Euro. Es geht aber auch günstiger, wenn du z. B. Hostels mit Mehrbettzimmern buchst oder in einem der berühmten Kapsel-Hotels übernachtest.
Wir empfehlen dir, unbedingt so früh wie möglich zu buchen. Vor allem, wenn du in der Hauptreisezeit nach Japan reisen willst. Dann hast du die besten Chancen, günstigere Angebote zu finden und riskierst nicht, dass die meisten Hotels schon ausgebucht sind.
Damit du direkt einen Überblick über die besten Hotels in Japan bekommst, haben wir dir für viele Städte in Japan unsere besten Hoteltipps zusammengetragen:
Lies auch:
Geld und Bezahlen in Japan
Reisekosten in Japan
Die Kosten für Reisen in Japan kannst du mit dem Reisen in Europa vergleichen. Ein günstiges Reiseziel ist es definitiv nicht, aber auch nicht unbedingt teurer als zum Beispiel Deutschland.
Am teuersten sind definitiv die Unterkünfte. Ein durchschnittliches Mittelklassehotel in guter Lage kostet in der Regel zwischen 150 und 200 Euro pro Nacht. In der Hauptsaison noch mehr.
Lokales Essen, wie z. B. Sushi oder Nudelsuppen, ist relativ günstig. Westliches Essen ist teuer. U-Bahnfahren ist günstiger als in Deutschland, die Preise für Schnellzüge sind vergleichbar mit den Preisen für den ICE in Deutschland.
Wenn du mit kleinem Geldbeutel unterwegs bist und Abstriche beim Komfort machst, kannst du aber auch relativ günstig durch Japan reisen.
Hier verraten wir dir alles zu den Reisekosten:
Währung in Japan

Die japanische Währung ist der Yen. Geläufig sind 10.000, 5.000 und 1.000 Yen Scheine und eine ganze Menge Münzen, die unsere Geldbörse fast zum Platzen gebracht haben.
Ein Euro entspricht etwa 170 Yen.
Bezahlen in Japan

Du kannst in Japan mittlerweile sehr viel mit Karte zahlen. Entweder du zahlst mit deiner Reise-Kreditkarte oder mit deiner Prepaid IC-Karte (z. B. der Suica Card). Für kleine Tempel und Straßenstände brauchst du aber trotzdem noch Bargeld.
Wir haben immer in 7 Elevens abgehoben. Das war ganz entspannt und ging mit unserer Visa-Karte immer ohne Probleme. Es gibt immer einen ATM, der auch Englisch kann. Fürs Abheben zahlst du an den Automaten 1 Prozent Abhebegebühr.
Trinkgeld in Japan
In Japan ist Trinkgeld absolut unüblich und wird teilweise sogar als Beleidigung aufgefasst. Versuch also am besten gar nicht, jemandem ein Trinkgeld zu geben.
In Restaurants und im Taxi bekommst du dein Wechselgeld also immer exakt zurück.
Strom, SIM-Karten und Internet in Japan
In Japan findest du andere Steckdosen als die, die wir in Deutschland kennen. Du brauchst unbedingt einen Adapter. Unser Universaladapter, der bisher überall funktioniert hat, hatte für Japan leider nicht den richtigen Anschluss. Den richtigen Adapter kannst du aber hier günstig kaufen.
Das Internet ist in Japan schnell und zuverlässig. Wir hatten in allen unseren Hotels eine sehr gute Internetverbindung, mit der wir sogar Filme streamen konnten. Es gibt außerdem in vielen Cafés und Geschäften kostenfreie Wlan-Hotspots.
Für unterwegs empfehlen wir dir aber unbedingt eine Reise eSIM. Die kannst du leicht installieren und bist immer online, ohne nach Wlan-Hotspots suchen zu müssen.

Unterwegs immer erreichbar: Mit einer eSIM von Saily
Wir reisen in Japan immer mit einer eSIM von Saily. Die eSIM kaufst du bequem zuhause und installierst sie ganz easy über die App. Nach der Landung in Japan aktiviert sich die eSIM automatisch.
Saily ist günstig, super einfach zu nutzen und ideal für eine Japanreise.
- Feste GB-Pakete und unbegrenztes Datenvolumen buchbar
- 200 Reiseziele
- Top Sicherheitsfunktionen
Mit dem Code 22places sparst du sogar 10 Prozent bei deiner eSIM von Saily.
Sicherheit in Japan
Japan ist eines der sichersten Länder der Welt. Raub oder Gewaltverbrechen gegen Touristen sind sehr selten. Auch Diebstahl ist in Japan kein großes Problem.
Etwas vorsichtiger solltest du in den Nightlife-Distrikten in Tokio und Osaka sein. Aber auch da ist es immer noch sicherer als in vielen europäischen Städten.
Die realste Gefahr in Japan sind Naturkatastrophen wie Erdbeben. Jährlich gibt es im Land etwa 1.500 Erdbeben, von denen viele merkbar sind. Bei uns hat in Tokio einmal die Erde etwas gewackelt. Die meisten Erdbeben sind harmlos. Alle paar Jahre rumst es aber auch mal stärker.
Gut zu wissen: Japan ist sehr gut auf Erdbeben vorbereitet. Die Gebäude sind extrem erdbebensicher und im Ernstfall schlägt dein Smartphone sofort Alarm.
Impfungen und Reiseapotheke für Japan
Du brauchst für Japan keine besondere Impfungen. Bei Langzeitaufenthalten wird allerdings eine zusätzliche Impfung gegen Hepatitis B und eine gegen Japanische Enzephalitis empfohlen.
Prinzipiell bekommst du alle gängigen Medikamente auch in Japan. Apotheken findest du in Drogeriemärkten. Die meisten Packungen und Beipackzettel sind oft ausschließlich auf Japanisch geschrieben. Du kannst sie aber gut mit Google Übersetzer übersetzen. Ein kleiner Vorrat an Durchfall- und Schmerzmitteln kann aber trotzdem nicht schaden.
Wenn dich in Japan eine Erkältung erwischt, haben wir noch einen echten Geheimtipp für dich: 粉薬 (Konagusuri). Die Japaner schwören auf das Brausepulver. Du bekommst es im Supermarkt. Es schmeckt absolut widerlich, hilft aber wirklich gut.
Sprache und Verständigung in Japan

Mittlerweile sprechen viele Japaner Englisch. Es gibt aber trotzdem noch einige, die dich auf Japanisch vollquasseln.
Als wir durch Japan gereist sind, hatten wir noch ein paar Probleme mit der Verständigung. Mittlerweile gibt es aber sehr gute Hilfsmittel, mit denen du entspannt durch Japan reisen kannst. Laura aus unserem Team hat sich auf ihrer Reise 2025 zum Beispiel super mit dem Google Übersetzer (iOS | Android) zurechtgefunden.
Die App übersetzt gesprochenes Japanisch und sogar die japanischen Schriftzeichen ziemlich zuverlässig.
Apropos Schriftzeichen: An Bahnhöfen und touristischen Orten gibt es die wichtigsten Schilder immer auch auf Englisch. Und auch Speisekarten bekommst du dort meistens in der englischen Version und mit Bildern auf der Karte. Wenn nicht, holst du eben deinen Google Übersetzer heraus.
Sehr lustig ist es immer an Supermarktkassen. Die Kassierer sagen in einem endlosen Schwall japanischer Wörter alle Waren und Preise auf, während sie die Sachen einscannen. Immer nett lächeln ist da die Devise. Lächeln hilft in Japan sowieso immer.
Japaner freuen sich natürlich auch, wenn du ein paar Brocken Japanisch sprichst. Hallo und Danke reichen da meistens schon aus. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Wörter für dich zusammengestellt:
- Guten Morgen – Ohaiyou Gozaimasu (Das Z spricht man eher wie ein scharfes S)
- Guten Tag – Konnichiwa (wird vor allem am Nachmittag genutzt)
- Guten Abend – Konbanwa
- Tschüß – Itte Kimasu
- Danke – Arigato
- Danke (höflicher) – Arigato Gozaimasu
- Ja – Hai
- Nein – Iie
- Eins – Ishi
- Zwei – Ni
- Drei – San
Essen und Trinken in Japan
Traditionelle Gerichte in Japan

- Frühstück: besteht in Japan meist aus Reis, Fisch, eingelegtem Gemüse und Fisch.
- Sushi: bekanntestes japanisches Gericht und deutlich günstiger als in Deutschland. Unbedingt Kaiten Sushi Restaurants (Running Sushi) ausprobieren.
- Japanische Suppen: wie Ramen oder Udon. Gibt es mit unterschiedlichen Beilagen wie Fleisch, Ei oder Algen.
- Soba: kalte Buchweizennudeln mit Meerrettich und Sojasoße.
- Okonomiyaki: eine Art Crêpe mit Nudeln, Fleisch, Meeresfrüchten, Kohl, Ei und einer würzigen Soße.
Vegetarisches Essen in Japan
In Japan gibt es sehr viel Fleisch. Gemüse und frische Früchte sind eher Mangelware. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, hat es in Japan definitiv nicht leicht. Aber es ist möglich!
Einfache kalte Soba und Udon sind meist komplett vegetarisch. Bei vegetarischen Sushi gibt es auch eine relativ große Auswahl.
Wenn es dir nichts ausmacht, das Fleisch einfach aus den Gerichten herauszupicken, ist es natürlich noch einfacher. Und wenn du ein Vegetarier bist, der Fisch isst, hast du es ziemlich leicht.
Unser Tipp: Lad dir vor deiner Reise die kostenlose App Happy Cow (iOS | Android) auf dein Handy. Dort sind einige vegetarische und auch vegane Restaurants eingetragen. Vor allem in Kyoto und Tokio funktioniert das gut.
Getränke in Japan
Bier ist in Japan relativ teuer. Die Preise für ein kleines Glas in einem Restaurant reichen von 3 bis 8 Euro. Die bekanntesten Marken sind Asahi, Kirin und Sapporo. Sie schmecken alle gar nicht schlecht.
Traditionell wird in Japan außerdem der Reisschnaps Sake getrunken. Was bei uns im Supermarkt das Weinregal ist, ist in Japan das Sake-Regal. Sake wird kalt oder warm getrunken und hat meistens zwischen 15 und 20 % Alkohol.
Kaffee gibt es in Japan bei einem der vielen Coffeeshops, sowie an Automaten in fast jedem Supermarkt. Häufiger wird in Japan Tee getrunken, den es sowohl warm als auch kalt gibt.
In Japan findest du an vielen Orten Getränkeautomaten, an denen du zu günstigen Preisen Wasser, Softdrinks, Tee und Kaffee bekommst.