Karijini Nationalpark: Ein Wunderwerk der Natur

Der Karijini Nationalpark ist wild und wunderschön zugleich. Wir haben selten so beeindruckende Landschaften gesehen: tiefrotes Gestein, tiefe Schluchten, traumhafte Sonnenuntergänge und ein atemberaubender Sternenhimmel.

„Karijini ist das Herz von Westaustralien. Wenn du nicht im Karijini Nationalpark warst, dann hast du Westaustralien nicht gesehen!“

Das waren die Worte von Pete West, unserem Guide, mit dem wir einen Tag lang im Karijini Nationalpark unterwegs waren. Am Anfang dachten wir noch, Pete übertreibt sicher.

Mittlerweile wissen wir: Der Mann hat absolut Recht.

Unser Besuch im Karijini Nationalpark war eines unserer absoluten Highlights in Westaustralien. Es war genau so, wie wir uns den australischen Busch immer vorgestellt haben: wild, abgelegen, traumhaft.

Wenn du nach Australien kommst, solltest du Karijini ganz weit oben auf deine Liste setzen. Du wirst es nicht bereuen.

In diesem Artikel findest du alles, was du über Karijini wissen musst: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Tipps zur An- und Abreise.

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Sehenswürdigkeiten im Karijini Nationalpark

Mit seinen endlosen Steppenlandschaften und einigen der atemberaubendsten Schluchten, die wir je gesehen haben, jagt im Karijini Nationalpark ein Highlight das nächste.

Wir waren leider viel zu kurz hier, immerhin ist Karijini mit stolzen 627.000 Hektar der zweitgrößte Nationalpark in ganz Australien. Es sind zwar nur einige Teile des Parks überhaupt zugänglich, aber die reichen locker aus, um hier ein paar Tage oder sogar länger zu verbringen.

In anderthalb Tagen hatten wir aber zumindest die Möglichkeit, einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Karijini Nationalpark zu besichtigen.

Unsere Highlights stellen wir dir in diesem Abschnitt vor und wir verraten dir natürlich auch, welche Sehenswürdigkeiten es sonst noch gibt.

Dales Gorge

Der Dales Gorge gehört zu den bekanntesten Schluchten im Karijini Nationalpark und nahezu jeder Besucher kommt hier vorbei.

Innerhalb des Dales Gorge gibt es gleich mehrere Sehenswürdigkeiten. Wir haben uns zunächst die Fortesque Falls angeschaut. Es gibt einen Parkplatz ganz in der Nähe, von dem aus du nur noch 10 Minuten zu Fuß brauchst.

Der Wasserfall selbst ist nicht besonders spektakulär. Den Reiz macht vor alle die umliegende Schlucht mit ihren vielen Gesteinsschichten aus.

Wenn du von den Fortesque Falls noch ein paar Minuten weiter gehst, gelangst du zum Fern Pool.

Dort kommen nicht mehr ganz so viele Besucher hin, obwohl auch dieser Weg nicht schwer zu begehen ist. Hier kannst du ebenfalls eine Runde schwimmen und sogar unter einem Wasserfall eine kühle Dusche genießen.

Wenn du den Dales Gorge von oben betrachten möchtest, dann solltest du unbedingt beim Dales Gorge Lookout Halt machen. Von dort aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum Circular Pool, in dem du auch schwimmen kannst.

Fern Pool
Fern Pool
Fortesque Pool
Fortesque Pool

Hancock Gorge

Der Hancock Gorge war unser persönliches Highlight im Karijini Nationalpark.

Für die Wanderung in den Gorge solltest du etwa 3-4 Stunden kalkulieren. Zu Beginn geht es an einer Leiter hinab, das ist aber auch mit Höhenangst kein Problem.

Um bis zum malerischen Kermit Pool zu gelangen, musst du durchs Wasser laufen. Erst ist das Wasser nur knapp über Kniehöhe, später wird es aber richtig tief.

Entweder du schwimmst ein kleines Stück oder du hangelst dich am Rand entlang. Da wir unsere Kameras dabei hatten, haben wir uns für das Entlanghangeln entschieden. Das ist nicht ganz Ohne, aber wir haben es trocken bis zum Ende und auch zurück geschafft.

Achtung: Solltest du nicht nass werden wollen, achte bitte darauf, dass du dich möglichst weit unten entlang hangelst. Denn wenn du abrutschen solltest, rutschst du nicht tief.

Die Mühen lohnen sich aber definitiv. Der Kermit Pool am Ende ist wunderschön und ein toller Ort für eine kleine Erfrischung. Auch der Weg durch den engen Spider Walk ist ein echtes Erlebnis.

Kermit Pool
Kermit Pool
Spider Walk
Spider Walk – Durch den Spider Walk geht es in Kermit Pool. Du musst nicht klettern, sondern kannst einfach durch das Wasser waten.
Hancock Gorge
Hancock Gorge – Hinter dem Kermit Pool kannst du diesen wundervollen Ort bestaunen!

Oxer Lookout und Junction Pool Lookout

Die beiden Aussichtspunkte liegen direkt beieinander und gehören zu den schönsten Aussichtspunkten im Nationalpark. Manche sagen sogar, sie gehören zu den schönsten Aussichtspunkten in ganz Australien.

Tatsächlich ist die Aussicht absolut atemberaubend. Am Junction Pool Lookout wird die ganze Kraft der Natur sichtbar, wie an kaum einem anderen Ort im Nationalpark.

Hier treffen gleich drei Schluchten aufeinander: Weano Gorge, Hancock Gorge und Red Gorge.

Junction Pool Lookout & Oxer Lookout
Junction Pool Lookout & Oxer Lookout

Knox Gorge Lookout

Von dort hast du einen genialen Blick in den Knox Gorge. Dort gibt es eine Aussichtsplattform, von der du einen sicheren Blick in die Schlucht werfen kannst.

Knox Gorge
Knox Gorge

Joffre Gorge

Ein weiteres Highlight im Karijini Nationalpark ist der Joffre Gorge. Wir haben den Gorge nur von oben bestaunt – vom Joffre Gorge Lookout aus – die Plattform, die du auf dem ersten Bild siehst, ist auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht (Einfach die Joffre Road bis zum Ende fahren). Wir waren dort rund um den Sonnenuntergang. Das war einfach traumhaft!

Der Joffre Gorge befindet sich direkt hinter dem Karijini Eco Retreat, der einzigen Unterkunft im Nationalpark.

Von der Aussichtsplattform hast du auch eine gute Sicht auf die Stelle, an der du in die Schlucht hinabsteigen kannst – auf der anderen Seite der Schlucht. Für den gesamten Weg hin und zurück benötigt man etwa 2 Stunden. Die letzten 150 Meter sind sehr steil und anspruchsvoll. Der Rest des Weges ist gut machbar.

Joffre Gorge
Joffre Gorge – Diesen Aussichtspunkt findest du hier: Auf Google Maps anzeigen.

Mount Bruce

Der Mount Bruce ist der zweithöchste Berg in Westaustralien. Da Australiens Westen aber allgemein sehr flach ist, reichen dafür schon 1.234 Meter Höhe aus.

Wenn du den Mount Bruce besteigen möchtest, solltest du dafür einen kompletten Tag einplanen. Der gesamte Weg ist etwa 9 Kilometer lang und du wirst mit einer tollen Aussicht über die Gegen belohnt.

Mount Bruce
Mount Bruce

Sternenhimmel über Karijini

Ein absolutes Highlight war für uns außerdem der Sternenhimmel über dem Nationalpark. Den bislang schönsten Sternenhimmel haben wir im Jasper Nationalpark in Kanada gesehen.

Karijini war hier aber sogar noch eine Spur beeindruckender. Da es weit und breit keine Städte, keine Straßenbeleuchtung oder sonstige Lichtverschmutzung gibt, ist es abends wirklich stockdunkel.

Du siehst die Milchstraße mit bloßem Auge und wirst in Karijini garantiert Sterne entdecken, die du noch nie zuvor gesehen hast.

Im Karijini Eco Retreat werden mehrmals pro Woche Stargazing Touren angeboten, auf denen du die Möglichkeit hast, durch Teleskope in den Sternenhimmel zu blicken.

Auch am Dales Gorge Campground gibt es solche Touren. Infos dazu findest du hier.

Karijini Sternenhimmel
Der Sternenhimmel über dem Karijini Nationalpark

Unterkünfte und Camping in Karijini

Es gibt nicht sehr viele Möglichkeiten, im Karijini Nationalpark zu übernachten. Du hast die Wahl zwischen drei verschiedenen Optionen:

  1. Übernachten im Karijini Eco Retreat
  2. Camping im Nationalpark.
  3. Unterkünfte in den „benachbarten“ Orten

Egal, wofür du dich entscheidest: Buche am besten so früh wie möglich. Die Übernachtungskapazitäten sind begrenzt und wenn es voll ist, ist es voll.

Karijini Eco Retreat

Im Karijini Nationalpark gibt es keine Hotels. Die einzige „richtige“ Unterkunft ist das Karijini Eco Retreat, in dem wir auch übernachtet haben.

Das Karijini Eco Retreat bietet 50 große Zelte, die alle mit einem bequemen Doppelbett, eigenem Badezimmer, Terrasse, Tisch und Sitzgelegenheiten ausgestattet sind.

Jedes Zelt wird durch eine eigene Solarzelle mit Strom versorgt, mit dem eine Lampe und eine Steckdose betrieben werden. Die Anlage umfasst auch ein Restaurant, in dem es Frühstück, Mittag und Abendessen gibt.

Die Zelte sind gut ausgestattet und du bist mitten in der Natur. Der Sternenhimmel über den Zelten ist einfach atemberaubend und das Licht der Morgensonne ist nicht weniger beeindruckend.

Als einzige Unterkunft im Nationalpark hat das Karijini Eco Retreat natürlich seinen Preis – eine Nacht im Glamping-Zelt kostet ab 200 Euro. In der Nebensaison ist es günstiger.

Wenn du nicht mit einem Camper unterwegs bist, ist das Eco Retreat von der Lage her definitiv die beste Option.

Uneingeschränkt empfehlen können wir es aber nicht. Die Atmosphäre ist relativ kühl, die laut dröhnende Musik im Restaurant passt so gar nicht zur Umgebung und auch die Qualität des Essens ist für die Preise eher durchschnittlich.

Das Eco Retreat ist keineswegs schlecht, aber man merkt einfach, dass es nicht mit Herzblut geführt wird. Schade eigentlich, denn grundsätzlich ist das eine tolle Sache.

Hier kannst du die Preise checken und buchen

Karijini Eco Retreat
Karijini Eco Retreat

Camping im Karijini Nationalpark

Es gibt im Karijini Nationalpark zwei Campingplätze. Der einfachere und günstigere von beiden ist der Dales Gorge Campground. Hier gibt es keine Duschen, nur Toiletten. Dafür übernachtest du in herrlicher Lage unterm Sternenhimmel.

Die zweite Option ist der Campingplatz am Karijini Eco Retreat. Hier gibt es insgesamt 82 Stellplätze ohne Strom, dafür aber mit Duschen und einem Restaurant vor Ort. Der Standplatz kostet dort 40 AUD pro Nacht und Fahrzeug.

Übernachten in den benachbarten Orten

Von benachbarten Orten in Westaustralien zu sprechen, ist etwas schwierig. Die nächst gelegene Ortschaft ist Tom Price, etwa 100 km und 1:30 Stunden Fahrtzeit westlich vom Visitor Centre im Nationalpark.

Im Ort gibt es nur ein Motel, das leider grauenhafte Bewertungen hat. Eine Alternative ist der Tom Price Tourist Park, der Camping-Stellplätze und einfache Hütten zur Verfügung stellt.

Anreise nach Karijni

Der Karijini Nationalpark liegt tatsächlich mitten im Nirgendwo. Von Perth aus ist Karijini etwa 1.400 km entfernt. Bis zum nächsten kleinen Ort Tom Price sind es 100 Kilometer.

In Richtung Norden sind es bis zur Stadt Port Hedland 370 Kilometer.

Westlich von Karijini liegen Coral Bay, Exmouth und das Ningaloo Reef. Bis dorthin sind es etwa 650 Kilometer. Wir sind diesen Weg gefahren und haben zwischendurch auf der Cheela Plains Station übernachtet, was wir sehr empfehlen können.

Der nächstgelegene Flughafen zum Karijini Nationalpark liegt in Paraburdoo. Es gibt tägliche Verbindungen von Perth nach Paraburdoo mit Qantas.

Dort kannst du einen Mietwagen mieten, allerdings musst du ihn auch wieder dort zurückgeben. Einwegmiete wird (zumindest in der Hauptsaison) nicht angeboten.

Von Paraburdoo bis Karijini sind es noch knapp 2 Stunden Fahrt, für australische Verhältnisse ist das direkt um die Ecke.

Sicherheit im Karijini Nationalpark

So schön Karijini auch ist, ganz ungefährlich ist es dort nicht. Das liegt allerdings vor allem am Leichtsinn einiger Besucher, der immer wieder zu schweren Verletzungen und auch zu Todesfällen führt.

Mit gesundem Menschenverstand und etwas Vorsicht, ist der Besuch im Nationalpark aber ein sicheres Erlebnis. Ein paar Vorsichtsmaßnahmen möchten wir dir aber mit auf den Weg geben:

1. Zieh unbedingt feste Schuhe an, wenn du in den Gorges wanderst. Wanderschuhe sind super, normale Turnschuhe gehen zur Not auch. Flipflops sind allerdings definitiv keine gute Idee. Wenn du durch Wasser „wanderst“ (z. B. im Hancock Gorge), können wir dir Wasserschuhe sehr empfehlen.

2. Geh auf keinen Fall in die Schluchten, wenn es regnet. Es kommt immer wieder zu Springfluten, die nicht selten Wanderer mitreißen können oder Wege unpassierbar machen. Wenn es anfängt, stark zu regnen, mach dich schnell auf den Rückweg.

3. Kletter niemals irgendwo rauf, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Die Schluchten bestehen oft aus uralten Sandsteinschichten, aber nicht aus massivem Gestein. Steine können also leicht abbrechen und Kletterer in die Tiefe stürzen.

4. An einigen Stellen gibt es Hinweisschilder zu natürlichen, krebserregenden Asbest-Vorkommen in den Schluchten. Grundsätzlich ist das unbedenklich, da das Asbest fest im Stein eingeschlossen ist. Wenn du offene Asbestadern siehst (die sind blau), halte dich fern von ihnen.

5. Nimm immer genug Trinkwasser und Sonnenschutz mit. Du wirst es brauchen!

Karijini Nationalpark
Karijini Nationalpark
Karijini Nationalpark
Karijini Nationalpark

Tipps und Infos für den Karijini Nationalpark

Zum Abschluss haben wir noch ein paar ganz praktische Tipps und Informationen für deinen Besuch im Karijini Nationalpark.

Beste Reisezeit für den Karijini Nationalpark

Die Hauptsaison im Karijini Nationalpark geht von April bis Oktober. In dieser Zeit sind die Temperaturen niedriger. Tagsüber scheint die Sonne und es ist meistens angenehm warm.

Abends wird es aber deutlich kühler. Ab Juli kann es sogar richtig kalt werden, warme Decken sind dann Pflicht.

Die wohl beste Reisezeit sind der Mai und der Juni. Dann ist es abends noch nicht zu kalt und tagsüber angenehm warm. Die Pools haben zu dieser Zeit noch genügend Wasser, um darin zu schwimmen und das Regenrisiko ist minimal.

In der Regenzeit zwischen Dezember und März ist ein Besuch im Karijini Nationalpark immer mit einem sehr hohen Risiko für Niederschläge verbunden. Es kann dann passieren, dass einige Schluchten nicht begehbar sind, da es dort immer wieder zu Sturzfluten kommt.

Eintritt für den Nationalpark

Wie in allen Nationalparks Westaustraliens kostet der Eintritt in den Karijini Nationalpark 13 AUD pro Fahrzeug. Der Eintritt wird entweder an den Zufahrten oder im Visitor Centre gezahlt.

Wenn du auf deiner Reise durch Westaustralien mehrere Nationalparks besuchst, lohnt sich eventuell der Holiday Pass für dich. Er kostet 46 AUD und gilt für vier Wochen.

Den Eintritt zahlst du entweder an einer der Zufahrten zum Park oder im Visitor Centre. Im Visitor Centre bekommst du außerdem auch viele Infos und Kartenmaterial für den Park.

Internet und Mobilfunk

Der Karijini Nationalpark war lange Zeit ein einziges großes Funkloch. Wifi gab es lediglich im Visitor Centre.

Mittlerweile hat der Mobilfunkanbieter Optus an einigen Stellen im Park kleine Handymasten aufgestellt, u.a. am Visitor Centre und am Eco Retreat. Wenn du eine Sim-Karte von Optus hast, hast du damit an einigen Stellen Mobilfunk- und Internetempfang. Das Internet ist aber sehr schwankend und nicht besonders schnell.

Autofahren im Nationalpark

Du brauchst kein 4WD, um im Nationalpark zu fahren. Wenn du eins hast, fährst es sich natürlich komfortabler, aber du kommst auch mit einem normalen Auto zurecht.

Viele Straßen sind nicht asphaltiert, aber doch immerhin fest genug, dass normale Autos keine Probleme haben. Es ist auch möglich, mit einem Camper oder einem Wohnmobil in den Park zu fahren.

Tankstellen gibt es im Nationalpark allerdings nicht. Die nächst gelegene Tankstelle befindet sich im 100 Kilometer entfernten Tom Price. Dort solltest du auf jeden Fall nochmal volltanken.

Geführte Touren im Nationalpark

Wir waren einen Tag lang mit Pete West im Karijini Nationalpark unterwegs. Pete ist ein echtes Original und wir hatten eine super Zeit mit ihm.

Er bietet seit vielen Jahren Touren im Nationalpark an und hat sein eigenes Unternehmen gegründet: The Flying Sandgroper.

Wir können Pete nur wärmstens empfehlen. Du kannst bei ihm eine fertige Tour buchen oder auch maßgeschneiderte Touren ganz nach deinen Wünschen.

Zum Flying Sandgroper

Unser Fazit

Der Karijini Nationalpark war für uns das absolute Highlight unserer Reise durch Westaustralien. Wir empfehlen dir, mindestens 2 bis 3 volle Tage für den Park einzuplanen.

Wir haben selten so ein tolles Licht und so einen atemberaubenden Sternenhimmel gesehen, wie in Karijini. Fotografen können sich hier definitiv so richtig austoben.

Hast du noch Fragen zum Karijini Nationalpark oder warst sogar selbst schon dort? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar.

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