Fotografie Einsteiger
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Liebe Fotografen, Hobby-Fotografen und auch alle anderen. Ich bin keine professionell ausgebildete Fotografin.

Ich fotografiere seit ca. 10 Jahren, habe einige Fotografie-Kurse besucht und mir sonst alles selbst beigebracht. Eine klassische Ausbildung steht allerdings nicht in meinem Lebenslauf. Das ist aber ja auch Gottseidank gar nicht notwendig um professionelle Fotos zu machen.

Ich habe dir aufgeschrieben was ich als wichtig empfinde und was mich selbst anfangs weitergebracht hat.

Wenn du richtig Lust hast fotografieren zu lernen um in kurzer Zeit bessere Fotos zu machen, dann empfehlen wir dir unseren Online-Fotokurs. In diesem haben Basti und ich all das Wissen aufgeschrieben, das du brauchst um gute Fotos zu machen und um deine Kamera in- und auswendig zu kennen.

Außerdem haben wir dir auch noch 40 Erklärvideos gedreht, in denen wir dir das ganze dann noch mal vor der Kamera erklären.

Aber jetzt geht es erst mal hier weiter mit meinen persönlichen Tipps.

#1 Du brauchst keine super professionelle Kamera um gute Fotos zu machen

Eine gute Kamera macht keinen guten Fotografen. Ein tolles Motiv schreit nicht plötzlich „Hier bin ich!“ nur weil du plötzlich mit einer 5000 Euro Kamera dran vorbei läufst.

Wichtig ist nicht die Qualität der Kamera, sondern ein Auge für gute Motive und ein grundsätzliches Verständnis für die Funktionen deiner Kamera.

 

Natürlich ist es in einigen Situationen einfacher eine „gute“ Kamera mitzuhaben. Ich musste z. B. mit meiner Nikon D40 inkl. Kit-Objektiv bei schlechtem Licht mit sehr hohem ISO fotografieren, um das Bild ohne Stativ nicht zu verwackeln. Trotzdem habe ich die Kamera lange und gerne benutzt.

Es gibt dann aber immer einen Moment an dem die eigenen Ansprüche einfach zu hoch für ein Einsteigermodel wird. Vor unserem Start in unsere sechsmonatigen Südostasien-Reise, bin ich auf die Systemkamera Sony Alpha 6000 umgestiegen.

Natürlich merkt man schon einen Qualitätsunterschied. Klar, eine gute professionelle Kamera erleichtert es einem natürlich gute Fotos zu machen. Aber ein schlechtes Bild, bleibt auch bei der Sony Alpha einfach nur ein schlechtes Bild.

Also, lass deine Kreativität und dein Können nicht durch die Qualität Deiner Kamera beeinflussen.

#2 Finde deinen eigenen Stil

Wenn ich freudestrahlend mit meiner Kamera im Anschlag auf einen von Moos bewachsenen, verrosteten Türgriff zulaufe, könnte man meinen ich hätte meinen Verstand verloren.

Alte, kaputte und verrottete Sachen – das ist voll mein Ding. Ich nenne es immer „Die Schönheit des Verfalls“, das hört sich ein wenig netter an. Ich finde es wichtig, das man seinen eigenen Stil findet und für sich selbst herausfindet was man am liebsten fotografiert.

Und das findest du nur heraus, wenn du vor die Tür geht und im besten Fall deine Kamera dabei hast.

Wenn du gerne Hundehaufen fotografierst, dann ist das ok und dann dürfen die Leute auch gerne schief gucken.

Ist ja auch bestimmt ein lustiges Bild, wenn man jemanden freudestrahlend auf einen Hundehaufen zulaufen sieht. Aber hey, why not.

Beelitz Heilstätten
Beelitz Heilstätten

Beelitz Heilstätten
Beelitz Heilstätten

Beelitz Heilstätten
Beelitz Heilstätten

#3 Das Motiv-Paradies ist direkt vor deiner Haustür

Du musst nicht weit weg fahren um tolle Fotos zu machen – auch, wenn es weit weg natürlich noch mehr Spaß macht.

Motive sind einfach überall. Wenn Du jetzt in dem Moment vom Monitor aufschaust hast Du haufenweise Motive direkt vor deiner Nase. Sie sind nur so alltäglich, dass Du sie nicht als Motive erkennst.

Kino intimes

 

Nimm dir doch einfach mal folgendes vor: nimm dir 30 Minuten Zeit und fotografier nur in deinen eigenen vier Wänden. Als nächsten Schritt nimm dir deine Straße vor. Du gehst sicherlich jeden Tag an total genialen Motiven vorbei.

Man beschäftigt sich viel zu wenig mit der Umgebung die einem am nächsten ist. An dieser Graffiti-Wand bin ich bestimmt schon hunderte Male vorbei gelaufen, bevor ich sie als tolles Motiv wahrgenommen habe.

#4 Ohne Objektiv mit Festbrennweite gehe ich nirgendwo mehr hin

Ich fotografiere super gerne mit einer Festbrennweite. Auch auf unseren Reisen haben wir immer eine Festbrennweite in unserem Reisegepäck. Wir fotografieren momentan mit einer 35mm Festbrennweite von Tamron.

Mit einer Festbrennweite zu fotografieren, ist wirklich eine super Erfahrung. So ist man seinen Motiven viel näher, da man sich auch mal zu dem Motiv hinbewegen muss.

Kein Zoom, kein bequem auf der anderen Straßenseite stehen während ich mein Motiv über die Straße hinweg fotografiere. Probier es mal aus!

Wenn du noch kein Objektiv mit einer Festbrennweite hast, schreib es ganz oben auf deine Wunschliste. Vor allem für Portraits super genial!

Hier findest du mehr Informationen und Bewertungen über unser Festbrennweiten-Objektiv. Wenn du dir aber keins zulegen möchtet, zwinge dich, einfach mal deinen Zoom nicht zu benutzen.

Jenny fotografiert mit Festbrennweite
Mit Festbrennweite fotografiert.

#5 Licht ist dein Freund, nicht dein Feind

In der Regel solltest du darauf achten, dass du die Lichtquelle im Rücken hast und dein Motiv gut beleuchtet ist.

Licht und Schatten sind tolle Werkzeuge um super interessante Fotos zu machen. Ich mache z. B. super gerne Gegenlichtaufnahmen.

Brich einfach mal die Regeln, fotografier gegen die Sonne oder nutze das Licht um Schatten zu erzeugen. Das Bild am Hauptbahnhof wäre ohne Schatten nur halb so interessant.

Hauptbahnhof Berlin
Hauptbahnhof Berlin

 

#6 Ein Motiv, viele Möglichkeiten

Das Bild hier ist in Hamburg auf der Fähre von Altona zu den Landungsbrücken entstanden. Wieso ich nicht die Aussicht auf Hamburg fotografiert habe? Die Antwort ist ganz einfach:

Ich kam einfach nicht bis vorne ans Geländer durch, weil wir in der Schlange für die Fähre eher hinter anstanden. Also, musste ich mir ein anderes Motiv suchen.

Sei kreativ und achte nicht immer nur auf das Offensichtliche. Und hab immer jemanden dabei, dem du im Notfall deine eigene Sonnenbrille aufsetzen kannst.

Wasserfähre Hamburg Altona - Landungsbrücken
Wasserfähre Hamburg Altona – Landungsbrücken

 

#7 Bildbearbeitung. Och nö.

Hier also kein Foto. Ich mag Bildbearbeitung nicht. Und ich mag es noch weniger, wenn man den Bildern auf den ersten Blick ansieht, dass sie bearbeitet sind.

Nun würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, ich bearbeite meine Bilder nicht. Ich fotografiere meine Bilder im RAW-Format, daher benötigen sie danach noch eine Bearbeitung und müssen sozusagen noch „entwickelt“ werden.

Ich organisiere und bearbeite meine Fotos in Lightroom und entwickle jedes Foto so, dass es der Realität entspricht. In unserem Online-Fotokurs erklärt dir Basti übrigens auch unseren Workflow in Lightroom.

Wer sich aber mit Lightroom bzw. mit Bildbearbeitung auskennt, erkennt sofort, wenn ein Bild über-bearbeitet ist. Im Zweifel erkennt das eigentlich auch jeder der sich nicht mit Bildbearbeitung auskennt. Denn nicht selten, sind die Bilder wirklich bis zur Unkenntlichkeit verschandelt.

Wie du merkst, bekomme ich bei dem Thema wirklich schlechte Laune. Vor allem macht es mich traurig zu sehen, wie Fotos verschandelt werden.

Wo ich auch schlechte Laune bekomme, ist, wenn ich jemanden sagen höre „Ach macht nichts, das bearbeite ich einfach später“ oder sowas wie „Das retuschier ich einfach später raus!“.

Natürlich ist das alles Geschmacksache und ich möchte auch niemanden verbieten Fotos zu bearbeiten. Die richtige Bildbearbeitung ist wichtig, aber zu viel ist gefährlich!

#8 Reisen & Fotografie sind beste Freunde

Ich würde behaupten, Reisen und Fotografie sind meine größten Leidenschaften. Was habe ich für ein Glück, dass die beiden sich genial miteinander verbinden lassen. Deswegen nehme ich meine Kamera auch überall mit hin. Und genau das rate ich Dir auch.

Aussicht vom Pidurangala Felsen
Das ist die Aussicht, die wir vom Pidurangala Felsen hatten. Dafür lohnt sich der Aufstieg auch im strömenden Regen!

Mit meiner Systemkamera habe ich den Vorteil, dass sie relativ klein und leicht ist. So macht es mir nichts aus, sie einfach mit in die Umhängetasche zu schmeissen – natürlich geschützt in einem Kamera-Einwickeltuch (Übrigens die beste Erfindung überhaupt!).

Deine Kamera nicht mitzunehmen, ist wie mit dem Regenschirm. Wenn du dir nicht sicher bist, ob es regnet und du nimmst keinen Regenschirm mit – dann regnet es ganz bestimmt!

Wenn du deine Kamera nicht mit nimmst, weil du denkst, du wirst eh kein tolles Motiv finden, ärgerst du dich garantiert nachher drüber. Also, Kamera immer einpacken. Du weißt nie ob du nicht plötzlich das Motiv deines Lebens vor der Nase haben wirst. Sicher ist sicher.

Damit du aber nicht immer mit einem öden Kamerarucksack oder einer langweiligen Kameratasche rumlaufen musst, habe ich einen Tipp für dich.

Guck mal in den Onlineshop von Designstraps. Dort haben wir unsere Kamerataschen her, die Gottseidank nicht nach Fototasche aussehen. In unserem Artikel Unsere Fotoausrüstung auf Reisen kannst du dir auch unsere Taschen angucken.

#9 Lieber es rauscht, als das es wackelt

Zu der Sache mit der Lichtempfindlichkeit.  Ja, das ist so eine Sache. Da bin ich mit meiner Nikon D40 oft an Grenzen gestoßen, wie z. B. bei dem Besuch des Teufelsberg.

Das Wetter war eher bescheiden und demnach eher dunkel. Da habe ich ohne Stativ gar keine andere Wahl, als die ISO-Empfindlichkeit zu erhöhen.

Ich persönlich finde das in den meisten Situation gar nicht schlimm. Das Rauschen im Bild macht das Bild oft interessanter, als wenn es „klar“ wäre.

Alle Bilder die ich mit einer hohen ISO fotografiere, fotografiere ich in schwarz-weiß. Zu Farbfotografien passt es – finde ich – weniger.

Bei schwarz-weiß Bildern gibt es oft dem Foto den letzten ultimativen Touch. Aber das ist wahrscheinlich auch alles Geschmacksache. Aber ich finde rauschende Schwarz-Weiß-Fotografie klingt schon alleine vom Namen her berauschend.

Teufelsberg Berlin
Teufelsberg in Berlin

 

#10 Ohne Spaß geht nichts

Der letzte Punkt ist eigentlich auch der wichtigste. Hab Spaß! Der Weg ist das Ziel. Es müssen nicht immer tip top Bilder bei einer Fototour entstehen.

Ärger Dich bloß nicht danach darüber, dass du deine Fotos nicht super toll findet. Dann geht der Spaß bei der Sache verloren. Mit jedem Foto, dass du machst, wirst du ein Stück besser. Also, dran bleiben und jede Menge Spaß haben.

Mit einem Fisheye Objektiv fotografiert im Mauerpark Berlin
Mit einem Fisheye Objektiv fotografiert im Mauerpark Berlin

 

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12 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Liebe Jenny,

    tolle Tipps! Bei einem muss ich Dir allerdings widersprechen und zwar dem Punkt mit der Bildbearbeitung. Bei mir gehört das z. B. absolut dazu und ich liebe es, meinen Bilder meinen speziellen Touch zu geben. Manchmal ist es nur der Kontrast, manchmal aber eben doch mehr. Am Anfang habe ich auch oft zu hören bekommen, dass es nicht viel mit Fotografie zu tun hätte, wenn ich die Bilder noch stark nachbearbeite, sie müssten schon „perfekt“ aus der Kamera kommen… Klar, das Ausgangsmaterial muss schon gut sein, aber zu meiner Bildbearbeitung gehört auch manchmal das rausretuschieren von störenden Elementen. Blöde Strommasten, Straßenbahnkabel im Himmel… manchmal ist ohne störendes Kroppzeug einfach schöner. ;)

    Ganz bei Dir bin ich allerdings bei der Festbrennweite. Mein Zoom liegt nur noch im Karton und ist schon ganz beleidigt, weil es keine Beachtung mehr findet… ^^

    Ich wünsch Dir weiterhin viel Freude beim Motive finden.
    LG, Bille

    • Hallo Bille,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Und schön, dass du mir in dem Punkt widersprichst. Ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen und wollte hier die Nachbearbeitung von Bildern auch nicht verurteilen. Wenn du mir ein Foto zeigst, in dem du vorher die blöden Strommasten und Straßenbahnkabel im Himmel wegretuschierst hast, würde ich das Bild ja auch nicht als „ach, das ist doch retuschiert“ abtun. Mir geht es auch eher um Bilder, deren Grundstimmung verändert wird, durch extreme – oft extremst unecht wirkenende – Farbanpassungen. Aber ich finde es vor allem wichtig, dass Fotografieren Spaß macht und du sagst dir macht das unheimlich viel Spaß durch Bildbearbeitung den Bildern ihren letzen Touch zu geben. Ich finde, das muss selber für sich entscheiden. Eben seinen eigenen Stil finden.

      Liebe Grüße,
      Jenny

  2. Zum thema „Bildbearbeitung“ möchte ich mich „Bille“ anschließen.
    Es obliegt immer dem auge des betrachters ob ein bild, ein gemälde schön ist oder nicht.
    Leider sind bei fotoschulungen immer noch die alten fotografeneinstellung wie: das foto ist nur dann ein foto, wenn es so rauskommt wie es reinkommt.. usw. vertreten.
    Es würde mich freuen wenn endlich auch bei fotokursen der schritt vom schwarz-weiß foto zum „FARBFOTO“ gelingen würde.

    Lg. Reiner Funden

    • Hallo Reiner, wie ich auch schon bei Bille oben geschrieben habe, ist das einfach Geschmacksache. Es geht mir ja auch nicht darum, dass man Bilder gar nicht anfassen soll. Mir geht es einfach darum, dass viele ihre Bilder durch eine massive Nachbereitung oftmals verunstalten. Aber auch das soll jeder so machen, wie er es für richtig hält. Hauptsache es macht Spaß! ;)

  3. nee, nee Reiner, ich habe noch analog gelernt, da gab es verschiedene Entwickler, wames, kaltes, hartes und weiches Papier, es wurde abgewedelt und nachbelichtet und manchmal auch mit dem Pinsel retouschiert. Keiner hängt seine Negative direkt an die Wand.

    Leider wird man sehr leicht dazu verführt, Bilder eines effektes wegen zu bearbeiten, das wird bald langweilig, man lernt daraus.

  4. Liebe Jenny,

    wirklich tolle Tipps, sehr schön geschrieben und super zusammengefasst.
    Den Punkt mit dem eigenen Stil hab ich schon mehrmals in solch einem Zusammenhang gelesen und mich dann gefragt, was mein „Stil“ ist bzw. ob ich überhaupt einen hab und ob es schlimm wäre wenn nicht. Ich finde: ist nicht schlimm. Hab mir aber dann nochmal gaaanz viele Fotos von mir angeguckt und gemerkt: Ok – irgendwie hast du da doch so eine Richtung :)

    Tipp 9 werde ich mir mal mehr zu Herzen nehmen, ich war bisher irgendwie immer kritisch was einen hohen Iso-Wert angeht, das Beispiel-Foto sieht aber super aus.

    Und eins noch: ich liebe, liebe, liebe meine Festbrennweite!!! Ich schreie deinen Tipp weiter in die Welt hinaus, eine Festbrennweite gehört auf jede Wunschliste.

    Ganz liebe Grüße Julia

    • Liebe Julia,
      seinen eigenen Stil zu finden kann eine ganze Weile dauern – aber sobald man sich mal damit beschäftigt, entdeckt man relativ schnell zumindest eine gewisse Richtung. Was den ISO-Wert angeht bist du nicht die einzige, die das kritisch sieht – und klar, wem das nicht gefällt, der darf das auch weiterhin gerne kritisch sehen. Ausreichend Licht in der Fotografie ist aber nun mal etwas was wir nicht immer zur Verfügung haben und ich finde, dass man aus der Not dann eine Tugend machen sollte! Jaaa, Festbrennweiten-Liebe ist was Schönes! :)
      Ganz liebe Grüße zurück

  5. Durch eine Festbrennweite bekommt man erst den richtigen Blick und das Gefühl für Motive jeglicher Art. Da kann ich dir nur zustimmen! :)
    Auch bei der Bildbearbeitung ist das so. Ich habe kürzlich bei einer Fotografin Probe-gearbeitet und war geschockt. Ich versuche immer meiner Bilder schon mit der Kamera so zu machen, wie ich das Bild letztendlich gerne hätte. Danach jage ich. Das wars.
    Die Fotografin hingegen machte Bilder (Brautbilder!!) frei nach dem Motto „Man kann alles in Photoshop retten!“. Als ich die Bilder sah, sah ich schon das Brautpaar mit traurigem Gesicht vor mir. :/ Das finde ich schade. und auch wenn man Geld damit verdient und mit Photoshop umgehen kann, heißt das nicht, dass an alles frei Laune machen kann.

    Gruß

    • Ohje, das klingt ja nach einer furchtbaren Hochzeitsfotografin. Das macht doch keinen Spaß ;(! Ich hoffe einfach mal, dass da aber trotzdem ein paar nette Fotos fürs Brautpaar bei rauskamen. :) Liebe Grüße

  6. Hallo, vielen dank erst einmal für eure super nützlichen Tipps. Habt Ihr einen Tipp für ein kostenloses Fotobearbeitungsprogramm? Ich bin jetzt erst neu zum Fotografieren gekommen und möchte am Anfang noch nicht so viel Geld für teure Bearbeitungssoftware ausgeben.
    Danke und Gruß,
    Janis

    • Hey ein kostenloses Bearbeitungsprogramm wäre Gimp. Da schwören viele Leute drauf, die mit Bildbearbeitung anfangen bzw. Hobbymäßig bearbeiten. Ich selber habe mich auch schon da drin versucht, bin aber von Photoshop verwöhnt und komm deswegen nicht damit klar. Aber versuchs mal ;)

  7. Hi Janis,
    ich kann nachvollziehen, dass du nicht direkt total viel Geld ausgeben willst. Trotzdem rate ich dir, es zu tun! Lightroom 6 kannst du z. B. für einmalig ca. 110 Euro kaufen (hier: http://amzn.to/2bhMTZn). Das Arbeiten mit Lightroom ist wirklich phänomenal, denn es geht auch nicht nur um das Bearbeiten der Bilder selbst, sondern um das Importieren/Exportieren. Lightroom macht einfach vieles einfacherer und sobald du ein mal damit gearbeitet hast, willst und kannst du nicht mehr ohne. Leider kenne ich kein kostenloses Fotobearbeitungsprogramm. Sorry! Das ist bestimmt nicht die Antwort, die du hören wolltest, aber ich kann hier gerade einfach nicht anders! ;) Liebe Grüße

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