Die besten Tipps für deine Reise nach Norwegen

Fjorde, Berge, Wasserfälle, Weite – das ist Norwegen!

Hinter jeder Ecke lauert der nächste Wasserfall. Schneefelder sind auch im Juni keine Seltenheit und karges Hochgebirge wechselt sich mit saftigen grünen Tälern ab.

Und die Weite Norwegens strahlt Ruhe, Freiheit und Gelassenheit aus. Ein Land mit soviel Abwechslung, musst du einfach selbst erlebt haben.

Du planst auch eine Reise ins Land der Fjorde? Hier findest du die wichtigsten Reisetipps für Norwegen!

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Jenny und Basti

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Weltenbummler, Reisefotografen, Vollzeit-Blogger und Sonnenkinder. Auf 22places berichten wir von unseren Reisen und geben dir einfach umsetzbare Tipps zum Fotografieren: Mit viel Liebe zum Detail, inspirierend, authentisch und vor allem: immer ehrlich. In unserem Online-Fotokurs zeigen wir dir, wie du selbst ganz einfach wunderschöne Fotos machen kannst.

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Unsere Norwegen Reisetipps auf einen Blick

Die beste Reisezeit für Camping in Norwegen

Norwegen hat gleich mehrere Klimazonen, da sich das Land so lang und hoch in den Norden zieht.

Generell ist es in Norwegen eher kalt. In den Sommermonaten Juni bis August kannst du aber auch schon mal mit warmen Temperaturen um die 25 Grad rechnen, zumindest im Süden Norwegens.

Je nachdem wo du gerade bist, kann es im Gebirge oder auch an der Westküste auch im Juli Temperaturen um den Gefrierpunkt und sogar Schnee geben. Sei also immer auf alle Wetterlagen vorbereitet!

Mit Blick auf das Wetter und schneefreie Straßen sind die Sommermonate aber definitiv die besten Reisemonate. Von Oktober bis Mai kann es auch immer dazu kommen, dass beliebte Landschaftsrouten durchs Hochgebirge noch gesperrt sind.

Natürlich sind aber Juli und August auch die beliebtesten Reisemonate und somit sind Fähren, Straßen, beliebte Aussichtspunkte und Campingplätze am vollsten.

Im April/Mai oder September/Oktober sind auf jeden Fall weniger Touristen unterwegs, aber die Temperaturen natürlich entsprechend kälter.

Wäge ab, ob du lieber Einsamkeit oder zwischendurch auch ein paar warme Tage haben möchtest.

Wenn du Nordlichter sehen möchtest, musst du in jedem Fall im Winter, beziehungsweise bis spätestens März nach Norwegen reisen.

Landschaftsroute Strynfjellsvegen
Schnee und Eis auf der Landschaftsroute Strynfjellsvegen im Juni.

Wie viel Zeit solltest du für Norwegen mit dem Wohnmobil einplanen?

Das kommt ganz darauf an, wie weit du fahren möchtest. Wir waren 2,5 Wochen in Norwegen und sind ungefähr 2.100 Kilometer von Oslo über Ålesund, Bergen, entlang der West- und Südküste bis Kristiansand gefahren.

Eine detaillierte Beschreibung unserer Reiseroute durch Norwegen findest du hier!
Tipps für die Wohnmobil-Anmietung findest du hier!

Wir sind tatsächlich jeden Tag mal mehr und mal weniger gefahren. Eine längere Route hätten wir also gar nicht einplanen können, sogar besser noch ein bisschen kürzer. Gerne hätten wir an der ein oder anderen Stelle noch mehr Zeit gehabt.

Unser Tipp: Plane nicht zu viel Strecke und Sehenswürdigkeiten ein, du wirst eigentlich nie in der erlaubten Höchstgeschwindigkeit voran kommen und wenn doch, dann weil maximal 50 km/h erlaubt sind.

In 2-3 Wochen kannst du dir sehr gut Teile Südnorwegens und der Westküste anschauen.

Wenn du viel Wandern gehen möchtest, suche dir vorab ein paar Wanderungen raus und plane vor Ort mindestens zwei Nächte ein, um einen Puffer-Regentag zu haben.

Das musst du vor der Abreise beachten

Maut in Norwegen

In Norwegen gibt es einige mautpflichtige Straßen. Diese sind in aller Regel automatisiert, dass heißt du kannst einfach durchfahren und dein Kennzeichen wird automatisch gescannt oder fotografiert.

Um das Kennzeichen richtig zuzuordnen solltest du dein Fahrzeug vor der Reise nach Norwegen registrieren.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn du ein Mietfahrzeug hast, da die Rechnung sonst an den Vermieter geht. Dieser wird dann wahrscheinlich noch eine Bearbeitungsgebühr drauf schlagen.
Wenn du dein Wohnmobil nicht registrierst, kann es auch passieren, dass du in eine höhere Tarifgruppe eingestuft wirst.

Wir empfehlen dir daher auf jeden fall dein Fahrzeug zu registrieren, egal ob es dein eigenes ist oder geliehen.

Alle Infos zur Registrierung findest du hier.

Einfuhrbestimmungen nach Norwegen

Für Alkohol und Tabak gelten strenge Einfuhrbestimmungen, die du am besten nicht überschreiten solltest, sonst wird es teuer.

Es gibt genaue Mengenangaben für Bier, Wein, Spirituosen und Tabak pro Kopf. Das Gute ist, wenn du Nichtraucher bist, sprich keinen Tabak mitnimmst, kannst du die Menge Tabak mit Bier oder Wein substituieren. Das kam uns natürlich sehr gelegen, denn Wein und Bier in Norwegen sind teuer!

Detaillierte Mengenangaben und Rechenbeispiele, was durch was ersetzt werden kann, findest du auf toll.no

Achtung: Kartoffeln dürfen übrigens gar nicht eingeführt werden. Wir haben es zum Glück noch vor der Abreise gelesen, die standen nämlich auch auf unserer Einkaufsliste.

Anreise nach Norwegen

Mit der Fähre

Wenn du aus Deutschland mit dem Wohnmobil nach Norwegen aufbrichst, gibt es von Deutschland oder Dänemark aus verschiedene Fährverbindungen zu verschiedenen Orten Norwegens.

Am besten überlegst du dir vorab eine grobe Route in Norwegen, damit du weißt, welche Fährverbindung für dich am meisten Sinn macht.

Wir wollten unbedingt Oslo sehen und sind von Frederikshavn in Dänemark direkt nach Oslo gefahren. Die Fährfahrt dauert ca. 9 Stunden.

Die kürzeste Verbindung besteht zwischen Hirtshals und Kristiansand. Je nach Fähre dauert die Strecke nur 2-3 Stunden. Diese Verbindung haben wir für den Rückweg gewählt.

Unsere Fährtickets haben wir vorab über Direct Ferries gebucht und waren damit super zufrieden.

Hier gehts zum Direct Ferries Buchungsportal

Die Tickets solltest du auf jeden Fall rechtzeitig buchen, vor allem im Sommer sind die Fähren beliebt und schnell voll. Außerdem, je später du buchst, desto teurer wird es.

Oslo Fährschiff
Fährschiff am Osloterminal.

Auf dem Landweg

Der Landweg nach Norwegen führt über Dänemark und Schweden. Du fährst über die Brücken Storebæltsbroen und die Øresundsbron bis nach Malmö und von da aus weiter nach Norwegen.

Für die Brücken fallen Mautgebühren an. Die Preise in 2019 für ein 6 Meter Wohnmobil kosten 35 Euro für die Storebæltsbroen und 46 Euro für ie Öresundsbron.

Mit dem Flugzeug

Je nachdem wo du wohnst, macht es auch mehr Sinn, ein Wohnmobil in Norwegen selbst zu buchen und mit dem Flugzeug nach Norwegen zu reisen. In Oslo befindet sich der größte Flughafen Norwegens und bietet eine guten Ausgangspunkt um Norwegens Süden zu erkunden.

Wenn du dich auf Fjordnorwegen konzentrieren möchtest, sind Bergen oder Ålesund besser für dich geeignet. Für den Norden Norwegens sind Trondheim oder Tromsø ganz im Norden am besten, da musst du aber auf jeden Fall mit Zwischenstopps rechnen.

Für die Suche nach der günstigsten Verbindung empfehlen wir dir die Flugsuchmaschine Skyscanner.

Zur Skyscanner-Flugsuche

Fjord-Fähren innerhalb Norwegens

Besonders in Fjord-Norwegen gibt es viele kleinere Fähren direkt über die Fjorde. Zum Glück, sonst wäre das Vorankommen doch sehr mühsam, wenn du immer um die Fjorde herum fahren müsstest.

Bei den Fähren gibt es eigentlich nicht viel zu beachten. Es wird immer direkt auf der Fähre selbst oder vorher während du in der Schlange stehst abkassiert. Dabei kommt ein Mitarbeiter rum und du zahlst ganz bequem aus dem Wohnmobil heraus per Kreditkarte.

Die Kosten lagen im Juni 2019 meistens so um die 150 – 200 NOK für unser 6 Meter langes Wohnmobil und zwei Erwachsene, also 15-20 Euro, je nach Länge der Strecke oder Größe der Fähre.

Auf diesen Fähren kannst du einfach in deinem Camper sitzen bleiben. Es gibt aber auch Toiletten und manchmal auch ein kleines Restaurant an Bord. Meist dauert die Überfahrt aber nur ca. 15-25 Minuten.

Campingplätze und Freistehen in Norwegen

Campingplätze gibt es sehr viele in Norwegen. Vor allem entlang der Landschaftsrouten und den bekannten Hotspots wird man eigentlich immer fündig.

Im Juli / August raten wir dir, vorab bei den Campingplätzen anzurufen und zu reservieren, da es vor allem entlang der beliebten Strecken voll sein kann.

Wir waren im Juni unterwegs und hatten eigentlich immer Glück noch ein Plätzchen zu finden. Bei einigen Campingplätzen, hätten wir aber auch nicht später am Tag kommen dürfen, da wurde es auch im Juni schon voll.

In Norwegen gilt das sogenannte Jedermannsrecht, dies erlaubt freies Bewegen und Zelten in der Natur, gilt aber eigentlich nicht für motorisierte Fahrzeuge. Aber es wird fast überall toleriert und das macht das Campen in Norwegen so toll.

Wenn du freistehen willst, nimm unbedingt Rücksicht auf deine Mitmenschen und die Natur!

Alles zum Jedermannsrecht findest du auf visitnorway.com.

Unser Tipp: Um schöne Stellplätze abseits der größeren Straßen zu finden, empfehlen wir dir die App park4night.com. Hier teilen User Park-, Stell-, Camping- und Picknickplätze und kommentieren und bewerten diese auch gegenseitig. So haben wir einige sehr schöne & einsame Übernachtungsplätze in Norwegen gefunden.

Park4Night im Google Play Store
Park4Night im Apple Store 

Wenn du statt mit dem Wohnmobil mit dem Auto in Norwegen unterwegs bist, bieten fast alle Campingplätze auch kleine Hüttchen zum mieten an. Das ist eine gute Alternative zum Wohnmobil oder Zelt.

Freistehen in Norwegen
Freier Stellplatz in Norwegen.

Essen und Trinken in Norwegen

Die norwegische Küche ist vor allem von Fischgerichten geprägt. Auch viele traditionelle Gerichte haben immer noch ihren festen Platz. Zum Beispiel Fiskeboller (Fischklößchen), Fiskekaker (Fischfrikadellen) und Fiskepudding (drei mal darfst du raten, genau Fischpudding).

Auch die langen kalten Winter haben die norwegische Küche beeinflusst. Als traditionelle Spezialitäten gelten Rakørret (Forelle, die mehrere Monate in Salzlake liegt) und Lutefisk (luftgetrockneter Fisch, der wieder in Wasser aufgequollene wird).

Der Lutefisk gilt sogar als beliebtes Weihnachtsgericht für die Norweger, für Touristen aber meist ein sehr gewöhnungsbedürftiges Gericht.

Wir bleiben dann doch lieber beim Røkelaks (Räucherlachs). Wir selbst waren aber gar nicht oft auswärts essen und haben die meiste Zeit selbst gekocht und gegrillt. Auch in den größeren Supermärkten bekommst du sehr guten Fisch.

Wenn du Fisch magst, solltest du es dir aber nicht entgehen lassen mindesten einmal Fisch essen zu gehen. Denn frischer als in Norwegen wirst du ihn selten bekommen.

Alkoholische Getränke sind nicht überall zu kriegen. Bier kannst du in den größeren Supermärkten kaufen. Wein suchst du dort aber vergebens, denn Wein und Spirituosen gibt es nur in den Vinmonopolets: Getränkemärkte für alkoholische Getränke.

Bergen Fischmarkt
Lachs auf dem Fischmarkt in Bergen.

Was kostet eine Reise nach Norwegen?

Norwegen ist teuer! Dessen musst du dir bewusst sein, bevor du dich für eine Reise nach Norwegen entschlossen hast. Aber wenn dir das klar ist und du gut planst, kannst du hier und da ein bisschen sparen.

Lass dir davon auf keinen Fall den Spaß verderben, denn Norwegen ist einfach großartig!

Damit du ein Gefühl für die Preise bekommst, haben wir dir hier ein ein paar kurze Infos zusammengestellt:

Vor allem Lebensmittel, Getränke und Restaurantbesuche sind teuer. Für 0,5 l Bier musst du im Supermarkt mit um die 4 Euro rechnen, im Restaurant mit ca. 10 Euro. Eine 1,5 l Flasche Wasser kostet im Supermarkt 1-2 Euro. Ein normales Brot hat 5-6 Euro gekostet.

Der Diesel hat im Juni 2019 ca. 1,30 – 1,40 Euro pro Liter gekostet. Dazu kommen noch Maut und Fährkosten. Die kleinen Fähren an der Westküste, kosten im Schnitt ca. 16 Euro pro Überfahrt für zwei Erwachsene und einen Camper bis 6 Meter Länge.

Die Kosten auf den Campingplätzen sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sogar recht günstig. Im Schnitt haben wir ca. 25-30 Euro inkl. Strom für einen Stellplatz gezahlt. Für die Duschen zahlst du aber meistens noch zusätzlich ca. 1 Euro für 3-5 Minuten warmes Wasser.

Um Geld zu sparen haben wir einen Großeinkauf in Deutschland gemacht, so hatten wir unverderbliche Lebensmittel fast für die ganzen drei Wochen dabei und frische Lebensmittel ebenfalls für die ersten Tage.

Achtung: Beachte die Einfuhrbestimmungen für Alkohol und Lebensmittel!

Geld abheben in Norwegen und bezahlen vor Ort

Die norwegische Währung heißt Norwegische Kronen (NOK). Die Umrechnung is in etwa 10 zu 1. Für 1 Euro bekommst also 10 Kronen.

Eigentlich brauchst du fast gar kein Bargeld in Norwegen. Die Norweger machen fast alles mit der Kreditkarte, egal wie klein der Betrag auch ist.

Wir hatten zu Beginn unserer Reise 1.000 Kronen abgehoben, 200-300 hätten wahrscheinlich locker ausgereicht.

Das einzige wofür du Bargeld (Münzen) wirklich brauchst sind die Duschen auf den Campingplätzen. Die Münzen dafür kannst du meist direkt beim Einchecken mit kaufen und auch mit der Kreditkarte zahlen.

Am Ende unserer Reise mussten wir also zusehen, dass wir das Bargeld ausgeben. In dem einen Supermarkt musste die Kassiererin dafür erst einmal die Bargeldkasse holen, weil an dem Tag noch niemand zuvor mit Bargeld gezahlt hatte.

Unser Tipp: Wie Jenny und Basti nutzen auch wir eigentlich schon immer die Reisekreditkarte der DKB, mit der wir kostenlos Bargeld abheben und bezahlen können. Mehr dazu findest du in dem Artikel Kreditkarte ohne Auslandsgebühr.

Trinkgeld in Norwegen

Trinkgeld wird in Norwegen eigentlich nicht erwartet. Wenn du aber wirklich zufrieden warst, ist es durchaus üblich, sich durch ein mehr oder weniger großzügiges Aufrunden des Betrags für die Dienstleistung zu bedanken.

Sprache und Verständigung in Norwegen

In Norwegen kommst du an vielen Stellen sogar mit Deutsch weiter. Wenn das nicht geht, geht aber eigentlich immer Englisch.

Wir hatten nie Probleme uns zu verständigen. Und die Norweger sind uns immer offen, freundlich und hilfsbereit begegnet.

Sicherheit in Norwegen

Norwegen gilt als sehr sicheres Reiseland und das können wir auch nur bestätigen. Wir haben uns nie unwohl gefühlt.

In den Städten oder bei bekannten Touristenattraktionen solltest du, wie überall in Europa, auf deine Wertsachen Acht geben. Die Kriminalität ist in Norwegen aber nicht besonders hoch.

Zum Thema Sicherheit müssen wir aber auch noch etwas zum Fahren mit dem Wohnmobil sagen! Auf den teilweise sehr engen, steilen und kurvenreichen Straßen in Norwegen ist Vorsicht geboten.

Fahre nicht zu schnell, verständige dich gegebenenfalls mit den Fahrern der entgegenkommenden Fahrzeuge und vergiss beim Parken oder Halten für Fotos die Handbremse nicht! Dann sind die norwegischen Straßen auch kein Problem.

Reiseführer für Norwegen

Für Norwegen gibt es ein riesige Auswahl an Reiseführern. Bei der Wahl des richtigen Reiseführers kommt es darauf an, welche Informationen du suchst, beziehungsweise für deine Reise wichtig sind.

Es gibt Reiseführer für ganz Norwegen, Südnorwegen, die Fjorde, die Mitte Norwegens, für Campingurlaub, für Kreuzfahrten, Wanderungen und so weiter.

Da fällt die richtige Auswahl schwer.

Wir haben uns für einen Reiseführer entschieden, der ganz Norwegen abdeckt. Mit dem DuMont Reise-Handbuch Norwegen sind wir auf unserer Reise gut zurecht gekommen und konnten viele nützliche Tipps und Hintergründe erfahren.

Zum DuMont Reise-Handbuch Norwegen

Leitungswasser in Norwegen

Das Leitungswasser in Norwegen kannst du bedenkenlos überall trinken. Mehr gibt es dazu auch eigentlich nicht zu sagen. Qualität und Geschmack sind sehr gut.

Das Leitungswasser schmeckt nicht wie in vielen europäischen Ländern nach Chlor. Sondern wirklich einfach wie frisches Quellwasser.

Wenn es eins gibt in Norwegen, dann ist es Wasser! Und davon jede Menge. Spart euch also das Geld für Wasser im Supermarkt und füllt euch eure Flaschen mit Leitungswasser.

Das Frischwasser im Camper haben wir nicht direkt aus dem Hahn getrunken. Grundsätzlich füllst du das ja auch regelmäßig mit frischem Trinkwasser auf.

Aber gerade in einem geliehenen Wohnmobile weißt du ja nie, wie der Wassertank von innen aussieht und wie lange da womöglich vorher das Wasser schon drin gestanden hat.

Wir hatten aber einen Wasserkanister dabei, den wir einfach immer mit dem Frischwasser an den Campingplätzen aufgefüllt haben.

Was solltest du unbedingt einpacken?

Grundsätzlich gilt hier, sei auf jede Wetterlage gefasst!

Wenn du im Sommer nach Norwegen reist, empfehlen wir dir eine warme Outdoor-/Regenjacke mitzunehmen, unter die du auch noch eine Fleecejacke oder einen dicken Pulli anziehen kannst.

So kannst du dich immer schön warm einpacken, auch wenns mal kalt wird.

Julie hatte auch noch eine Leggings dabei, um sie mal drunter ziehen zu können. Vor allem Abends oder wenn man draußen sitzt, kann es schon sehr kühl werden.

Sonnencreme und -brille gehören genauso ins Gepäck wie Mütze und Schal. Vor allem im Gebirge musst du auch im Sommer mit Temperaturen um den Gefrierpunkt rechnen.