Die Gesichter hinter 22places

Hey! Cool, dass du hier bist. Fragst du dich, wer eigentlich die Gesichter hinter 22places sind? Wer sind Jenny und Basti? Hier verraten wir dir Dinge, die du garantiert noch nicht wusstest! Neugierig? Na, dann lass uns doch direkt loslegen.

Du liebst, genau wie wir, das Reisen und willst die Welt auf deine eigene Art und Weise entdecken? Yes! Dann bist du bei uns genau richtig.

Bei uns findest du ausführliche Reisetipps, geheime Ecken, hilfreiche Hotelempfehlungen und Inspirationen für deinen nächsten Urlaub.

Das Reisen ist aber nicht unser einziges Thema. Nein, hier dreht sich auch alles darum, unsere wunderschöne Welt auf Fotos festzuhalten.

Wir geben dir auf unserem Blog nicht nur viele nützliche und inspirierende Fototipps, sondern bringen dir in unserem Online-Fotokurs auch die kompletten Grundlagen der Fotografie (und noch viel mehr) bei, damit du selbst ganz bald tolle Fotos von deinen Reisen mitbringst.

Lies auch unsere FAQs

Über uns

Wir haben eine Schwäche für Asien, für Großstädte, für atemberaubende Landschaften. Und natürlich für leckere Pizza und guten Rotwein.

Am liebsten reisen wir der Sonne hinterher, trauen uns aber auch mal in die Kälte, wenn tolle Fotomotive und unvergessliche Eindrücke locken.

Wir lieben es, ziellos durch die Straßen einer Stadt zu laufen, bis wir nicht mehr können. Wir lieben es türkisfarbene Bergseen zu fotografieren und wir lieben den Geruch von Sonnencreme auf unserer Haut. Wir sind neugierig auf die Welt und wir genießen das Leben in vollen Zügen!

Gemeinsam halten wir die Welt mit unseren Kameras fest und möchten unsere #kameraliebe mit dir teilen. Mit unseren 5 kostenlosen Lektionen, unterstützen wir dich bei deinem perfekten Start in die aufregende Welt der Fotografie. Bist du dabei?

Dann trag dich hier ein und lass uns loslegen:

Noch mehr über uns!

Lass uns den nächsten Schritt machen und uns noch besser kennenlernen. Wenn du unseren Blog durchstöberst, erfährst du noch sehr viel mehr über uns. Aber wir wissen noch gar nichts über dich?

Komm doch mal rüber auf unsere anderen Kanäle und erzähl uns, was du mit #kameraliebe verbindest:

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Die Geschichte von 22places

Wie ist das denn alles so gekommen mit unserem Blog? Gute Frage! Also, das war so:

Es war einmal an einem grauen Oktoberabend kurz vor 5, da saßen wir bei Spaghetti all’arrabbiata und trockenem Rotwein am Tisch und beschlossen, unser Leben komplett umzukrempeln. Klingt dramatisch, war es aber gar nicht.

Wir wussten einfach, dass wir unser Leben selbstbestimmter und freier leben wollten. Nicht bestimmt von Bürozeiten und dem Warten aufs Wochenende. Oder dem Druck, unsere Reisen in 24 Urlaubstage pressen zu müssen. Das war besonders für Basti sehr dramatisch.

Also planten wir unser eigenes Online-Business, knieten uns ein Jahr lang wirklich rein und setzten unseren Traum in die Tat um, überall auf der Welt arbeiten und leben zu können. Wie das funktioniert, erklären wir dir in diesem Artikel.

So entstand 22places und wir sind seitdem jeden Tag froh darüber, dass es diesen grauen Oktoberabend gab (und den Rotwein), der uns aus unserem bisherigen Alltag schubste.

Im Oktober 2015 haben wir dann mit gepackten Rucksäcken unsere damalige gemeinsame Wahlheimat Berlin hinter uns gelassen, um die Welt zu entdecken.

Und seitdem ist unglaublich viel passiert.

Wir haben nicht nur die Welt bereist, traumhafte Orte entdeckt, beeindruckende Landschaften bestaunt und bezaubernde Menschen kennengelernt, sondern es auch mit viel Herzblut, Schweiß und Durchhaltevermögen geschafft, 22places zum meistgelesenen deutschsprachigen Reise- und Fotografieblog zu entwickeln.

Und damit wir den mittlerweile über 350.000 Lesern, die jeden Monat unseren Blog besuchen, gerecht werden, haben wir tolle Menschen an unserer Seite, die uns unterstützen.

Hier kannst du unser Team kennenlernen

Und als wäre das noch nicht genug, haben wir seit Februar 2019 noch ein ganz kleines, zuckersüßes Team-Mitglied an unserer Seite. Wir sind jetzt also eine richtige, kleine Familie und reisen jetzt ab sofort immer zu Dritt.

Ach, und eine neue Heimat in Deutschland haben wir auch gefunden. Seit Ende 2018 wohnen wir im wunderschönen Lüneburg.

Wenn du noch mehr über uns wissen willst, lies hier unbedingt gleich weiter, und öffne dir schon mal diese Seite für danach.

Unnützes Wissen über Jenny

Portraits Jenny Mitscher

Jenny ist im beschaulichen Traben-Trarbach an der Mosel aufgewachsen.

Nachdem sie das Abitur in der Tasche hatte, hat es sie in die weite Welt hinausgezogen: 1 Jahr in New York gelebt, 6 Monate in Budapest und 3 Jahre in Holland studiert.

Es konnte nicht groß und international genug sein.

Das Thema Marketing war schon immer eines ihrer Steckenpferde. Also hat sie während und nach ihrem Tourismus Management Studium verschiedene Berliner Start-ups im Marketing unterstützt.

Seit sie sich dann 2006 ihre erste Kamera gekauft hat, ist sie zusätzlich der Fotografie hoffnungslos verfallen.

Irgendwann möchte sie mit einem alten Bulli um die Welt fahren und jeden Morgen mit Blumen im wehenden Haar aufs Meer schauen. Klingt kitschig, oder?

Jennys beste Eigenschaft:

Ihre positive Art und die Kunst, selbst aus schlechten Dingen etwas Positives herauszuziehen.

Jennys schlechteste Eigenschaft:

Ihr Dickkopf und ihre Ungeduld. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, muss das direkt, jetzt in diesem Augenblick, umgesetzt werden.

Unnützes Wissen über Basti

Portraits Sebastian Ritter

Basti ist im wunderschönen Erfurt aufgewachsen.

Genau wie Jenny wollte er nach dem Abi fremde Länder und Kulturen kennenlernen.

Deshalb ist er für sein BWL-Studium nach Bayreuth und später nach Nürnberg gezogen.

Ziemlich aufregend, was?

2009 ging es dann für seinen ersten Job in einer Online-Agentur nach Berlin. Das war übrigens der, mit den 24 Urlaubstagen.

Das Reisen hat er schon früh zu seiner Leidenschaft erkoren und zufälligerweise hat er sich im gleichen Jahr wie Jenny seine erste Kamera gekauft. Zufall oder Schicksal?

Neben dem Reisen und Fotografieren hat er noch zwei andere Leidenschaften: Essen und Fußball. Da trifft es sich gut, dass sich das alles perfekt verbinden lässt.

Was gibt es Besseres als 90 Minuten Rumpelfußball in einem halb verfallenen Stadion irgendwo in der asiatischen Provinz zu verfolgen und sich danach den Genüssen der lokalen Street Food-Stände hinzugeben? Wenn du Basti fragst: Nichts!

Basti freut sich übrigens schon auf den Trip mit dem alten Bulli und darauf, mit Jenny zusammen aufs Meer zu gucken. Das mit den Blumen im Haar überlässt er aber ganz ihr.

Bastis beste Eigenschaft:

Seine absolute stoische Gelassenheit in stressigen Situationen.

Bastis schlechteste Eigenschaft:

Seine Unzufriedenheit, wenn nicht alles so schnell geht, wie er es gerne hätte.

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Das Team

Innerhalb von wenigen Jahren ist unser Herzensprojekt 22places.de zum meistgelesenen Reise- und Fotografieblog Deutschlands mutiert. Jeden Monat lesen unglaubliche 350.000 Leser unseren Blog.

Kannst du das glauben? Wahnsinn, oder?

So sehr uns diese Tatsache Gänsehaut macht, mussten wir aber auch feststellen, dass wir das Arbeitspensum einfach nicht mehr zu Zweit bewältigen können.

Für uns als unverbesserliche Perfektionisten war das anfangs echt ein riesiges Problem. Aber wir standen vor einer wichtigen Entscheidung: Entweder wir ertrinken weiterhin in Arbeit oder wir bauen uns ein Team auf, das uns im Hintergrund unterstützen kann.

Wir sind also einfach mal ins kalte Wasser gesprungen und sind heute sehr stolz darauf, ein kleines, aber feines Team an unserer Seite zu haben.

Wenn du unser komplettes Team kennenlernen möchtest, schau dir doch mal unsere Team-Seite an:

Das 22places-Team

Rebecca
Rebecca: Head of Online-Redaktion

Unsere Reise in Bildern

Bilder sagen ja oft mehr als Worte. Wir haben in den letzten Jahren nicht nur unser Lebenskonzept auf den Kopf gestellt, sondern waren viel in der Welt unterwegs.

Hier findest du ein paar Eindrücke unseres Lebens und unserer Reise durch die Welt. Noch mehr Bilder findest du natürlich auch auf unserem Instagram-Account.

Ahangama, Sri Lanka
Ahangama, Sri Lanka
Lake Louise
Lake Louise, Alberta
Namenlose Pagode entlang der Anwaratha Road
Bagan, Myanmar
Rooftopbar Bangkok
Rooftopbar in Bangkok
Selfie im 25hours Hotelzimmer
Ein Kurzbesuch in unserer damaligen gemeinsamen Wahlheimat Berlin.
Bergwiesen Vorarlberg
Vorarlberg in Österreich

Die Sache mit der Werbung auf 22places

Dein Vertrauen ist uns sehr wichtig. Also möchten wir dir hier erklären, ob und wie wir auf 22places für Unternehmen werben.

Kooperationen mit Unternehmen

Unser Blog steht schon seit geraumer Zeit nicht für Kooperationen zur Verfügung.

In der Vergangenheit haben wir vereinzelt mit Unternehmen oder Destinationen zusammengearbeitet. Wenn ein Beitrag in Kooperation mit einem Unternehmen entstanden ist, findest du über dem Artikel das Wort „Werbung“. Wir haben gerade mal gezählt und festgestellt, dass du davon gerade mal 4 Beiträge findest.

Jetzt fragst du dich bestimmt, warum das so wenige sind, wenn wir mit Kooperationen Geld verdienen könnten?

Das hat zwei Gründe:

  1. Der erste Grund ist, dass wir sehr wählerisch sind, was die Zusammenarbeit mit Unternehmen angeht. Wir empfehlen nur Produkte oder Services, die wir kennen oder getestet haben und die wir wirklich richtig cool finden. Und sein wir doch mal ganz ehrlich: Die meisten Anfragen von Unternehmen sind nicht so richtig cool und wir müssten uns verbiegen, um sie cooler darzustellen, als sie sind. Das wollen wir aber nicht.
  2. Der zweite Grund ist, dass es uns unglaublich wichtig ist, unabhängig zu sein. Wir haben von Anfang an unser Geschäftsmodell so ausgelegt, dass wir nicht auf Kooperation mit Unternehmen angewiesen sind. Wir müssen also keine Dienstleistungen oder Produkte anpreisen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen.

Daher haben wir auch in der Vergangenheit 99 Prozent aller Anfragen einfach abgelehnt. Du kannst dich also 100 Prozentig darauf verlassen, dass wir dir hier nur Dinge vorstellen, die wir echt richtig cool finden!

Die Kurzform ist also: Du bekommst von uns immer die ehrliche Meinung und keine gekaufte Meinung. Indianerehrenwort!

Pressereisen

Als Blogger wird man des öfteren zu Pressereisen eingeladen. Wir erkunden einen Ort aber lieber auf eigene Faust.

Uns macht es einfach viel mehr Spaß, einen Ort auf unsere ganz spezielle Art und Weise zu entdecken, als einem vorgefertigtem Programm zu folgen oder gar den ganzen Tag einem Guide hinterherzulaufen.

Uns ist es also wichtig zu sagen, dass wir alle unsere Reisen selbst planen und auch bezahlen. Denn nur, wenn wir uns selbst um die Planung, Anreise, Übernachtung usw. kümmern, können wir unsere Erfahrungen auch an dich weitergeben.

Wie sollen wir denn authentische Artikel schreiben, wenn uns ein Tourismusbüro den ganzen Tag durchplant und uns sagt, was wir anschauen, was wir essen und was wir erleben sollen? Eben, das geht einfach nicht. Deshalb lehnen wir solche Einladungen dankend ab.

Jetzt kommen wir aber zum dritten Thema, über das wir mit dir sprechen möchten. Hast du schon mal etwas von Affiliate Links gehört?

Man könnte diese Links auch als Empfehlungs-Links bezeichnen. Wir empfehlen dir auf 22places immer mal wieder verschiedene Produkte oder Dienstleistungen, die wir selbst nutzen.

Das kann z. B. ein Hotel sein, eine Stadtführung oder ein Kamerazubehör, dass wir nicht mehr missen möchten. Diese verlinken wir dann auf Online Shops oder Buchungsportale.

Wenn du über diese Links etwas kaufst oder buchst, erhalten wir eine kleine Provision. Du musst deswegen gar nicht mehr zahlen und für dich ändert sich auch sonst nichts. Für dich ist das also eine ganz einfache Möglichkeit, unsere Arbeit zu unterstützen.

Das ist übrigens gar nichts ungewöhnliches. Im Gegenteil. Wir schätzen, dass du auf 90 Prozent aller Webseiten Affiliate-Links findest. Die meisten kennzeichnen sie nur nicht als solche, weil es in Deutschland immer noch keine ganz klare Gesetzeslage dazu gibt.

Ob du auf unsere Links klickst, bevor du etwas kaufst, bleibt natürlich ganz dir überlassen. Wir freuen uns jedenfalls riesig, wenn dir unsere Artikel weitergeholfen haben und du über unsere Links etwas buchst oder kaufst.

So können wir unseren Blog finanzieren und müssen uns nicht durch Werbung verbiegen.