Werbung – Der Artikel enthält Werbung für die Accor Hotels, die unseren MyRoom-Roadtrip organisiert haben. Unsere Erlebnisse und Meinungen sind natürlich trotzdem wie immer unsere eigenen.

Die Accor Hotels sind wahrscheinlich jedem ein Begriff und wenn nicht, dann zumindest die verschiedenen Hotelmarken, die zur Accor-Gruppe gehören: Novotel, Mercure, Sofitel, ibis und noch einige mehr. "

Als uns Accor vor einiger Zeit das Konzept der MyRooms vorstellte und uns fragte, ob wir nicht Lust haben, einige MyRooms auf einem Roadtrip zu entdecken, mussten wir erst mal nachschauen was diese sogenannten MyRooms eigentlich sind. Nach ein bisschen Recherche waren wir von der Idee eines MyRoom-Roadtrips total begeistert. Ok, du fragst dich jetzt sicherlich, was denn nun diese MyRooms sind. Zu Recht!

Wir erzählen dir jetzt erst mal was das eigentlich alles bedeutet und dann geht es direkt weiter mit unseren Roadtrip-Erlebnissen.

Was sind eigentlich MyRooms?

MyRooms sind Hotelzimmer, die von den Hotelmitarbeitern gestaltet wurden. Die Idee dahinter finden wir großartig: Große Kettenhotels sind ja meistens nicht sehr persönlich. Wir haben zumindest noch nie einen Mitarbeiter in einem Hotel näher kennen gelernt, was eigentlich wirklich schade ist. Denn letztendlich lebt jedes Hotel von den Menschen, die dort arbeiten und da wäre es doch schön, von diesen Menschen auch ein bisschen was zu erfahren.

Genau hier setzen die MyRooms an. Die Mitarbeiter des Hotels können diesen speziellen Hotelzimmern einen persönlichen Touch geben und ihre Hobbys oder Leidenschaften darin umsetzen. Anstatt in einem Standard-Zimmer übernachtet der Gast in einem individuellen, besonders dekorierten MyRoom und erfährt so etwas über einen Hotelmitarbeiter.

Wo gibt es diese MyRooms und wie sehen sie aus?

Zur Zeit gibt es bereits 200 MyRooms und zwar in Berlin, München, Wien, Köln, Stuttgart und Hannover. Die Grundausstattung der Zimmer ist immer die gleiche wie in einem normalen Hotelzimmer des jeweiligen Hotels. Du hast also immer den gleichen Standard, das gleiche Bett und den gleichen Komfort wie jeder andere Hotelgast auch.

Den feinen Unterschied machen die Details: Individuelle Bilder an der Wand, besondere Deko-Elemente und persönliche Gegenstände. Auf unserem Roadtrip haben wir wirklich die tollsten Sachen in den MyRooms gesehen, aber dazu später mehr. Welche MyRooms wir erkundet haben und was wir darüber alles zu erzählen haben, erfährst du dann auch gleich weiter unten im Beitrag.

Wo kann man die MyRooms buchen?

Die MyRooms kannst du direkt auf der Webseite von Accor Hotels buchen: MyRooms by Accor Hotels. Die Zimmer kosten genauso viel wie ein vergleichbares normales Zimmer im jeweiligen Hotel.

Es kann natürlich auch passieren, dass du zufällig einen MyRoom bekommst. Die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht sehr groß, denn in der Regel gibt es in einem Hotel nur zwischen 1 und 4 MyRooms. Wenn du also unbedingt ein bestimmtes Zimmer haben möchtest, dann solltest du es definitiv vorher buchen.

Unser MyRoom-Roadtrip

Auf unserem Roadtrip haben wir in 7 Tagen, 3 Städte und insgesamt 9 MyRooms entdeckt. Los ging es im wunderschönen Wien. Von dort ging es weiter nach München und von dort dann an unsere letzte Station unseres Roadtrips, nach Berlin.

Wir haben in diesen Tagen viele spannende Menschen und ihre Geschichten kennen gelernt und davon wollen wir dir hier erzählen.

Zu einem Roadtrip gehört natürlich auch ein Auto und da haben uns die Accor Hotels einen schicken Flitzer zur Verfügung gestellt.

Roadtrip Auto
Unser kleiner Flitzer

Novotel Tiergarten
Geschafft! Unser Auto vor unserer letzten Station: dem Novotel Berlin Tiergarten.

MyRooms in Wien

Los ging unsere Tour in Wien. Meine Güte, wart ihr schon mal in Wien? Wir haben uns wirklich Hals über Kopf in diese wunderbare Stadt verliebt. Aber nicht nur das, auch die Hotelmitarbeiter und die MyRooms in Wien haben es uns wirklich angetan.

MyRoom #1: Bienenstock

Unsere allererste MyRoom-Besichtigung führte uns ins Novotel Suites Wien City Donau. Der Name „Bienenstock“ war hier Programm, denn in dem Zimmer, das von der Hoteldirektorin Linda Geier gestaltet wurde, befindet sich tatsächlich ein echter Bienenstock. Ja, richtig gehört! Klingt wie ein Scherz und bis zuletzt dachten wir auch es sei ein Scherz, ist es aber nicht!

Aber, keine Sorge! Du wirst nicht von einem Schwarm Bienen angegriffen. Die Bienen befinden sich in einem Holzkasten, der mit einer Scheibe abgedeckt ist und über einen kleinen Tunnel in der Wand nach draußen führt. Zimmergäste können sich das wuselige Treiben im Bienenstock also ganz in Ruhe und ohne Angst vor Bienenstichen anschauen.

Das Thema des MyRooms entstand durch Lindas Hobby. In ihrer Freizeit betätigt sie sich nämlich als Imkerin und da war das Thema des Zimmers natürlich naheliegend. Neben dem Bienenstock gibt es noch eine ganze Menge zu entdecken. Neben zahlreichen Fotos gibt es z. B. einen echten Imkeranzug. Und wer von den Bienen nicht genug bekommen kann, findet im Garten des Hotels noch weitere Bienenstöcke.

MyRoom Bienenstock
MyRoom „Bienenstock“ im Novotel Suites Wien City Donau

 

Bienenstock
Echte Bienen!

MyRoom #2: Shake it Baby

Shake it Baby, schüttel dein Haar für mich! Rund ums Thema Tanzen und Musik ging es in unserem zweiten MyRoom. Hier, im Novotel Wien City, haben wir nicht nur kurz vorbei geschaut, sondern auch zwei Nächte übernachtet.

Gestaltet wurde das Zimmer vom Rezeptionsleiter Martin, für den das Tanzen ein wichtiger Bestandteil seines Lebens ist. Mehr als 10 Jahre war Martin als Turniertänzer unterwegs. Seine Tanzschuhe hat er aber nicht an den Nagel gehängt, denn die zieren jetzt das Bett in seinem MyRoom. Echt wahr!

Passend dazu sorgt eine Jukebox für die musikalische Untermalung im Zimmer und eine kleine Diskokugel rundet das Tanzzimmer perfekt ab.

MyRoom Tanzen
Shake it, Baby!

MyRoom #3: Ein Hauch von Glamour

Filmzimmer
Ein Hauch von Glamour

Ein Hauch von Glamour – Als wir den Namen des dritten MyRooms lasen, hatten wir keinen blassen Schimmer, was uns dort erwartet.

Sandra durfte früher mit ihrer Mama jeden Sonntag einen Film schauen und da standen meisten die Klassiker mit Humphrey Bogart, Audrey Hepburn und James Dean auf dem Programm. An diese Sonntage erinnert sich Sandra noch heute gern und so war das Thema für ihren ganz persönlichen MyRoom schnell gefunden: Die Filme der 50er-Jahre.

Wenn du also mal unter einem großen Bild von Audrey Hepburn schlafen oder wahlweise mit einem James Dean-Kissen oder einem Marylin Monroe-Kissen kuscheln möchtest, dann ist dieser MyRoom im Novotel Wien City der perfekte Ort dafür.

MyRoom #4: Pop Art

Der vierte und letzte MyRoom in Wien führte uns ins Mercure Wien City.

Bereits beim Eintreten in den Raum fallen die knalligen Pop Art Gemälde an den Wänden ins Auge und wir haben uns hier direkt wohl gefühlt. Wir spielen tatsächlich mit dem Gedanken, auch ein Zimmer in unserer Wohnung in diesem Stil einzurichten. Dafür bräuchten wir dann aber erst mal eine Wohnung. Hihi.

Der MyRoom wurde übrigens von Christina entworfen, die nicht nur ein großer Pop Art-Fan ist, sondern auch Direktorin des Mercure Wien City.

Pop Art MyRoom
Pop Art!

Unser Video aus Wien

Noch mehr Eindrücke aus Wien und von den MyRooms findest du in unserem Video. Dort kommen auch die Mitarbeiter zu Wort, die einen MyRoom gestaltet haben.

MyRooms in München

Nach erlebnisreichen Tagen in Wien ging es mit unserem Flitzer weiter nach München. Hier warteten zwei MyRooms darauf, von uns entdeckt zu werden.

MyRoom #5: Kunst am Körper

In den ersten der beiden MyRooms sind wir nach unserer Ankunft direkt eingezogen. Das Zimmer „Kunst am Körper“ im ibis am Arnulfpark war unsere Heimat für zwei Tage.

In diesem MyRoom dreht sich alles rund um das Thema Tattoos. Max, der stellvertretende technische Leiter des Hotels hat eine Leidenschaft für die Kunst, die unter die Haut geht und teilt diese Leidenschaft in seinem MyRoom mit den Gästen des Hotels.

MyRoom Tattoos
Kunst am Körper. Das ist übrigens ein Bild von Max, der das Zimmer gestaltet hat.

MyRoom #6: Fernweh

Selfie mit Anne!
Selfie mit Anne!

Auch wenn uns alle MyRooms sehr gut gefallen haben und wir alle Geschichten und die Menschen dahinter sehr spannend fanden, hatten wir doch einen Favoriten.

Vielleicht lag es daran, dass der Fernweh-MyRoom von Anne im Novotel München City auch genauso von uns hätte sein können. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir uns mit Anne so gut verstanden haben, dass aus einem kurzen Interview plötzlich ein fünfstündiges Gespräch wurde. Oder vielleicht lag es daran, dass Annes MyRoom mit besonders viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Wahrscheinlich war es von allem etwas.

Sobald man den Fernweh-MyRoom betritt, fällt die riesige Wandtapete mit der Weltkarte ins Auge. Das ist aber noch längst nicht alles. Anne hat in ihrem Zimmer einen alten Koffer mit vielen Erinnerungsstücken, wie Postkarten und Geldscheinen aus aller Welt, aufgestellt.

Besonders toll fanden wir auch die selbstgebauten Bücherregale an der Wand, auf denen Anne ihre Lieblingsbücher rund ums Reisen platziert hat. Die Regale hat sie selbst aus einem alten Koffer von ihrem Opa gebastelt. Einfach toll!

Wer noch kein Fernweh hat, bekommt es definitiv in Annes Zimmer und wenn wir mal wieder nach München kommen, wollen wir definitiv dort wohnen.

MyRoom Fernweh
Soooooo schön. Der Fernweh-MyRoom.

MyRoom Accor Hotels
Fernweh MyRoom von Anne

Unser Video aus München

Noch mehr Eindrücke aus München bekommst du in unserem Video:

MyRooms in Berlin

Nach unserer Zeit in München ging es für uns nach Hause, denn eigentlich wohnen wir ja in Berlin. Da unsere Wohnung aber untervermietet ist, ist das Nachhausekommen immer ein bisschen komisch. Wann wohnt man schon in seiner eigenen Stadt im Hotel?

Wir waren trotzdem froh, mal wieder ein paar Tage in unserer deutschen Lieblingsstadt verbringen zu dürfen und hier die letzten drei MyRooms unseres Roadtrips zu entdecken.

MyRoom #7: Rumble in the Jungle

Kojo Berlin
Kojo war sehr, sehr groß.

Direkt nach unserer Ankunft in Berlin haben wir in unserem Zimmer im Novotel Berlin Tiergarten eingecheckt. Der Name des Raums ist „Rumble in the Jungle“ und jeder, der sich für das Boxen interessiert, wird sofort wissen, worum es geht.

Rumble in the Jungle war der legendäre Boxkampf zwischen Muhamed Ali und George Foreman im Jahr 1974 und natürlich zieren Bilder von Ali auch die Wände des Zimmers. Unser Lieblings-Accessoire war natürlich der Punching Ball im Zimmer. Wir finden, der sollte zur Grundausstattung in jedem Hotelzimmer gehören. Denn wie sonst kann man täglich seine Bud Spencer-Schelle perfektionieren?

Am nächsten Morgen haben wir dann Kojo kennen gelernt, der im Novotel Berlin Tiergarten an der Rezeption arbeitet. Wir wussten schon, dass wir eine kleine Boxstunde von Kojo erhalten, aber als er dann mit seinen fast 2 Metern vor uns stand, hatten wir schon ein bisschen Angst.

Nein, Quatsch! Kojo ist supernett und wir hatten sehr viel Spaß mit ihm, als er uns die Grundlagen des Boxen auf der Dachterrasse des Hotels vermittelt hat. Das Hotel und den MyRoom von Kojo würden wir jederzeit sofort wieder buchen, wenn unsere Wohnung in Berlin mal wieder belegt ist.

MyRoom #8: Die Wände hochgehen

Ein MyRoom zum Thema „Die Wände hochgehen?“. Was kann das wohl sein? Wir haben die ganze Woche gerätselt, sind aber einfach nicht drauf gekommen. Dabei ist das Thema eigentlich naheliegend: Klettern!

Christina arbeitet im ibis Budget am Kudamm an der Rezeption und in ihrer Freizeit geht sie die Wände hoch. Im Zimmer ist tatsächlich eine echte Kletterwand verbaut und wir haben beide erfolgreich die Wand erklommen. Na gut, es waren nur etwa zwei Meter, aber immerhin.

MyRoom Klettern
Kletterwand im MyRoom „Die Wände hochgehen“

MyRoom #9: Leben in Balance

Selfie mit MyRoomie Jens
Selfie mit MyRoomie Jens

Irgendwann geht jede Reise zu Ende und auch unser Roadtrip von Wien über München bis nach Berlin endete irgendwann. Im ibis Berlin Hauptbahnhof wartete der letzte MyRoom auf uns.

Jens hat sich das Thema „Leben in Balance“ für seinen Raum ausgesucht und wir finden, es passt perfekt zu ihm. Das Zimmer handelt von gesunder Ernährung, Sport und Ausgeglichenheit und als sehr ausgeglichenen und sympathischen Menschen haben wir Jens auch erlebt.

Es gibt sogar ein extra Fitnessprogramm nur für Gäste des MyRoom, das über einen USB-Stick auf dem Fernseher abgespielt werden kann. Natürlich haben wir uns nicht zweimal bitten lassen und fleißig Kniebeugen und Sit-Ups geübt.

Der MyRoom von Jens war definitiv der perfekte Abschluss unseres Roadtrips!

MyRoom Leben in Balance
Im MyRoom Leben in Balance liegt ein ganz besonderes Gästebuch. In diesem Kochbuch kann jeder Gast sein ganz eigenes Lieblingsrezept verewigen!

 

MyRoom Leben in Balance
MyRoom Leben in Balance

Unser Video aus Berlin

Natürlich gibt es auch aus Berlin bewegte Bilder. Hier findest du unser Video:

Unser Fazit: Wir lieben die MyRooms

Wir hatten auf unserem Roadtrip tolle 7 Tage, in denen wir tolle Städte besucht haben und viele interessante Menschen kennengelernt haben.

Danke an alle Accorianer! 

Wir möchten uns auch bei den MyRoomies und allen anderen Accor-Mitarbeitern bedanken für ihre Offenheit, ihre Flexibilität und einfach dafür, dass wir überall mit offenen Armen begrüßt und aufgenommen wurden. Wir haben uns bei euch unheimlich wohl gefühlt und werden uns noch lange an die vielen netten Tage und auch Abende mit tollen spannenden Gesprächen zurückerinnern.

Unser Respekt geht auch an alle MyRoomies, die wir für unsere YouTube Videos interviewen dürften. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwierig es anfangs ist, sich vor der Kamera wohl zu fühlen und frei zu sprechen. Ihr habt das alle richtig super gemacht!

Ein großes Dankeschön geht auch an das MyRoom Team! Danke für die großartige Organisation, Planung und Umsetzung des Roadtrips und danke, dass wir unseren Teil dazu beitragen durften!

Wir finden die Idee der MyRooms absolut großartig. Plötzlich wird ein relativ anonymes Hotel zu einem Ort, der von echten Menschen gestaltet wird, die man durch die persönlichen Zimmer dann auch endlich mal kennenlernt.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, selbst in einem MyRoom zu schlafen, schau einfach mal auf der MyRoom-Seite von Accor vorbei. MyRooms gibt es nicht nur in Berlin, München und Wien. Auch viele andere Städte, wie z. B. Köln, Hannover und Stuttgart haben spannende MyRooms zu bieten.

Auf unserer Liste steht auf jeden Fall noch der Schokoladen MyRoom in Köln. Mhhhhhmmmmm, Schokolade.

1 Kommentar - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Hallo Jenny und Sebastian,

    Daumen hoch. Klasse Artikel. Für mich ein sehr sehr informativer Bericht. Man sieht, wie wir auch eine Städtereise mal anders angehend könnten.
    Warum habt ihr in eurem Videobeitrag die „Werbevideo“ Einblendung so klein geschrieben? Ihr habt ja am Anfang bereits erwähnt, das Ihr den Beitrag im Zusammenarbeit mit der Firma Arcor gedreht habt.
    Macht bitte weiter so :-)

    Heinz

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