Bohol, die zehntgrößte Insel der Philippinen ist in vielerlei Hinsicht ganz besonders: Es gibt dort Berge aus Schokolade und die Insel ist das Zuhause der wohl niedlichsten Bewohner der Philippinen.

Bohol hat traumhafte, fast menschenleere Strände auf der einen Seite und von Touristen überfüllte Abschnitte auf der anderen Seite.

Die Insel ist voller Gegensätze und während unseres Besuchs schwankten wir immer wieder zwischen Euphorie und völligem Entsetzen.

Eins ist aber sicher: Bohol ist eine Reise wert.

Was du auf der Insel erleben kannst, erfährst du in diesem Beitrag. Wie immer geben wir dir auch eine ganze Menge Tipps für deine Reise nach Bohol – von Anreise über Unterkunft bis hin zu praktischen Tipps vor Ort.

Sehenswürdigkeiten auf Bohol

Bohol hat eine Menge zu bieten. Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Bohol zeigen wir dir in diesem Beitrag. Auf der Karte siehst du direkt, wo sich die Orte befinden.

Chocolate Hills – Berge aus Schokolade, mhhhhhmmm

Die Chocolate Hills sind DIE Sehenswürdigkeit auf Bohol. Warum aber heißen diese grünen Hügel bloß Schokoladenhügel?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Während der Trockenzeit von Februar bis Juni färbt sich das saftige Grün der Hügel braun und gibt den Chocolate Hills ihren charakteristischen Namen.

Bei unserem Besuch im Januar konnten wir die Hügel noch ohne Schokoladenüberzug bewundern. Wir finden, das grüne Gewand steht den Chocolate Hills ohnehin besser. Also, alles richtig gemacht.

Man ist sich nicht ganz einig darüber, wie viele Chocolate Hills es insgesamt gibt, geht aber von über 1700 aus. Der größte von ihnen ist 120 Meter hoch. Die Schokoladenhügel sind über die gesamte Insel verteilt, die größte Ansammlung findest du aber im Zentrum der Insel rund um den Ort Carmen.

Ihren wahren Zauber entfalten die Chocolate Hills zum Sonnenaufgang. Wir haben uns also für eine Nacht in einer der wenigen Unterkünften bei Carmen einquartiert und uns am nächsten Morgen um 5:00 Uhr auf den Weg zu den Chocolate Hills gemacht.

Wir tun uns beide schwer mit dem frühen Aufstehen, aber dieses Mal wurden wir definitiv dafür belohnt. Wir waren nicht nur ganz allein am tagsüber sehr vollen Aussichtspunkt. Das Farbenspiel der ersten Sonnenstrahlen über den Schokoladenhügeln war einfach traumhaft.

Wie schon angedeutet, empfehlen wir dir für eine Nacht in Carmen zu übernachten, wenn du die Chocolate Hills ebenfalls zum Sonnenaufgang erleben willst.

Es gibt dort nicht viele Unterkünfte und außer den Schokoladenhügeln auch nicht besonders viel zu tun. Wir waren in der Villa Carmen und brauchten von dort mit dem Roller nur zehn Minuten zum Aussichtspunkt. Dort gibt es auch nur ein paar wenige Zimmer, sodass wir dir empfehlen, frühzeitig zu buchen.

Noch mehr Infos und Fotos findest du hier: Chocolate Hills.

Chocolate Hills Sonnenaufgang
Zuerst waren die Wolken ein wenig hartnäckig. Das Ausharren hat sich aber gelohnt.

Sonnenaufgang Chocolate Hills Bohol
Ein paar Minuten später, war sie dann da – die Sonne!

Chocolate Hills Sonnenaufgang
Die Zeit zum Sonnenaufgang ist einfach mit die schönste Zeit des Tages. Wenn das frühe Aufstehen uns nur nicht so schwer fallen würde.

Chocolate Hills Sonnenaufgang
Der Nebel und die aufgehende Sonne machten den Sonnenaufgang perfekt.

Chocolate Hills zum Sonnenaufgang
Wir hätten dort wirklich ewig stehen können. Auch wenn es hart ist, empfehlen wir dir für die Chocolate Hills früh aufzustehen!

Tarsiers – Die niedlichsten Bewohner auf Bohol

Das zweite Highlight auf Bohol ist ganz klein, nur etwa 8 cm groß. Die Rede ist von den kleinen Koboldmakis, auf Englisch Tarsiers, die auf Bohol leben und so knuffig aussehen, dass man am liebsten sofort einen von ihnen einpacken und mit nach Hause nehmen möchte.

Das ist aber keine so gute Idee, denn Koboldmakis lieben die Freiheit. Das ist zwar bei den meisten Tieren der Fall, die Tarsiers sind da aber sehr radikal und nehmen sich oftmals das Leben, wenn sie eingesperrt werden. Sie verweigern die Nahrung oder schlagen so lange mit dem Kopf gegen die Wand, bis sie sterben. Traurig, oder?

Koboldmakis sind nachtaktiv. Tagsüber sitzen sie eigentlich nur in einem Baum, krallen sich mit ihren riesigen Fingern an einem Zweig fest und gucken dich mit ihren großen Augen an.

Da du die Kleinen in der Natur kaum finden würdest, gibt es auf Bohol zwei Einrichtungen, in denen du die Tarsiers beobachten kannst: Die Philippine Tarsier Sanctuary bei Corella im Südwesten und die Tarsier Conservation Area etwas weiter im Inland.

Und hier kommen wir zu einem Problem der Insel: dem Tierschutz. In allen Reiseführern wird die Philippine Tarsier Sanctuary empfohlen, da der Umgang mit den Koboldmakis hier in Ordnung sei. Vom Besuch in der Tarsier Conservation Area wird hingegen abgeraten, da die Tarsiers hier wie in einem Zoo gehalten und viel Stress ausgesetzt werden.

Philippine Tarsier Sanctuary – Guter Ruf, katastrophale Zustände

Wir sind natürlich auch den Empfehlungen gefolgt und haben die Philippine Tarsier Sanctuary besucht. Tja, was sollen wir sagen: Wir waren echt geschockt.

Erwartet hatten wir eine Anlage, auf der die Tarsiers wie in ihrer gewöhnlichen Umgebung leben können und auf der die Besucher behutsam ein Auge auf die Tiere werfen können.

Am Eingang wird auf einem Schild darauf hingewiesen, dass sich die Besucher ruhig verhalten, nicht mit Blitz fotografieren und die Tarsiers nicht berühren sollen. Natürlich liest nur ein Bruchteil der Besucher dieses Schild.

Es gibt keine weitere Einweisung, keine anderen Schilder und die Guides führen die Besucher in kleinen Gruppen wortlos über die Anlage. Jeder Strauch oder Baum, in dem sich ein Tarsier befindet, ist schon von Weitem durch die Menschentraube zu sehen, die sich davor versammelt.

Es wird munter mit Blitz fotografiert und einige Besucher gehen mit ihren Kameras so nah an die Koboldmakis heran, dass sie die Kleinen mit ihren Objektiven fast vom Baum stoßen. Die Guides kümmern sich kaum darum. Es gibt maximal eine kurze Ermahnung, bevor das Spiel weitergeht. Schlimm!

Wir können uns nicht erklären, warum die Philippine Tarsier Sanctuary überall als die tierfreundlichste Anlage ihrer Art bezeichnet wird. Wenn das Tierschutz sein soll, dann kann man es jedenfalls direkt sein lassen.

Mehr Infos findest du hier: Philippine Tarsier Sanctuary.

Tarsier Sanctuary Bohol
Wenn die Koboldmakis schlafen sind sie fast noch niedlicher.

Tarsier Sanctuary Bohol
Siehst du diese niedlichen kleinen Finger? Dank unserem Tamron Reisezoom konnten wir trotz der Nahaufnahme einen respektvollen Abstand bewahren.

Tarsier Sanctuary Bohol
Wenn sie ihre riesigen Äuglein aufmachen, bekommt man immer das ungute Gefühl sie schrecklich erschreckt zu haben.

Tarsier Conservation Area bei Loboc – Besser als ihr Ruf, oder doch nicht?

Nach dieser ernüchternden Erfahrung wollten wir nun doch der anderen Anlage eine Chance geben. Vielleicht erleben wir dort ja eine Überraschung? Am nächsten Tag haben wir auf dem Weg in die Chocolate Hills also Halt in der Tarsier Conservation Area gemacht und waren tatsächlich positiv überrascht.

Es gibt dort Absperrungen, sodass man den Tarsiers nicht zu Nahe kommen kann. Überall sind deutlich sichtbare Schilder angebracht, wie man sich als Besucher zu verhalten hat. Kein Wunder, dass es dort viel ruhiger zuging und die Koboldmakis scheinbar ein angenehmeres Leben dort haben.

Im Gegensatz zur Philippine Tarsier Sanctuary hatten wir in der Tarsier Conservation Area den Eindruck, dass es den Tieren dort den Umständen entsprechend gut geht.

Nun kommt leider das große Aber: Wir wissen nicht, was hinter den Kulissen passiert. Man liest, dass die Tarsiers hier außerhalb der Besuchszeiten in Käfigen gehalten werden und tagsüber einfach auf einen der Bäume gesetzt werden. Inwieweit das stimmt, wissen wir leider nicht und freuen uns über jeden Hinweis dazu.

Mehr Infos findest du hier: Tarsier Conservation Area.

Tarsier Conservation Area
So unglaublich niedlich, oder?

Tarsier Conservation Area
Ich bin mir nicht ganz sicher was dieser Gesichtsausdruck sagen soll, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es nichts nettes ist.

Loboc River

Der Loboc River schlängelt sich durch die Wälder Bohols und für viele Reisende gehört eine Bootsfahrt auf dem Fluss zum Pflichtprogramm.

Wir waren von der Szenerie vor Ort etwas abgeschreckt. Die Boote donnern mit lauter Musik durch die Natur und am Pier heißt es Nummern ziehen und warten, bis das nächste Boot frei wird. Geschätzte Wartezeit bei unserem Besuch: 1 Stunde. Das haben wir uns dann doch nicht angetan.

Dennoch bietet der Loboc River auch ohne Bootsfahrt viele tolle Fotomotive. Mit dem Roller kannst du einfach entlang des Flusses fahren und wirst immer wieder tolle Ausblicke auf den Loboc River erhaschen.

Mehr Infos findest du hier: Loboc River.

loboc-river-5
Standup Paddling gibt es wohl auch. Wir haben es selber zwar nicht probiert, aber es sieht definitiv nach Spaß aus.

Loboc River Bohol
Sehr idyllisch der Loboc Fluß auf Bohol.

Strände auf Bohol

Alona Beach – Der Fluch der Bekanntheit

Der Alona Beach auf der vorgelagerten Insel Panglao ist der bekannteste Strand auf Bohol. Und wie das mit dem Fluch der Bekanntheit so ist: Vielleicht war der Alona Beach früher tatsächlich mal schön, heute ist er es definitiv nicht mehr.

Der Strand ist zugepflastert mit Resorts und Restaurants, es gibt Pizza, Burger und Spaghetti. Wenn du Glück hast, findest du ein kleines Stückchen Sand für dich.

Wir haben uns das kurz angeguckt und sind wieder gegangen.

Mehr Infos findest du hier: Alona Beach.

Anda Beach
Besonders schön ist der Strand wirklich nicht!

White Beach – Die Alternative zum Alona Beach

Nicht weit weg vom Alona Beach befindet sich der White Beach, an dem auch unsere Unterkunft war. Der Strand ist zwar kein Traumstrand, wie er im Buche steht. Er ist aber bislang kaum entwickelt und dementsprechend leer.

Wenn du etwas mehr Ruhe suchst, aber auch nicht so weit weg vom Trubel auf Panglao sein möchtest, dann ist der White Beach eine gute Alternative zum Alona Beach.

Mehr Infos findest du hier: White Beach.

White Beach
Zum Sonnenuntergang ist es sehr still hier. Aber auch tagsüber ist nicht viel los.

White Beach Bohol
Eine echte Alternative zum überlaufenen Alona Beach.

Anda – Menschenleere Traumstrände

Das wahre Paradies von Bohol befindet sich am anderen Ende der Insel. Ganz im Osten, auf der Halbinsel Anda, warten weiße Puderzuckerstrände darauf, erobert zu werden.

Es gibt hier zwar auch Resorts und Restaurants am Strand, aber alles ist viel ruhiger und entspannter als am Alona Beach.

Wenn wir nochmal nach Bohol kommen, würden wir ein bisschen mehr Zeit mitbringen und uns eine Unterkunft in Anda suchen.

Mehr Infos findest du hier: Anda Beach.

Anda Beach
Ich habe selten so weißen Sand gesehen!

Anda Beach
Ein Traum – nicht nur für uns, sondern vor allem für Kinder, da es nur sehr flach ins Wasser geht.

Anreise und Fähren nach Bohol

Bohol liegt südlich von Cebu und ist mit dem Flugzeug und der Fähre zu erreichen.

Anreise mit Fähre der nach Bohol

Es gibt verschiedene Fährverbindungen nach Bohol. Die meisten Fähren kommen in der Inselhauptstadt Tagbilaran an.

Wir sind mit Oceanjet von Dumaguete nach Bohol gefahren (ca. 2 Stunden). Direkte Verbindungen gibt es u. a. auch von Siquijor (4 Stunden) und Cebu (2 Stunden).

Fährverbindungen und Abfahrtszeiten ändern sich auf den Philippinen ungefähr so oft wie das Wetter und die Fahrpläne im Internet sind noch unzuverlässiger als der Wetterbericht. Schau also am besten vor Ort, wann welche Fähre von und nach Bohol ablegt.

Anreise mit dem Flugzeug nach Bohol

In Tagbilaran gibt es einen Flughafen. Hier gibt es täglich Verbindungen von und nach Manila.

Momentan wird auf Panglao ein neuer Flughafen gebaut. Ob das so sinnvoll ist und welche Auswirkungen das auf den ohnehin schon rasant ansteigenden Tourismus hat, wird die Zeit zeigen.

Fortbewegung auf Bohol

Auf Bohol fahren die auf den Philippinen üblichen öffentlichen Verkehrsmittel – Busse, Jeepneys und Tricycles, mit denen du die Sehenswürdigkeiten der Insel erreichst.

In den meisten Unterkünften kannst du auch geführte Touren zu den Chocolate Hills und zu den Tarsiers buchen.

Die mit Abstand beste Fortbewegungsmöglichkeit auf Bohol ist unserer Meinung nach ein eigener Roller. So bist du flexibel und kommst am schnellsten von A nach B.

Wir haben uns direkt nach unserer Ankunft am Hafen in Tagbilaran einen Roller gemietet und sind damit direkt zur Unterkunft und am Ende wieder zurück gefahren. Da wir ja nur mit Handgepäck-Rucksäcken unterwegs sind, geht das ganz gut.

Ansonsten fragst du am besten einfach vorher oder bei Ankunft bei deiner Unterkunft nach, ob sie Roller vermieten. Die meisten Unterkünfte haben auch ein paar Roller zur Verfügung oder können dich an jemanden verweisen.

Wir waren bei Richard’s Motor and Car Rental in der 31-a Palma Street etwa 5 bis 10 Fußminuten vom Pier in Taglibaran entfernt. Die Roller waren in einem sehr guten Zustand und haben pro Tag 300 PHP (6 Euro) gekostet. Richard hat eine eigene Facebookseite, worüber du Kontakt mit ihm aufnehmen und einen Roller reservieren kannst.

In den meisten Ressorts zahlst du etwa 500 PHP pro Tag, es lohnt sich also, direkt am Hafen etwas zu mieten.

Unterkünfte auf Bohol

Die meisten Unterkünfte auf Bohol befinden sich auf der Insel Panglao im Südwesten von Bohol. Rund um den Alona Beach sind unzählige Hotels und Resorts. Dort ist am meisten los und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht immer das Beste.

Wenn du mittendrin sein möchtest, findest du hier eine Auswahl an Unterkünften am Alona Beach.

Unsere Unterkunft auf Bohol: Royal Paradise

Wir haben ein paar Minuten entfernt vom Alona Beach am ruhigen White Beach übernachtet.

Unser Guesthouse, das Royal Paradise, war einfach, aber sehr gemütlich. Vor allem die große Terrasse mit Meerblick war super schön.

Wir würden dort definitiv wieder übernachten und können es dir nur wärmstens empfehlen.

Unsere Unterkunft bei den Chocolate Hills: Villa Carmen

Um den Sonnenaufgang über den Chocolate Hills zu fotografieren, haben wir eine Nacht in Carmen übernachtet. Immerhin dauert die Anfahrt mit dem Roller fast zwei Stunden und um 3:00 Uhr morgens möchte ja sicher niemand aufstehen.

Die Villa Carmen war nur zehn Minuten vom Aussichtspunkt entfernt und ebenfalls eine richtig schöne Unterkunft. Es gab ein riesiges Frühstück, wirklich riesig! Puh. Das haben wir nicht mal geschafft, obwohl wir zum Sonnenaufgang schon zwei Stunden unterwegs waren. Und wir schaffen sonst fast alles.

Abends wird auf Wunsch auch gekocht und dieses Angebot solltest du annehmen. Es war super lecker und kostet nur ein paar Euros pro Person.

Weitere Unterkünfte auf Bohol

Wenn du auf Bohol richtig entspannen willst, abseits vom Trubel übernachten möchtest und die schönsten Strände der Insel vor der Haustür haben möchtest, dann musst du in Anda schlafen.

Vom Flughafen bzw. von der Fähre sind es allerdings mindestens zwei Stunden Fahrt bis nach Anda, schließlich musst du einmal über die komplette Insel.

Für einen längeren Aufenthalt auf Bohol ist das aber bestimmt keine schlechte Wahl. Hier findest du eine Übersicht über verfügbare Unterkünfte in Anda.

Wie viel Zeit brauchst du für Bohol?

Wir waren vier Nächte auf Bohol. Das ist für uns die optimale Zeit, um alles zu sehen ohne extrem zu hetzen. Viel Zeit zur Entspannung am Strand bleibt dann allerdings auch nicht.

Wenn du die Chocolate Hills nicht unbedingt beim Sonnenaufgang sehen möchest, reicht theoretisch ein Tag um alle Highlights der Insel zu sehen: Schokoladenhügel, Tarsiers, Loboc River und vielleicht noch einen der Wasserfälle, die es ebenfalls gibt. Das ist dann aber ein ziemlich straffes Programm.

Noch ein paar praktische Tipps für Bohol

  • Philippinische Pesos kannst du kostenlos mit der DKB Kreditkarte (die ebenfalls kostenlos ist) an jedem Geldautomaten auf Bohol abheben. Geldautomaten gibt es auf Bohol in jedem größeren Ort. Klicke hier für mehr Infos zur kostenlosen DKB Kreditkarte und hier um direkt ein kostenloses Konto zu eröffnen.
  • Die günstigsten Flugtickets auf die Philippinen findest du auf Skyscanner. Der nächste internationale Flughafen ist Cebu, von wo du mit der Fähre nach Bohol weiter fahren kannst.
  • Für die Philippinen sind wasserdichte Beutel bzw. eine wasserfeste Umhängetasche sehr zu empfehlen. Uns haben sie schon einige Male unsere Ausrüstung gerettet, als uns ein plötzlicher Platzregen erwischte. Was wir sonst alles noch in unserem Rucksack haben, kannst du in unserer Packliste für Südostasien nachlesen.
  • Um tolle Unterkünfte zu finden, checkst du am besten mehrere Plattformen. Wir können dir booking.com und agoda.com für Hotels auf den Philippinen empfehlen.
  • Für die Philippinen findest du auch oft richtig tolle Unterkünfte auf airbnb. Falls du dort noch nicht angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link anmelden und bekommst direkt 31 Euro Guthaben für deine erste Buchung.

Noch mehr Tipps und Informationen zu Bohol

Wir haben uns mal wieder in den Weiten des Internets für dich umgesehen und auf anderen Blogs noch ein paar weitere interessante Artikel über Bohol entdeckt:

Warst du auch schon auf Bohol und hast noch einen Tipp für uns? Dann immer her damit! Planst du eine Reise nach Bohol und hast noch eine Frage? Dann freuen wir uns natürlich auch über deinen Kommentar.

Wir sind Jenny und Basti - Reiseblogger, Reisefotografen und Weltenbummler aus Leidenschaft! Seit 2015 leben und arbeiten wir ortsunabhängig.Auf unserem Blog teilen wir unsere besten Reisetipps mit dir und verraten dir, wie du ganz einfach selbst atemberaubende Reisefotos machen kannst.

8 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Wow, was für ein toller Beitrag!! Alle Tipps, die man braucht, in einem Blogpost :) DANKE! Ich will auch irgendwann mal auf die Philippinen.. Und jetzt erst recht, beim Anblick der Berge und dieser unglaublich süßen Äffchen! Die niedlichsten Tierchen, die ich bisher auf Reisen sehen durften, waren südliche Brillenlanguren – aber die Koboldmakis toppen selbst die ;)
    Der Blick von dem einen ist genial.. Wie Yoda!

    Liebe Grüße,
    Ela

    • Hallo Ela,

      vielen Dank! Die Philippinen sind wirklich ein absolut großartiges Land. Wenn ich mich entscheiden müsste, wären die Philippinen wahrscheinlich unser Lieblingsland unserer Südostasienreise. Jede Insel war etwas Besonderes und die Menschen sind einfach großartig.

      Also, pack deine Koffer und los. :)

      Viele Grüße
      Sebastian

  2. Anda hat wirklich Traumstrände. :-)
    Allerdings kann man nicht überall zu unbeschwert ins Wasser, weil sich am seichten Ufer ziemlich viele Seeigel tummeln. An anderen Stellen dagegen kann man traumhaft schnorcheln und tauchen. Definitiv eine Gegend, in der man die Zeit und die Welt vergessen kann, wunderschön.

    Liebe Grüße
    Kathi

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