MFT-Objektive: Übersicht der Objektive für Panasonic und Olympus

Du suchst nach dem passenden Objektiv für deine Panasonic oder Olympus Systemkamera? In diesem Artikel geben wir dir eine Übersicht über die besten Micro Four Thirds Objektive, kurz MFT-Objektive, die auf Systemkameras von Panasonic und Olympus passen.

Da die Auswahl an Objektiven für Olympus und Panasonic riesig ist, haben wir hier eine ausführliche Übersicht über die verschiedenen Objektive für den Micro Four Thirds-Anschluss für dich.

Wir zeigen dir, welches MFT-Objektiv für deinen Einsatzzweck die beste Wahl ist und geben dir konkrete Kauftipps in jeder Preisklasse.

Natürlich erfährst du auch, worauf du grundsätzlich beim Kauf eines Objektivs für den MFT-Anschluss achten musst.

Was bedeutet Micro Four Thirds?

Wir sind große Fans spiegelloser Systemkameras, die sich mittlerweile vor klassischen Spiegelreflexkameras nicht mehr verstecken müssen. Ganz im Gegenteil!

Am Boom von digitalen Systemkameras haben neben Sony und Fujifilm zwei Hersteller einen großen Anteil: Panasonic und Olympus. Beide vertreiben hervorragende Kameras, die einen großen Vorteil haben: Sie nutzen gemeinsam den Micro Four Thirds-Standard.

Was bedeutet Micro Four Thirds? Micro Four Thirds ist ein Standard für verschiedene Bauteile der Kamera, unter anderem für den Bildsensor und den Objektivanschluss. Das bedeutet, dass alle Systemkameras von Olympus und Panasonic mit dem gleichen Micro Four Thirds Objektivanschluss ausgestattet sind.

Für die Nutzer dieser Kameras hat das einige Vorteile, denn es gibt durch den gemeinsamen Standard eine große Auswahl an Objektiven. Panasonic-Objektive funktionieren an Olympus-Kameras und Olympus-Objektive funktionieren auch an Panasonic-Kameras.

Diese große Objektivauswahl ist ein großer Vorteil, den Panasonic und Olympus gegenüber manchen Mitbewerbern haben.

Durch die riesige Auswahl an MFT-Objektiven ist man beim Objektivkauf schnell mal überfordert. Wir zeigen dir, welche Objektive mit Micro Four Third-Anschluss es gibt und welche für deine Zwecke die richtigen sind.

Zur besseren Übersicht haben wir die MFT-Objektive nach Einsatzzweck bzw. nach den verschiedenen Brennweitenbereichen (Weitwinkel, Normal, Tele) sortiert.

Worauf muss ich beim Kauf von Micro Four Thirds Objektiven achten?

Grundsätzlich passen alle Micro Four Thirds Objektive an alle Systemkameras von Olympus und Panasonic. Komplett daneben liegen kannst du also nicht.

Viele Objektive gibt es in ähnlicher Ausführung sowohl von Olympus als auch von Panasonic. In diesem Fall raten wir dir, dich immer für den Hersteller zu entscheiden, von dem auch deine Kamera ist.

Olympus-Objektive haben oft keinen eingebauten Bildstabilisator, da die Olympus-Kameras bereits über einen verfügen. Bei Panasonic ist es genau andersrum.

Objektive von Drittanbietern, wie Tamron oder Sigma, kannst du in der Regel bedenkenlos an allen MFT-Kameras von Olympus und Panasonic nutzen.

Achtung: Vorgänger des Micro Four Thirds-Standards war der Four Thirds-Standard. Mittlerweile werden zwar keine neuen Objektive mit Four Thirds-Anschluss mehr produziert, teilweise finden sich aber noch ältere Modelle in den Sortimenten der Händler. Achte also darauf, dass in der Produktbeschreibung „Micro Four Thirds“ steht und nicht nur „Four Thirds“. Alle in diesem Artikel verlinkten Objektive sind natürlich im korrekten Micro Four Thirds-Standard.

Welches MFT-Objektiv ist das richtige für mich?

Wenn du dich mit Objektiven noch nicht näher beschäftigt hast, wirkt der Markt auf den ersten Blick sehr unübersichtlich. Es gibt unzählige Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten, verschiedenen Blendenwerten und sonstigen technischen Details.

Wir haben einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema geschrieben, in dem wir dir alles wichtige über den Objektivkauf aufgeschrieben haben:

Unsere Objektiv-Kaufberatung

Hier möchten wir dir natürlich auch einen schnelle Überblick geben, welche Art von Objektiv für dich dir richtige Wahl ist:

Einsteiger: Normalobjektiv mit Zoom im Bereich 12 bis 60 mm
Reisefotografie: Reisezoom mit großem Zoombereich (z. B. 14 bis 140 mm)
Landschaftsfotografie: Weitwinkelobjektiv (bis 18 mm)
Architekturfotografie: Weitwinkelobjektiv (bis 18 mm)
Tierfotografie: Teleobjektiv (40 mm und mehr)
Sportfotografie: Teleobjektiv (40 mm und mehr)
Portraitfotografie: Portraitobjektiv (Festbrennweite im Bereich 40 bis 60 mm)
Makrofotografie: Makroobjektiv (Festbrennweite mit 1:1 Abbildungsmaßstab)

Für alle Objektivarten geben wir dir in den folgenden Abschnitten konkrete Kaufempfehlungen. Dabei versuchen wir dir jeweils eine Option von Olympus und eine von Panasonic vorzustellen.

Standardzooms

Ein Standardzoom-Objektiv hat wahrscheinlich jeder Fotograf in seiner Fototasche. Standardzooms sind kleine Alleskönner, die einen Brennweitenbereich von Weitwinkel bis hin in den Telebereich abdecken.

Oft werden Kameras direkt mit einem Standardzoom-Objektiv ausgeliefert. Man spricht dann von einem Kit-Objektiv.

Für wen ist ein MFT-Standardzoom-Objektiv dir richtige Wahl?

Ein Micro Four Thirds Standard-Zoom ist definitiv die beste Wahl für Einsteiger. Mit einem solchen Objektiv bist du für die meisten Situationen gut ausgerüstet und kannst später noch spezielle Objektive hinzukaufen.

Olympus 14‑42 mm, f/3.5-5.6 Pancake

Olympus 14-42 mm, f/3.5-5.6 Pancake

Das Olympus 14-42 mm liegt oft als Kit-Objektiv beim Kauf einer Olympus-Systemkamera bei. Es ist ein solides Zoom-Objektiv. Für Fotografie-Einsteiger können wir das Objektiv durchaus empfehlen. Für steigende Ansprüche wird es aber irgendwann nicht mehr genügen.

Ein Pluspunkt dieses MFT-Objektivs ist neben dem Preis von etwa 400 Euro, auch das geringe Gewicht und Packmaß.

Fazit: Solides Kit-Objektiv für den Einstieg.

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Panasonic Lumix 14-42 mm, f/3.5-5.6 Pancake

Panasonic 14-42 mm, f/3.5-5.6 Pancake

Dieses Objektiv ist eine Alternative von Panasonic im Pancake-Format. Der Brennweitenbereich deckt sich mit dem des Olympus und auch die Qualität ist auf einem ähnlichen Niveau.

Dieses Objektiv verfügt jedoch über einen internen Bildstabilisator. Mit etwa 340 Euro ist es sogar etwas günstiger, als das Objektiv von Olympus. Wir empfehlen dir aber, das Objektiv entsprechend deiner Kameramarke auszuwählen, da dies Vorteile für die Funktion und Bildqualität hat.

Fazit: Klein und fein für deine Panasonic Kamera.

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Olympus 12-40 mm, f/2.8 Pro

Zoomobjektiv OlympusDas Olympus 12-40 mm f/2.8 ist ein Zoomobjektiv der Extraklasse. Es ist das erste Objektiv der Pro-Serie von Olympus, die für höchste Ansprüche steht.

Die Bildqualität des Objektivs ist herausragend und mit der durchgehenden Blende von f/2.8 hat das Objektiv seine Stärken auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Ein besonderes Plus ist außerdem der äußerst schnelle, leise und präzise Autofokus des Objektivs.

Unter den MFT-Standardzooms ist dieses Objektiv die beste Wahl für alle, denen es auf Qualität ankommt und nicht auf den Preis. Der UVP liegt bei 999 Euro, allerdings gibt es das Objektiv im Handel oft schon für um die 800 Euro.

Fazit: Das qualitativ beste Micro Four Thirds Zoom-Objektiv auf dem Markt.

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Panasonic Lumix 12-35 mm, f/2.8

Panasonic Zoom ObjektivDieses Objektiv ist das Gegenstück von Panasonic zum oben beschriebenen Olympus 12-40 mm. Im Gegensatz zum Olympus-Objektiv ist die Brennweite etwas kürzer (35 statt 40 mm).

Dafür verfügt das Objektiv über einen eingebauten Bildstabilisator und ist deshalb für die meisten Panasonic-Kameras die bessere Wahl.

Fazit: Das Pendant von Panasonic zum Premium-Zoom von Olympus.

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Olympus 12-45 mm, f/4 Pro

Olympus 12-45 mm, f/4

Dieses Objektiv stellt eine günstigere und vor allem leichtere und kompaktere Alternative zu dem 12 bis 40 mm Objektiv von Olympus dar.

Das Objektiv hat einen Brennweitenbereich von 12 bis 45 mm und damit ein wenig mehr Tele, als das vorher genannte Objektiv. Es ist allerdings weniger lichtstark mit f/4.

Das Objektiv hat typisch für die Pro-Objektive von Olympus eine ausgezeichnete Bildqualität und auch die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Zudem wiegt es nur 254 Gramm und ist damit ideal für längere Reisen geeignet.

Mit etwa 550 Euro ist es günstig für ein Objektiv der Pro-Serie von Olympus und damit ein gutes Angebot.

Fazit: Ein leichtes und vergleichsweise günstiges Objektiv bei einer sehr guten Leistung.

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Panasonic Leica 12-60 mm, f/2.8-4.0

Micro Four Thirds ZoomDieses Objektiv ist die beste Wahl für alle, die einen größeren Zoombereich als das 12-40 mm bzw. 12-35 mmm brauchen und trotzdem eine hohe Bildqualität und Lichtstärke schätzen.

Für die gute Bildqualität steht auch die Firma Leica, die bei der Entwicklung beteiligt war.

Die Blende von f/2.8 ist nicht konstant, sondern geht bis f/4 bei den größeren Brennweiten. Dennoch sind das für Zoomobjektive sehr gute Werte.

Fazit: Großer Zoom mit hoher Lichtstärke.

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Reisezooms

Reisezoom-Objektive decken einen noch größeren Brennweitenbereich ab als Standardzooms.

Während Standard-Objektive bis zu einem Brennweitenbereich von 40 bis 60 mm gehen, decken Reisezooms einen Bereich von bis zu 150 mm und mehr ab.

Aus diesem Grund werden Reisezooms auch manchmal als Superzooms bezeichnet.

Reisezoom-Objektive haben den Vorteil, dass sie wirklich alle Situationen abdecken können, was vor allem auf Reisen praktisch ist.

Du kannst mit einem Objektiv tolle Weitwinkel-Aufnahmen einer Landschaft machen und wenn du ein Tier in der Ferne entdeckst, zoomst du einfach ran, ohne dein Objektiv wechseln zu müssen.

Reisezooms sind bei einigen Fotografen verrufen, da die Bildqualität als zu schlecht eingeschätzt wird. Unsere Meinung dazu: Das ist Quatsch!

Für den Hobbyfotografen sind Reisezooms oft völlig ausreichend. Wir haben mit einem Reisezoom sogar schon Fotos gemacht, die später in Zeitschriften abgedruckt wurden.

Für wen ist ein MFT-Reisezoom-Objektiv die richtige Wahl?

Ein Micro Four Thirds Reisezoom ist die richtige Wahl, wenn du alle Situationen abgedeckt haben möchtest und keine Lust auf ständige Objektivwechsel hast. Da du nur ein Objektiv für alle Situationen brauchst, benötigst du natürlich auch weniger Platz in der Tasche.

Olympus 12-200 mm, f/3.5-6.3

Olympus 12-200 mm, f/3.5-5.6

Da geht es auch direkt mit einem Brennweitenwunder los. Der Brennweitenbereich reicht von 12 bis 200 mm, was umgerechnet auf das Vollformat 24 bis 400 mm. Ein absolut einmaliges Objektiv.

Daneben ist es gegen Spritzwasser und Staub geschützt und wiegt bei der ganzen Ausstattung nur 455 Gramm. Da kann die nächste Reise kommen.

Die Bildqualität soll für ein Objektiv dieser Art sehr gut sein. Entsprechend hoch ist deshalb leider auch der Preis. Aktuell liegt dieser bei etwa 750 Euro.

Fazit: Für alle, die einen großen Brennweitenbereich benötigen.

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Panasonic 14-140 mm, f/3.5-5.6

Panasonic ReisezoomWie schon erwähnt, haben viele Panasonic-Kameras keinen integrierten Bildstabilisator.

In diesen Fällen ist dieses Objektiv hier die beste Wahl, da es einen integrierten Stabilisator hat. Von der Brennweite und der Blendenzahl her ist es sehr ähnlich zum Tamron, das gleich noch vorgestellt wird.

Allerdings kostet es auch etwa 600 Euro und damit etwa 150 Euro mehr, als die Alternative von Tamron.

Fazit: Für Panasonic-Kameras ohne Bildstabilisator die beste Wahl.

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Olympus 12-100 mm, f/4.0 Pro

MFT SuperzoomEin Superzoom für anspruchsvolle Fotografen? Da werden sicher einige energisch mit dem Kopf schütteln. Olympus ist das mit diesem Objektiv aber durchaus gelungen.

Das Objektiv bietet einen Brennweitenbereich von 12 bis 100 mm, was gerade auf Reisen eine sehr gute Spannweite ist. Die Blende von f/4.0 klingt auf den ersten Blick nicht so gut, allerdings gilt dieser Wert durchgehend für alle Brennweiten, also auch im Telebereich.

Der hohe Preis von knapp 1.100 Euro wird darüberhinaus durch viele interessante Details gerechtfertigt. So bietet das Objektiv eine extrem geringe Naheinstellgrenze von nur 1,5 cm. Du kannst also sehr nah an deine Motive herangehen und mit diesem Objektiv sogar Makro-Aufnahmen machen.

Ein weiteres Highlight ist der integrierte Bildstabilisator, der es sogar ermöglicht Aufnahmen mit einer Sekunde Belichtungszeit aus der Hand zu machen ohne zu Verwackeln. Wow!

Zusätzlich ist das Objektiv spritzwassergeschützt und frostsicher und somit auch für extremere Outdoor-Aufnahmen geeignet.

Neben dem hohen Preis ist lediglich das Gewicht von 560 Gramm ein Manko. So viel hochwertige Technik nimmt eben auch Platz weg.

Fazit: Unser Tipp für anspruchsvolle Fotografen.

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Tamron 14-150 mm, f/3.5-5.8

MFT ReisezoomEs gibt mehrere Reisezooms für Micro Four Thirds. Neben Olympus und Panasonic bietet auch Tamron ein MFT-Reisezoom an, das im Vergleich zu den anderen unserer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Mit einem Brennweitenbereich von 14 bis 150 mm bist du mit diesem Objektiv für alle Situationen perfekt ausgestattet.

Die verfügbare Blende variiert je nach Brennweite zwischen 3.5 und 5.8, was für Reisezooms absolut gängige Werte sind. Das Objektiv wiegt 285 Gramm, was für den großen Brennweitenbereich auch ein normaler Wert ist.

Für Panasonic-Kameras ohne Bildstabilisator ist das Objektiv leider nur bedingt geeignet, da es selbst keinen Stabilisator hat. Für Olympus-Kameras und Panasonic-Kameras mit Bildstabilisator (z. B die GX7), ist das Objektiv aber eine sehr gute Wahl.

Preislich liegt das Tamron-Reisezoom bei knapp 400 Euro und ist damit deutlich günstiger als die vergleichbaren Objektive von Panasonic und Olympus. Qualitativ steht es beiden aber in nichts nach, weshalb dieses Objektiv für Micro Four Thirds unsere absolute Kaufempfehlung ist.

Fazit: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Weitwinkelobjektive

Weitwinkel-Objektive eignen sich hervorragend für die Landschaftsfotografie oder auch die Architekturfotografie.

Während die meisten Standard- oder Reisezooms erst bei einer Brennweite von 12 oder 14 mm beginnen, bietet ein Weitwinkelobjektiv oft eine Brennweite von 7 oder 8 mm. Damit bekommst du natürlich deutlich mehr von einer Landschaft auf deinen Fotos abgebildet.

Olympus 7-14 mm, f/2.8 Pro

Premium Weitwinkelobjektiv

Wenn du gerne mehr für eine Weitwinkel-Linse investieren möchtest, dann ist das Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm f/2.8 Pro Objektiv die richtige Wahl für dich.

Mit einer Brennweite von 7 bis 14 mm bietet es mit dem Weitwinkelobjektiv von Panasonic den größten Weitwinkel aller MFT-Weitwinkel-Zooms. Allerdings ist es mit f/2.8 lichtstärker, als die Variante von Panasonic.

Die Bildqualität dieses Objektivs ist herausragend und die Investition von etwa 1.100 Euro lohnt sich definitiv.

Der einzige Nachteil dieses Objektivs ist, dass man keine Filter aufschrauben, sondern lediglich Rechteckfilter zum Aufstecken nutzen kann.

Fazit: Das Premium Weitinkel-Zoom für Micro Four Thirds.

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Panasonic 7-14 mm, f/4.0

Weitwinkel PanasonicMit 7 bis 14 mm ist die Brennweite identisch zum teuren Premium-Objektiv von Olympus, allerdings muss man bei der Lichtstärke von f/4.0 Abstriche machen.

Insgesamt ist dieses Objektiv aber eine sehr gute Alternative, wenn man nicht gleich mehr als 1.000 Euro ausgeben möchte. Es kostet im Handel zwischen 750 und 800 Euro.

Leider lassen sich auch bei diesem Objektiv keine Schraubfilter nutzen.

Fazit: Unser Preis-Leistungs-Sieger unter den Weitwinkelobjektiven.

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Olympus 8-25 mm, f/4.0

Olympus 8-25 mm, f/4

Wie alle Pro-Objektive von Olympus ist das Olympus M.Zuiko AF 8-25mm f/4.0 Pro ED gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Außerdem soll es auch bis Minus 10 Grad Celsius ohne Probleme funktionieren.

Der Brennweitenbereich ist für ein Weitwinkelobjektiv recht groß. Umgerechnet auf das Vollformat liegt dieser zwischen 16 und 50 mm. Damit ist es für unterwegs sehr praktisch, da es für verschiedene Einsatzzwecke genutzt werden kann.

Das Objektiv verfügt außerdem über ein Filtergewinde. Bei vielen Weitwinkelobjektiven ist das wegen der gewölbten Frontlinse nicht möglich. Bei diesem Objektiv jedoch schon und so kannst du ohne Probleme Polfilter, UV-Filter und co. anbringen.

Preislich liegt das Objektiv aktuell bei etwa 1.000 Euro. Damit ist es nicht das günstigste, aber dennoch jeden Cent wert.

Fazit: Flexibelstes Weitwinkelobjektiv mit herausragender Bildqualität.

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Panasonic Leica 8-18 mm, f/2.8-4

Panasonic Leica 8-18 mm, f/2.8-4

Dieses Objektiv ist in Zusammenarbeit zwischen Panasonic und Leica entstanden. Leica steht für Objektive mit sehr hoher Qualität.

Auch dieses Objektiv hat eine sehr gute Bildqualität und fühlt sich sehr wertig an. Der Brennweitenbereich ist mit 8 bis 18 mm relativ groß. Im Vergleich zu dem 8 bis 25mm von Olympus bietet das Panasonic Leica im Weitwinkelbereich eine höhere Lichtstärke.

Wie auch das Olympus 8-25 mm lassen sich an diesem Objektiv Filter anschrauben, wodurch man kreativere Möglichkeiten hat.

Das Objektiv kostet ca. 1.000 Euro. Für hochwertige Weitwinkelobjektive ist dies ein üblicher Preis.

Fazit: Eine Alternative von Panasonic für die beiden Pro-Weitwinkel-Objektive von Olympus.

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Olympus 9-18 mm f/4.0-5.6

Günstiges MFT WeitwinkelDas günstigste Weitwinkel-Zoom für Micro-Four-Thirds ist das Olympus M.Zuiko Digital ED 9-18 mm 1:4.0-5.6, welches im Handel für unter 550 Euro zu haben ist.

Es bietet von allen Weitwinkelzooms mit 9 mm die „schlechteste“ Anfangs-Brennweite und mit einem Blendenbereich von f/4.0 bis f/5.6 auch die geringste Lichtstärke.

Dafür ist das Objektiv sehr handlich und mit gut 200 Gramm auch wirklich leicht. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, ist mit diesem Objektiv gut bedient.

Fazit: Die günstigste Alternative unter den Weitwinkeln.

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Teleobjektive

Teleobjektive eignen sich perfekt für die Sportfotografie oder auch zum Fotografieren von Tieren, zum Beispiel auf einer Safari.

Die Brennweite bei Micro Four Thirds-Teleobjektiven beginnt bei etwa 45 mm und geht bis zu 400 mm. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Objektiven für den Telebereich.

Olympus 40-150 mm, f/4.0-5.6

Olympus 40-150 mm, f/4-5.6

Dieses Objektiv ist wirklich günstig. Schon für etwa 160 Euro kannst du es erstehen. Dennoch ist die Bildqualität für diesen Preis sehr gut.

Bei dem Objektiv musst du jedoch auf eine hohe Lichtstärke und den Wetterschutz verzichten. Für den günstigen Einstieg in die Telefotografie kannst du mit diesem Objektiv jedoch nicht viel falsch machen.

Fazit: Günstigster Einstieg in die Telefotografie für das MFT-Format.

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Panasonic 45-200 mm, f/4.0-5.6

Panasonic 45-200 mm, f/4-5.6

Das 45 bis 200 mm Telezoom von Panasonic ist das perfekte Teleobjektiv für den Einstieg. Preislich liegt es bei unter 350 Euro und ist damit ein echtes Schnäppchen.

Mit einer Brennweite von bis zu 200 mm liegt das Objektiv im üblichen Bereich für Einsteiger-Teleobjektive. Die Lichtstärke ist mit f/4 bis f/5.6 leider nicht sehr hoch, allerdings ist das für diesen Preis auch kein Wunder.

Hervorzuheben ist noch, dass dieses Objektiv auch gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet ist. So ist es auch für einen ungeplanten Regenschauer geeignet. Das wiederum ist nicht üblich für den Preis und finden wir super.

Fazit: Das perfekte Teleobjektiv für den Einstieg.

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Olympus 75-300 mm, f/4.8-6.7 

MFT TelezoomDas 75 bis 300 mm von Olympus bietet gleich mal doppelt so viel Brennweite wie die günstigen Einsteigerlinsen. 300 mm ist wirklich schon sehr viel, gerade für die Tierfotografie ist das natürlich hervorragend.

Bei der Lichtstärke schneidet dieses Objektiv mit einer Anfangsblende von f/4.8 leider relativ schlecht ab. Hervorzuheben ist noch der sehr schnelle Autofokus. Preislich liegt dieses Objektiv bei etwa 450 Euro.

Fazit: Riesige Brennweite, wenig Licht. Für den Preis aber voll ok.

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Panasonic 100-300 mm, f/4.0-5.6

Panasonic Objektiv 100-300Eine gute Alternative zum eben vorgestellten Olympus-Objektiv ist das 100-300mm Objektiv von Panasonic.

Die Anfangsbrennweite ist etwas länger als bei der Olympus-Linse, dafür ist das Objektiv aber etwas lichtstärker. Pluspunkte sind außerdem der integrierte Bildstabilisator, sowie der Spritzwasserschutz.

Preislich ist das Objektiv mit ca. 550 Euro etwas höher angesiedelt als das Olympus-Objektiv.

Fazit: Gute Alternative im mittleren Preissegment.

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Olympus 40-150 mm, f/2.8

Olympus 40-150 mm, f/2.8

Olympus bedient ebenfalls die Nische der hochwertigen Telezoom-Objektive. Dieses Objektiv der Pro-Serie fühlt sich extrem hochwertig an und ist es auch.

Die Bildqualität ist einfach super und der Brennweitenbereich deckt viele Situationen ab. Die Lichtstärke liegt durchgängig bei f/2.8, sodass mit diesem Objektiv auch Portraits mit dem Freistellungseffekt möglich sind.

Der Preis ist mit etwa 1.250 Euro recht hoch und so auch das Gewicht. Dieses Objektiv wiegt etwa 880 Gramm.

Fazit: Hochwertiges und lichtstarkes Telezoom-Objektiv.

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Panasonic 35-100 mm, f/2.8

Panasonic 35-100 mm, f/2.8

Dieses Objektiv ist angelehnt an die Standard-Telezoom-Objektive, die man von den Vollformatkameras kenn. Auf das Kleinbild umgerechnet deckt es einen Brennweitenbereich von 70 bis 200 mm ab und das bei einer durchgängigen Lichtstärke von f/2.8.

Qualitativ ist es sehr hochwertig verarbeitet und dabei auch noch relativ kompakt. So wiegt es nur 375 Gramm. Die Qualität kostet wie so häufig aber auch. Für dieses Objektiv musst du etwa 1.000 Euro in die Hand nehmen.

Fazit: Lichtstarkes Telezoom-Objektiv für Panasonic.

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Olympus 100-400 mm, f/5.0-6.3

Olympus 100-400 mm, f/5-6.3

Dieses Objektiv ist sehr ähnlich zu der 100-400 mm Variante von Panasonic. Es ist jedoch etwas schwerer mit knapp 1.300 Gramm. Außerdem ist es ein wenig lichtschwächer mit f/5 bis f/6.3.

Das Objektiv ist jedoch auch gegen Wasser und Staub geschützt und verfügt über einen Bildstabilisator. Zudem ist es mit etwa 1.300 Euro etwas günstiger, als das Panasonic.

Fazit: Richtig viel Brennweite für Olympus.

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Panasonic Leica 100-400 mm, f/4.0-6.3

Leica MFT-Objektiv 100-400Wenn du etwas mehr Geld in die Hand nehmen möchtest, also ungefähr 1.500 Euro, dann ist die 100-400er Linse von Panasonic und Leica eine richtig gute Wahl.

Dieses Objektiv bietet eine Brennweite von bis zu 400 mm und ist damit in der Kategorie der Teleobjektive absoluter Spitzenreiter. Das gute Stück wiegt allerdings auch ein ganzes Kilo, aber die haben es wirklich in sich.

Fazit: Empfehlenswertes Premium-Teleobjektiv.

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Olympus 300 mm, f/4.0 Pro

MFT TeleobjektivDieses Objektiv ist wahrscheinlich eher nichts für Hobbyfotografen, denn hierfür musst du stolze 2.400 Euro auf den Tisch legen.

Die Tele-Festbrennweite aus der Olympus Pro-Serie bietet 300 mm Brennweite und eine Lichtstärke von f/4.

Besonders an diesem Objektiv ist vor allem seine extrem kompakte Bauweise. Zum Zeitpunkt der Markteinführung galt es als das leichteste und kompakteste Teleobjektiv der Welt.

Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben und das Objektiv eignet sich sogar perfekt für Makroaufnahmen.

Fazit: Top Qualität und Features, stolzer Preis.

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Portraitobjektive

Für Portraitfotos gibt es ganz spezielle Anforderungen an Objektive. Ein möglichst große Offenblende zum Beispiel, um Fotos mit einem schönen Bokeh also einem unscharfen Hintergrund zu machen.

Das können nur Festbrennweiten leisten, weshalb wir dir in diesem Abschnitt auch keine Zoomobjektive vorstellen. Ideal ist ein Brennweitenbereich zwischen 40 und 60 mm, sodass die Auswahl auch nicht riesig ausfällt.

Olympus 45 mm, f/1.8

Günstiges MFT PortraitobjektivWenn du dich in der Portraitfotografie erst einmal ausprobieren möchtest, dann ist dieses Objektiv genau die richtige Wahl für dich.

Mit 45 mm hat es die perfekte Brennweite und die Lichtstärke von f/1.8 ist ebenfalls ideal. Außerdem ist das Objektiv klein und handlich und mit ungefähr 250 Euro ist es auch noch günstig.

Fazit: Die perfekte Wahl unter den MFT-Portraitobjektiven für den kleinen Geldbeutel.

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Panasonic 42.5 mm, f/1.7

Panasonic 42.5 mm, f/1.7

Dieses Objektiv hat eine Brennweite von 42,5 mm. Eine seltsam krumme Zahl, oder? Wenn du die Brennweite allerdings auf das Vollformat umrechnest, kommst du bei 85 mm raus. Dies ist die klassische Portraitbrennweite.

Dieses Objektiv ist eine Alternative zu dem Olympus 45 mm f/1.8 und vor allem eine günstige Alternative zu den beiden Premium Objektiven von Olympus und Panasonic in diesem Brennweitenbereich.

Für etwa 330 Euro bietet es eine ausgezeichnete Bildqualität und ist sehr kompakt. Es wiegt gerade einmal 130 Gramm.

Fazit: Die günstige Portraitbrennweite für Panasonic.

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Olympus 45 mm, f/1.2 Pro

Olympus 45 mm, f/1.2

Das ist wohl aktuell eines der besten Objektive für Portraits im MFT-System. Es gehört zu der Pro-Serie von Olympus und ist damit in Sachen Bildqualität und Verarbeitung top.

Die Brennweite von 45 mm ist umgerechnet auf das Kleinbild mit 90 mm nahe an der klassischen Portraitbrennweite von 85 mm. Zusammen mit der maximalen Blende von f/1.2 entsteht so eine schöne Hintergrundunschärfe.

Leider ist es mit etwa 1.100 Euro auch vergleichsweise teuer, aber sicher jeden Cent wert.

Fazit: Premium für den Portraitbereich.

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Panasonic Leica 42.5 mm, f/1.2 

Premium PortraitobjektivAuch Panasonic hat eine hochwertige Portrait-Objektiv im Programm, das noch einmal etwas teuer als das Olympus ist. Mit einer Offenblende von sage und schreibe f/1.2 spielt dieses Objektiv in einer Liga mit der Alternative von Olympus.

Wenn auf einem Objektiv der Name Leica steht, dann ist das immer schon ein gutes Zeichen für höchste Qualität und tatsächlich ist die Bildqualität dieses Objektivs einfach überragend.

Preislich liegt das Objektiv bei knapp 1.300 Euro. Diese Summe ist das gute Stück aber wirklich wert.

Fazit: Überragend. Leider nicht ganz günstig.

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Olympus 75 mm, f/1.8

Olympus 75 mm, f/1.8

Hier ein kleiner Geheimtipp unter den MFT-Fotografen. Wenn du gerne Portraits aufnimmst und einen unscharfen Hintergrund magst, ist dieses Objektiv das Richtige für dich.

Es hat eine Brennweite von 75 mm. Wenn man den Crop-Faktor bedenkt, sind es etwa 150 mm auf das Vollformat bezogen. Damit bist du also schon mitten im Tele-Bereich. Dies erleichtert das Spiel mit der Schärfe und Unschärfe.

Außerdem ist es mit etwa 800 Euro zumindest ein bisschen günstiger als die beiden Premium Objektive von Olympus bzw. Panasonic.

Fazit: Portrait-Geheimtipp.

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Makroobjektive

Zum Abschluss schauen wir uns noch eine spezielle Objektivart an: Makroobjektive.

Wichtig ist hier vor allem eine sehr geringe Naheinstellgrenze, damit du sehr nah an dein Motiv herangehen kannst.

Außerdem solltest du beim Kauf eines MFT-Makroobjektivs auf den Abbildungsmaßstab achten, der idealerweise bei 1:1 liegt. Das bedeutet, dass dein Motiv in 1:1-Größe auf deinen Sensor abgebildet wird. So bekommst du dein Motiv in optimaler Auflösung eingefangen.

Mittlerweile gibt es eine kleine Auswahl für jeden Geldbeutel.

Olympus 30 mm, f/3.5

Olympus 35 mm, f/3.5 Makro

Nach langer Zeit hat Olympus ein zweites Makroobjektiv herausgebracht. Es hat eine Brennweite von 30 mm und eine Lichtstärke f/3.5. Das sind solide Daten für ein Makroobjektiv.

Entscheiden für ein Makroobjektiv ist das mögliche Abbildungsverhältnis. 1:1 bedeutet, dass ein Motiv auf dem Sensor so groß wie es tatsächlich ist abgebildet wird. Dieses Makroobjektiv vergrößert die Motive sogar ein wenig, denn es hat einen Abbildungsmaßstab von 1.25:1. Dadurch lassen sich erstaunliche Details herausarbeiten.

Zudem ist das Objektiv schon für etwa 230 Euro zu haben. Das ist günstig und damit eine klare Empfehlung.

Fazit: Günstigster Einstieg in die Makrofotografie für das MFT-Format.

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Panasonic 30 mm, f/2.8

Panasonic 30 mm, f/2.8 Makro

Auch von Lumix gibt es ein Makroobjektiv mit 30 mm Brennweite. Es ist ein wenig Lichtstärker mit f/2.8 und bietet sogar einen Bildstabilisator.

Im Gegensatz zu dem Makroobjektiv bietet das Panasonic einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Für deine Makroaufnahmen reicht das aber völlig aus.

Dieses Objektiv kostet etwa 290 Euro. Damit ist es zwar etwas teurer als die Variante von Olympus, aber immernoch günstig für den Einstieg in die Makrofotografie.

Fazit: Das günstigste Makroobjektiv für Panasonic.

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Olympus 60 mm, f/2.8 Makro

Makroobjektiv MFTDas 60 mm von Olympus war das erste Makro für das MFT-Format und ist immer noch eines der besten. Es ist wie viele Objektive für das MFT-Format sehr kompakt und nimmt in deiner Fototasche nur wenig Platz weg.

Es kostet um die 500 Euro und bietet alles, was man sich von einem Makroobjektiv wünscht.

Fazit: Die beste Wahl für ein MFT-Makroobjektiv

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Panasonic Leica 45 mm, f/2.8 Makro

Panasonic 45 mm, f/2.8 Makro

Das Makroobjektiv von Panasonic mit 45 mm Brennweite ist eine hochwertige Alternative zu dem 30 mm Objektiv von Panasonic oder auch eine Alternative zu dem 60 mm Makroobjektiv von Olympus.

Es ist ebenfalls sehr gut verarbeitet und bietet eine gute Abbildungsleistung, sowie einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Zudem hat dieses Objektiv auch einen Bildstabilisator.

Für etwa 650 Euro bekommst du ein tolles Objektiv, mit dem du viel Freude an der Makrofotografie haben wirst.

Fazit: Premium Makroobjektiv für MFT.

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Das waren unsere Objektiveempfehlungen für den Micro Four Thirds Anschluss. Wir hoffen, wir konnten dir bei deiner Kaufentscheidung weiterhelfen.

Hast du Erfahrungen mit einem der hier vorgestellten MFT-Objektive gemacht oder kannst du vielleicht sogar ein ganz anderes Objektiv empfehlen? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar.

Hinweis: Wir bekommen täglich zahlreiche E-Mails mit Fragen, welches Objektiv denn für den persönlichen Zweck am besten sei. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir es nicht schaffen diese zu beantworten. Das können wir zeitlich einfach nicht stemmen. Wenn du Fragen hast, dann hinterlasse uns unter dem Artikel einen Kommentar und wir versuchen dir so schnell wie möglich weiterzuhelfen. Deal?