Kinder-Fotoshooting: 10 kreative Ideen für Kinderfotos zum Selbermachen

Du suchst nach Ideen für Fotos mit Kindern? Da gibt es so einiges, was du zuhause oder im Garten organisieren kannst. Rebecca ist Familienfotografin und teilt hier mit uns ihre 10 Tipps, damit du selber zuhause dein eigenes Kinder-Fotoshooting machen kannst.

Du möchtest selber schöne Fotos von deinen Kindern machen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Das kann ich verstehen!

Kinderfotografie kann eine ganz schöne Herausforderung sein, besonders wenn es keine Neugeborenen mehr sind.

Sie möchten eben lieber herumtollen und die Welt erkunden, als kurz mal für die Kamera stillzustehen.

Und auf Knopfdruck zu lächeln, ist besonders bei Babys und Kleinkindern so gut wie unmöglich.

Die Lösung: Du musst dich ihnen anpassen.

Gestalte einfach Situationen, die Kindern Spaß machen. Damit bekommst du nicht nur Fotos mit lachenden Gesichtern, sondern bringst auch zusätzliche Elemente mit ins Bild, die es zu etwas Besonderem machen.

Lies auch unsere Tipps zur Portraitfotografie

Ideen für kreative Kinderfotos zum selber machen

Ganz am Anfang meiner Selbstständigkeit stand ich auch so ziemlich auf dem Schlauch, wie ich Kinder am besten dazu bringe, bei Shootings mitzumachen.

Mit der Zeit habe ich dann immer mehr Ideen entwickelt und umgesetzt.

Und es ist eigentlich ganz leicht, denn Kinder begeistern sich wirklich für die einfachsten Dinge der Welt.

Hier zeige ich dir einige Ideen, die ich bei meinen Familien- und Kinder-Shootings selbst umsetze.

#1 Kinder unter der Decke fotografieren

Hört sich schwierig an, ist es aber gar nicht. Kleinkinder lieben es, unter der Decke zu spielen. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Lachende Gesichter und eine ganz besondere Bildidee!

Du wirfst die Decke einfach über ihre Köpfe, ziehst sie nach wenigen Sekunden ohne Vorwarnung wieder hoch und knipst gleichzeitig ab. Das hat den perfekten Überraschungseffekt.

Alternativ kannst du auch mit unter die Decke kriechen und direkt hier die Fotos machen.

Dann lohnt sich aber eine möglichst helle, dünne Decke oder ein Bettlaken, sodass du darunter noch genug Licht zum Fotografieren hast.

Wenn du dabei noch in der Nähe eines Fensters bist, welches Licht auf die Decke wirft, machst du es deiner Kamera noch einfacher.

Gib den Kids dazu eine Taschenlampe in die Hand. Das zaubert tolle Lichteffekte auf ihren Gesichtern!

Eine weitere Alternative: Aus Stühlen und Decken eine Höhle bauen. Damit hast du mehr Spielraum unter der Decke. Auch hier gilt: Je näher das Fenster und je heller die Decke, desto besser!

Kind in selbst gebauter Höhle aus weißer Decke und Stühlen
Diese selbstgebaute Höhle bestand aus weißen Laken und stand direkt neben dem Fenster

#2 Familienfotos beim Springen auf dem Bett

Richtig actionreiche Kinderfotos bringst du zustande, wenn die Kids auf dem Bett springen dürfen.

Vorsicht: Wenn es mehrere Kinder sind, am besten ein paar Kissen auf dem Boden verteilen, sodass sich niemand verletzen kann.

Wenn du dich dabei neben das Bett kniest und sie beim Springen von unten fotografierst, werden die Fotos noch ausgefallener. Trau dich aber ruhig, auch andere Positionen einzunehmen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Mein Tipp: Du kannst auch einen Erwachsenen mit aufs Bild nehmen, der ein Kind aufs Bett wirft. Wenn du dich dabei auf der anderen Bettseite auf den Boden kniest, das Kind quasi auf dich zufliegt und du darauf scharf stellst, hast du ein tolles Actionfoto!

#3 Kinder beim Backen fotografieren

Wenn es darum geht, mit Essen herumzuspielen, kann kein Kind widerstehen.

Nimm einfach Mehl und Backpulver zur Hand und backt einen Kuchen. Kinder lieben es, den Teig zu kneten und sich mit den Zutaten vollzukleckern. Dabei sind sie voll und ganz auf das Vorhaben konzentriert, sodass du sie in Ruhe fotografieren kannst.

Geh auch mal ruhig näher ran, wechsle mehrmals die Perspektive oder nimm auch mal Schüsseln und Zutaten in den Vordergrund und fokussiere auf das Kind. Das gibt eine schöne Bildgestaltung.

#4 Auf die Kamera zurennen

Wenn du mehrere Kinder hast, die mindestens drei Jahre alt sind, kannst du auch Wettrennen veranstalten. So nach dem Motto „Wer als erster bei der Kamera ist, hat gewonnen“. Das machen Kinder immer mit!

Mein Tipp: Die Kids an der unsichtbaren Startlinie in eine Reihe aufstellen lassen und jetzt schon fotografieren. Sie werden nämlich selten so schön und aufmerksam nebeneinander stehen, wie vor einem Startschuss. Auf diese Weise kannst du sie auch mit großer Blende alle scharf aufs Bild bekommen.

Noch ein Tipp: Während sie auf dich zurennen, möglichst oft abknipsen. Wenn es deine Kamera ermöglicht, die Serienbildfunktion nutzen.

#5 Kerzen mit ins Bild nehmen

Diese Fotos eigenen sich natürlich super für die Weihnachtszeit, aber auch zu anderen Jahreszeiten kannst du kreativ Kerzen mit ins Bild nehmen.

Kerzen haben immer eine besondere Anziehungskraft bei Kindern. Sie blicken fasziniert auf die Flamme und die Flamme zaubert gleichzeitig ein warmes, weiches Licht auf ihre Gesichter. Und sie halten lange genug still. Die besten Bedingungen für ein schönes Bild!

Mein Tipp: Mit sehr kurzer Verschlusszeit fotografieren, dann hast du einen schönen dunklen Hintergrund und nur die von der Kerze erhellten Gesichter sind sichtbar. 

Kind neben Kerze und Weihnachtspyramide
Bei Kerzen halten auch die aktivsten Kleinkinder zumindest für eine kleine Weile still

#6 Kinderfotografie mit Seifenblasen

Egal ob Babys, Kleinkinder oder Schulkinder: Seifenblasen gehen immer. Die verbreiten bei den Kids nicht nur gute Stimmung, sie machen sich auch als hübsche Elemente in der Bildgestaltung.

Weil es aber so gut wie unmöglich ist, gleichzeitig Seifenblasen zu pusten und Fotos zu machen, lohnt sich die Anschaffung einer Seifenblasenmaschine. Die gibt es für Rund 20 Euro bei Amazon und macht bei Kindern immer gute Laune.

So kannst du sie entspannt fotografieren, während die Kids den Seifenblasen hinterher jagen.

Hinweis: Am besten hier mit manuellem Fokus arbeiten, da der Autofokus sonst auf die Seifenblasen scharf stellen kann, wenn sie zwischen der Kamera und dem Motiv umherschwirren. 

Mädchen spielt auf Wiese mit Seifenblasen
Seifenblasen eignen sich super als Bildelemente für Kinderfotos

#7 Kinderfotos mit Wasserelementen

Vor allem im Sommer lohnt sich ein Fotoshooting im Garten mit Wasser. Das bringt Kinder jeden Alters in beste Stimmung für schöne Fotos.

Egal ob Planschbecken, Wasserschlauch oder Wasserbomben – in Kombination mit reflektierendem Sonnenlicht und lachenden Kindergesichtern lassen sich damit richtig schöne Fotos machen.

Aber auch hier gilt: Der Autofokus kann durch Wassertropfen, die sich zwischen der Kamera und dem Motiv befinden, falsch fokussieren, also lieber manuell scharf stellen.

#8 Kinder-Fotoshooting zwischen Pflanzen

Gerade für Familienportraits lassen sich die schönsten Standorte an der frischen Luft finden. Das muss nicht unbedingt ein Hintergrund mit Bergen und Sonnenuntergang sein, es reichen schon einige blühende Büsche oder Pflanzen im Allgemeinen.

Sehr schöne Fotos kommen zustande, wenn dein Motiv sich zwischen verschiedenen Pflanzen befindet, die etwas näher und etwas entfernter von der Kamera sind. So stellst du auf die Gesichter deiner Motive scharf und bekommst unterschiedliche Unschärfen der Pflanzen um sie herum.

Mutter mit Kind zwischen Ästen in Schwarzweiß
Äste oder Büsche eignen sich gut als Bildelemente

#9 Kinderfotos auf dem Bett

Eine helle Decke über das Bett werfen, die Kinder darauflegen und von oben fotografieren. Das klingt zwar banal und ist vor allem bei Kleinkindern nicht so einfach, aber es lohnt sich.

Mein Tipp: Je weniger Muster die Decke hat, desto besser. Und ruhig die Decke ein bisschen zerknautschen, das bringt ein bisschen Bewegung ins Bild.

So entstehen vor allem sehr schöne Geschwisterfotos oder Mutter-Vater-Kind-Fotos.

Vor allem ist es hier auch einfacher, mit einer großen Blende zu fotografieren, da sich die Gesichter so auf gleicher Höhe befinden und es weniger wahrscheinlich ist, dass eins der beiden weniger scharf wird.

#10 Fotografieren am Fenster

Am Fenster kannst du ganz viele unterschiedliche Fotos machen. Das Fenster eignet sich als Location sowieso immer gut, vor allem bei Shootings in Innenräumen. Mit natürlichem Licht ist es viel einfacher, schöne Fotos zu machen!

Toll sind Kinderfotos durch nasse Glasscheiben, zum Beispiel wenn es regnet und du deine Kinder von draußen durch die Scheibe fotografierst. Und wenn es gerade nicht regnet, kannst du die Scheibe ja auch selbst nass machen.

Alternativ kannst du dein Kind auch dabei fotografieren, wie es sich im Fenster spiegelt, indem du dich daneben stellst und die Spiegelung im Fenster mit fotografierst.

Tolle Fotos bekommst du auch, wenn du deine Motive vor einem Fenster stellst und so fotografierst, dass eine Silhouette entsteht. Zum Beispiel wenn dein Kind gerade aus dem Fenster schaut und du es von hinten fotografierst oder wenn Mama, Papa, Opa oder Oma das Baby im Arm halten.

Großvater mit Kind im Arm schauen aus dem Fenster
Am Fenster kannst du schöne Silhouetten zaubern

Nachdem du jetzt eine Bandbreite an Ideen hast, wie du deine Familie am besten fotografieren kannst, habe ich noch einige Tipps zur Foto-Ausrüstung und Bildgestaltung.

Die richtige Ausrüstung für dein Kinder-Fotoshooting

Vorab: Die richtige Ausrüstung zum Kinder fotografieren gibt es nicht, denn jeder Fotograf arbeitet nach seinem eigenen Geschmack. Trotzdem gibt es aber einige Objektive und Kamerafunktionen, mit denen du einfach bessere Familienfotos machst.

Welche Kameras eignen sich für Kinderfotografie am meisten?

Familienfotos kannst du mit jeder Kamera machen, egal ob Spiegelreflex, spiegelloser Systemkamera oder Kompaktkamera. Bei einer Systemkamera mit wechselbaren Objektiven hast du aber einfach viel mehr Gestaltungsfreiheit und kannst kreativer mit Licht umgehen.

Lies auch unseren Beitrag über verschiedene Kameratypen für Einsteiger

Ich fotografiere mit einer Nikon D750. Das ist eine Spiegelreflexkamera mit Vollformat-Sensor. Sie ist schon etwas älter und daher mittlerweile mit 1.300 Euro für eine Profikamera recht günstig. Und obwohl die Kamera von 2014 ist, deckt sie meine Bedürfnisse als Familienfotografin voll ab.

Du kannst aber auch mit weitaus günstigeren Kameras schöne Familienfotos machen. Wenn du speziell eine Kamera für Familienfotos kaufen willst, dann solltest du darauf achten, dass sie folgende Funktionen hat:

  • Der Serienbildmodus: Beim Fotografieren von herumtollenden Kindern ist der Serienbildmodus von Vorteil, mit dem du sich schnell bewegende Kinder ganz schnell hintereinander fotografieren kannst. So kannst du hinterher auswählen, welches Bild das Beste ist.
  • Ein neig- und drehbarer Monitor: Mit so einem Monitor kannst du gut Fotos von oben machen, zum Beispiel wenn deine Kinder auf dem Bett liegen. So kannst du die Kamera weit über deinen Kopf halten und trotzdem noch sehen, was du fotografierst. Dasselbe gilt natürlich für Fotos von unten.
  • Ein schneller Autofokus: Kinder sind schnell und wenn ein Moment gerade perfekt für ein Foto ist, kann er in weniger als einer Sekunde wieder vorbei sein. Ein schneller Autofokus ist daher super wichtig!

Lies auch unsere Kamera-Kaufberatung

Welche Objektive solltest du für ein Kinder-Fotoshooting nutzen?

Für Kinderfotos eignen sich definitiv Festbrennweiten am meisten. Festbrennweiten sind fast immer sehr lichtstark. Du kannst damit auch bei schlechteren Lichtverhältnissen fotografieren und durch die offene Blende kannst du wunderbar mit einem unscharfen Hintergrund spielen.

Lies auch unseren Artikel über Festbrennweiten

Ich nutze bei meinen Shootings hauptsächlich das Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art Objektiv. Das ist ein bei Familienfotografen sehr beliebtes Objektiv.

Mit dem 35 Millimeter Weitwinkel kannst du wunderbar viel mit aufs Bild mit nehmen und die hohe Lichtstärke lässt mich in den teilweise dunklen Berliner Altbauwohnungen nie im Stich.

Zum Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art für Nikon
Zum Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art für Sony
Zum Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art für Canon

Mit dabei habe ich außerdem immer das 50mm F 1,8 Nikkor Objektiv, das sich vor allem für Nahaufnahmen oder auch Portraits eignet. Damit fotografierst du zum Beispiel gut kleine Babyfinger.

Tipps für die richtigen Kameraeinstellungen in der Kinderfotografie

Welche die richtige Kombination aus ISO, Verschlusszeit und Blende ist, hängt ganz davon ab, welche Art Fotos du machen willst und wie die Lichtverhältnisse sind und natürlich von deinem eigenen Geschmack!

Einige grobe Richtwerte kann ich dir aber trotzdem geben:

  • Die Verschlusszeit sollte nie länger als 1/80 sein, da die Fotos durch Bewegungen dann schnell unscharf werden. Außer natürlich, du fotografierst gerade ein schlafendes Baby und kannst deinen Arm abstützen bzw. verwendest ein Stativ.
  • Finde heraus, wie das Rauschverhalten deiner Kamera ist. Besonders in Innenräumen brauchst du höhere ISO-Werte, damit deine Fotos nicht zu dunkel werden. Günstigere Kameras rauschen dann schon ab ISO 800, Profikameras schaffen locker ISO 1600 oder mehr und machen dann immer noch gestochen scharfe Fotos. Das kommt ganz auf deinen Sensor an. Probiere es einfach aus.
  • Die Blende immer so weit wie möglich öffnen. F/1.4 oder 1.8 ist für Kinderportraits super, weil dann die Konturen und die Übergänge zwischen Vorder- und Hintergrund schön weich sind.

Wenn Begriffe wie Blende, Verschlusszeit und ISO dir nichts sagen, schau dir unbedingt auch mal unseren Online-Fotokurs an:

Unser Online Fotokurs

Nutze in Innenräumen das Tageslicht

Nicht jeder hat einen Garten und auch das Wetter spielt nicht immer mit. Deshalb kommt es oft vor, dass Familienfotos im Haus entstehen.

In Innenräumen zu fotografieren, ist aber immer etwas komplizierter als draußen, da die Kamera mit weniger Licht auskommen muss. Was also tun?

Möglichst in Fensternähe fotografieren und das Tageslicht nutzen! Natürliches Licht zaubert nämlich immer eine ganz besondere Stimmung auf Fotos und ist für Kinder- und Familienfotos einfach ideal. Ich persönlich nutze Lampen so gut wie nie.

Schiebe also am besten das Babybett für deine Fotosession unters Fenster oder setze das Kleinkind mit seinen Bausteinen in die Nähe der Balkontür.

Mein Tipp: Natürliches Licht ist nicht immer gleich. Vermeide am besten die Mittagsstunden, da die Sonneneinstrahlung dann harte Schatten in den Gesichtern entstehen lässt. Experimentiere auch mit lichtdurchlässigen Gardinen, die zaubern ein schönes, weiches Licht!

Tipps zur Bildgestaltung in der Kinderfotografie

Zum Schluss gebe ich dir noch einige wichtige Tipps, was die Bildgestaltung anbelangt.

Die richtige Kleidung

Am harmonischsten werden Fotos, wenn die abgelichteten Personen zusammenpassende Farbtöne tragen. Das hört sich erstmal aufwendig in der Vorbereitung an, ist es aber gar nicht.

Wenn eine Mutter zum Beispiel ein graues Oberteil trägt und dabei ein Baby in weißem Body im Arm hält, ist das schon eine super Komposition. Oder zwei Kinder, die jeweils ein violettes und ein blaues Kleid tragen und so weiter.

Zusammenpassende Farben sind einfach für das Auge des Betrachters angenehmer.

Was absolut auf keinem Shirt zu sehen sein sollte, sind Logos und Grafiken. Die lenken vom Wesentlichen ab und machen sich einfach überhaupt nicht gut auf Portraits.

Der passende Hintergrund

Auch wenn du dich vor allem auf dein Motiv konzentrieren möchtest, solltest du den Hintergrund auch immer im Auge behalten.

Wenn der Hintergrund mit Möbeln und allen möglichen Details vollgestellt ist, zum Beispiel einem Bücherregal voller unterschiedlicher Gegenstände und Farben, bringt das Chaos ins Bild.

Je aufgeräumter der Hintergrund, desto besser wird das Portrait, denn so wird die ganze Aufmerksamkeit auf dein Motiv gelenkt.

Vollkommen leer sollte der Hintergrund aber auch nicht sein: Einfach nur eine weiße Wand wäre auch langweilig.

Wenn deine Fotos in deiner Wohnung entstehen sollen, schau dich einfach vorher schon ein bisschen um und finde die Ecken, die sich gut für Portraits eignen. Die kannst du dann immer wieder verwenden!

Ruhig mal dein Motiv dezentrieren

Dein Motiv muss nicht immer zentral im Bild sein. Ganz im Gegenteil, auf meinen Fotos sind die Motive selten zentriert!

Das macht das Bild einfach interessanter.

Orientiere dich dabei am besten an den klassischen Gitternetzlinien, die du bei vielen Kameras im Sucher oder auf dem Display einblenden lassen kannst.

Wichtige Elemente, wie zum Beispiel ein Gesicht, sollten dabei auf den Schnittpunkten der Linien liegen. Das bringt Harmonie ins Bild.

Das waren meine Tipps für kreative Kinderfotografie! Hast du noch Fragen oder noch mehr Tipps für tolle Kinderfotos? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar!