Fotografieren ist eines der schönsten Hobbys der Welt. Siehst du das auch so? Super, dann hätten wir das schonmal geklärt.

Dennoch gelingt der Einstieg in die Fotografie vielen ambitionierten Fotografie-Einsteigern einfach nicht. Die erste Kamera ist gekauft und die ersten Fotos sind schnell gemacht, doch danach bleiben viele stecken und es geht einfach nicht weiter.

Von allen Menschen, die sich eine Kamera kaufen, schaffen es am Ende vielleicht 5 Prozent, wirklich in die Fotografie einzusteigen und atemberaubende Fotos zu machen.

Das muss nicht sein!

Wir zeigen dir in diesem Artikel die 10 Schritte vom blutigen Fotografie-Anfänger bis zum ambitionierten Hobbyfotografen und geben dir Tipps, wie du diesen Weg ebenfalls erfolgreich gehen kannst. Wir wollen, dass du am Ende zu den erfolgreichen 5 Prozent gehörst und sind uns sicher, dass du das schaffst!

Wir haben selbst alle 10 Phasen durchgemacht und wissen deshalb, wovon wir sprechen. Bei uns hat der Prozess viele Jahre gedauert. Damit es bei dir nicht so lange dauert, haben wir diesen Beitrag geschrieben. So, und nun keine Zeit verlieren, los geht’s.

#1 Kamera kaufen

100 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Um mit dem Fotografieren zu beginnen, brauchst du natürlich zunächst eine Kamera. Wir gehen mal davon aus, dass du dir bereits eine Kamera gekauft hast und nun auf unseren Artikel gestoßen bist, weil du die ersten Schritte in der Fotografie gehen willst. Super, dann kannst du direkt zu Punkt 2 springen.

Wenn du noch keine Kamera hast, dann musst du diesen Schritt noch gehen. Die gute Nachricht: Du musst für deine erste Kamera nicht Unmengen an Geld ausgeben. Schon ab etwa 300 bis 400 Euro bekommst du eine ordentliche Einsteigerkamera inklusive Objektiv.

Wenn dich der riesige Kameramarkt am Anfang etwas überfordert, ist das gar nicht schlimm. Damit stehst du nicht alleine da. Schau dir einfach unsere Kamera-Kaufberatung an. Wir erklären dir dort die verschiedenen Arten von Kameras und zeigen dir empfehlenswerte Modelle für den Einstieg.

Zugfahrt Ella - Kandy
Basti hatte seine Kamera mit seinem Reisezoom-Objektiv die ganze Fahrt über im Anschlag um bloß kein Motiv zu verpassen.

#2 Im Automatikmodus fotografieren

100 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Die Kamera ist da und ausgepackt. Jetzt geht es endlich ans Fotografieren. Wahrscheinlich jeder Fotografie-Anfänger wird seine ersten Schritte im Automatikmodus gehen. Das ist überhaupt nicht schlimm und geht nicht nur dir so.

Dreh dein Modusrad also auf „Auto“ und geh raus. Mach deine ersten Gehversuche mit deiner Kamera. Du wirst wahrscheinlich zunächst viele typische Anfängerfehler machen, aber das gehört zum Lernprozess einfach dazu.

Übrigens haben wir schon häufiger gehört, dass Fotografie-Anfänger ihr Modusrädchen auf A gestellt haben und sich dann wundern, warum ihre Bilder nicht so werden, wie sie sich das vorstellen. A steht nicht für Automatik, sondern für Aperture (Blende) und ist schon ein etwas fortgeschrittener Modus. Achte also darauf, dass dein Rädchen entweder auf Automatik oder auf P (das bedeutet Programmautomatik) steht.

Modus P

#3 Mehr wollen

80 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Bei Schritt #2 bleiben schon die ersten Fotografie-Anfänger stecken. Die Bilder aus dem Automatikmodus sind ja auch ganz ordentlich und es fehlt einfach die Motivation, sich noch tiefer mit der Materie auseinanderzusetzen. Kein Problem. Wenn du glücklich mit deinen Automatik-Fotos bist und keine größeren Ambitionen hast, dann wollen wir dich zu nichts überreden.

Oder stellst du dir etwa Fragen, wie: Wozu sind denn all die Rädchen und Knöpfe da? Wie kann ich auch so tolle Fotos mit einem unscharfen Hintergrund machen? Wie kann ich bei Dunkelheit fotografieren?

Super, bei dir scheint es in den Fingern zu kribbeln und du möchtest endlich die Möglichkeiten deiner Kamera wirklich ausreizen. Der Automatikmodus hat ganz klar seine Grenzen und viele Fotografie-Einsteiger wollen diese Grenzen überwinden. Du auch? Super, dann gehörst du zu den 80 Prozent, die es bis hierhin geschafft haben.

Portrait Jenny

#4 Fotografie-Wissen aufsaugen

70 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Wie das immer so ist, wird es bei einigen Fotografen bei den guten Vorsätzen bleiben, sei es aus Zeitmangel, Faulheit oder mangelnder Motivation. Es bleiben also auch bei Schritt #3 wieder einige auf der Strecke.

Wir gehen einfach mal davon aus, dass du zu den 70 Prozent gehörst, die noch immer dabei sind. Sonst wärst du wahrscheinlich nicht hier. Der Blick ins Internet nach einfachen Erklärungen ist für viele der nächste Schritt, andere kaufen sich Fotografie-Bücher und versuchen so die Geheimnisse der Fotografie zu ergründen.

Was von vielen angehenden Fotografen vernachlässigt wird, ist das Kamera-Handbuch. Wir empfehlen dir unbedingt, dein Kamerahandbuch nicht links liegen zu lassen, sondern es wirklich zu benutzen. Anders als die Anleitung einer Kaffeemaschine sind viele Kamerahandbücher wirklich umfangreich und durchaus hilfreich. Probier es aus!

#5 Üben, üben, üben

50 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Auch bei Schritt #4 werden wieder viele Fotografie-Einsteiger stecken bleiben. Da werden voller Motivation Internetseiten gewälzt und Bücher gekauft, nur um am Ende doch das Wichtigste in der Fotografie zu vergessen: Das Üben!

Es ist wirklich noch kein Fotograf besser geworden, nur weil er ein Buch gelesen hat oder sich eine Anleitung im Internet durchgelesen hat. Fortschritte erzielst du nur durch: Üben, üben, üben. Und üben!

Bis zu dieser Phase schafft es vielleicht noch die Hälfte aller Menschen, die sich einst mit großen Vorsätzen eine Kamera gekauft haben. Bist du dabei? Ja? Juhuuu!

#6 Die Fotografie-Depression

50 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Wenn du es bis zu Schritt #5 geschafft hast, dann bist du schon wirklich weit gekommen. Leider wirst du fast unweigerlich irgendwann bei Stufe #6 landen: in der Foto-Depression.

Die Symptome sind immer die Gleichen: Die anfängliche Euphorie beim Üben verschwindet und die Kamera bleibt immer häufiger liegen.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Bei vielen ist es Zeitmangel, anderen fehlen die wirklichen Fortschritte und sie sehen keine wirkliche Verbesserung im Vergleich zum Automatikmodus.

Wir kennen keinen Fotografen, der nicht zumindest einmal diese Phase durchschritten hat.

Wenn du hier angelangt bist, dann bist du am Scheideweg. Viele Fotografie-Anfänger, die voller Motivation und guter Vorsätze gestartet sind, steigen hier aus. Sie fotografieren einfach wieder im Automatikmodus und die Kamera wird, wenn überhaupt, nur noch im Urlaub ausgepackt.

Das ist schade, denn wenn du es bis hierhin geschafft hast, ist der Weg zum Erfolg gar nicht mehr so weit. Lass dich nicht von der Fotografie-Depression überrumpeln und geh deinen Weg weiter!

#7 Den Weg zum fotografischen Erfolg finden

20 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Um der Fotografie-Depression ein Schnippchen zu schlagen, ist Schritt #7 beim Fotografieren Lernen für Anfänger der wichtigste Schritt.

Du hast nun wahrscheinlich schon einiges ausprobiert, hast ein wenig in deinem Kamerahandbuch gestöbert, vielleicht ein Buch oder verschiedene Tutorials im Internet gelesen. Vielleicht weißt du sogar schon ungefähr, wie Blende, Verschlusszeit und ISO funktionieren und was du damit alles anstellen kannst.

Um jetzt weiterzukommen, musst du dich aber nun für einen Weg entscheiden und ihn konsequent gehen. Es gibt drei wesentliche Wege zum Fotografie-Erfolg und die werden wir dir jetzt kurz vorstellen.

1 – Fotografiewissen anlesen und im Selbstudium fotografieren lernen

Kannst du dich selbst sehr gut motivieren? Das ist super, denn dann ist das Selbstlernen der richtige Weg für dich. Ob du das nur mit deinem Kamerahandbuch machst, oder dir Fotografie-Bücher zulegst, ist Geschmackssache.

Allerdings sind nur die Wenigsten dazu in der Lage, diesen Weg wirklich konsequent zu gehen. Wir haben diesen Weg selbst probiert und sind grandios dabei gescheitert.

Das sah dann ungefähr so aus: Wir haben uns ein Buch gekauft und ein bisschen mit unseren Kameras rumprobiert. Das Buch ist dann im Schrank gelandet und die Kamera auch. Ein paar Monate später haben wir ein neues Buch gekauft und wieder ein bisschen fotografiert. Bis auch das nächste Buch im Schrank gelandet ist und so weiter.

Am Ende hatten wir viele Bücher im Regal, mit der Fotografie sind wir aber nicht wirklich weiter gekommen. Du siehst, diese Methode ist wirklich nur etwas, wenn du diszipliniert bist und dich selbst motivieren kannst.

2 – Fotokurse besuchen

Diese Methode hat bei uns schon viel besser funktioniert. Wir haben selbst zu unserer Anfangszeit als Fotografen verschiedene Fotokurse an der Volkshochschule besucht. Die Preise für solche Kurse sind überschaubar. Wir haben jeweils um die 100 Euro für einen Kurs mit etwa 8 Terminen bezahlt.

Durch diese Kurse waren wir gezwungen, uns wirklich regelmäßig mit der Fotografie zu beschäftigen. Das ist wirklich wichtig, wenn du fotografieren lernen willst. Diese beiden Kurse haben uns also tatsächlich ein paar Schritte in die richtige Richtung gebracht.

Natürlich sind VHS-Kurse ziemlich altbacken und zeitlich sind sie oft nur schwer mit dem Berufsleben unter einen Hut zu bringen. Dennoch können wir dir einen solchen Kurs guten Gewissens empfehlen.

Wenn Geld keine große Rolle spielt, kannst du dir natürlich auch Privatkurse buchen. Es gibt viele Fototrainer, die ihre Dienste anbieten. Das ist allerdings nicht ganz günstig.

3 – Ein Online-Fotokurs

Wir haben bei den von uns besuchten Fotokursen immer wieder Termine verpasst, weil wir doch mal länger arbeiten mussten oder gerade nicht in der Stadt waren. Und irgendwie hat diese Klassenzimmeratmosphäre in der Volkshochschule mit dem pensionierten Fotografen als Lehrer auch nicht so richtig zu uns gepasst. Mit dem Lernen aus Büchern hat es auch nicht funktioniert.

Wir haben uns damals einen Fotokurs gewünscht, der uns Spaß macht, der zeitlich unbeschränkt ist und Wissen eben nicht auf die altmodische, sondern auf moderne Weise kommuniziert. Wir sind damals nicht fündig geworden, haben es nach harter Arbeit trotzdem zu Fotografen geschafft.

So weit, so gut. Da wir aber ja nicht die einzigen mit diesen Problem sind, haben wir es kurzerhand selbst in die Hand genommen und unseren Online-Fotokurs so entwickelt, wie wir ihn uns damals gewünscht hätten. So, und nun gibt es also noch eine weitere Möglichkeit zum fotografischen Erfolg, den 22places Online-Fotokurs.

In unserem Kurs lernst du in 59 Lektionen, 40 Videos und vielen Praxisaufgaben das komplette Basiswissen der Fotografie: Technische Grundlagen, Bildgestaltung, Licht und Bildbearbeitung. Spaß am Lernen und leicht verständliche Erklärungen sind uns eine Herzensangelegenheit und so ist der Kurs auch gestaltet.

Das könnte vielleicht auch dein Weg zum fotografischen Erfolg sein? Hier findest du mehr Infos: 22places Online-Fotokurs.

Fotokurs Online - Sei dabei!

#8 Den Weg gehen

15 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Wenn du dich für einen der Wege entschieden hast, dann geh ihn auch konsequent. Wenn du ein Buch kaufst, leg es nicht nach wenigen Stunden weg. Wenn du einen Kurs buchst, geh möglichst zu jedem Termin hin und melde dich am besten schon für den nächsten an, bevor der erste Kurs vorbei ist. Und wenn du dich für unseren Onlinekurs entscheidest, logge dich regelmäßig ein und sieh dir eine neue Lektion an!

Zieh den Weg durch und gib nicht bei den ersten Stolpersteinen auf. Probiere erst einen anderen Weg, wenn du merkst, dass der von dir gewählte Weg wirklich nicht der richtige für dich ist.

#9 Üben, üben, üben

10 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Keiner der Wege wird dich ohne Fleiß ans Ziel führen. Egal ob du mit Büchern lernst, VHS-Kurse besuchst oder unseren Online-Fotokurs machst: Fortschritte erzielst du nur, wenn du das Gelernte immer und immer wieder anwendest.

Geh so oft es geht mit deiner Kamera raus und probiere dein neues Wissen aus. Du wirst merken, wie du immer besser wirst. Irgendwann wirst du manuelle Einstellungen wie von alleine vornehmen, bei denen du jetzt vielleicht noch lange nachdenken musst.

Such dir am besten auch Mitstreiter. Zu zweit oder zu dritt lernt es sich immer am einfachsten. Ihr könnt euch so gegenseitig motivieren und verfolgt ein gemeinsames Ziel. Außerdem macht es einfach Spaß, mit Freunden unterwegs zu sein und ein gemeinsames Hobby zu teilen.

Sao Bento Porto

#10 Ziele setzen und die Fotografie rocken

5 Prozent der Fotografie-Anfänger erreichen diese Stufe.

Wenn du bei Schritt #9 angekommen bist, hast du es echt geschafft! Herzlichen Glückwunsch!

Schritt #10 ist dann noch das i-Tüpfelchen. Setz dir Ziele und starte deine eigenen Fotoprojekte. Wahrscheinlich haben sich in der Zwischenzeit auch schon bestimmte Motive heraus kristallisiert, die du besonders gerne fotografierst.

Was machst du lieber? Architektur fotografieren oder Landschaften fotografieren? Oder interessieren dich eher Portraitfotografie oder dokumentarische Fotografie? Ganz egal, was es ist: Wenn du deine Leidenschaft gefunden hast, verfolge sie weiter. Zeige deine Fotos und werde immer besser.

Fotografieren ist eben das schönste Hobby der Welt. Oder etwa nicht?

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Fotografieren für Anfänger – Erzähl uns von deinen Erfahrungen?

In welcher Phase bist du gerade? Denkst du, dass du zu den 5 Prozent gehörst, die es am Ende in die Welt der Fotografie schaffen? Hast du Fragen an uns? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Wir sind Jenny und Basti - Reiseblogger, Reisefotografen und Weltenbummler aus Leidenschaft! Seit 2015 leben und arbeiten wir ortsunabhängig.Auf unserem Blog teilen wir unsere besten Reisetipps mit dir und verraten dir, wie du ganz einfach selbst atemberaubende Reisefotos machen kannst.

13 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Hallo,

    ich weiß ja nicht, was an Eurer VHS so los ist, aber ich kann Eure verallgemeinerte Meinung zu Kursen an der VHS nicht teilen.
    Im Gegenteil. ich habe mehrere Kurse zur Fotografie an der VHs besucht (und auch in verschiedenen Orten) und fand diese weder „altbacken“ noch hat mich die „Klassenzimmeratmosphäre“ wie Ihr es nennt gestört… Ich habe in diesem Umfeld meine besten Fotofreunde kennen gelernt und möchte die Stunden nicht missen.
    Schade, dass Ihr die VHS nicht mögt und dies hier deutlich zeigt…

    VG Kati

    • Hallo Kati,

      das ist doch super, dass du mit Volkshochschulen gute Erfahrungen gemacht hast. Wir haben selbst keine schlechten Erfahrungen gemacht und empfehlen diese Kurse ja auch in unserem Artikel. Die von uns beschriebene Klassenzimmeratmosphäre haben wir aber bei drei verschiedenen VHS erlebt, aber das muss ja auch gar nichts Schlimmes sein.

      Für uns war es einfach nicht das Optimale, mehr haben wir gar nicht gesagt in unserem Beitrag. :)

      Liebe Grüße
      Sebastian

  2. Ein toll geschriebener Artikel, der die wesentlichen „Stationen“, die man durchläuft, nennt! Im Prinzip fehlt nur der Teil, wo jeder an den Fähigkeiten der Technik zweifelt und diese als Hauptursache dafür ansieht, dass die Fotos nicht besser werden. Wenn bei den Bildern dann mit höherwertigem Equipment auch keine qualitative Steigerung eintritt, kommt man zum eigentlichen Kern, den auch der Artikel nennt: Übung und Wissen sind die entscheidenden Faktoren, die einen weiter bringen!

  3. Ich finde die Aufteilung in 10 Schritten wirklich gut. Über Kurse an der VHS kann man geteilter Meinung sein. Oftmals macht jeder Teilnehmer irgendwie da seine eigenen Sachen, was ich sehr bedaure. Hängt auch vom Lehrer ab, so viel dürfte ja klar sein. Und ja, Praxis ist noch immer der beste Lehrmeister, auch wenn man Fehler macht, was ja beim Fotoaufnehmen nicht wirklich schlimm ist. LG Marc

    • Hallo Marc,

      klar, der Lehrer ist natürlich entscheidend für den Erfolg eines Fotokurses. Da gibt es an den VHS große Unterschiede. Leider weiß man vorher nicht, was man für einen Lehrer bekommt. Wir hatten in unseren Kursen wirklich gute Lehrer, aber auch echte Schlaftabletten.

      Viele Grüße
      Sebastian

  4. Wirklich schade, dass ihr offenbar der Meinung seid, dass man nur mit teuren Hightech Geräten gute Fotos schießen kann. „Keine Unmengen“ für die erste Kamera, aber behauptet erst ab 300€ bekommt was gescheites? Das soll keine Unmenge sein?! Hätte mich gefreut, wenn es hier etwas allgemeinere Tipps gäbe und nicht nur für richtige Profikameras. Immerhin soll das hier doch grade für Anfänger sein ;(

    • Hallo Ella,

      dein Kommentar überrascht uns jetzt aber wirklich. Wir schreiben eigentlich immer und überall, dass man keine teure Ausrüstung braucht, um tolle Fotos zu machen. Ich weiß gar nicht, wie du auf die Idee kommst, wir würden das Gegenteil behaupten.

      Dass es unter 300 Euro schwierig ist, eine Kamera zu kaufen, ist leider nicht unsere Schuld. Wir würden es auch lieber sehen, wenn die Hersteller schon Kameras für 50 Euro anbieten würden, aber das haben wir leider nicht in der Hand. Klar, man kann natürlich was Gebrauchtes für weniger Geld kaufen, aber eine neue Kamera für deutlich unter 300 Euro? Wenn du da Tipps hast, immer her damit. Wir haben sowas noch nicht gefunden.

      Viele Grüße
      Sebastian

  5. hallo ihr zwei. ich bin grade am punkt 6 angelangt. irgendwie geht es nicht so vorran. gut, dass ich nun euch gefunden habe. da werde ich mich gleich mal eurem online kurs widmen. denn ich wohne in einer gegend, wo es keine fotokurse gibt.
    danke für eure wirklich tollen beiträge, die eure leidenschaft widerspiegeln.
    herzlich kerstin

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