Die 22 schönsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Hamburg zählt für uns definitiv zu den schönsten Städten Deutschlands. Wir zeigen dir die 22 schönsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und verraten dir, welche Highlights du in der Hansestadt nicht verpassen darfst.

Du planst einen Städtetrip nach Hamburg und fragst dich: Was muss ich in Hamburg unbedingt gesehen haben?

Da können wir dir helfen: Wir zeigen dir in diesem Artikel die 22 schönsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg: berühmte Wahrzeichen, spektakuläre Bauwerke und natürlich die schönsten Museen.

Bist du bereit für eine Runde Sightseeing in Hamburg? Dann mal los!

Die Top-Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Die folgenden Sehenswürdigkeiten in Hamburg musst du unbedingt gesehen haben:

  1. Hamburger Hafen
  2. Landungsbrücken
  3. Speicherstadt
  4. Elbphilharmonie
  5. Reeperbahn
  6. Jungfernstieg

Wenn du nur ganz wenig Zeit hast, solltest du diese 6 Highlights auf keinen Fall verpassen. Um alle 22 Sehenswürdigkeiten Hamburgs zu besuchen, die wir in diesem Artikel vorstellen, brauchst du etwa 3-4 Tage. Aber auch das lohnt sich definitiv!

Speicherstadt
Zwei der besten Hamburg Sehenswürdigkeiten auf einem Bild: Im Vordergrund die Speicherstadt, im Hintergrund die Elbphilharmonie

Unsere Hamburg Sehenswürdigkeiten Karte

Für eine erste Orientierung haben wir für dich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg auf einer Karte eingezeichnet. So siehst, du wo in der Stadt sich die einzelnen Hamburg Sehenswürdigkeiten befinden.

Die Karte kannst du dir natürlich auch zum Offlinelesen herunterladen.

Hamburg Sehenswürdigkeiten Karte als PDF herunterladen

Karte aller 22 Top Sehenswürdigkeiten in Hamburg
Alle 22 Top Sehenswürdigkeiten in Hamburg auf einer Karte

Hamburger Hafen

Hafenrundfahrt
Auf einer Hafenrundfahrt kommst du den riesigen Containerschiffen ganz nah

Der Hamburger Hafen ist nach Rotterdam der zweitgrößte Hafen Europas: 13.000 Schiffe aus aller Welt legen jährlich hier an und die Schifffahrtsrouten verbinden den Hafen mit mehr als 900 Häfen in über 170 Ländern.

Die Fläche des Hamburger Hafens ist so groß wie die gesamte Stadtfläche von Köln. Wahnsinn, oder?

Du kannst den Hafen an Land und auf dem Wasser erkunden und wir empfehlen dir auf jeden Fall, beides zu tun. Für die Besichtigung des Hafens kannst du locker einen halben Tag einplanen, denn es gibt viel zu entdecken.

Sightseeing auf dem Wasser: Hafenrundfahrt

Die beste Möglichkeit, um den Hamburger Hafen zu entdecken, ist eine Hafenrundfahrt. Für uns gehört eine Hafenrundfahrt in Hamburg einfach dazu, wir haben selbst schon mehrere gemacht.

Die Rundfahrten dauern 1-2 Stunden und führen dich vorbei an den riesigen Docks, Containerschiffen und Kreuzfahrtschiffen. Die Boote fahren ganz nah ran an die großen Schiffe, sodass du einen tollen Eindruck der Dimensionen dieser Ozeanriesen bekommst.

Unser Tipp: Fahre mit einer kleinen Barkasse anstatt einem der großen Fahrgastschiffe.

Die großen Schiffe können nämlich nicht durch die Speicherstadt fahren, sodass du einen sehr spannenden Teil des Hafens verpasst.

Außerdem läuft auf den großen Schiffen die Erklärung oft vom Band und das häufig auch zweisprachig. Auf den kleinen Barkassen redet der Kapitän selbst und das ist oft deutlich lustiger als eine schnöde Bandansage.

Die Barkassen starten direkt an den Landungsbrücken und es werden Fahrten zwischen 1 und 2 Stunden angeboten.

Du kannst dir deine Tickets direkt online kaufen:

1-stündige Hafenrundfahrt für 13 Euro
1,5-stündige Hafenrundfahrt für 26 Euro

Sehr empfehlenswert ist auch eine Hafenrundfahrt bei Nacht. Die Szenerie ist durch die Beleuchtung dann besonders beeindruckend:

Tickets für die Lichterfahrt buchen

Unser Tipp: Nach der Hafenrundfahrt solltest du dir ein Fischbrötchen gönnen. Die besten der Stadt bekommst du im Fischbeisl, etwas versteckt beim Fischmarkt in einer Seitenstraße. Super lecker!

Sightseeing an Land: Jan-Fedder-Promenade

Der Hamburger Hafen ist nicht nur vom Wasser aus sehenswert, sondern natürlich auch an Land.

Wir empfehlen dir dazu einen Spaziergang über die Jan-Fedder-Promenade, die seit Januar 2022 den Namen des bekannten Hamburger Schauspielers trägt, der als Kommissar Dierk Matthies in der Serie Großstadtrevier bekannt wurde. Davor hieß sie Elbpromenade.

Der etwa 1 Kilometer lange Fußweg zwischen den U-Bahnstationen Landungsbrücken und Baumwall führt direkt am Wasser entlang und das Beste: Du hast dabei die Ganze Zeit die Elbphilharmonie und den Hafen im Blick.

Außerdem kommst du auf dem Weg an zwei weiteren Attraktionen vorbei: den Museumsschiffen Cap San Diego und Rickmer Rickmers.

Eintritt

frei

Standort
Jan-Fedder-Promenade
Die Jan-Fedder-Promenade ist für uns einer der schönsten Orte in Hamburg. Links das Museumsschiff Rickmer Rickmers.

Landungsbrücken

Landungsbrücken Hamburg
Die Landungsbrücken sind auch ein sehr beliebtes Fotomotiv in Hamburg

Die Landungsbrücken sind über die gleichnamige U-Bahnstation für die meisten Besucher der erste Berührungspunkt mit dem Hamburger Hafen.

Bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert legen hier Schiffe an. Heute werden die Landungsbrücken aber nicht mehr für die großen Überseeschiffe genutzt, sondern für Touristenboote der Hafenrundfahrten und die öffentlichen Fähren der Hamburger Verkehrsbetriebe.

Alles ist hier voll auf den Tourismus ausgelegt. Im ehemaligen Abfertigungsgebäude befinden sich heute Souvenirshops und Restaurants. Auch wenn es nicht so typisch Hamburg ist, kannst du im Restaurant Blockbräu und im Hard Rock Café ganz gut essen.

Unser Tipp: Wenn du Geld sparen möchtest, nimm anstatt einer Hafenrundfahrt die öffentliche Fähre mit der Nummer 62. So siehst du für den Preis eines einfachen ÖPNV-Tickets relativ viel vom Hafen, wenn auch nicht ganz so viel wie auf einer richtigen Rundfahrt.

Speicherstadt

Wasserschloss Speicherstadt
Das Wasserschloss ist einer der schönsten Orte in der Speicherstadt

Die Speicherstadt gehört definitiv zu den beliebtesten Fotospots in Hamburg. Kein Wunder, denn die historische Speicherstadt zwischen Oberhafen und Baumwall ist ein echter Hingucker.

Gebaut wurde die Speicherstadt als Lagerhauskomplex ab 1883. Einige der Gebäude werden noch immer als Lager benutzt, viele andere sind heute zu Büros umfunktioniert.

Die gesamte Speicherstadt gehört mittlerweile zum Unesco-Weltkulturerbe. Einen Spaziergang durch die Speicherstadt solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen. Wir und unsere Fotoausrüstung verbringen dort gerne mehrere Stunden.

Wie schon erwähnt, führen viele Hafenrundfahrten auch durch die Speicherstadt. So kannst du die Sehenswürdigkeiten sowohl vom Wasser als auch von Land bestaunen.

Unser Tipp: Das Wasserschloss ist eines der schönsten Bauwerke in der Speicherstadt. Den besten Blick auf das Gebäude hast du von der Poggenmühlenbrücke aus.

Eintritt

frei

Standort

Fischmarkt und Fischauktionshalle

Außenansicht des Hamburger Fischmarkts
In der Fischauktionshalle findet jeden Sonntag zum Fischmarkt ein großer Brunch statt

Zu den Top Hamburg Sehenswürdigkeiten zählen definitiv auch der Fischmarkt und die Fischauktionshalle. Beides befindet sich ebenfalls am Hafen, ist aber unserer Meinung nach ein Highlight für sich.

Jeden Sonntag verwandelt sich der ansonsten beschauliche Platz vor der Fischauktionshalle zu einem Treffen der Marktschreier und lockt tausende Schnäppchenjäger, Touristen und Gestalten der Nacht an.

Es gibt zwar auch ein bisschen Fisch, aber tatsächlich wird auf dem Fischmarkt alles mögliche verkauft: Nudeln, Blumen, lebende Tiere und Souvenirs.

Früh aufstehen ist hier angesagt, denn der Fischmarkt beginnt um 5:00 Uhr und endet bereits gegen 9:30 Uhr.

Keine Lust auf frühes Aufstehen? Dann mach es einfach wie die jungen Hamburger und feiere die Nacht auf dem Kiez durch und beende sie mit einem Besuch auf dem Fischmarkt bei Sonnenaufgang.

Unser Tipp: Verbinde deinen Besuch auf dem Fischmarkt mit einem Brunch in der Fischauktionshalle. Zu Live-Musik gibt es hier alles, was das verkaterte oder auch nicht-verkaterte Herz begehrt. Wir empfehlen dir, online vorher einen Platz zu buchen.

Öffnungszeiten

Sonntagmorgen

Eintritt

frei

Standort

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie
Die Elbphilharmonie ist das markanteste Bauwerk im Hafen und zählt definitiv zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Kaum war sie fertig, schon wurde sie zum neuen Hamburger Wahrzeichen: die Elbphilharmonie.

Jahrelang wurde sie wegen der langen Bauzeit verspottet und war für die Hamburger in etwa sowas, wie der Flughafen für die Berliner.

Jetzt, wo die Elphi endlich fertiggestellt wurde, ist all das vergessen und das architektonische Meisterwerk begeistert Hamburger und Besucher gleichermaßen.

Wenn du am Hamburger Hafen entlang schlenderst, kannst du die Elphi gar nicht übersehen. Wir empfehlen dir aber unbedingt, dir das Gebäude auch von Innen anzusehen. Es lohnt sich!

Für einen Besuch der Elbphilharmonie hast du verschiedene Optionen.

Option #1: Kostenloser Besuch der Plaza

Die Elbphilharmonie ist auch ohne Konzertbesuch einen Besuch wert. Der öffentliche Bereich der Elbphilharmonie ist die sogenannte Plaza.

Sie befindet sich auf 37 Metern Höhe und bietet einen großartigen Ausblick über das Hafengebiet. Schon die Fahrt mit der längsten Rolltreppe Westeuropas nach oben ist ein echtes Highlight. Die gebogene Rolltreppe führt dich durch einen mit Glaspailletten besetzten Tunnel – ein echtes Erlebnis.

Allerdings kannst du nicht einfach so in die Elphi reinspazieren, sondern musst dir vorher ein Ticket besorgen. Vor Ort sind die Tickets kostenlos und außerhalb der Hauptsaison und unter der Woche bekommst du in der Regel auch immer direkt ein Ticket. Wenn zu viele Besucher drin sind, werden aber keine Eintrittskarten mehr ausgegeben.

Wenn du also auf Nummer sicher gehen willst, kannst du dir vorher online einen Zeitslot reservieren. Das kostet symbolische 2 Euro, die sicher ganz gut investiert sind, wenn du einen straffen Zeitplan hast.

Tickets für die Plaza kaufen

Option #2: Führung durch die Elbphilharmonie

Wenn du mal einen Blick in die Konzertsäle werfen möchtest, aber kein Ticket für ein Konzert ergattert hast oder einfach nur mal schauen willst, kannst du dir die Säle auch auf einer Führung anschauen. Führungen durch die Konzertsäle werden allerdings nur unregelmäßig angeboten und sind schnell ausgebucht.

Zu den Führungen durch die Konzertsäle

Alternativ gibt es Führungen ohne Konzertsäle, die regelmäßig angeboten werden und ebenfalls empfehlenswert sind.

Dein Ticket für den Zutritt hast du bei der Buchung einer Tour schon direkt sicher und du erhältst zusätzlich noch wirklich interessante und unterhaltsame Informationen rund um das Bauwerk und dessen Geschichte.

Geführte Elbphilharmonie-Tour buchen

Option #3: Ein Konzert in der Elbphilharmonie besuchen

In den ersten Jahren nach der Eröffnung war es nahezu unmöglich, Tickets für ein Konzert in der Elphi zu bekommen. Mittlerweile geht das etwas einfacher, da viele Einheimische ihr neues Wahrzeichen nun schon einmal von Innen bestaunt haben.

Es werden nicht nur klassische Konzerte gespielt, sondern es treten auch immer wieder bekannte Songwriter in der Elphi auf. Tickets bekommst du auf der Webseite der Elbphilharmonie oder teilweise auch bei Eventim.

Eintritt

ab 2 Euro

Standort

Hauptkirche Sankt Michaelis: Der Michel

Der Michel - Sankt Michaelis in Hamburg
Der Michel ist eines der Wahrzeichen von Hamburg

Lange Zeit war der Michel das Hamburger Wahrzeichen schlechthin, mittlerweile hat die Kirche da ernsthafte Konkurrenz von der Elbphilharmonie bekommen.

Wahrzeichen hin oder her – ein Besuch auf dem Michel ist definitiv ein Highlight.

Michel ist übrigens ein liebevoller Kosename für St. Michaelis, wie die Hauptkirche Hamburgs wirklich heißt.

Die Kirche ist stolze 132 Meter hoch, umfasst fünf Orgeln, einen Gewölbekeller, die größte Kirchturmuhr Deutschlands und bietet spektakuläre Ausblicke über die Stadt.

Der Michel hatte kein einfaches Dasein: Seit seiner Erst-Errichtung 1647 und dem Jahre 1912 wurde die Kirche zweimal komplett zerstört und dreimal aufgebaut.

Besonderes Highlight ist der Nachtmichel. Per Aufzug geht es nachts auf einen der höchsten Kirchentürme der Welt. Täglich um 21:00 Uhr, außer sonntags und an Feiertagen, bläst der Turmbläser auf dem historischen Türmerboden in seine Trompete.

Eintritt

Turm: 6 Euro

Standort
Ausblick vom Michel in Hamburg
Vom Michel kannst du einen Rundumblick auf Hamburg genießen – zum Beispiel auf die Speicherstadt und die Elbphilharmonie

Mahnmal St. Nikolai

Mahnmal Sankt Nikolai in Hamburg
Von der Aussichtsplattform des St. Nikolai Mahnmals kannst du beste Aussicht auf Hamburg genießen

Die Hauptkirche St. Nikolai war nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1874 für ganze drei Jahre das höchste Bauwerk der Welt. Bei den Luftangriffen auf Hamburg im Jahr 1943 wurde die Kirche zerstört.

Von der einstmals prächtigen Kirche blieb nur der Turm übrig, der seitdem als Mahnmal dient. In den Kellerräumen befindet sich eine spannende Ausstellung über die Geschichte der Kirche und über Hamburg während des 2. Weltkriegs.

Außerdem kannst du mit einem Glasfahrstuhl bis auf die Aussichtsplattform in 76 Metern Höhe fahren und von dort eine der besten Aussichten über Hamburg genießen.

Hamburger Rathaus

Luftperspektive auf das Rathaus in Hamburg
Das Rathaus ist das Wahrzeichen des alten Hamburgs

Das Hamburger Rathaus ist ein echter Koloss und sticht mit seiner kunstvoll verzierten Fassade und seinen vielen Türmchen aus dem Zentrum Hamburgs deutlich heraus.

Tatsächlich ist es quasi schon das Rathaus 2.0, denn das historische erste Rathaus wurde bei einem Brand im 1842 stark beschädigt.

Im „neuen“ Rathaus gibt es wunderschöne Innenhöfe mit Cafés, tolle Architektur zum Bestaunen und an der Rückseite befindet sich die Hamburger Börse.

Ein Highlight ist auf jeden Fall der pompöse Festsaal. Hier findet jedes Jahr ein Festmahl statt, zu dem Leute mit Rang und Namen wie Angela Merkel oder der Kronprinz von Dänemark geladen werden.

Wenn du auch einen Blick in das Innere des Bauwerks werfen möchtest, kannst du das im Rahmen einer Führung machen, die an vielen Tagen jeweils zur vollen und halben Stunde beginnen.

Aufgrund offizieller Termine kann es aber auch mal sein, dass die Führungen ausfallen. Informiere dich am besten vorher auf der Webseite des Rathauses, wann die Führungen stattfinden.

Eintritt

5 Euro

Standort

Reeperbahn

Die Reeperbahn in Hamburg
Die Reeperbahn ist Hamburgs Vergnügungsmeile und eines der Highlights bei einem Hamburg Besuch

Wer die Reeperbahn nicht gesehen hat, war nicht in Hamburg. Auch wenn die Reeperbahn sehr touristisch ist, ein Besuch gehört halt einfach dazu.

Der sündige Kiez ist Hamburgs Vergnügungsmeile im Stadtteil St. Pauli und erwacht erst abends richtig zum Leben. Tagsüber sieht es dort tatsächlich ziemlich trist aus.

Auf der Reeperbahn findest du Diskos, Bars, Nacht- und Stripclubs und so ziemlich die schrägsten Vögel Deutschlands.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören ehrwürdige Institutionen wie die Kneipe Zur Ritze mit eigenem Boxkeller, die legendäre Herbertstraße, die Davidwache, der Beatles Platz oder der Club de Sade, Europas ältester SM-Club.

Auch links und rechts von der Reeperbahn geht das Leben in den Seitenstraßen weiter. Empfehlenswert für einen Abstecher sind u.a. die Große Freiheit, der Hans-Albers-Platz, die Silbersackstraße und der Hamburger Berg.

Unser Tipp: Sehr zu empfehlen ist die geführte Tour „Sex & Crime auf St. Pauli“. Hier erfährst du alles, was du schon immer mal über den Kiez wissen wolltest oder auch nicht: Wie teuer ist ein Bordellbesuch? Wie viel verdienen die Damen an einem Abend? Wer beherrscht den Kiez? Wer sind die legendären Gestalten des Hamburger Nachtlebens?

Hier kannst du die Sex & Crime-Tour buchen

Eintritt

frei

Standort

Deichstraße

Nikolaifleet und Deichstraße in Hamburg
Wir lieben die historischen Häuslein entlang Deichstraße und am Nikolaifleet

Die Deichstraße ist eine der letzten Straßen, wo du dir das traditionelle Hamburg von vor dem großen Brand in 1842 anschauen kannst.

Hier reihen sich die althamburgischen Fachwerkhäuser mit schönen Fassaden aneinander, es gibt tolle Cafés und Lokale wie den Kartoffelkeller und es herrscht einfach eine entspannte Atmosphäre.

Auf der anderen Seite der Häuserreihe befindet sich der Nikolaifleet, ein kleiner Abzweig der Alster. Die meisten Häuser in der Deichstraße waren sowohl über die Straße als auch über das Wasser zugänglich, damit die Kaufmänner Waren direkt vom Nikolaifleet entgegennehmen konnten.

Eintritt

frei

Standort

Jungfernstieg

Jungfernstieg in Hamburg
Der Jungfernstieg ist eines der Highlights in Hamburg

Der Jungfernstieg ist eine der bekanntesten Straßen der Stadt und darf natürlich in einer Liste der besten Sehenswürdigkeiten Hamburgs nicht fehlen.

Die Straße führt am Ufer der Binnenalster entlang und ist ein Verkehrsknotenpunkt in der Hamburger Innenstadt. Am gleichnamigen U-Bahnhof halten die Linien U1, U2, U4, sowie die S1, S2 und S3.

Rund um den Jungfernstieg befinden sich die Kollonaden und die Mönckebergstraße, zwei der wichtigsten Einkaufsstraßen der Hansestadt. Aber auch der Jungfernstieg selbst ist ein Highlight zum Shoppen, denn hier befindet sich das bekannte Alsterhaus. Neben dem KaDeWe in Berlin und dem Oberpollinger in München gehört das Alsterhaus zu den bekanntesten Kaufhäusern in Deutschland.

Nach einer großen Umgestaltung des Jungfernstiegs dürfen außer Linienbussen keine Autos mehr dort fahren, was die Straße nochmal deutlich aufgewertet hat.

Kontorhausviertel

Kontorhausviertel Sprinkenhof
Der Innenhof des Sprinkenhofs ist ein typisches Beispiel für die Architektur im Kontorhausviertel

Wenn du von der Mönckebergstraße in Richtung Speicherstadt läufst, gehst du durch das Kontorhausviertel.

Hier findest du zahlreiche Bauwerke, die größtenteils in den 1920er-Jahren errichtet wurden und durch ihre besondere Architektur mit Klinkerfassaden beeindrucken. Am bekanntesten ist sicherlich das Chile-Haus mit seiner charakteristischen Spitze. Inzwischen wurden alle markanten Bauwerke des Viertels zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt.

Einige der Gebäude haben beeindruckende Innenhöfe. Halt ruhig die Augen offen, ob du irgendwo einen Durchgang findest. Dahinter könnte sich einer der Höfe verstecken.

Hafencity

Hafencity Hamburg
Die HafenCity mit der modernen Architektur und der Elphi gehört mittlerweile zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Die Hafencity ist eines der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Europa, verteilt auf einem Areal von 157 Hektar. Lange wurde das Projekt Hafencity kritisch betrachtet. Ist es wirklich möglich, ein komplett neues Stadtviertel aus dem Boden zu stampfen, in dem einmal mehr als 100.000 Menschen wohnen, arbeiten, studieren und flanieren sollen?

Mittlerweile sind viele der neuen Gebäude fertig und es zieht Leben ins Viertel. Es scheint, als ob das Projekt erfolgreich wird. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist natürlich die Elbphilharmonie, aber für Freunde moderner Architektur gibt es noch mehr zu entdecken. Ein echtes Highlight und ebenfalls sehr beliebtes Fotomotiv in Hamburg ist zum Beispiel der futuristische U-Bahnhof Überseequartier – sehr sehenswert.

Unser Tipp: Für ein schnelles, leckeres und günstiges Mittagessen empfehlen wir dir einen Besuch bei Andronaco. Der italienische Supermarkt mit Bistro bietet leckere Pizza und Pasta im Selbstbedienungskonzept zu fairen Preisen. 

U-Bahnhof HafenCity Universität Hamburg
Ein spannendes Spiel aus Farben, Formen und Perspektiven: der U-Bahnhof HafenCity Universität in Hamburg (© nikwaller)

Schanzenviertel

Sternschanzenpark
Ganz so beschaulich wie im Sternschanzenpark geht es in der Schanze nicht überall zu.

Das Schanzenviertel, kurz Schanze, ist das Szeneviertel von Hamburg. Vom einstigen Insidertipp in Hamburg hat sich die Gegend mittlerweile zu einer der klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt entwickelt.

In der Schanze findest du individuelle Geschäfte, zahlreiche Restaurants und viele Bars und Clubs. Deutschlandweit bekannt ist das autonome Kulturzentrum Rote Flora, das sich direkt am Schulterblatt befindet – die so etwas wie die Hauptstraße des Schanzenviertels ist.

Ein Spaziergang durch die Schanze ist auf jeden Fall eine schöne Abwechslung zum typischen Sightseeing in Hamburg.

Miniatur Wunderland

Miniatur Wunderland in Hamburg
Das Miniatur Wunderland ist eines der Highlights in Hamburg und sogar die größte Modelleisenbahnanlage der Welt

Das Miniatur Wunderland ist der wahrgewordene Traum von Großvätern und ihren Enkeln: die größte Modelleisenbahnanlage der Welt.

Auch wenn du vielleicht kein Modelleisenbahn-Fan bist, ist das Miniatur Wunderland unbedingt sehenswert und absolut beeindruckend. Nicht umsonst wurde die Anlage bereits viermal von internationalen Reisenden zur beliebtesten Sehenswürdigkeit in ganz Deutschland gewählt. Für uns gehört das Miniatur Wunderland zu einer der schönsten Aktivitäten mit Kindern in Hamburg!

Damit du mal eine Vorstellung der unglaublichen Dimensionen des Miniatur Wunderlands bekommst, hier einfach mal ein paar Zahlen: Die Anlage besteht aus fast 1.000 Zügen mit mehr als 10.000 Waggons, 130.000 Bäumen, 263.000 Figuren, 9.250 Autos, 15.400 Metern Gleis, 4.340 Häusern und Brücken, die von mehr als 300 Mitarbeitern in über 795.000 Arbeitsstunden liebevoller Detailarbeit aufgestellt wurden. Verrückt, oder?

In der Modellbaulandschaft siehst du realistische, komplett vom Computer gesteuerte Zug-Abläufe und alle 15 Minuten wird es sogar Tag und Nacht in der Eisenbahnwelt.

Mini-Las Vegas lockt mit 33.000 Lichtern, und wenn du willst, kannst du das sechs Meter hohe Matterhorn mitten in der „Schweiz“ bewundern und gleichzeitig eine Mini-Schokoladenfabrik besuchen. Zuletzt hat im Februar der „Bella-Italia“-Teil eröffnet und das Miniatur Wunderland wird bis 2028 stetig vergrößert werden.

Unser Tipp: Da das Miniatur Wunderland eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und der Platz begrenzt ist, empfehlen wir dir, deine Tickets vorher online zu kaufen.

Ticket ohne Anstehen für das Miniatur Wunderland

Eintritt

20 Euro

Standort

Alter Elbtunnel

Blick durch den alten Elbtunnel in Hamburg
Etwas gruselig, aber auch ein ziemlich cooles Fotomotiv: der alte Elbtunnel

Der alte Elbtunnel ist Hamburgs unterirdischste Sehenswürdigkeit, was natürlich keinesfalls negativ gemeint ist.

Seit 1911 verbindet der Elbtunnel in 426 Meter Tiefe unter der Elbe die St.Pauli-Landungsbrücken mit dem Hafengebiet Steinwerder.

Während der Neue Elbtunnel für den Autoverkehr genutzt wird, ist der Alte Elbtunnel hauptsächlich für Fußgänger gedacht.

Besonders ist der Elbtunnel, weil er bei seiner Eröffnung eine technische Sensation war und heute als „historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ gilt.

Das Durchqueren mit Fahrrad und zu Fuß ist rund um die Uhr möglich. Manchmal dürfen auch Autos durch den Tunnel. Für diese gibt es aber keine Zufahrt, sie werden also mit speziellen Aufzügen hinabgelassen.

Eintritt

frei

Standort

Deichtorhallen

Frontansicht der Hamburger Deichtorhallen
Nach außen etwas unauffällig, aber drinnen befindet sich eines der beliebtesten Museen Hamburgs

In den Deichtorhallen dreht sich alles um zeitgenössische Kunst und Fotografie. Das Museum besteht aus zwei historischen Hallen aus den 1920er Jahren, die nördliche und die südliche Deichtorhalle.

Die nördliche Deichtorhalle, auch als Halle der aktuellen Kunst bezeichnet, beherbergt wechselnde Einzelausstellungen von zeitgenössischen Bildhauern, Malern und Designern.

Die südliche Deichtorhalle ist das Haus der Photographie mit tollen Wechselausstellungen der berühmtesten Fotografinnen und Fotografen der Welt. Die Ausstellungen sind eigentlich immer super.

Unser Tipp: Wenn du dir mehrere Kunstmuseen anschauen willst, hol dir unbedingt den Museumspass der Kunstmeile Hamburg. Für 25 Euro hast du 3 Tage lang Zugang zu 5 Kunstmuseen: Deichtorhallen, Bucerius Kunstforum, Hamburger Kunsthalle, Kunstverein Hamburg und das Museum für Kunst und Gewerbe. Das lohnt sich meistens schon ab dem zweiten Museum.

Zum 3-Tagespass Hamburger Kunstmeile

Öffnungszeiten

Montags zu

Eintritt

ab 13 Euro

Standort

Hamburger Kunsthalle

Außenansicht der Hamburger Kunsthalle
Eines der coolsten Museen für Kunst in Hamburg: die Hamburger Kunsthalle (© Hamburger Kunsthalle / Ralf Suerbaum)

Die Hamburger Kunsthalle besteht aus drei miteinander verbunden Gebäuden, wobei das gesamte Areal 13.000 Quadratmeter umfasst. Es gibt mehrere wichtige Kunstausstellungen, vom Mittelalter bis zur zeitgenössischen Kunst.

Mit dabei sind Künstler wie Caspar David Friedrich, Picasso, Edvard Munch und Paul Klee und immer wieder gibt es außerdem wechselnde Ausstellungen.

Zum Museum gehören auch eine riesige Bibliothek und das ziemlich eindrucksvolle Café Liebermann. Der gesamte Komplex ist echt groß, bring für die Hamburger Kunsthalle also mindestens einen halben Tag mit.

Öffnungszeiten

Montags zu

Eintritt

ab 14 Euro

Standort

Internationales Maritimes Museum

Maritimes Museum
Das Maritime Museum ist auch eine gute Sehenswürdigkeit bei Regen in Hamburg

Mitten in der Hafencity steht dieses Museum, welches ganze 3.000 Jahre Schifffahrtsgeschichte zeigt: von den phönizischen Galeeren über die Drachenboote der Wikinger bis zu den heutigen Riesen-Passagierschiffen.

Außerdem wird dir auch recht anschaulich erklärt, wie technische Geräte von damals und heute funktionieren, beispielsweise Morsegeräte, Kompasse oder Signalbücher.

Besonders interessant ist auch der Bereich der Meeresforschung, dem ein ganz eigenes Deck gewidmet ist. Hier geht es um Forschungsgeräte, Tauchboote und Filme aus der Tiefsee.

Eintritt

15 Euro

Standort
Schiffsmodelle im internationalen Schifffahrtsmuseum Hamburg
Im Schifffahrtsmuseum kannst du gigantische Schiffe mal ganz klein sehen (© Internationales Maritimes Museum Hamburg)

Museum für Kunst und Gewerbe

Lichtinstallation im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg
Coole Lichtinstallationen sind nur eine der Kunstwerke im MKG (© Museum für Kunst und Gewerbe / Henning Rogge)

Dieses Museum ist eins der beliebtesten Museen in Hamburg und bietet Ausstellungen rund um die Themen Kunsthandwerk, Design, Fotografie und Kunst- und Kulturgeschichte.

Was du dort erwarten kannst? Rund 500.000 Gegenstände aus 4.000 Jahren Kunst und Design aus aller Welt.

Die Bereiche des Museums sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt wie Antike, Fotografie, Mittelalter bis Renaissance, Grafik, Jugendstil und Mode.

Dazu kommt auch ein Bereich für Sonderausstellungen im ersten Stock. Du merkst also: Auch für dieses Museum empfehlen wir genügend Zeit einzuplanen.

Öffnungszeiten

Montags zu

Eintritt

12 Euro

Standort

Alster

Die Binnenalster in Hamburg
Ein Spaziergang an der Binnenalster gehört zum Sightseeing in Hamburg auf jeden Fall dazu

Die Alster ist so etwas wie die Lebensader von Hamburg. Eigentlich ist die Alster ja ein Fluss. Wenn man in Hamburg aber von der Alster spricht, ist in der Regel der Alstersee gemeint, der wiederum aus zwei Teilen besteht: Binnenalster und Außenalster.

Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Die Binnenalster befindet sich direkt im Zentrum von Hamburg gegenüber des berühmten Alsterhaus am Jungfernstieg.

Auf der Binnenalster befindet sich die 60 Meter hohe Alsterfontäne, die täglich von 9:00 Uhr bis Mitternacht in die Höhe schießt. Nur im Winter ruht die Alsterfontäne.

Getrennt durch die Lombardsbrücke und die Kennedybrücke befindet sich dahinter die wesentlich größere Außenalster. Die Außenalster und der Alsterpark eignen sich perfekt für einen netten Spaziergang oder eine Joggingrunde.

Wenn dir eine Joggingrunde um die Außenalster ein bisschen zu sportlich ist, dann kannst du die Außenalster auch bei einer geführten Bootstour erkunden.

Zur Bootstour auf der Außenalster

Planten un Blomen

Lichtershow im Planten un Bomen in Hamburg
Die Lichtershow ist das Highlight im Planten un Blomen

Wenn du zwischen Mai und August nach Hamburg kommst, dann solltest du dir einen abendlichen Besuch im Park mit dem hübschen Namen Planten un Blomen nicht entgehen lassen.

Täglich um 22:00 Uhr steigen Wasserfontänen bis zu 26 Meter hoch im bunten Licht auf und werden dabei von klassischer Musik begleitet. Und das Beste: Das Spektakel ist komplett kostenlos.

Eintritt

frei

Standort

Extra Tipp: Musicals in Hamburg

Neben all den tollen Attraktionen ist Hamburg auch ein Hotspot für Musicals. Ein Städtetrip in die Hansestadt lässt sich wunderbar mit einem Musicalbesuch kombinieren.

Wir stellen dir in diesem Abschnitt die populärsten Shows vor, die du in Hamburg besuchen kannst:

König der Löwen

Es gilt als eines der schönsten und erfolgreichsten Musicals aller Zeiten und führt die Hamburger Besucher seit mittlerweile 15 Jahren in die Welt des afrikanischen Busches.

Das Stage Theater im Hafen hat eine farbenfrohe Afrika-Welt erschaffen, die den Besucher hautnah in die Abenteuer des Junglöwen Simba und seiner Freunde eintauchen lässt.

Seit der Erstaufführung fand die Show schon über 6.000 Mal statt und war jedes Mal ausverkauft. Wir waren natürlich auch schon dort!

König der Löwen wird täglich außer Montag aufgeführt. Am Wochenende gibt es sogar zwei Aufführungen pro Tag.

Tickets für König der Löwen kaufen

Heiße Ecke

Heiße Ecke ist ein einzigartiges Hamburg Kult-Musical.

Jeden Abend schlüpfen 9 Schauspieler und Schauspielerinnen in 50 verschiedene Rollen und inszenieren 24 Stunden rund um den Imbiss „Heiße Ecke“ in St. Pauli.

An der heißen Ecke treffen sich Lebenskünstler, Nachtgestalten und ganz normale Menschen – eben wie im richtigen Leben.

Das Stück findet seit 2003 im Schmidts TIVOLI direkt auf der Reeperbahn statt und begeisterte schon über 2 Million Zuschauer. Mit rund 2.000 Vorstellungen ist das Musical damit die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musikproduktion.

„Heiße Ecke“ findet fast täglich statt und ist unsere absolute Empfehlung, auch wenn du sonst kein großer Musical-Fan bist.

Tickets für Heiße Ecke

Heiße Ecke Hamburg
Heiße Ecke (Foto: Oliver Fantitsch)

Weitere Musicals in Hamburg

Während König der Löwen und Heiße Ecke schon ewig laufen und wahrscheinlich auch nie enden werden, wechseln die übrigen Shows immer mal wieder.

Aktuell werden in Hamburg noch die folgenden Musicals gespielt:

Tina Turner
Wicked

Zwei der bekanntesten Musicals in Hamburg: Pretty Woman und der König der Löwen

Allgemeine Tipps für deinen Besuch in Hamburg

Das waren unsere liebsten Hamburg Sehenswürdigkeiten. Jetzt geben wir dir kurz und knapp noch ein paar praktische Tipps, mit denen dein Aufenthalt in der Hansestadt noch ein bisschen besser wird:

#1 Das optimale Hotel für Sightseeing in Hamburg

Als Ausgangspunkt für deine Sightseeing-Tour empfehlen wir dir die folgenden Hotels:

#2 Mit dem ÖPNV schnell und günstig zu den schönsten Orten Hamburgs

Hamburg ist von der Größe relativ überschaubar. Theoretisch kannst du alle Sehenswürdigkeiten in diesem Artikel fußläufig erreichen. Ein paar Stationen mit der U-Bahn zwischendurch bewahren dich aber vor müden Beinen.

Wir empfehlen dir eine 9-Uhr-Tageskarte zu kaufen, mit der du ab 9:00 Uhr morgens alle Bahnen, Busse und Fähren des HVV nutzen kannst. Wähle dazu am Automaten die Option „1-2 Ringe“ aus. Das Ticket kostet 6,90 Euro. Mit einer Gruppenkarte für 12,90 Euro können sogar bis zu 5 Personen unbegrenzt fahren. Das ist eigentlich immer günstiger als Einzeltickets.

Alle Infos zu Tickets und Preisen findest du auf der Website des HVV.

#3 Geld sparen beim Sightseeing

Wenn du viele Hamburg Sehenswürdigkeiten mit Eintritt besuchen möchtest, lohnt sich sehr wahrscheinlich eine Rabattkarte für dich. Hier gibt es verschiedene Optionen:

    • Hamburg Card (Offizielle Karte der Stadt. Gilt für den ÖPNV und bietet Rabatte für viele Attraktionen. Lohnt sich häufig.)
    • Hamburger Kunstmeile (3 Tage, die 5 besten Kunstmuseen der Stadt, 25 Euro. Lohnt sich meistens schon ab dem 2. Museumsbesuch.)
    • Turbopass Hamburg (Lohnt sich für sehr intensives Sightseeing beim Besuch vieler Attraktionen)

#4 Geführte Touren durch Hamburg

Hamburg kannst du sehr gut alleine erkunden. Sehr empfehlenswert ist aber eine geführte Tour über die Reeperbahn. Es gibt viele Anbieter mit spannenden, teils sehr skurrilen Führungen. Unsere Empfehlung ist die Sex & Crime auf St. Pauli Tour.

Hier kannst du die Sex & Crime-Tour buchen

Kennst du noch mehr Hamburg Sehenswürdigkeiten?

Das waren unsere 22 Top-Sehenswürdigkeiten in Hamburg. Hast du Fragen oder selbst noch einen Tipp? Dann freuen wir uns auf deinen Kommentar!