Fragst du dich, wie du aus dem riesigen Angebot an Fotografie-Equipment die für dich richtige Wahl treffen sollst?

Schwierig! Uns ging es über die letzten Jahre nicht anders und auch wir verbringen vor jedem Kauf unzählige Stunden damit, die richtige Fotoausrüstung für unsere Wünsche zu identifizieren, zu recherchieren und zu analysieren. Es gibt tatsächlich viele Dinge, die uns mehr Spaß machen.

Also dachten wir uns, dass wir dir unser komplettes Foto-Equipment hier mal auflisten, damit du vielleicht weniger Zeit und Aufwand in die Suche nach der richtigen Ausrüstung investieren musst und von unserer Recherche profitieren kannst.

In diesem Beitrag zeigen wir dir also unsere komplette Ausrüstung, erklären dir, warum wir uns dafür entschieden haben, ob wir damit zufrieden sind und wofür wir es nutzen.

Das heißt natürlich nicht, dass wir immer jedes einzelne Teil auf unserer Liste mit uns rumtragen. Wir entscheiden für jede Reise oder jeden Ausflug individuell, welche Ausrüstung wir dabei haben wollen.

Dieser Artikel wurde am 24. September 2017 aktualisiert. Sobald sich etwas an unsereer Fotoausrüstung ändert, aktualisieren wir den Beitrag erneut.

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Kameras

Die richtige Kamera für einen selbst zu finden ist gar nicht so einfach. Wir werden sehr oft danach gefragt, welche Kamera wir empfehlen und die Antwort ist eigentlich immer die gleiche: Kommt drauf an!

Jeder hat andere Ansprüche an eine Kamera, jedem sind andere Sachen besonders wichtig und die Erwartungen an eine Kamera entwickeln und verändern sich auch über die Zeit. Das einzige was wir da empfehlen können ist: Ausprobieren!

Als eine Hilfestellung haben wir aber hier einen umfangreichen Kamera-Kaufratgeber geschrieben.

Welche Kameras benutzen wir nun? Auf unsere erste gemeinsame Reise als Reiseblogger hatten wir die Nikon D7000 und die Sony Alpha 6000 dabei und beide Kameras gehören auch immer noch zu unserer Kameraausrüstung.

Wir haben uns mit der Zeit aber entschieden, von Spiegelreflexkameras komplett auf spiegellose Systemkameras umzusteigen und so bekam unsere Ausrüstung zusätzlich zur spiegellosen Sony Alpha 6000, Zuwachs in Form von zwei Sony Alpha 7ii Vollformat-Kameras.

Alle vier hier genannten Kameras können wir ausnahmslos weiterempfehlen. Die Nikon D7000 ist bei uns aber nur noch sehr selten in Gebrauch. Das Modell ist auch nur noch gebraucht zu erhalten, es gibt aber mittlerweile auch sehr gute Nachfolgemodelle.

Unsere momentanen ständigen Begleiter sind definitiv die beiden Sony Alpha 7ii, die wir wirklich lieb gewonnen haben (hach ja, die #kameraliebe) und absolut empfehlen können.

Die Sony Alpha 6000 ist aber auch immer noch unser Schätzchen und was Preis-Leistungsverhältnis angeht, auch kaum zu schlagen ist. Wir haben sie unheimlich gerne dabei, wenn wir besonders „leicht“ unterwegs sein möchten. Dann wickeln wir sie in unser Einwickeltuch (dazu später mehr) und legen sie zu unserem anderen Gepäck in die Handtasche, Jutebeutel oder Rucksack.

Aus beruflichen Gründen sind wir auf die Vollformat-Kameras umgestiegen. Wäre die Fotografie für uns vor allem ein Hobby, würde die Sony Alpha 6000 wahrscheinlich zu unserem ständigen Begleiter aufsteigen. Für jeden der noch auf der Suche nach der perfekten Einsteigerkamera ist: uneingeschränkte Kaufempfehlung von unsere Seite!

Links zu unseren Kameras:

Interessante Artikel:

Damit es dir leichter fällt zu entscheiden welche Kamera die richtige für dich ist, haben wir unseren Artikel Kamera Kaufberatung geschrieben, in dem wir dir die verschiedenen Kamerasysteme erklären und dir Vorschläge für jede Preisklasse machen.

Objektive

Unsere Objektive für die Sony Alpha 7ii

Objektive für die Vollformatkamera Sony Alpha 7ii sind in der Regel relativ teuer. Die Preise gehen für die meisten Objektive bei etwa 500 Euro los. Wir haben uns für eine gute Mischung entschieden. Das Kitobjektiv mit einer Brennweite von 28-70 mm ist für den Preis von ca. 400 Euro wirklich ein super Objektiv.

Die 50 mm-Festbrennweite ist mit ca. 300 Euro ein absolutes Schnäppchen unter den Vollformatobjektiven. Es bietet eine sehr gute Bildqualität, ein super schönes weiches Bokeh, hat aber deutliche Schwächen beim Autofokus.

Neben den zwei günstigeren Linsen, haben wir uns noch für zwei Premium-Linsen entschieden.

Das Sony Objektiv mit der Brennweite 24-70 mm ist Bastis Immerdrauf-Objektiv und kostet stolze 2000 Euro. Durch die konstante Lichtstärke von f/ 2.8, die hohe Bildqualität ist das Objektiv der G-Master Serie auch jeden Cent wert.

Die 35 mm-Festbrennweite mit einer Lichtstärke von f/ 1.4 ist Jennys momentanes Immerdrauf-Objektiv und eignet sich hervorragend für Stadt, Portrait und auch Landschaftsaufnahmen. Mit ca. 1500 Euro hat es aber auch seinen Preis.

Links zu den Objektiven:

Interessante Artikel:

Einen komplette Überblick über alle Objektive für die Sony Alpha 7 Serie findest du in unserem Artikel: Sony 7 Objektive.

Für die Sony Alpha 6000

Für die Sony Alpha 6000 benutzen wir ausschließlich das (alte) Kit-Objektiv, das aber wirklich gute Bilder macht. Das Objektiv hat eine Brennweite von 18-55mm und ist ein sehr gutes Objektiv für fast alle Gelegenheiten.

Link zum Objektiv: 18 – 55 mm f/ 3.5 – 5.6 Kitobjektiv

Interessante Artikel
Einen kompletten Überblick über alle Objektive für die Sony Alpha 6000 findest du in unserem Beitrag: Sony Alpha 6000 Objektive.

Für die Nikon D7000

Für die Nikon D7000 haben wir zwei Tamron-Objektive, wobei das Reisezoom mit einer Brennweite von 16-300 mm hier unser Immer-drauf-Objektiv ist. Gerade auf Reisen hat ein so großer Brennweitenbereich absolute Vorteile.

Da wir oft nur mit Handgepäck reisen, haben wir nicht die Möglichkeit, viele verschiedene Objektive mitzunehmen und zum anderen sind wir beide nicht die Art von Fotografen, die ständig ihre Objektive wechseln. Mit dem Reisezoom von Tamron haben wir ein Weitwinkel, ein Normal- und ein Teleobjektiv in einem.

Zusätzlich zu unserem Immerdrauf-Objektiv haben wir für die Nikon D7000 noch eine Festbrennweite dabei, und zwar das Tamron SP35mm f/1,8. Die 35 mm – Festbrennweite ist wirklich eine herausragende Linse, in die wir uns direkt verliebt haben.

Links zu den Objektiven

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Unsere Kameras und Objektive
Unsere Kameras und Objektive auf einen Blick

Handyfotografie-Ausrüstung

Die Kameras, die mittlerweile in vielen Handymodellen verbaut werden, sind nicht mehr zu verachten und bieten eine echte Alternative für die Momente, in denen man keine Fotoausrüstung dabei hat oder haben möchte.

Unsere Handys

*Werbung – Wir sind Markenbotschafter für HUAWEI und müssen daher diesen Abschnitt offiziell als Werbung kennzeichnen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Der Inhalt dieses Abschnitts ist aber absolut unbeeinflusst davon, da wir auch schon vor unserer Funktion als Markenbotschafter Fans der Huawei-Handys waren und diesen Abschnitt genau so geschrieben hätten.

Wir haben uns für die Handys von HUAWEI entschieden, die mit Smartphone Linsen aus dem Hause Leica ausgerüstet sind. Nachdem Jenny schon mit ihrem HUAWEI P9 super zufrieden war, sind wir jetzt beide auf die P10 Serie umgestiegen. Basti hat das HUAWEI P10 Plus und Jenny das HUAWEI P10.

Während unseres Städtetrips nach Tallinn haben wir einfach mal komplett auf unsere Kameras verzichtet und sind nur mit dem Handy losgezogen. Es war ein für uns sehr spannendes Projekt und wir müssen zugeben, dass die Handyfotografie eine echte Bereicherung ist.

Wenn du mehr über die Funktionen der Handys wissen möchtest, schaut mal in unseren Beitrag Mit dem HUAWEI P10 unterwegs – Fotografieren mit dem Smartphone.

Trotzdem möchten wir dir hier kurz unsere Lieblingsfeatures vorstellen: Wir können Fotos im RAW-Format machen und im manuellen Modus tatsächlich alle Kameraeinstellung wie Blende, Verschlusszeit, ISO etc. selbst bestimmen, ein schönes Bokeh durch den Blendeneffekt generieren, durch einen eigenen Monochromsenor können wir „echte“ Schwarz-Weiß Fotos produzieren und der Schönheitsmodus lässt uns auch nach einem 12 Stunden Flug noch frisch aussehen. Vor allem die Portraitfotografie macht uns mit den Handys unheimlich viel Spaß.

Da Bilder aber bekanntlich mehr sagen als Tausend Worte, zeigen wir dir weiter unten einfach auch mal ein paar Fotos, die wir mit unseren Smartphones aufgenommen haben. So kannst du dir auch unsere Lieblingsfeatures besser vorstellen.

Links zu unseren Handys

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Weiteres Zubehör unserer Handy-Fotografie-Ausrüstung

Noch dabei haben wir natürlich zwei USB-Aufladestecker, sowie Kabel um unsere Handys aufzuladen. Da wir die Akkus unserer Handys unterwegs sehr strapazieren, haben wir auch immer eine Powerbank dabei. Damit können wir nicht nur unsere Handys im Notfall laden, sondern auch alle anderen Geräte, die über einen USB-Anschluss geladen werden können.

Mit dem Handystativ können wir unterwegs auch mal spontan Selfies von uns vor einer tollen Landschaft machen oder Langzeitbelichtungen in der Nacht. Das Stativ ist aber nicht nur ein Stativ, sondern auch ein kleiner Selfiestick. Auch wenn Selfie-Sticks ja eigentlich gar nicht gehen, ist es manchmal schon echt praktisch. Hihi.

Jennys neueste Errungenschaft ist ihr Popsocket. Es ist schwer zu erklären, warum dieser kleine Böppel eine super Erfindung ist, aber wir versuchen es mal. Es erleichtert die Griffigkeit und Handhabung vom Handy. Seitdem Jenny den Popsocket hat, ist ihr Handy nicht ein einziges Mal mehr runtergefallen, da sie den Popsocket zwischen ihren Zeige- und Mittelfinger schiebt.

Natürlich ist es nicht immer ausgeklappt, sondern du kannst es Aufziehen (so wie auf dem Bild) und auch wieder zusammenklappen, in dem du drauf drückst. Aufgeklappt kannst du z. B. das Handy auch aufstellen und ein Video schauen.

Links zu unseren Handy-Zubehör:

Unsere Handyfotografie-Ausrüstung.
Unsere Handyfotografie-Ausrüstung

 

Huawei P10 Testfoto
Mit Selbstauslöser und unserem Handystativ in der Altstadt Tallinns aufgenommen.

 

Mit dem Huawei P10 aufgenommen.
So sieht ein Foto mit aus, für das wir den Blendeneffekt des Handys genutzt haben, dessen Stärke man aber auch noch intensivieren kann.

 

Huawei p10 Monochrom
Und so ein Schwarz-Weiß-Foto mit Blendeneffekt und Schönheitsmodus auf der niedrigsten Stufe (1 von 10).

 

*Werbung Ende 

Filter

Da sind wir ebenfalls relativ minimal ausgestattet und haben je einen Polfilter und zwei verschieden starke Graufilter dabei, um Langzeit belichten zu können. Die Filter, die wir hier verlinken, müssen nicht unbedingt auf dein Objektiv passen.

Achte also darauf, dass du den richtigen Filter für den Durchmesser deines Objektivs bestellst. Bei den meisten Objektiven steht es vorne drauf, wenn du den Deckel abnimmst. Sollte es dort nicht stehen, kannst du auch ein Lineal zur Hilfe nehmen und den Durchmesser des Objektivs ausmessen.

Graufilter / ND-Filter

Die Graufilter benutzen wir vor allem, wenn viel Wasser im Spiel ist oder wenn wir an einem Ort viele Menschen „verschwinden“ lassen wollen, wie z. B. auf den Beispiel-Fotos unten.

Wir haben uns für zwei verschiedene Stärken entschieden. Den Graufilter ND1000 benutzen wir, um bei Tageslicht sehr lange belichten zu können – 20 Sekunden und länger. Er eignet sich am besten bei sehr hellem Tageslicht. Bei weniger Licht oder in der Dämmerung reicht manchmal schon der Graufilter mit der Stärke ND64.

Beim Thema Filter scheiden sich oft die Geister. Oft hört man, nur wirklich teure Filter wären brauchbar und alles, was günstig ist, wäre Schrott. Das können wir so nicht bestätigen.

Wir haben im Laufe der Zeit viele Filter ausprobiert und kaufen inzwischen ausschließlich Filter von Haida. Haida liegt preislich im mittleren Segment, ist von der Qualität aber den deutlich teureren Filtern nicht unterlegen.

Zusätzlich zu den Schraubfiltern haben wir noch ein Rechteckfilter-Set von Rollei mit einem Grauverlaufsfilter mit hartem Übergang (ND8), einem Grauverlaufsfilter (ND8) mit umgekehrtem Verlauf und einem Graufilter (ND8).

Vor allem wenn du verschiedene Objektive mit unterschiedlichen Filtergewinde hast, lohnt sich ein das Rechteckfilter-Set, da das Filterhaltesystem mit allen gängigen Gewindegrößen zu benutzen ist. So musst du nicht für jedes Filtergewinde neue Filter kaufen. Allerdings nimmt es auch mehr Platz weg, als die kleinen Schraubfilter.

Links zu unseren ND-Filtern:

Polfilter

Den Polfilter benutzen wir vor allem, um Spiegelungen des Lichts an bestimmten Oberflächen zu reduzieren, z. B. Wasseroberflächen, Fensterscheiben, Blättern oder auch Dunst.

Es ist aber wichtig zu wissen, dass du einen Polfilter nicht einfach nur auf das Objektiv schraubst, sondern ihn für jedes Motiv durch Drehen neu einstellen musst. Wenn du mehr zur Benutzung von Filtern wissen möchtest, schau dir unser Youtube-Video dazu an.

Links zu unseren Polfiltern:

Filter Container

Ein wirklich geniales Fotozubehör ist ein Filter Container Stack. Lange Zeit waren unsere Fototaschen oft voller Filterbehälter, da ja jeder Filter in einem eigenen großen Plastikgehäuse ausgeliefert wird. Da wir gern minimalistisch unterwegs sind, ist der Container Stack für uns einfach perfekt.

Du kannst damit alle deine Filter übereinander schrauben und oben und unten kommt ein Deckel drauf. Perfekt! Platzsparender geht es nicht!

Auch hier musst du darauf achten, dass du den passenden Filtercontainer für die richtige Gewindegröße kaufst.

Link zu den Filtercontainern:

Unsere Schraubfilter
Unsere Schraubfilter

 

Rollei Filterset
Rollei Filterset

 

Todai-ji, Nara
Fotografiert mit einem ND-1000-Filter in Nara, Japan.

 

Blick auf Porto
Die Skyline von Porto – Fotografiert mit einem ND-1000-Filter.

 

Sao Bento Porto
Sao Bento – Der Bahnhof in Porto war voller Menschen. Fotografiert mit einem ND-1000 Filter sieht man aber die volle Pracht des Bahnhofs.

Stative

Die Suche nach einem für uns perfekten Reisestativ hat uns echt ganz schön viele Nerven gekostet. Auf unserer ersten längeren Asienreise hatten wir nur ein Ministativ dabei und haben ein „richtiges“ Stativ dann unterwegs unheimlich vermisst. Da wir aber nur mit Handgepäck gereist sind, war uns das Risiko, dass uns ein größeres Stativ abgenommen wird zu groß. Wenn das Thema für dich ebenso interessant ist, lies unseren Artikel Darf ein Stativ ins Handgepäck? Fotoausrüstung im Flugzeug.

Da wir aber nun beschlossen haben in Zukunft Gepäck aufzugeben, suchten wir die perfekte Mischung zwischen ausreichenden Funktionen und geringem Gewicht. Mittlerweile haben wir die für uns perfekte Lösung gefunden: Das Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon.

Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon

Das gute Stück wiegt inklusive Stativkopf knapp unter einem Kilo, lässt sich relativ klein zusammenklappen (auf 33 cm Länge) und hat trotzdem eine max. Höhe von 142 cm. Das Stativ ist zwar mit knapp 230 Euro nicht ganz günstig, aber es erfüllt für uns alle Eigenschaften eines perfekten Reisestativs und ist somit jeden Cent wert.

Zum StativRollei Compact Traveler No. 1 Carbon.

Rollei Rock Solid Carbon Gamma

Da wir manchmal auch beide gleichzeitig auf einem Stativ fotografieren möchten, haben wir nun auch noch das perfekte Partnerstativ für unser Reisestativ, das Rock Solid Carbon Gamma mit dem Stativkopf T-5S.

Das Rock Solid Stativ ist mit 1,75 kg inkl. Stativkopf zwar schwerer als unser Reisestativ, bietet aber auch die doppelte Traglast (16kg) und lässt sich 9 cm weiter ausfahren (auf 151 cm). Das packen wir also nun zusätzlich ein, wenn wir nur für kurze Zeit unterwegs sind und das Gewicht beim Gepäck keine so große Rolle spielt.

Links zu diesem Stativ:

Gorillapod

Wenn uns mal selbst das Reisestativ zu groß oder zu schwer ist, haben wir noch ein extrem leichtes Gorillapod.

Das Gorillapod benutzen wir auch zum Filmen unserer Reisevideos und Vlogs, können es aber auch als Stativ zum Fotografieren benutzen. Vor allem auf Aussichtsplattformen, auf denen keine Standstative erlaubt sind, hat uns der Gorillapod schon oft gute Dienste erwiesen.

Ein Gorillapod ist zwar nicht sehr hoch, kann aber z. B. ganz einfach und sicher an einem Geländer befestigt werden.

Zum GorillapodJoby GP3-BHEN Gorillapod SLR-Zoom mit Kugelkopf.

Unsere Stative
Unsere Stative

 

Unser Reisestativ
Unser Reisestativ – Das Rollei Compact Traveler Nr. 1 Carbon / In der Tasche, die du links siehst tragen wir das Stativ, wie einen Turnbeutel auf dem Rücken. Das Stativ ist so leicht, dass man es dann fast gar nicht bemerkt. Wenn wir wissen, dass wir es öfters brauchen und nur kurz von A nach B tragen, machen wir den Tragegurt direkt am Stativ fest und tragen es so. Das hat den Vorteil, dass wir es erst gar nicht mehr erst aus dem Turnbeutel auspacken müssen.

Kameragurte & Fototasche

Die richtige Fototasche und den richtigen Kameragurt zu finden, ist fast genauso nervenaufreibend, wie die Suche nach der richtigen Kamera.

Andererseits ist es umso schöner, wenn man seine Lieblingstasche und sein Lieblingskameraband endlich gefunden hat. Denn wie sonst kann man seine Fotoausrüstung individualisieren?

Kameragurte

Seien wir mal ehrlich: Die mitgelieferten Kamerabänder der Hersteller sind nicht gerade schön und warum soll man denn auch als wandelnde Litfaßsäule rumlaufen und groß Werbung für einen Kamerahersteller machen? Anfangs war uns gar nicht bewusst, dass es Kameragurte gibt, die nicht 08/15 aussehen, sondern echt hübsch und stylisch sind.

Mittlerweile sind wir schlauer und haben unsere Lieblinge gefunden. Basti hat sich auf einem Designmarkt in Chiang Mai seinen momentanen Kameragurt gekauft und ist damit super zufrieden. Ok, nun kannst du nicht mal eben kurz nach Chiang Mai auf den Designmarkt fahren. Die gute Nachricht: Unser Lieblings-Onlineshop für cooles Fotozubehör verkauft ganz ähnliche Kamerabänder: Zum Shop von designstraps.

Jenny hat nach vielem Ausprobieren nun auch endlich die für sich perfekte Lösung gefunden und schwärmt jedem von ihrem Kameragurt von Peakdesign vor.

Der Gurt ist vergleichsweise sehr breit und lässt sich so wirklich super angenehm tragen und du kannst ihn flexibel als Nackengurt, Schultergurt oder als Slinggurt tragen.

Man kann ihn aber nicht nur an den gängigen Ösen rechts und links and der Kamera befestigen, sondern auch über einen Adapter am Stativgewinde. Das hat gleich zwei Vorteile: Die Kamera hängt mit dem Objektiv nach unten am Körper und stört so bei Bewegungen nicht und der Adapter, mit dem der Gurt am Stativgewinde befestigt ist, dient gleichzeitig auch als Stativplatte. Wie cool ist das denn? Keine Sucherei mehr nach der Stativplatte, denn Jenny hat sie immer dabei!

Das Befestigungssystem des Gurts an der Kamera ist super clever. Gurt von der Kamera abmachen ist normalerweise super umständlich und nervig. Jennys Gurt ist aber einfach nur mit Ankerschlaufen und praktischen Steckverschlüssen befestigt.

So, genug der Schwärmerei. Aber hey, Jenny hat so lange nach der perfekten Lösung gesucht und wir sind uns sicher, dass es einigen von euch vielleicht genauso geht. Jenny hat die Summit Edition des Gurtes in blau, es gibt ihn aber in schwarz und rot und auch eine schmalere Version für leichtere Kameramodelle.

Links zu unseren Kameragurten:

Fototaschen

Bei Fototaschen- und Rucksäcken hat man oft das gleiche Problem, wie bei den Gurten. Oft sind sie einfach nur praktisch ausgelegt. Klar müssen sie praktisch sein, aber wieso können sie nicht auch noch schick aussehen?

Wir haben uns für zwei kleine Umhängetaschen von hellolullu entschieden, in denen wir unserer Kameras inkl. Objektive transportieren. Die Marke gab es auf dem deutschen Markt lange nicht zu kaufen, wird jetzt aber durch unseren Lieblingskamerazubehör-Shop designstraps in Deutschland vertrieben. Dort gibt es natürlich auch Kamerataschen und Rucksäcke anderer Marken, die wirklich sehr schick aus sehen. Seitdem wir die Seite entdeckt haben, sind wir auf jeden Fall Stammkunden.

In das Hauptfach von Jennys Tasche passt die Sony Alpha 7ii inklusive Objektiv und Kameragurt. Im Fach hinten hat sie ihr Handy und vorne ein paar Kleinigkeiten, wie z. B. Reinigungstücher für die Linse.

Basti hat zusätzlich zu Kamera und Objektiv noch Zubehör dabei, wie den Blasebalg, den Pinsel, Filter, Ersatzakkus und Reinigungstücher. Hinten in die Tasche passen dann z. B. auch noch Handy und Unterlagen (Reiseführer, Reisepass).

Wenn wir mal mehr einpacken müssen, greifen wir auf unseren Kamerarucksack, den Moshi Arcus zurück.

Links zu unseren Kameragurten:

  • Bastis Kameratasche: Morley DSLR Camera Bag. Mittlerweile gibt es die neue Kollektion und somit ein Nachfolge-Modell (für Systemkameras und Spiegelreflexkameras).
  • Jennys Kameratasche: Taffy Compact Camera Bag. Auch hier gibt es mittlerweile ein super schönes Nachfolge-Modell. (für Kompakt- und Systemkameras).
  • Unser Rucksack: Moshi Arcus.

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Unsere Kamerataschen und unsere Kameragurte
Unsere Kamerataschen und unsere Kameragurte

Reinigung

Pinsel

Den kleinen Antistatik-Pinsel haben wir immer dabei und reinigen damit das Kameragehäuse, das Objektiv von außen und die Linse. Erfüllt absolut seinen Zweck, ist super klein und kommt in einer extra kleinen Verpackung in der wir ihn einfach in die Fototasche legen können.

Zum Pinsel: Kinetronics Antistatik-Bürste.

Objektivreiniger & Mikrofasertuch

Den Objektivreiniger und die Mikrofasertücher benutzen wir hauptsächlich zur Reinigung der Linse. Wenn wir aber schon dabei sind, machen wir auch gleich immer das Display, Laptop und Handy sauber.

Links:

Blasebalg & Sensorreinigungs-Set

Wir haben uns lange nicht getraut, unseren Sensor selbst zu reinigen. Nachdem wir es einmal probiert haben, haben wir uns gefragt, warum wir sonst immer 50 Euro im Laden dafür ausgegeben haben. Eine Sensorreinigung ist zumindest bei spiegellosen Kameras wirklich kinderleicht.

Den Blasebalg benutzen wir immer, wenn wir das Objektiv wechseln, um dem leichten Staub der sich auf den Sensor legt, direkt zu entfernen. Das Reinigungset, also Swap und Sensorreinigungs-Flüssigkeit benutzen wir im Schnitt zwei bis drei Mal im Jahr.

Wenn du es mal versuchen möchtest, schau mal in unseren Artikel zur Sensorreinigung. Wenn du dir unsicher bist, empfehlen wir dir, die Kamera zu einem Fachmann zu bringen. Den Blasebalg kannst du aber trotzdem regelmäßig anwenden.

Achte beim Sensorreinigungsset darauf, dass du die für deine Kamera richtige Größe kaufst. Vollformat-Sensoren brauchen 24mm und APS-C Sensoren 16mm. Beim Kauf eines Blasebalgs solltest du darauf achten, dass er ein Staubfilterventil hat, der das Austreten von Staub beim Reinigen verhindert. Ansonsten kann es passieren, dass du aus deinem Blasebalg Staub auf deinen Sensor pustest.

Links:

Zubehör für die Reinigung der Fotoausrüstung
Mit diesen Utensilien reinigen wir unsere Kameras und unsere Objektive.

Schutz

Unser Pacsafe – Schutz vor Diebstahl

Wir haben wirklich lange überlegt, ob wir den Reisesafe auf unsere Reisen mitnehmen. Mittlerweile sind wir aber mehr als froh, dass wir uns für den Pacsafe entschieden haben. Viele Unterkünfte haben keinen Safe und selbst wenn sie einen haben, ist er einfach zu klein, um Laptops und Kameras darin zu verstauen.

Kurz zur Erklärung: Der Pacsafe ist eine mit Draht verstärkte Tasche, die du mit Hilfe eines Stahlseils und einem Vorhängeschloss an einen festen Gegenstand binden kannst. Jedes Mal, wenn wir die Unterkunft verlassen, legen wir unsere Wertsachen (Laptops, Reisepässe, Bargeld, Kameras etc.) in den Pacsafe und binden es fest.

Natürlich lässt sich das Drahtseil mit großem Werkzeug schnell knacken, aber für viele Diebe ist der Aufwand einfach zu groß und es dauert ihnen vor allem zu lange. Wir reisen so einfach mit einem viel besseren Gefühl. Es wäre doch schade, wenn wir plötzlich keine Kameras mehr hätten.

Wenn du also nicht mit der günstigsten Kameraausrüstung reist, dann sind die 80 Euro für den Pacsafe sehr gut investiert. Wir reisen definitiv nie wieder ohne den Reise-Safe.

Zum ReisesafePacsafe 12 L .

Einwickeltuch – Schutz vor leichten Stößen

Einwickeltuch klingt erst mal nicht so aufregend. Wir können dir aber versichern, dass dieses kleine, simple Tuch Gold wert ist! Jenny wickelt ihre Systemkamera darin ein und kann sie so in jeder beliebigen Tasche transportieren.

Das ist super praktisch, wenn wir mal nicht mit unseren Fototaschen unterwegs sind, aber trotzdem die Kameras mitnehmen wollen. Natürlich eignet sich so ein Einwickeltuch auch, um Objektive sicher zu verpacken.

Zum Einwickeltuch: X-Wrap 30cm x 30cm (auch größer: 40cm x 40cm oder 50cm & 50cm)

Silica Gel – Schutz vor Feuchtigkeit

In unserem Fototaschen sind jeweils ein paar Säckchen Silica Gel, damit die Kameras ein wenig vor Luftfeuchtigkeit geschützt sind. Vor allem in Asien ist das sehr sinnvoll, kann aber auch in unseren Breitengraden auf keinen Fall schaden.

Silicagel ist übrigens fast immer in der Verpackung, wenn du ein elektronisches Gerät kaufst. Das kannst du natürlich auch benutzen und musst so nicht extra die Säckchen kaufen.

Zum Silica Gel: Drypak.

Wasserfester Rucksack – Schutz vor Regen und Wasser

In Südostasien regnet es gerne viel und heftig. Die Zeit, sich unter einen Baum oder unter ein Dach zu flüchten, hat man oft nicht, denn innerhalb von Sekunden ist man triefend nass.

Uns ist es auf jeden Fall einige Male passiert, dass wir plötzlich mit unseren Kameras mitten im Regen standen und panisch losgerannt sind, um etwas zum unterstellen zu finden. Wir sind sowas von froh, dass wir uns den wasserdichten Rucksack angeschafft haben und diesen auch (fast) immer dabei haben, wenn wir mit Technik unterwegs sind.

Der wasserfeste Rucksack kann ganz klein zusammengefaltet werden und nimmt nur wenig Platz weg. Uns bzw. unsere Kameraausrüstung hat er schon einige Male gerettet.

Zum wasserfesten Rucksack: Aqua Quest Himal 20 L.

Schutz unseres Kameraquipment.
So schützen wir unsere Ausrüstung unterwegs.

Fotozubehör

Alles, was nicht in die anderen Kategorien gepasst hat, fassen wir hier unter dem Überbegriff Fotozubehör zusammen.

Ersatzakkus & Ladegerät

Für die Sony-Kameras wird leider kein Ladegerät mitgeliefert. Man kann die Akkus nur über ein Ladekabel laden, das direkt an die Kamera angeschlossen wird.

Das ist natürlich extrem unpraktisch, da spiegellose Systemkameras sehr akkuintensiv sind und an einem Tag gut und gerne zwei bis drei Akkus brauchen. Deshalb haben wir ein externes Ladegerät gekauft und eine Handvoll Ersatzakkus.

Die Akkus und das Ladegerät müssen übrigens nicht von Sony selbst sein. Drittanbieter bieten die gleiche Qualität zu einem Bruchteil des Preises.

Link: Externes Ladegerät im Set mit 2 Akkus (auch einzeln bestellbar)

Fernauslöser

Manchmal stoßen wir mit dem Selbstauslöser der Kamera einfach an unsere Grenzen, z. B. wenn wir Fotos mit uns vor und nicht hinter der Kamera machen möchten. 10 Sekunden Zeit bis zum Auslösen reichen einfach nicht immer aus.

Auch möchten wir manchmal länger als 30 Sekunden belichten, was nur mit einem Fernauslöser möglich ist. Daher haben wir uns für die Variante Fernauslöser ohne Kabel entschieden, denn so können wir beide Herausforderungen meistern.

Zum Fernauslöser: Ayex AX-5/S2 Funkauslöser.

Mikro

Das Aufsteckmikro haben wir zum Filmen unserer Reisevideos und unserer Vlogs dabei. Es ist super leicht und wird einfach auf dem Blitzschuhadapter befestigt. Ein Tipp, falls du ein externes Mikro benutzen möchtest: Du musst vorher in den Kameraeinstellungen den Ton der Kamera reduzieren.

Zum Mikro: Rode VMPRY Richtmikrofon.

Unser Kamerazubehör
Unser Fotozubehör

Speichermedien

Stell dir folgendes Szenario vor: Du reist in ein Land, in dem du atemberaubende Fotos machst und nur, weil du nicht vorsichtig genug warst und alles mehrmals gesichert hast, sind am Ende alle deine Bilder weg. Schreckliche Vorstellung, oder?

Es passiert zwar selten, dass etwas kaputt geht, aber wir können dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es definitiv irgendwann passiert. Und zwar dann, wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst. Unsere Devise ist: sicher ist sicher! Wenn du mehr darüber wissen willst, wie wir unsere Fotos auf Reisen abspeichern, lies unseren Artikel Unsere Tipps für das Sichern von Bildern unterwegs.

SD Karten & Speicherkarten Etui

Wir haben ingesamt acht 32 GB SD-Karten, die wir in unserem Speicherkarten-Etui transportieren. Das Speicherkarten-Etui haben wir auf der Suche nach einer schlauen Aufbewahrung für SD-Karten gefunden und sind seitdem große Fans dieser simplen Erfindung, denn das Etui hat Kreditkarten-Format und nimmt kaum Platz weg.

Links:

SSD-Festplatten

Auf allen Reisen mit dabei haben wir auch insgesamt drei SSD Festplatten, eine 1 TB-Festplatte und zwei 500 GB Festplatten. Auf der 1 TB SSD sind unsere Lightroom-Kataloge sowie Fotos. Wir haben also keinerlei Daten auf unseren Laptops, sondern arbeiten direkt von der SSD.

Eine der 500 GB Festplatte ist zum Abspeichern der Videodateien, sowie der Mediatheken unseres Videobearbeitungsprogramms Final Cut. Die andere 500 GB Festplatte benutzen wir dafür, die noch nicht doppelgesicherten Dateien unterwegs zu sichern.

Die SSD-Festplatten haben einen sehr stolzen Preis. Allerdings wiegen sie mit nur 45 Gramm Eigengewicht fast nichts und sind wesentlich unempfindlicher. Außerdem sind sie so schnell, dass wir direkt von diesen Festplatten arbeiten können und die Fotos nicht erst auf den Laptop ziehen müssen.

Zu den SSD-Festplatten: 500 GB-Festplatte & 1 TB-Festplatte

Synology

Alle unsere Dateien sind außerdem auf unserer Synology gesichert. Falls du davon noch nichts gehört hast, stell es dir eseinfach so vor: Bei Jennys Eltern steht eine kleine weiße Box mit zwei 4 TB großen Festplatten, auf denen unsere Daten gespeichert sind. Alle Daten sind auf beiden Festplatten parallel gesichert, sodass bei einem Defekt einer Platte alles noch auf der zweiten Platte vorhanden ist.

Auf diese Daten können wir aber nicht nur zugreifen, wenn wir zu Hause sind, sondern von überall in der Welt. Es ist also sowas wie unser ganz eigenes Google Drive oder unsere eigene Dropbox. Da die Festplatten an das Internet angeschlossen sind, können wir online darauf zugreifen.

Das Überspielen von großen Bilddateien auf die Synology von unterwegs ist allerdings ein wenig mühsam, da die Internetverbindung sehr gut dafür sein muss. Deswegen speichern wir erst mal alle neuen Daten auf der Ersatz-SSD und sobald wir eine gute Internetverbindung haben, spielen wir sie auf die Synology. Und erst dann formatieren wir auch die SD-Karten.

Zu unserer SynologySynology DS216j 8TB (2x 4TB WD Red).

Normale externe Festplatten

Bevor wir die SSD-Festplatten hatten, haben wir normale externe Festplatten benutzt. Die sind aber leider einfach zu langsam, um davon direkt zu arbeiten. Unsere zwei normalen Festplatten (1 & 2 TB) sind aber immer noch Teil unserer Fotoausrüstung, nur das wir sie unterwegs nicht mehr dabei haben. Wenn wir bei Jennys Eltern zu Besuch sind, nutzen wir sie als weiteres Back-up.

Zu den Festplatten: 1 TB & 2 TB.

Unsere Speichermedien
Unsere Speichermedien

Extras

Zusätzlich haben wir noch eine kleine Reisedrohne, die Yuneec Breeze inklusive mehreren Ersatzakkus, sowie ein Lichtzelt, mit dem wir Produktfotos machen können.

Links zu den Extras:

Fotoausrüstung Extras
Die Drohne und das Lichtzelt für die Produkfotografie gehören auch zu unserer Fotoausrüstung.

Unsere Fotoausrüstung im Video

Hier stellen wir unsere Fotoausrüstung im Video vor. Das Video ist allerdings schon ein bisschen älter, sodass du hier nicht das selbe Equipment findest, wie im Beitrag.

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Welches Fotografie-Equipment hast du auf Reisen immer dabei?

Das ist also unsere komplette Foto-Ausrüstung. Verrätst du uns auch, welche Fotografie-Ausrüstung du unterwegs dabei hast? Welches sind deine Tricks und Tipps für minimales Foto-Gepäck oder hast du vielleicht sogar immer deine komplette Ausrüstung dabei?

Transparenz ist uns wichtig. Folgende Ausrüstung haben wir von den jeweiligen Herstellern kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen: die beiden Objektive von Tamron, die zwei Stative und das Filterset von Rollei, die Reisedrohne von Yuneec, die Smartphones von Huawei und den Kamerarucksack von Moshi. Wir empfehlen die Sachen, weil wir ehrlich überzeugt davon sind. Darauf kannst du dich verlassen. 

85 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Sehr interessanter Artikel! Über Reisekameraausrüstung hab ich auch schon viel nachgedacht… :) Die Idee mit dem Silica Gel in der Kameratasche ist super. Hatte auch den absoluten Horror vor der Luftfeuchtigkeit als ich auf Borneo unterwegs war.
    Liebe Grüße,
    Ela

    • Hallo Ela,

      wir heben das Silica Gel auch immer auf, wenn es irgendwo in einer Verpackung drin ist. Schaden kann es auf jeden Fall nichts. Bislang geht es unseren Kameras gut. :)

      Liebe Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  2. Hey,
    seit meiner letzten Reise benutze ich ebenfalls die Sony Alpha6000 und bin wirklich total zu frieden. Zum Reisen einfach ideal. Sonst habe ich im Moment ein lichtstarkes Weitwinkel mit Festbrennweite und ein Tele bis 200mm. Ein paar ND-Filter sollten auch auf keinen Fall fehlen. Witziger Weise habe ich ebenfalls das gleiche Cullmann Stativ. Sehr stabil und zu empfehlen.
    Bei Action setze ich mehr auf den Klassiker und benutze eine Gorpro4 black. Sie hat ihren Preis, ist aber auch wirklich ein tolles Gerät. Genügend Ersatzakkus sind mir auch extrem wichtig.
    Eigentlich mag ich keine Kamerabänder, aber ein Individuelles wäre vielleicht schon mal zu überlegen. Danke für den Hinweis.
    Reis kann übrigens gegen Feuchtigkeit helfen, wenn mal nichts anderes zur Hand ist.
    Grüße

    • Hallo Markus,

      vielen Dank für den Tipp mit dem Reis. Das ist wirklich eine gute Idee.

      Mein Akku für die D7000 hält wirklich unheimlich lang. Da bin ich selbst immer wieder begeistert. Die Alpha 6000 verschlingt aber gerne mal mehrere Akkus an einem normalen Fototag. Da braucht man auf jeden Fall Ersatzakkus. Deshalb haben wir uns bei unserem Stopover in Kuala Lumpur auch nochmal mit Akkus eingedeckt.

      Viele Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  3. Hallo,

    bin „EUW“ = „ewig unterwegs“ und habe beide Ausrüstungen! Einmal Nikon D300 mit 4 Objektiven (3*Tamron 2,8 17-55 mm/ 24-70 mm und 70-200 mm und ein Tokina 2,8 11-16 mm WW.)
    Zur Sony Alpha 6000 habe ich das Tamron 18-200 mm Objektiv und das Sony 1,8 50 mm als Festbrennweite. (Mein 16-50 mm Original-Sony Objektiv hat im WW-Bereich verzerrt ohne Ende. Deshlab der Umstieg auf Tamron.)
    Die „kleine Ausrüstung“ habe ich immer dann dabei, wenn es „irgendwohin“ geht. Die große wenn absehbar ist, dass ich in einer Stadt mehr als 1 Stunde Aufenthalt habe. Ich bin von beiden Ausrüstungen überzeugt und arbeite gerne mit beiden Kameras.
    Viele Grüße Ulf

    • Hallo Ulf,
      wow! Du hast ja ordentlich was dabei. Spannend, dass du das Tamron 18-200mm dabei hast. Ich habe wirklich sehr lange überlegt, ob ich es als Immer-Drauf mitnehmen soll – hab mich dann aber dagegen entschieden, weil es mir doch zu groß war. Ich bin ja tatsächlich sehr minimalistisch unterwegs. Das 16-50mm Kit Objektiv ist tatsächlich nicht gerade das Beste was Sony je herausgebracht hat. Ich habe mir stattdessen das ein wenig ältere 18-55mm Kit zugelegt – es hat noch den alten Motor und ist dadurch doppelt so groß, wie das neue Kit – von der Qualität her aber wesentlich besser.

      Weiterhin viel Spaß mit deiner kleinen und großen Ausrüstung! :) Liebe Grüße aus Bangkok!

      • Tja auf die Tamron-Objektive bin ich durch die Tamron-Workshops gekommen. Dort hatte ich ausreichend Zeit und Möglichkeit die Objektive zu testen. Meine Frau hat übrigens auch eine „minimalistische“ Ausrüstung: Nikon D5100 mit Tamron 16-300mm Objektiv. Und ist damit für alles bestens gerüstet. Die Bildqualität des 16-300 ist sehr gut. Wäre was für mich, nur fehlt mir da die Lichtstärke.
        Viele gute Fotos wünscht Ulf

  4. Hallo,

    der Pacsafe sieht ziemlich interessant aus. Als wir neulich im Urlaub waren, mussten wir unsere Wertsachen mit an den Strand nehmen. Das erschien uns sicherer als sie in der Unterkunft zu lassen. Jedenfalls war das unglaublich nervig. Sicherlich wird man das Teil leicht „öffnen“ können, dazu braucht man aber schon größeres Werkzeug und das hat ja zum Glück nicht jeder mit dabei. Das Kameraband hat mit auch gut gefallen, mal was anderes als das schlichte, schwarze von Canon mit roten Streifen. Einen tollen Artikel habt ihr da geschrieben.
    Liebe Grüße
    Laura

  5. Hallo,

    schön geschrieben und sehr informativ, bei mir wird es meistens etwas mehr, bzw. eigentlich kommt schon immer das große Besteck mit. Ich habe normalerweise immer meine Nikon D7100 mit dem Tamron 16-300mm als Immerdrauf dabei. Dies nutze ich für die Städteerkundungen wenn ich nicht den ganzen Rucksack mitschleppen will, oder wenn ich die lange Brennweite brauche. Dazu kommt mein eigentliches Arbeitspferd, die Nikon D800, es geht einfach nichts über den Dynamikumfang und die ISO Leistung, klar und die Auflösung mit der Möglichkeit ein Bild nachträglich zu croppen ist auch nicht schlecht. Dazu kommen normalerweise folgende Objektive mit: das Nikon 14-24mm (damit decke ich dann zusammen mit der Crop und dem Reisezoom den Bereich von 14-450mm ab…) für Landschaftsaufnahmen, das Nikon 24-70mm 2.8 als Immerdrauf, das Sigma 50mm 1.4 Art für Peoplefotografie (ich kann einfach nicht anders) und das Sigma 20mm 1.4 Art für Astrofotografie und ein Peleng Fisheye für Panoramen, das 70-200 habe ich noch nie vermisst im Urlaub und lasse es eigentlich immer daheim. Als Stativ nutze ich das Manfroto beFree Carbon, es ist extrem leicht und hat Klickverschlüsse an den Beinen… ich hasse diese Gummidrehverschlüsse im Regen… Als Zubehör natürlich SD und CF Karten, Lee Big Stopper, Little Stopper und Super Stopper, ND Grades von Formatt Hitech für das 100mm und das 150mm System, Nodal Ninja Nodalpunktadapter und meine Schultergrute von SunSniper. Zur Sicherung der Daten ist immer mein Laptop mit einer neuen externen Platte mit dabei und um die Daten auch online zu sichern,habe ich immer einen WiFi-Hotspot von skyroam mit dabei… Alles findet Platz in einem ThinkTank Airport Takeoff und einer kleinen ThinkTank Retrospective 7, beide Taschen gehen von der Größe her bei Star Alliance als handgepäck mit… wegen des Gewichts hatte ich auch noch nie Probleme (könnte aber wohl kritisch werden, wenn sich mal jemand stur darauf beruft).

    • Hallo Klaus,

      da bist du ja perfekt ausgerüstet. Nicht schlecht. Das Manfrotto-Stativ ist auch nicht schlecht, aber noch einen Tick schwerer als unser Rollei. Mit den Drehverschlüssen habe ich anfangs auch etwas gefremdelt, aber mittlerweile finde ich sie wirklich gut und habe das Stativ genauso schnell aufgebaut, wie mit Klickverschlüssen.

      Viele Grüße
      Sebastian

  6. Hallo!
    Echt tolle, informative und übersichtliche Seite! Auf der Suche nach einem Festbrennobjektiv bin ich auf Eurer Seite gelandet.
    Ich selbst besitze eine Nikon und möchte mir entweder ein 35/1.8 mm oder ein 50/1.8 mm Objektiv zulegen. Allerdings kann ich mich nicht zwischen diesen beiden entscheiden. Welches der beiden Objektive ist für Porträt und Makrofotografie (z.B Pflanzen) bsser geeignet?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    • Hi Michi,
      danke für die lieben Worte! Beide Objektive sind super für die Potraitfotografie. Welche Brennweite dir lieber ist, musst du für dich rausfinden, denn da hat jeder Fotografie so seine „Lieblingsbrennweite“. Ich z. B. fotografiere Portraits lieber mit 35mm, aber ich kenne auch viele, die die 50mm bevorzugen. Denkt dein momentanes Objektiv denn beide Brennweiten ab? Dann stell es doch einfach mal auf jeweils 35mm und 50mm und probier es einfach mal raus. So findest du am besten heraus welche Brennweite du lieber hast. Was die Makrofotografie angeht, würde ich dir lieber ein Makroobjektiv empfehlen, z. B. das Tamron SP 90 f/2.8. Ob ein Objektiv für Makroaufnahmen geeignet ist, hat nichts mit der Minimalblende (also bei den beiden Nikon Objektiven, die du aufgelistet hast, wäre das f/1.8), sondern mit der Naheinstellgrenze des Objektives zu tun.
      Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren der Festbrennweite – welche es auch immer sein wird! Liebe Grüße von der Mosel!

  7. Hallo Jenny
    Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich selbst habe ein Tamaron 18-200 mm. Eigentlich wollte ich dieses Jahr wieder auf die Photokina und da mal die Objektive ausprobieren, leider hat das nicht geklappt. Aber ich werde mir sofort meine Kamera schnappen und deinen Tipp mit der Brennweite mal in die Tat umsetzten. :-)

    Vielen Dank und auf viele schöne Fotos

    Lg Michi

  8. Hallo,

    so ich muss meine Kameraausrüstung korrigieren! :)

    Ich habe meine Sony Alpha 6000 mit dem Tamron 18-200 mm und dem Sony 1,8 50 mm verkauft.
    Und bin jetzt – als eingefleischter Nikon-Fan – mit der Nikon D 500 und der Nikon D 300 unterwegs.
    Die D 500 als „große Ausrüstung“ und die D 300 als „immer-dabei-Kamera“. Und da meine Frau an Ihrer Nikon D 5100 das Tamron 16-300 mm verwendet, habe ich mir das für die D 300 als Universalobjektiv zugelegt.

    Die D 500 konnte ich unter extremen Bedingungen testen – Regenwetter in Berlin und Lightpainting-Workshop in Beelitz (3 Stunden nach dem Kauf! Nur Grundeinstellungen vorgenommen!) und ich muss sagen: GEIL!

    LG Ulf

    • Hallo Ulf,

      dann bist du ja genau den umgekehrten Weg gegangen, wie wir: Von Sony zu Nikon. Aber egal, welches System, solange du damit zufrieden bist, ist alles super. Und das scheint ja der Fall zu sein. :)

      Viele Grüße
      Sebastian

  9. Hallo Jenny , hallo Sebastian,
    mit Interesse habe in Euren Artikel gelesen.
    Ich habe mir im September eine Sony alpha 6000 zugelegt . ( leider erst nach einer Reise ) Bin immer noch dabei mir alle Möglichkeiten der Kamera anzuschauen.
    Bin aber bis jetzt sehr zufrieden. Ich hatte vorher eine Kompaktkamera . ( LUMIX TZ 10 )
    Ich habe die Sony im Set gekauft. ( Kamera , Objektive und Fototasche)
    Als weiteres Zubehör habe ich noch 2 Akkus und 2 Speicherkarten , die mir bis jetzt auch reichen.
    Ich versuche viel zu fotografieren , um die Möglichkeiten der Kamera zu sehen.
    Bin gespannt auf weitere Informationen von Euch.
    Eberhard.

    • Hallo Eberhard,

      super. Freut uns sehr, dass du mit der Alpha 6000 auch so zufrieden bist. Dann wünschen wir dir weiterhin ganz viel Spaß beim Entdecken deiner neuen Kamera.

      Liebe Grüße
      Sebastian & Jenny

  10. Zum Thema Kameragurt:
    Ich habe mir vor Jahren mal einen Sunsniper zugelegt und bin damit sehr zufrieden. Die Kamera baumelt nicht um den Hals, sondern auf der Hüfte und wird
    dadurch unauffälliger. Nachteil: Bei meinem Modell rutscht das Schulterpolster gern nach vorne oder hinten. Inzwischen gibt es aber neuere Modelle, die so aussehen, als
    wäre dieser Fehler behoben.
    Ich fühle mich mit dem Gurt ziemlich sicher. Er ist zu dick, als daß man ihn mal eben durchschneiden könnte. Er ist halt schwarz und lange nicht so chic wie Jennys Modell.
    Susanne

    • Hi Susanne,

      vielen Dank für den Tipp. Die schauen wir uns mal an. Wir sind auch immer noch auf der Suche nach der idealen Lösung. Jenny wechselt momentan immer zwischen Handschlaufe und Kameragurt. Das ist auch noch nicht so richtig ideal.

      Viele Grüße
      Sebastian

  11. SunSniper Gurte

    Ich bin durch die Fotografin mit der wir durch Berlin zogen auf den SunSniper Gurt gekommen, Und habe ihn dann auch gleich zur neuen Kamera dazu gekauft.
    (Inzwischen hängen alle 3 Kameras an SunSnipern! :) )
    Vorteil:
    – dünn, hat in der Mitte ein Kevlarseil eingewebt => SunSniper garantiert, dass der Gurt nicht durchgeschnitten werden kann, falls doch zahlt SunSniper 1000 US$!
    – Kamera hängt an der Hüfte, nicht vor dem Bauch
    – Kamera ist „voll beweglich“, kann jederzeit ohne Probleme in „Schussposition gebracht werden
    (Ich bin generell mit Rucksack unterwegs, da kann es auch mal passieren, dass der Rucksackgurt über dem Kameragurt ist, trotzdem kann ich die Kamera immer benutzen)

    Nachteile (sollen nicht verschwiegen werden .) )
    – teuer, bei der Amazone ab 60 € zu bekommen
    – Stativanschluss der Kamera belegt
    => Abhilfe: Sirui TY 70 LP = Stativplatte im ARCA-Swiss-Format mit extra Gewinde für den Gut., Kostenpunkt zirka 40 €; Es gibt auch eine preiswertere Variante von Sirui. Die haben wir aber nicht genommen, da dort die kleinen roten Halter, die das Drehen der Kamera bei Hochformataufnahmen verhindern fehlen. Je nach Kamera liegt der Anschluss für den Gurt vorne am Objektiv (D300) oder ragt hinten (D500 und D5100) über. Bei der D500 blockieren die Nippel das Display, deshalb der Anschluss hinten, bei der D300 ragt der Anschluss für den Gurt hinten zu weit raus, deshalb vorne, und die Nippel stören nicht, da die D300 kein bewegliches Display hat.

    Gruüße und guten Rutsch ins Neue Jahr
    Ulf

  12. Hey ihr ihr zwei,

    Wie ihr und Markus aus den Kommentaren habe ich auch das Cullmann Stativ. Jedoch habe ich bislang noch keine passende Tasche gefunden in der sich mein Fotoequipment (mit Stativ) elegant und unauffällig verstauen lässt. Wie transportiert ihr eigentlich euer Stativ, wenn ihr auf einem Tagesausflug seid?

    Gruß
    Felix

    • Hallo Felix,

      das Cullmann-Stativ hatten wir früher auch. Mittlerweile benutzen wir es aber nicht mehr, da es durch seine sehr geringe Größe doch nur sehr wenig zum Einsatz kam bei uns. Das Rollei-Stativ haben wir tatsächlich immer auf dem Rücken, wenn wir auf einem Tagesausflug sind. Da ist praktischerweise gleich eine Tasche dabei und durch das geringe Gewicht spürt man es kaum auf dem Rücken.

      Viele Grüße
      Sebastian

  13. Hallo,

    Stative werden wohl generell immer aussen an den Taschen getragen :(.
    Bei unseren Siruis ist das Packmass mit 39 cm zwar recht klein, aber es passt halt doch nicht in den Rucksack.

    Einzige Ausnahme:
    Benro – Fotorucksack, da bekommen wir das Stativ rein, wenn wir auf Zubehör verzichten.

    Gruß Ulf

    • Hallo Ulf,

      draußen an der Tasche geht natürlich auch oder eben auf dem Rücken. Das Rollei-Reisestativ würde man aber auch in einer größere Tasche oder einen Fotorucksack rein bekommen. Es ist ja zusammengeklappt nur etwa 30 cm lang.

      Viele Grüße
      Sebastian

  14. Also dann will ich auch mal meinen Senft dazu geben. Diese Seite ist schrecklich, hat mich viele Hundert Euro gekostet. ;) Nein mal im Ernst: danke für einen motivierenden Anstoß, mich doch mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen.

    Ich fasse hier mal ein paar Sachen zusammen. Zum Thema kann ich sagen, dass die Beschreibungen gut passen. Von der Alpha 6000 bin ich persönlich aktuell nicht überzeugt. Der Sensor ist extrem schmutzanfällig und sie ist ein wahrer Akkuvernichter. Ich habe mir zum Vergleich eine 750D geholt. Ich weiß auch, dass das Äpfel und Birnen sind. Vielleicht ist es aber für einen anderen ein Anstoß es nicht am Kameratyp, sondern an der Kamera fest zu machen. Jedoch hält der Akku bei der 750D deutlich länger und der Spiegel schützt den Sensor zusätzlich.

    Nebenbei: Beim dem Tamron 16-300 bin ich echt dankbar, dass es hier erwähnt wurde. Danach hätte ich nie gesucht. Ich habe auf Grund des Schmutzproblemes mit der A6000 lange gehadert, mir ein Normal und einen Zoom zu holen und dann zu wechseln. Problem gelöst! Für mich als Anfänger lässt es keine Wünsche offen. Die anderen Sachen sind mir persönlich zu bunt, haben mir aber Denkanstöße gegeben, z.B. die Handschlaufen – Umhängegurte sind nicht so mein Fall. Auf alle Fälle: Danke für eine gute Seite im Netz!

    • Hallo Raul,

      tut uns sehr leid, dass wir dir so das Geld aus den Taschen ziehen. :)

      Wir sind mit der Alpha 6000 sehr zufrieden. Die Akkulaufzeit ist natürlich nicht vergleichbar mit einer Spiegelreflexkamera, deshalb haben wir immer zwei Ersatzakkus dabei. Das ist tatsächlich ein Nachteil. Dass der Sensor schneller verschmutzt haben wir aber zum Glück noch nicht festgestellt.

      Viele Grüße
      Sebastian

  15. Hallo Ihr Beiden,

    zuerst einmal vielen Dank für die tollen Beiträge, die Ihr uns Lesern zur Verfügung stellt. Ich schau hier noch nicht sooo lange zu. Was ich genial finde und wirklich mal realistisch ist Eure Kameraausstattung, also keine Tasche für 500,–€ oder mehr und so ein Kram, sondern richtig gute Tipps, vor allem der Tipp mit dem Filtercontainer ist genial!!!! Es gibt bestimmt eine Menge Zubehör, man muss es nur finden. Ich selber fotografiere mit der Nikon D 5100, liebäugel aber mit der Nikon 7000er Serie, muss ich mich nochmal etwas näher mit beschäftigen. Ich selber nutze eine 35er Festbrennweite von Nikon, mit dem ich super zufrieden bin und ich richtig gute Bilder mache. Es hat mich direkt begeistert. Dann habe ich noch ein 18-250 von Sigma, als immer dabei Objektiv. Und da ich ein absoluter Makrofan bin, noch das 105 von Sigma, das ist der Hammer und für mich das Beste Makro. Es gibt noch einige Dinge, die ich gerne hätte, wie einen neuen Body vor allem ein Stativ, da muss ich auch nochmal drüber nachdenken.

    Weiter so, ich freu mich immer von Euch jetzt zu lesen und werde mich etappenweise durch ältere Beiträge lesen.

  16. @Alexandra

    Nikon D5100 Nikon D7?00?
    Meine Bedenken:
    – was fotografierst du?
    – wie „technikafin“ bist du?
    – warum willst du umsteigen?

    Ich frage aus einem ganz einfachen Grund:
    Ich habe die D300 und die D500, die beide in die Kategorie „Profikamera“ gehören. Und mit dem Kauf der D500 habe ich mir echt schwer getan!
    Ich habe mit der D7200 geliebäugelt, bin dann aber doch zur D500 gewechselt. Die Alternative D750 habe ich sein lassen, da ich keine neuen Objektive kaufen wollte.
    Die D7200 ist nicht die aktuellste Kamera.

    D300/D500 Vorteil für mich:
    – 4 fest einstellbare Profile z.B. Landschaft, Sport, Porträt

    Mein Tipp wäre wenn du auf eine aktuellere Kamera wechseln möchtest, nimm die D5600.
    Vorteil:
    – gleiches Bedienkonzept, wie die D5100
    – aktuellere Technik

    Bei der D7?00 Serie musst du dich von der Bedienung umgewöhnen.

    Solltest du in den professionellen Bereich wechseln wollen, dann wäre die D500 eine Alternative oder preiswerter die D750.
    Die D750 ist eine Vollformatkamera, kann aber auf DX-Format umgestellt werden! Das heißt du kannst sie so einstellen, dass sie das kleinere Bildfeld einer DX-Kamera benutzt. (Für mich war sie keine Alternative, da ich mich kenne ;) und weiß, dass ich über kurz oder lang alle Objektive als Vollformatobjektive haben möchte. Dann hätte ich 2 Objektive tauschen müssen und da hätte dann mein Chef nicht mehr mitgespielt :)

    Liebe Grüße Ulf

    • Hallo Ulf,

      Danke für die Tipps und Hinweise. Ja, es sind gerade mal lose Überlegungen die in meinem Kopf schwirren. Ich habe mich da bisher noch nicht intensiv und zu ernsthaft damit beschäftigt und festgelegt. Ich will im Grunde nicht umsteigen, sondern mir eine 2te Kamera kaufen, da ich sie teilweise beruflich brauche und wenn mal eine Ausfällt nicht ganz so gut, jetzt auch nicht super dramatisch. Es sind gute Aspekte dabei, die ich bei meinen Überlegungen definitiv mit einbeziehen werde. Ob eine Kamera top aktuell ist, ist mir meist egal. Oft sind ältere Modelle besser. Mit anderen Bedienkonzepten habe ich jetzt nicht so die Probleme. Bei uns im Haushalt gibt es noch Fuji Kameras mit denen ich zwar nicht regelmäßig fotografiere, aber dennoch klar komme und ein anderes Menü hält die grauen Zellen fit ;-).

      VG Alexandra

  17. @Raul
    Umhängegurte
    Sind auch nicht so mein Ding, und auch nicht mehr das meiner Frau. Wir haben komplett auf die SunSniper Gurte umgestellt! (Es muss nicht SunSNiper sein! Es gibt auch preiswertere Alternativen) Riesenvorteil für uns:
    – die Kamera ist sicher (Gurt lässt sich nur sehr schwer durchtrennen)
    – die Kamera baumelt nicht vor dem Körper, sondern hängt an der Seite auf Griffhöhe
    – das Baumeln der Kamera kann man mit einem Gürtleclip verhindern.

    Schau dir die Dinger mal auf einer Messe an oder teste sie im Fachhandel.
    Gruß Ulf

  18. @alexandra
    Wenn es eine „Zweitkamera“ sein, soll dann würde ich auf jeden Fall die D5600 nehmen.
    Ein Grund für mich die D500 zu nehmen war das gleiche Bedienkonzept der D300 und der D500. Man findet alle Einstellungen sofort, da sie an den gleichen Stellen sind.
    Meine Frau hat die D5100 und ich muss bestimmte Einstellungen immer erst „suchen“ bzw. bestimmte Möglichkeiten gibt es bei der D5100 eben nicht.
    Deshalb mein Tipp, wenn man möglichst viel fotografieren will und nicht dauernd umdenken will, bei der gleichen Kamerareihe bleiben.
    Viele gute Fotos wünscht Ulf

  19. @Franziska
    Das müsstest du etwas spezifizieren :)
    Eine Nikon D500 mit Batteriegriff und Tamron 150mm- 600 mm ist etwas größer wie eine Sony Alpha 6000 mit Sony 16 mm – 55 mm Objektiv.
    viele gute Fotos wünscht Ulf

  20. @franziska
    danke für die Info.
    Ich will hier wertungsfrei meine Ansicht nach über 45 Jahren Fotografie kundtun.
    Ich habe im Laufe der Jahre viele Taschen und Rucksäcke gehabt. Bei mir hing es immer davon ab, was ich gerade tue bzw. was ich fotografisch plane.
    Ich hatte 2 Rucksäcke von Lowe (Phototracker mit Laptop Fach und kleiner Fotorucksack) eine Kata-Slingshot (die größte Variante), und benutze im Moment einen Rucksack von Benro und einen Rucksack von Manfrotto mit Laptop-Fach (baugleich mit Kata ;) aber preisgünstiger.) Meine Frau benutzt einen SlingShot von Tamrac.
    Als der Fotorucksack meiner Frau kaputt ging, habe ich nacheinander 4 verschiedene Slingshot Rücksäcke bestellt und wieder zurück geschickt, bis sie den Rucksack hatte der ihr am besten passte.
    An Fototasche konnten wir uns beide nie richtig gewöhnen. Bei Taschen ist das Problem immer das, dass eine Seite mehr belastet wird.

    Meine Überlegungen / Tipps:
    – überlege dir wofür du die Tasche / den Rucksack brauchst! Nur um mal schnell um die Ecke zu flitzen und ein paar Aufnahmen machen? Oder Wochenendtrip / Urlaubsreise mit kompletter Ausrüstung?
    – was muss neben der vorhandenen Ausrüstung noch mit? (Filter, Ersatzakku, Stativ)
    – wo bringe ich meine Regenjacke, mein Handy, meine Schlüssel etc unter?
    – soll der Rucksack als Fotorucksack erkennbar sein, oder aus Sicherheitsgründen den Inhalt und Zweck verbergen?
    – ist die Ausrüstung komplett oder kommen noch Blitzlichgeräte etc dazu?

    Ich bin täglich unterwegs und habe immer eine Kamera und Unterlagen dabei. Für Touren, auf denen absehbar ist, dass es nur zu Schnappschüssen kommt, nehme ich die D300 mit dem Tamron 16-300 mm mit, dazu ein Blitzlichtgerät und „Kleinzeug. Das ganze ist dann gut im Benro Rucksack verstaut.
    Für Touren in Städte, in denen ich mir Zeit nehme, nehme ich die große Ausrüstung mit.

    So blöd das jetzt klingen mag, aber das wäre mein Tipp:
    – Kaufe dir 2 Taschen / Rucksäcke. Einen für die komplette Ausrüstung, einen für das schnelle kleine Shooting.
    – Geh in ein gutes großes Fotogeschäft mit entsprechender Auswahl an Taschen, nimm die komplette Ausrüstung mit und teste die Taschen / Rucksäcke! Es reicht nicht, wenn alle Teile reinpassen. Der Rucksack muss dann auch noch angenehm zu tragen sein!!! Achte darauf, dass der Rucksack einen Brustgurt und Beckengurt hat.
    – kaufe nichts, weil du gerade in der Stadt bist, sondern kaufe nur das, wovon du überzeugt bist.

    Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr verwirrt und konnte dir einige Tipps geben.
    Einen erfolgreichen Einkauf und viele gute Fotos wünscht Ulf

  21. Hallo ihr Zwei
    Wir beschäftigen uns schon länger mit der Frage, ob wir eine Sony Alpha 6000 oder eine Sony Alpha 7ii auf unsere Weltreise mitnehmen wollen. Bis jetzt konnten wir uns leider immer noch nicht entscheiden. Aber wenigstens sind wir uns mittlerweile sicher, dass wir eine Sony mitnehmen werden. Momentan sind wir vor allem mit der Sony RX100 M3 unterwegs und wollen die Kamera auch nicht mehr missen. Nach eurem Artikel werden wir uns aber wohl die Sony Alpha 7ii näher anschauen, auch aus dem Grund weil es sich um eine Vollformat Kamera handelt.
    Liebe Grüsse und nochmals Danke für den Artikel!
    Michelle & Andrea

    • Hi, ihr Zwei.

      Beide Kameras sind sehr gut. Wir hatten erst die Alpha 6000 und jetzt die Alpha 7ii. Die Alpha 6000 ist für uns die perfekte Einsteigerkamera. Wenn ihr aber schon etwas mehr wollt, dann ist die Sony Alpha 7ii eine sehr gute Wahl. Wir sind absolut begeistert von der Kamera und möchten sie nicht mehr hergeben. Die Objektive sind natürlich auch nicht ganz günstig, aber auch da gibt es mittlerweile einiges, was bezahlbar ist.

      Liebe Grüße
      Sebastian & Jenny

  22. @weltastronauten

    Warum Vollformat? Ich arbeite nur mit DX-Kameras und selbst Ausdrucke 120 cm * 90 cm sind bei den heutigen Sensoren kein Problem. Solange man nicht mit ISO 25600 fotografiert.
    Einziger Vorteil, den ich bei Sony Vollformat sehe, ist dass die Objektivauswahl größer ist.
    Ansonsten ist zu bedenken, dass Sony – als einziger Kamerahersteller weltweit – für die DX-Kameras (z. B. Alpha 6000) und die Vollformatkameras 2 verschiedene Anschlüsse verwendet (E-Mount und A-Mount) Das heißt man kann bei einem Wechsel des Kameragehäuses die Objektive nicht mitnehmen.
    Viele gute Fotos wünscht Ulf

    • Hi Ulf
      Danke für deine Antwort. Das mit den Ausdrucken ist nicht mal so unser Problem. Der Knackpunkt ist für uns die Brennweite. Bei Vollformat ist hald einfach mehr auf dem Bild, da eben Vollformat. Bei DX ist das Ganze dann gecroppt. Wir werden vor allem viele Landschaftsaufnahmen machen und wollen den Weitwinkel der Kamera darum voll und ganz ausnutzen. Auch finden wir persönlich, dass die DX Objektive auf einer Vollformatkamera nicht immer die gleiche Leistung bringen wie die extra dafür angefertigten Objektive.
      Trotzdem vielen Dank für deinen Input!
      Liebe Grüsse
      Michelle & Andrea

      • Hallo,

        die Aussage ist leider nicht ganz richtig, da da ein Missverständnis vorliegt.
        Prinzipiell gibt es sowohl im Vollformat als auch im DX-Format Weitwinkelobjektive, Normalobjektive und Teleobjektive.
        Bei Nikons DX-Format ist ein 11 mm DX Objektiv ein Weitwinkelobjektiv. Beim FX(=Voll)-Format ist das 18 mm ein Weitwinkelobjektiv.
        Der Crop-Faktor hat nichts mit den Aufnahmen zu tun! Der Crop-Faktor kommt NUR ZUM TRAGEN WENN MAN VOLLFORMATOBJEKTIVE AN DX-Kameras verwendet!
        Dann wird aus einem 50 mm Vollformatobjektiv (Nikon 1,8G 50 mm) ein 75 mm Porträtobjektiv!
        Verwende ich an einer DX-Kamera ein DX-Obektiv mit 35 mm (Nikon 1,8 G 35 mm) habe ich genau den gleichen Bildwinkel, wie das 50 mm an der Vollformatkamera.

        Das von euch beschriebene Szenario DX-Objektiv an Vollformatkamera ist technisch und optisch Quatsch, da man ein Objektiv, das für einen kleinen Sensor gerechnet wurde an einer Kamera mit einem großen Sensor verwendet. Das führt zu optischen Problemen.

        Verwendet man dagegen ein Vollformatobjektiv an einer DX-Kamera (mache ich zum Beispiel an meiner Nikon D500 im Telebereich) ihat man durch den Cropfaktor eine „Brennweitenverlängerun“ aber auch einen riesengroßen Vorteil! Man nutzt nur den inneren Bildkreis des Objektivs! Dort ist jedes Objektiv optimal gerechnet. Also kenne ich bei meinen Aufnahmen keine Randunschärfen, keine Randabschattungen oder ähnliches. Bei mir sind alle Bilder bis in die Ecken scharf.

        Gerade bei Landschaftsaufnahmen kann man getrost auf DX-Kameras setzen.
        Ich habe zur Zeit so etliche Bilder aus deutschen Städten online und kann mich über die Schärfe, den Bildwinkel oder ähnliches nicht beschweren.

        Liebe Grüße Ulf

  23. Ihr Zwei seid einfach klasse.
    Super schöner Blog. Tollte Beiträge, super schöne Bilder.
    Durch Euch sind mir auf jeden Fall einige Dinge klarer geworden. Gerade bei den Punkten Sicherheit und Schutz konnte ich viel mitnehmen. Das Silica Gel und der Reise-Safe werden besorgt. Finde ich sehr nützlich, nachdem ich es gelesen habe. War mit nie wirklich bewusst, dass man sich auf eine solche Art auch noch schützen kann.

    Liebe Grüße
    Lea :)

  24. Neuer Rucksack,

    da ich ja täglich unterwegs bin und nicht immer garantiren kann, dass die Gegend ungefährlich ist, hat mich ein Artikel in der c’t Fotografie sehr interessiert. Es ging dabei um die Sicherheit der Kameraausrüstung auf Reisen. Durch den Artikel inspiriert habe ich mir die Rücksäcke der Firma PacSafe etwas genauer angesehen und heute einen
    Pacsafe Camsafe V25
    gekauft-
    Vorteile – in meinen Augen und deshalb subjektiv :)
    – Folgende Ausrüstung passt problemlos in das Kamerafach:
    — Nikon D300 mit Snipergurt und angebrachtem Objekltiv Nikon 4/24-120
    — Tamron 2,8 / 17-50 mm
    — Nikon 1,8 G / 50 mm
    — Blitzlichtgerät

    – die Verstellgurte für die Schultergurte verlaufen im Schultergurt, können also nicht so leicht durchgeschnitten werden
    – alle Reissverschlüsse können mit versteckten Karabinerhaben geischert werden (Die Karabinerhaken befinden sich hinter Gummilaschen und sind an Gummilaschen befestigt; ist etwas „fuddelig“ die Reissverschlüsse einzuhängen, aber wenn es für mich gewöhnungsbedürftig ist, bekommt der Dieb sie unter Zeitdruck auch nicht so schnell auf :)
    – in das Material soll ein Drahtgeflecht mit eingewebt sein, das verhindern soll, dass der Rucksack aufgeschnitten werden kann
    ( Auf einen Test habe ich verzichtet :) Ich wollte nicht unbedingt versuchen einen Rucksack für 200 € zu zerschneiden :) )

    Nachteil:
    – relativ teuer, aber immer noch preisgünstiger wie eine neue Spiegelreflexkamera :)

    Die Rucksäcke und Taschen der Firma Pacsafe gibt es in verschiedenen Größen! Also den für die eigene Ausrüstungen passenden raussuchen.

    Immer gute Reise wünscht Ulf
    – Filter, Akkus, Speicherkarten in kleine Aussentasche

  25. Kameraausrüstung erweitert

    Heute habe ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von meinem Tamron 16-300 mm Objektiv getrennt. NICHT aus Qualitätsgründen!
    Ich hatte einfach etwas Geld, das ich – unbedingt – in die „kleine“ Fotoausrüstung stecken wollte/musste :)
    Zur Freude meines Händlers habe ich mir folgende Objektive für die Nikon D300 zugelegt:
    – Nikon 4 / 24-120 mm (Vollformatobjektiv) (Er hätte es mir gerne für 1300 € als Neuware verkauft, ich war aber auch mit dem Objektiv aus zweiter Hand für die Hälfte zufrieden :) )
    – das Tamron 2,8 / 17-50 mm, (DX Objektiv), das ich bereits seit Jahren an der D300 bzw an der D500 verwende, ist jetzt doppelt vorhanden.
    – das Nikon 1,8 G / 50 mm Porträtobjektiv

    Warum das 17-50 zweimal vorhanden ist? Ganz einfach, ich habe 2 Fotorucksäcke und da meine Aufträge immer recht kurzfristig kommen, habe ich keine Lust und auch keine Zeit jedesmal die Ausrüstungen umzupacken. Wenn ich los muss, dann drucke ich den Auftrag aus und es geht los. Da will ich mich darauf verlassen dass der Rucksack komplett bestückt ist.
    Warum das 16-300 abgeben und durch 2 Objektive ersetzen? Weil ich ein „Schärfentiefenfreak“ bin :) Ich spiele gerne mit der Schärfentiefe und da hat für die kleinste Blende von 5,6 bei 300 mm einfach noch zu viel Schärfentiefe. Und ich will Objektive die über den gesamten Bereicht eine konstante Lichtstärke haben.
    Warum das 1,8 / 50 mm (Vollformatobjektiv)? Weil es eine absolut geile Festbrennweite an der D500/D300 ist! An der D300 und D500 hat das Objektiv auf Grund des Cropfaktors eine „Brennweite“ von 75 mm. Und das ist für Porträts optimal.

    Viele gute Fotos wünscht Ulf

  26. Hallo zusammen
    Vielen Dank für die interessanten Beiträge. Ich spiele auch mit dem gedanken in der Reisefotografie einzusteigen (als Laie).
    Ich habe eine Frage zu eurer Ausrüstung: wenn ich mir eure Kamerataschen ansehe, passt höchstens eine Kamera mit Zubehör drin. Warum habt ihr dann vier Kameras gekauft? Warum braucht ihr vier davon, wenn mindestens zwei sowieso im Hotel bleiben? Wie entscheidet ihr welche für was?
    Danke im Voraus!
    Radoslava

    • Hallo Radoslava,

      da hast du natürlich Recht. Mittlerweile reisen wir eigentlich nur noch mit unseren Sony Alpha 7ii-Kameras und die anderen beiden bleiben zu Hause. Der Artikel wird in Kürze auch nochmal aktualisiert, dann gehen wir darauf nochmal näher ein.

      Viele Grüße
      Sebastian & Jenny

  27. Hey,
    Wahnsinn, was ihr an Ausrüstung zum Fotografieren dabei habt. Wo packt ihr das alles hin?!^^
    Meine Freundin und ich fliegen im August los und begeben uns damit auf Weltreise 1 Jahr. Dabei wollen wir natürlich auch fotografieren. Jetzt hat sie bisher ne Spiegelreflexkamera gehabt und dann mal die Panasonic FZ 1000 ausprobiert und war sehr enttäuscht. Jetzt sucht sie halt wieder ne Spiegelreflex. Sie liebt es Nahaufnahmen zu machen und auch Dinge von weit weg nah wie möglich herzuholen. Ich weiß das ist schlecht zu vereinen, aber vllt kennt ihr da nen Kompromiss an objektiv? Und was wäre denn ein toller Aufstieg von einer Canon 450D?

    Liebe Grüße
    David

    • Ein erschwingliches „Makro“-Objektiv wäre das Sigma 17-70mm für 95% aller Aufnahmen. Braucht man ein wenig mehr Tele, dann kommt das Canon EF-S 55-250mm drauf – ein kleines, leichtes, super erschwingliches Objektiv (unter EUR 200,-) mit einer Hammer Schärfe.

      Möchte man wirklich alles in einem, dann das brandneue Tamron 18-400mm

      • Ich vergaß: das Sigma 17-70 https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3753354_-17-70mm-f2-8-4-dc-makro-os-hsm-c-canon-sigma-foto.html kostet neu etwa 400, gebraucht (Kleinanzeigen-„Bucht“) knapp 300, das Canon 55-250 ttps://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/4040524_-ef-s-55-250mm-f4-0-5-6-is-stm-canon.html nur 170,- Wer denkt, bei diesem Preis kann es nicht gut sein, hat sich verrechnet!

        Das brandneue Tamron 18-400 ist sehr sehr gut für den enormen Brennweitenbereich, aber – da brandneu und gut: teurer als beide erwähnten Objektive zusammen. Makrotechnisch (also von der Abbildungsgröße) kommt es nicht an das Tamron heran. Daher meine Empfehlung, zwei Objektive zu kaufen. Die Vorteile der 2er Kombi auf einen Blick:
        *** besseres Makro
        *** weniger bezahlen
        *** wenn man nur in der Stadt fotografiert, schleppt man nicht soviel an Gewicht herum, weil man das Tele im Hotel lassen kann

        Der Vorteil des 18-400: alles in einem und wesentlich mehr Tele-Bereich.

        Ganz unter uns: wenn man das Canon nimmt und eine Ausschnittsvergrößerung macht, hat man genausoviel Tele und bekommt trotzdem eine gestochen scharfe Bildschirmseite bzw. ein gestochen scharfes 13cm X 18cm Foto.

    • Im Vergleich zur Canon 450D ist wirklich alles besser! Eine Canon 80D hat einen super Autofokus („DPAF“) für’s Filmen – sollte man auch immer dran denken bei einer Weltreise – und für Aufnahmen im „Live-View-Betrieb“ (Benutzung des hinteren Displays). Die Kam ist nicht günstig https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/4961964_-eos-80d-canon.html aber 1. gibt es im Augenblick eine Rabattaktion „Cashback“ (d. h. nach Registrierung bei Canon bekommt man Geld zurück) und 2. kann man die Cam ruhigen Gewissens auch gebraucht kaufen.

      Sony (6000er Reihe) und Nikon (3000er oder 5000) machen auch schöne Fotos – aber:
      *** eine spiegellose braucht ziemlich viele Akkus, 1 Jahr Weltreise? – ich würd‘ es nicht machen (ich weiß, wovon ich rede, habe auch eine spiegellose)
      *** die Nikon ist fototechnisch der Canon mindestens ebenbürtig, vom Video aber eher schlechter
      *** Hauptargument: Deine Freundin kennt die Canon, da kommt sie mit der Bedienung der 80D super klar.

      P.S.: Meine Canon 60D ist 6 Jahre alt, hat über 90.000 Auslösungen herunter, macht immer noch über 1.000 Fotos mit einer Akkuladung (und der Akku ist so alt wie die Cam und einen anderen hatte ich nie!)

      • P.S: für Euch wäre möglicherweise die Canon 77D besser:
        *** sie bietet ebenfalls den tollen „DPAF“ Autofokus für’s Filmen und Fotografieren mit dem Display
        *** sie ist kleiner, leichter und billiger, kann aber fast alles, was die 80D auch kann (die 80D hat halt einen „Semi-Profi“-Anspruch …)

        Wenn partout nicht gefilmt werden soll, dann ist möglicherweise eine Nikon 3xxx oder 5xxx (je nach Geldbeutel) die bessere Wahl. Das Tamron-Objektiv gibt es auch für die Nikon.

        Bei der Kamerawahl das Wichtigste: selber in die Hand nehmen, vors Auge halten, ein paar Sachen ausprobieren! Dann das Bauchgefühl entscheiden lassen.

  28. […] Eine Reise ohne Zoom-Objektiv macht für mich nur dann Sinn, wenn ich den Raum habe jede Menge Festbrennweiten mitzunehmen. Habe ich in diesem Fall nicht, ich muss mir Platz und Gewicht gut einteilen. Neben diesem Objektiv nehme ich noch meine Festbrennweite mit 45 mm und das Pancake-Objektiv mit 14.42 mm mit. Das reicht mir in diesem Fall definitiv und ich fühle mich gut ausgerüstet. Einen schönen Beitrag über die “notwendigen” Objektive und die Ausrüstung in der Fototasche für Reisen findest du übrigens HIER. […]

  29. Für mich hat sich folgendes herauskristallisiert: Die Sony A7 Serie wegen der unglaublichen Reserve für die Nachbearbeitung und der schönen Blendensterne. In die Tasche kommt die A7R mit dem 16-35 und die A7II mit dem 70-200. Alles andere brauche ich im Prinzip nicht mehr. Je nach Destination aber ein 10mm, ein Macro und/oder das 70-400 dazu.
    Meine nächste Asienreise wird vermutlich eine mft-Reise. Denn – Hand aufs Herz – richtige Hingucker erfordern kein hochgezüchtetes sondern das passende Equipment.
    Noch eine Bemerkung: die Kameramarken sowie Anfänger- und Mittelklassemodelle unterscheiden sich NICHT durch andere Qualität.
    Gruß, K.

      • @k und @karl

        die Aussagen kann ich nicht ganz unterschreiben.
        Die Nikon D3100, D5100, D5500, D300 und D500 unterscheiden sich in den Gehäusematerialien (und damit auch im Preis ;) ). Die D3100 ist eine „Anfängerkamera“, die 5000-er Serie „Mittelkasse“ und die D300 und D500 „Profiklasse“. Die D500 hat ein Alluminiumgehäuse, die D3100 ein Kunststoffgehäuse.
        Irgendwo muss der Preisunterschied von 1500 € für das Gehäuse ja auch herkommen.
        Die Qualität der Verarbeitung ist bei allen Kameras gut bis sehr gut.

        „Hochgezüchtetes Equipment ist …. “ auch da stimme ich nicht unbedingt zu.
        Es kommt – Gott sei Dank – immer noch auf die Frau / den Mann hinter der Kamera an!
        Und da kann es ohne weiteres passieren, dass mein Neffe mit der D3100 und dem Nikon Standardzoom 18-105 mm bessere Bilder macht, als ich mit der D500 und den Tamron 2,8 24-70 mm :( . Ist halt auch Tagesform und „Lust abhängig“ :)
        Viele gute Fotos wünscht Ulf

        • Hi ulf,
          Hab mit nikon nicht so viel Erfahrung. Ich schieß meine Bilder immee mit Canon.
          Natürlich kommt es auf den Mann hinter der Kamera an, aber das passende Equipment kann einen schon dabei helfen (bei canon zb die L Linsen). Ich finde Tamron macht gute Objektive aber im
          Vergleich sind die Canon L besser.
          LG

    • Da bin ich ganz deiner Meinung, dass sich MFT Kameras sehr gut zum Reisen eignen.
      Ich komme gerade erst von mehreren Safaris zurück und habe mal wieder realisiert, wie unwichtig das Equipment eigentlich ist. Mittlerweile bin ich ziemlich stark von Micro Four Thirds Kameras überzeugt, weil es (gerade im Vergleich zum E-Mount) eine so große Auswahl an Objektiven gibt… gerade für Amateure ist das eine sehr gute Möglichkeit, Kameras relativ preiswert an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
      Bin gerade am überlegen, ob ich mir eine gebrauchte Olympus M10 II zulegen soll und dafür dein ein preiswertes Tele-Zoom, was vor allem für Safaris gut sein sollte. Z.B. das 70-300 von Olmpus (umgerechnet an Vollformat 600 mm <3 )… Oder was würdet ihr mir empfehlen?
      Freue mich auf eure Rückmeldungen!
      Sascha

  30. Hallo,

    hier mal ein „bösartiger Kommentar“ (der aber der Wahrheit entspricht!, wurde von einem Insider auch so bestätigt)

    Es gibt weltweit nur 3 Hersteller von Objektiven! Hinter vielen „Originalobjektiven“ verstecken sich Fremdobjektive! So baut Tamron nicht nur Objektive, die unter Tamron laufen, sondern auch Objektive, die unter anderen Namen verkauft werden.
    Das ist dann ähnlich wie bei den Waschmaschinen von NEFF, Siemens und Bosch! Die laufen auch alle vom gleichen Band und bekommen halt am Ende nur ein anderes Label.
    Oder bei den Fahrzeugen des VW Konzerns: Egal ob Audi, VW, Skoda oder Seat. Überall ist der gleiche Motor verbaut, nur die Software der Motorsteuerung ist etwas anders eingestellt, so dass der Audi hat 10 PS mehr hat als der Skoda, dafür aber das Doppelte kostet :)

    Wie sagte mal jemand so schön:
    „Die Menschheit will beschissen werden“ :)

    Wer also glaubt mit einer Originallinse ein besseres Objektiv zu haben, als mit einem Fremdobjektiv liegt meistens falsch. Selbst in den Tests der Fachzeitungen z. B. Chip Foto, C’t Fotografie und andere sind die Unterschiede in den Testnoten meist nur minimal. (Und ob für uns beim täglichen Fotografieren nachvollziehbar, ist fraglich).

    Ich habe für meine „immer-Dabei-Ausrüstung“ (Nikon D300) ein Telezoom gesucht. Und habe da zu einem gebrauchten Nikon 4.0 24-120 mm gekauft. Anstatt des Tamron 2.8 24-70 mm. Preislich lagen die eng beieinander. Ausschlaggebend war für mich der größere Brennweitenbereich. Deshalb habe ich auch auf die eine Blendenstufe verzichtet.
    Wenn ich am PC meine Aufnahmen in der 100% Ansicht kontrolliere, kann ich keinen Unterschied zwischen dem Tamron und den Nikon feststellen. (Obwohl das Nikon Objektiv neu fast doppelt so teuer ist, wie das Tamron ;) )

    Immer gute Fotos wünscht Ulf

  31. Hi Ulf,

    Ich geb dir da bedingt recht. Ich mein Tamron usw machen gute Linsen keine Frage. Nur als ich meine objektive jetzt mal nur unterdem gesichtspunkt schärfe mit den Objektiven von zb. Tamron verglichen hab, hat man schon gemerkt das die in einer anderen Liga spielen.

    LG

  32. Hallo Sebastian und Jenny,
    ich bin ebenfalls begeisterter Reisefotograf und derzeitig auf der suche nach einem neuen Reisestativ. Ist das Rollei Traveler No 1 carbon wirklich stabil genug um die Sony a7 zu tragen?
    Ich benutze nämlich hauptsächlich meine Sony a7 + 2470f4 und manchmal noch den F32M Blitz, wäre das Rollei so beladen noch stabil?
    Cheers
    Mark

    • Hallo, also meine Kombi ist ungefähr 100g leichter und steht voll ausgefahren stabil, ohne Fremdeinfluss. Ranstoßen darf man nicht. Es ist in erster Linie ein Reisestativ und für diesen Anpruch ist es sehr gut. Wie es mit Blitz aussieht, kann ich nicht sagen. Der Schwerpunkt ist dann etwas höher. Letztendlich ist „stabil“ ein sehr subjektiver Begriff und man kommt um eigene Erfahrungen nicht herum. S&J bieten ja einen Amazon-A-Link an und da ist man bei Rücknahmen sehr kulant.

      mfg Raul

      • Hallo Raul,
        danke für dein Feedback. Bedeutet stabil dann das man den Auslöser selber betätigen kann, ohne das die Kamera auf dem Stativ zu stark nachschwingt und eine Langzeitbelichtung von 30 Sekunden verwackelt? Oder bedeutet Stabil dann das man gezwungener Maßen einen Fernauslöser benutzen muss und das Stativ bei wind (voll ausgefahren) auch nicht mehr bei Langzeitbelichtungen stabil steht?
        Beste Grüße
        Mark

        • Ich habe unteranderem auch dieses Stativ und benutze es mit meiner Canon 1dx mkii + Canon 70-200 f/2.8 Lii und es steht sehr stabil. Solltest dir daher keine Sorgen darum machen, das deine Kamera nicht stabil steht.

          VG

          • Hallo Karl,
            vielen Dank für dein Feedback :-) wenn es sogar das 70-200 stabil hält wird es mit meinem 24-70 wahrscheinlich keine Probleme geben.
            VG
            Mark

    • Hallo Mark,

      wir hatten bisher keine Probleme mit dem Stativ und der Alpha 7ii mit relativ schwerem Objektiv. Wenn es bei dir nicht auf jedes Gramm ankommt, wäre aber vielleicht auch ein Stativ aus der Rock Solid-Serie von Rollei etwas für dich. Die wiegen zwar etwas mehr, bieten aber auch mehr Stabilität.

      Viele Grüße
      Sebastian & Jenny

  33. Toller Beitrag und vor allem sehr hilfreich!
    Wir sind gerade in Thailand unterwegs und jetzt möchte ich mir am liebsten sofort das Stativ aus Eurer Empfehlung kaufen:) Morgen geht es weiter nach Koh Lanta. Euren passenden Bericht dazu hab ich auch schon entdeckt…Vorfreude!
    Sonnige Grüße aus Krabi,
    Sari

  34. Hi,
    supercooler Beitrag erstmal !
    Ich werde mir die Sony a 7 ii kaufen und bin gerade noch auf der suche nach dem passenden Batteriegriff…
    Hat da schon jemand Erfahrung mit gemacht oder kann mir eine bestimmte Marke empfehlen?

    Freue mich über alle hilfreichen Tipps ;)

  35. Das Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon habe ich nur kurz genutzt, weil es einen entscheidenen Nachteil hat. Die Mittelsäule ist fix und damit ist der Kameraschwerpunkt immer weit oben. Vom daher habe ich es durch ein Manfrotto BeFree Carbon ersetzt. Die Tragkraft ist nicht so ganz so hoch und das Packmaß ist auch größer, aber es passt immer noch gut in meinen Standard-Koffer. Für meine DSLM Kameras reicht die Tragkraft aber völlig aus.

  36. Huhu, super interessant was Ihr so alles an Ausrüstung habt. Was mich intressieren würde ist, wie ihr das denn beim tatsächlichen Reisen macht. Dh von A nach B kommen. Also gerade wenn ich eine Rundreise mache habe ich ein echtes Problem mit so viel „Handgepäck“. Ein Riesen Rucksack voll mit Kameras/Drohne und Laptop und ein kleinerer mit meinem tatsächlichen Gepäck. Im Lokal Bus nimmt mein Handgepäck meist einen eigenen Sitz ein…

    Viele Grüße
    Johanna

    • Hallo Johanna,

      wir haben auf Reisen nicht immer alles dabei, was wir hier aufgelistet haben. Aber tatsächlich besteht unser Gepäck zu einem großen Teil aus Ausrüstung. Klamotten haben wir immer nur für eine Woche dabei, aber die Kameras dürfen natürlich nie fehlen. :)

  37. Hallo zusammen
    Ursprünglich habe ich euch über Pinterest gefunden!
    Als Newcomerin mit einem eigenen Blog und nun auch mit einer Systemkamera, ist eure Seite das Beste, was mir passieren konnte!
    Vielen Dank für all eure Tipps und Empfehlungen.
    Ihr seid super, ich werde euch weiterhin „digital stalken“. Einen winzigen Nachteil hat’s ja schon: Mein Foto-Budget wird arg strapaziert… ;-)
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Andrea und Junior
    http://www.unterwegsmitjunior.ch

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