Fragst du dich, wie du aus dem riesigen Angebot an Fotografie-Equipment die für dich richtige Wahl treffen sollst?

Schwierig! Uns ging es über die letzten Jahre nicht anders und auch wir verbringen vor jedem Kauf unzählige Stunden damit, das richtige Fotografie-Equipment für unsere Wünsche zu identifizieren, zu recherchieren und zu analysieren. Es gibt tatsächlich viele Dinge, die uns mehr Spaß machen.

Falls du dir eine neue Kamera zulegen willst keine Kamera, unterstützen wir dich in unserem Kaufratgeber dabei.

In diesem Beitrag zeigen wir dir unsere komplette Ausrüstung, die wir auf unserer Südostasien-Reise dabei haben und erklären dir, warum wir uns dafür entschieden haben und wieso wir mit unserer Wahl zufrieden sind. In diesem Artikel findest du also unsere Wahl an Fotoausrüstung, die du für das Reisen mit deiner Kamera brauchst.

Hier stellen wir unsere Fotoausrüstung im Video vor:

Dein Vertrauen ist uns wichtig: Grundsätzlich empfehlen wir dir Produkte und Dienstleistungen nur, wenn wir von ihnen überzeugt sind. Dieser Beitrag enthält sogenannte Affiliate-Links. Für dich entstehen dadurch keinerlei Mehrkosten und auch sonst hast du keine Nachteile dadurch. Wir erhalten aber eine kleine Provision, wenn du über einen dieser Links etwas kaufst. Mit deinem Kauf über unseren Link kannst du uns unterstützen, diesen Blog weiterhin in dieser Intensität zu betreiben und dir so auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vielen lieben Dank dafür, Jenny & Sebastian.

Unsere Kameras

Basti fotografiert mit einer Spiegelreflexkamera, und zwar der Nikon D7000. Er hat sich die Kamera 2010 gekauft und mittlerweile gibt es zwei neuere Modelle, die 7100 und die 7200. Diese Serie ist kein Einsteiger-Modell, aber auch keine unbezahlbare Profikamera. Sie ist ein absolutes Allround Talent und liefert neben qualitativ hochwertigen Fotos auch sehr gutes HD Videomaterial.

Jenny ist vor unserer Südostasien-Reise von ihrer Spiegelreflexkamera auf eine spiegellose Systemkamera umgestiegen, die Sony Alpha 6000. Die Entscheidung hatte auch ganz klar praktische Gründe, nämlich ein geringeres Gewicht. Sie hat den Umstieg bislang nicht bereut und nach einer kleinen Eingewöhnungsphase, sind ihre neue Kamera und sie nun beste Freunde.

Unsere neueste Errungenschaft ist die Sony Alpha 7ii. Die Kamera ist das Premiummodell unter den spiegellosen Kameras von Sony und verfügt über einen Vollformatsensor. Bis jetzt sind wir extrem begeistert von der Kamera!

Auch wenn wir unsere Kameras fast überall mit hinnehmen, gibt es Situationen, an denen wir das doch lieber sein lassen: Auf dem Fahrrad oder unter Wasser zum Beispiel. Für diese Momente haben wir unsere Casio Exilim EX-FR 100 Actioncam dabei.

Links:

Unsere Objektive

Objektive für die Nikon D7000

Für die Nikon D7000 haben wir zwei Tamron-Objektive dabei. Die meiste Zeit fotografierem wir mit dem Reisezoom 16-300mm. Gerade auf Reisen hat ein so großer Brennweitenbereich absolute Vorteile. Da wir nur mit Handgepäck reisen, haben wir nicht die Möglichkeit, viele verschiedene Objektive mitzunehmen und zum anderen sind wir beide nicht die Art von Fotografen, die ständig ihre Objektive wechseln. Mit dem Reisezoom von Tamron haben wir ein Weitwinkel, ein Normal- und ein Teleobjektiv in einem.

Zusätzlich zu unserem „Immer-drauf“-Objektiv haben wir für die Nikon D7000 noch eine Festbrennweite dabei, und zwar das Tamron SP35mm f/1,8. Die 35er-Festbrennweite ist wirklich eine herausragende Linse, in die wir uns direkt verliebt haben.

Links:

Objektive für die Sony Alpha 6000

Für die Sony Alpha 6000 haben wir bislang nur das Kit-Objektiv, das aber wirklich gute Bilder macht. Das Objektiv hat eine Brennweite von 18-55mm und ist ein sehr gutes Objektiv für fast alle Gelegenheiten.

Links:

Objektive für die Sony Alpha 7ii

Objektive für die Vollformatkamera Sony Alpha 7ii sind in der Regel sehr teuer. Die Preise gehen für die meisten Objektive bei etwa 1.000 Euro los.

Wir haben für den Anfang zwei der günstigsten Linsen gekauft: Das Sony 28-70 mm als Immerdrauf-Objektiv und eine 50 mm-Festbrennweite von Sony mit einer hohen Lichtstärke von f/1.8.

Das 28-70 ist eine hervorragende Linse und für den Preis wirklich ein super Objektiv. Die 50 mm-Festbrennweite ist mit ca. 300 Euro ein absolutes Schnäppchen unter den Vollformatobjektiven. Es bietet eine sehr gute Bildqualität, hat aber Schwächen beim Autofokus.

Links:

Tamron Reisezoom
Basti und seine Kamera mit Reisezoom Objektiv im Anschlag im Zug von Kandy nach Ella in Sri Lanka

Filter

Da sind wir ebenfalls relativ minimal ausgestattet und haben je einen Polfilter und zwei verschieden starke Graufilter dabei um Langzeit belichten zu können. Die Graufilter benutzen wir vor allem wenn viel Wasser im Spiel ist oder wenn wir an einem bekannten Ort viele Menschen „verschwinden“ lassen wollen, wie z. B. auf dem Foto unten.

Ein wirklich geniales Zubehörteil ist ein Filter Container Stack. Bis lang waren unsere Fototaschen oft voller Filterbehälter. Da wir gern minimalistisch unterwegs sind, ist der Container Stack für uns einfach perfekt.

Du kannst damit alle deine Filter übereinander schrauben und oben und unten kommt ein Deckel drauf. Perfekt! Platzsparender geht es nicht! Wenn Platz für dich keine so große Rolle spielt, können wir dir alternativ eine Filtertasche empfehlen.

Sao Bento Porto

 

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Stativ

Wir haben wirklich lange nach dem für uns perfekten Stativ gesucht. Auf unserer Asien-Reise hatten wir nur ein Ministativ dabei und haben ein richtiges Stativ wirklich sehr vermisst. Ein schweres Stativ von 3 kg wollen wir aber auch nicht mit uns rumschleppen.

Mittlerweile haben wir die für uns perfekte Lösung gefunden: Das Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon.

Das gute Stück wiegt inkl. Stativkopf knapp unter einem Kilo, lässt sich relativ klein zusammenklappen (auf 33 cm Länge) und hat trotzdem eine max. Höhe von 142 cm. Das Stativ ist zwar mit knapp 230 Euro nicht ganz günstig, aber es erfüllt für uns alle Eigenschaften eines perfekten Reisestativs und ist somit jeden Cent wert.

Link: Rollei Compact Traveler No 1 Carbon.

Reisestativ
In der Tasche, die du links siehst tragen wir das Stativ, wie einen Turnbeutel auf dem Rücken. Das Stativ ist so leicht, dass man es dann fast gar nicht bemerkt. Wenn wir wissen, dass wir es öfters brauchen und nur kurz von A nach B tragen, machen wir den Tragegurt direkt am Stativ fest und tragen es so. Das hat den Vorteil, dass wir es erst gar nicht mehr erst aus dem Turnbeutel auspacken müssen.

Reisestativ
Die Stativbeine sind für den Transport um 180 geklappt. Die kannst du ganz easy aufklappen und dann die Beine mit mehrfach ausfahren. Es erreicht eine Höhe von 142 cm.

Reisestativ
Unser Rollei Compact Traveler No 1 Carbon im Einsatz in Porto, Portugal.

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Speichermedien

Wir haben zwei 32 GB SD-Karten und zwei 16GB Ersatz-SD-Karte dabei, sowie eine 16 GB Micro SD  für die Actioncam.

Damit wir das ganze auch sicher abspeichern können, haben wir zwei externe Festplatten dabei, eine stoßfeste 1 TB-Festplatte und eine 2 TB-Festplatte als zusätzliches Backup.

Um Ordnung in unseren Fototaschen zu halten, haben wir letztens etwas Geniales entdeckt: Ein Speicherkarten-Etui in der Größe einer Kreditkarte. Dort kannst du bis zu vier SD-Karten reinstecken und hast nicht viele kleine Boxen in der Fototasche rumfliegen.

Links:

Unser Fotoequipment auf Reisen
Unsere Fotoausrüstung auf einen Blick.

 

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Fototaschen

Zkin FototaschenWir haben uns für kleine Umhängetaschen entschieden, in denen wir unserer Kameras inkl. Objektive zusätzlich zu unserem Handgepäckrucksack, dem Osprey Farpoint 40, transportieren.

Umhängetaschen zu finden, die nicht zu groß oder zu hässlich oder einfach direkt „Ich-bin-eine-Fototasche“ schreien, ist gar nicht so einfach. Die Webseite designstraps bietet aber eine große Auswahl an Kamerataschen und auch Rucksäcke, die wirklich sehr schick aus sehen. Seitdem wir die Seite entdeckt haben, sind wir da auf jeden Fall Stammkunden.

Unser Lieblingsshop für Fototaschen: designstraps.

Unsere Wahl fiel auf die Kamerataschen der Marke Zkin. Sie sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch noch sehr robust und haben die Kameras auch schon bei Starkregen auf einem Boot vor Sri Lankas Küste trocken gehalten.

kameratasche jennyBastis TascheSkin Getaway Cetus Orange Brown (Für Spiegelreflexkameras)
Jennys TascheGetaway Hyas Olive Orange. (Für kleine Kompakt – und Systemkameras mit kleinem Objektiv).

Jenny hat sich ganz aktuell noch für eine zweite Fototasche entschieden, ebenfalls von designstraps, die ein kleines bisschen mehr Platz bietet als die von Zkin. Dort passt ihre Kamera wunderbar rein und hat Platz.

Jennys neue Tasche: Matt Compact Camera Bag Navy von Hellolulu (für Kompakt- und Systemkameras).

Seit neuestem haben wir außerdem einen Kamerarucksack: den Moshi Arcus. Der sieht cool aus und ist außerdem sehr durchdacht. Hier findest du unseren ausführlichen Testbericht über den Moshi Arcus.

 

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Sonstiges Zubehör

Ersatzakku & Ladegeräte

Natürlich haben wir für beide Kameras ein Aufladegerät dabei. Für die Sony-Kameras wird leider kein Ladegerät mitgeliefert. Man kann die Akkus nur über ein Ladekabel laden, dass direkt an die Kamera angeschlossen wird.

Das ist natürlich extrem unpraktisch, da spiegellose Systemkameras sehr akkuintensiv sind und an einem Tag gut und gerne zwei bis drei Akkus brauchen. Deshalb haben wir ein externes Ladegerät gekauft und eine Handvoll Ersatzakkus. Die Akkus und das Ladegerät müssen übrigens nicht von Sony selbst sein. Drittanbieter bieten die gleiche Qualität zu einem Bruchteil des Preises.

Link:

Ein eigenes Kameraband

elephant-night-kamerabandDie mitgelieferten Kamerabänder von Nikon oder Sony sind nicht gerade schön und warum soll man denn auch als wandelnde Litfaßsäule Werbung machen?

Deshalb haben wir uns individuelle Kamerabänder zugelegt. Jenny hat eins von KlickKlickZoom und Basti hat auf einem Designmarkt in Chiang Mai eins gekauft. Eine schöne Auswahl hübscher Kamerabänder gibt es auch bei Designstraps.

Wenn du deine Kamera viel in der Hand trägst und du sie nie um den Hals hängst, ist eine Handschlaufe vielleicht das Richtige für dich. Jenny nutzt in letzter Zeit sehr oft eine Handschlaufe statt eines Kamerabandes und ist damit sehr zufrieden.

Link:

 

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Schutz & Sicherheit

# Schutz vor Diebstahl – Unser Pacsafe!

Wir haben wirklich lange überlegt, ob wir den Reisesafe auf unsere Reisen mitnehmen. Ehrlich gesagt sind wir mittlerweile aber mehr als froh, dass wir uns für den Pacsafe entschieden haben. Viele Unterkünfte haben keinen Safe und selbst wenn sie einen haben, ist der meistens nicht fest angeschraubt und so eher nur zur Schau da, da man ihn einfach direkt komplett mitnehmen kann.

Kurz zur Erklärung: Der Pacsafe ist eine mit Draht verstärkte Tasche, die du mit Hilfe eines Stahlseils mit einem Schloss an einen festen Gegenstand binden kannst. Jedes Mal, wenn wir die Unterkunft verlassen, legen wir unsere Wertsachen (Laptops, Reisepässe, Bargeld, Kameras etc.) in den Pacsafe und binden es fest.

Natürlich lässt sich das Drahtseil mit großem Werkzeug schnell knacken, aber für die viele Diebe ist der Aufwand einfach zu groß und es dauert ihnen vor allem zu lange. Wir reisen so einfach mit einem viel besseren Gefühl.

Es wäre doch schade, wenn wir keine Kameras mehr hätten. Wenn du also nicht mit der günstigsten Kameraausrüstung reist, dann sind die 80 Euro für den Pacsafe sehr gut investiert.

Wir reisen definitiv nie wieder ohne den Reise-Safe.

Link: Pacsafe 12 L.

Reisesafe
So sieht es dann aus, wenn wir den Reisesafe an einem festen Gegenstand festbinden. Bislang haben wir noch immer etwas gefunden. Im Zweifel bindest du es am Bett oder an einem Tisch fest. Den trägt man ja auch nicht so eben mal aus dem Zimmer.

Pacsafe
Ohne unseren Pacsafe verreisen wir nirgendwohin. Hier ist gerade im Einsatz auf Apo Island auf den Philippinen.

 

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# Schutz vor leichten Stößen – Einwickeltuch

kameraschutz-einwickeltuch
Einwickeltuch klingt erst mal nicht so aufregend. Wir können dir aber versichern, dass dieses kleine, simple Tuch Gold wert ist! Jenny wickelt ihre Systemkamera darin ein und kann sie so in jeder beliebigen Tasche transportieren.

Wenn Sie also mehr als nur ihre Kamera auf einen Ausflug mitnehmen möchte, packt sie die Kamera also einfach, eingewickelt in den Kameraschutz, in ihren Pinguin-Turnbeutel.

Link: Einwickeltuch.

# Schutz vor Feuchtigkeit – Silica Gel

In unserem Fototaschen sind jeweils ein paar Säckchen Silica Gel, damit die Kameras ein wenig vor Luftfeuchtigkeit geschützt sind. Vor allem in Asien ist das natürlich sehr sinnvoll, kann aber auch in unseren Breitengraden auf keinen Fall schaden.

Links:

 

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# Schutz vor Regen und Wasser

In Südostasien regnet es gerne viel und heftig. Die Zeit sich unter einen Baum oder unter ein Dach zu flüchten hat man oft nicht, denn innerhalb von Sekunden ist man triefend nass. Das gilt aber leider nicht nur für Asien, sondern auch bei uns in Europa regnet es ja mal gerne oft und viel.

Uns ist es auf jeden Fall einige Male passiert, dass wir plötzlich mit unseren Kameras mitten im Regen standen und panisch losgerannt sind um etwas zum unterstellen zu finden. Absolut beschissene Situation. Wir sind sowas von froh, dass wir uns wasserdichte Beutel angeschafft haben und diese auch (fast) immer dabei haben, wenn wir mit Technik unterwegs sind. Die haben uns schon einige Male gerettet.

Zusätzlich haben wir jetzt noch einen wasserdichten 20 Liter Packsack in dem wir z. B. auf dem Wasser unsere Elektronik sicher verstauen können.

Links:

 

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Welches Fotografie-Equipment hast du auf Reisen immer dabei?

Das war es auch schon an Ausrüstung. Verrätst du uns auch, welche Fotografie-Ausrüstung du unterwegs dabei hast? Welches sind deine Tricks und Tipps für minimales Foto-Gepäck oder hast du vielleicht sogar immer deine komplette Ausrüstung dabei?

47 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Sehr interessanter Artikel! Über Reisekameraausrüstung hab ich auch schon viel nachgedacht… :) Die Idee mit dem Silica Gel in der Kameratasche ist super. Hatte auch den absoluten Horror vor der Luftfeuchtigkeit als ich auf Borneo unterwegs war.
    Liebe Grüße,
    Ela

    • Hallo Ela,

      wir heben das Silica Gel auch immer auf, wenn es irgendwo in einer Verpackung drin ist. Schaden kann es auf jeden Fall nichts. Bislang geht es unseren Kameras gut. :)

      Liebe Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  2. Hey,
    seit meiner letzten Reise benutze ich ebenfalls die Sony Alpha6000 und bin wirklich total zu frieden. Zum Reisen einfach ideal. Sonst habe ich im Moment ein lichtstarkes Weitwinkel mit Festbrennweite und ein Tele bis 200mm. Ein paar ND-Filter sollten auch auf keinen Fall fehlen. Witziger Weise habe ich ebenfalls das gleiche Cullmann Stativ. Sehr stabil und zu empfehlen.
    Bei Action setze ich mehr auf den Klassiker und benutze eine Gorpro4 black. Sie hat ihren Preis, ist aber auch wirklich ein tolles Gerät. Genügend Ersatzakkus sind mir auch extrem wichtig.
    Eigentlich mag ich keine Kamerabänder, aber ein Individuelles wäre vielleicht schon mal zu überlegen. Danke für den Hinweis.
    Reis kann übrigens gegen Feuchtigkeit helfen, wenn mal nichts anderes zur Hand ist.
    Grüße

    • Hallo Markus,

      vielen Dank für den Tipp mit dem Reis. Das ist wirklich eine gute Idee.

      Mein Akku für die D7000 hält wirklich unheimlich lang. Da bin ich selbst immer wieder begeistert. Die Alpha 6000 verschlingt aber gerne mal mehrere Akkus an einem normalen Fototag. Da braucht man auf jeden Fall Ersatzakkus. Deshalb haben wir uns bei unserem Stopover in Kuala Lumpur auch nochmal mit Akkus eingedeckt.

      Viele Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  3. Hallo,

    bin „EUW“ = „ewig unterwegs“ und habe beide Ausrüstungen! Einmal Nikon D300 mit 4 Objektiven (3*Tamron 2,8 17-55 mm/ 24-70 mm und 70-200 mm und ein Tokina 2,8 11-16 mm WW.)
    Zur Sony Alpha 6000 habe ich das Tamron 18-200 mm Objektiv und das Sony 1,8 50 mm als Festbrennweite. (Mein 16-50 mm Original-Sony Objektiv hat im WW-Bereich verzerrt ohne Ende. Deshlab der Umstieg auf Tamron.)
    Die „kleine Ausrüstung“ habe ich immer dann dabei, wenn es „irgendwohin“ geht. Die große wenn absehbar ist, dass ich in einer Stadt mehr als 1 Stunde Aufenthalt habe. Ich bin von beiden Ausrüstungen überzeugt und arbeite gerne mit beiden Kameras.
    Viele Grüße Ulf

    • Hallo Ulf,
      wow! Du hast ja ordentlich was dabei. Spannend, dass du das Tamron 18-200mm dabei hast. Ich habe wirklich sehr lange überlegt, ob ich es als Immer-Drauf mitnehmen soll – hab mich dann aber dagegen entschieden, weil es mir doch zu groß war. Ich bin ja tatsächlich sehr minimalistisch unterwegs. Das 16-50mm Kit Objektiv ist tatsächlich nicht gerade das Beste was Sony je herausgebracht hat. Ich habe mir stattdessen das ein wenig ältere 18-55mm Kit zugelegt – es hat noch den alten Motor und ist dadurch doppelt so groß, wie das neue Kit – von der Qualität her aber wesentlich besser.

      Weiterhin viel Spaß mit deiner kleinen und großen Ausrüstung! :) Liebe Grüße aus Bangkok!

      • Tja auf die Tamron-Objektive bin ich durch die Tamron-Workshops gekommen. Dort hatte ich ausreichend Zeit und Möglichkeit die Objektive zu testen. Meine Frau hat übrigens auch eine „minimalistische“ Ausrüstung: Nikon D5100 mit Tamron 16-300mm Objektiv. Und ist damit für alles bestens gerüstet. Die Bildqualität des 16-300 ist sehr gut. Wäre was für mich, nur fehlt mir da die Lichtstärke.
        Viele gute Fotos wünscht Ulf

  4. Hallo,

    der Pacsafe sieht ziemlich interessant aus. Als wir neulich im Urlaub waren, mussten wir unsere Wertsachen mit an den Strand nehmen. Das erschien uns sicherer als sie in der Unterkunft zu lassen. Jedenfalls war das unglaublich nervig. Sicherlich wird man das Teil leicht „öffnen“ können, dazu braucht man aber schon größeres Werkzeug und das hat ja zum Glück nicht jeder mit dabei. Das Kameraband hat mit auch gut gefallen, mal was anderes als das schlichte, schwarze von Canon mit roten Streifen. Einen tollen Artikel habt ihr da geschrieben.
    Liebe Grüße
    Laura

  5. Hallo,

    schön geschrieben und sehr informativ, bei mir wird es meistens etwas mehr, bzw. eigentlich kommt schon immer das große Besteck mit. Ich habe normalerweise immer meine Nikon D7100 mit dem Tamron 16-300mm als Immerdrauf dabei. Dies nutze ich für die Städteerkundungen wenn ich nicht den ganzen Rucksack mitschleppen will, oder wenn ich die lange Brennweite brauche. Dazu kommt mein eigentliches Arbeitspferd, die Nikon D800, es geht einfach nichts über den Dynamikumfang und die ISO Leistung, klar und die Auflösung mit der Möglichkeit ein Bild nachträglich zu croppen ist auch nicht schlecht. Dazu kommen normalerweise folgende Objektive mit: das Nikon 14-24mm (damit decke ich dann zusammen mit der Crop und dem Reisezoom den Bereich von 14-450mm ab…) für Landschaftsaufnahmen, das Nikon 24-70mm 2.8 als Immerdrauf, das Sigma 50mm 1.4 Art für Peoplefotografie (ich kann einfach nicht anders) und das Sigma 20mm 1.4 Art für Astrofotografie und ein Peleng Fisheye für Panoramen, das 70-200 habe ich noch nie vermisst im Urlaub und lasse es eigentlich immer daheim. Als Stativ nutze ich das Manfroto beFree Carbon, es ist extrem leicht und hat Klickverschlüsse an den Beinen… ich hasse diese Gummidrehverschlüsse im Regen… Als Zubehör natürlich SD und CF Karten, Lee Big Stopper, Little Stopper und Super Stopper, ND Grades von Formatt Hitech für das 100mm und das 150mm System, Nodal Ninja Nodalpunktadapter und meine Schultergrute von SunSniper. Zur Sicherung der Daten ist immer mein Laptop mit einer neuen externen Platte mit dabei und um die Daten auch online zu sichern,habe ich immer einen WiFi-Hotspot von skyroam mit dabei… Alles findet Platz in einem ThinkTank Airport Takeoff und einer kleinen ThinkTank Retrospective 7, beide Taschen gehen von der Größe her bei Star Alliance als handgepäck mit… wegen des Gewichts hatte ich auch noch nie Probleme (könnte aber wohl kritisch werden, wenn sich mal jemand stur darauf beruft).

    • Hallo Klaus,

      da bist du ja perfekt ausgerüstet. Nicht schlecht. Das Manfrotto-Stativ ist auch nicht schlecht, aber noch einen Tick schwerer als unser Rollei. Mit den Drehverschlüssen habe ich anfangs auch etwas gefremdelt, aber mittlerweile finde ich sie wirklich gut und habe das Stativ genauso schnell aufgebaut, wie mit Klickverschlüssen.

      Viele Grüße
      Sebastian

  6. Hallo!
    Echt tolle, informative und übersichtliche Seite! Auf der Suche nach einem Festbrennobjektiv bin ich auf Eurer Seite gelandet.
    Ich selbst besitze eine Nikon und möchte mir entweder ein 35/1.8 mm oder ein 50/1.8 mm Objektiv zulegen. Allerdings kann ich mich nicht zwischen diesen beiden entscheiden. Welches der beiden Objektive ist für Porträt und Makrofotografie (z.B Pflanzen) bsser geeignet?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    • Hi Michi,
      danke für die lieben Worte! Beide Objektive sind super für die Potraitfotografie. Welche Brennweite dir lieber ist, musst du für dich rausfinden, denn da hat jeder Fotografie so seine „Lieblingsbrennweite“. Ich z. B. fotografiere Portraits lieber mit 35mm, aber ich kenne auch viele, die die 50mm bevorzugen. Denkt dein momentanes Objektiv denn beide Brennweiten ab? Dann stell es doch einfach mal auf jeweils 35mm und 50mm und probier es einfach mal raus. So findest du am besten heraus welche Brennweite du lieber hast. Was die Makrofotografie angeht, würde ich dir lieber ein Makroobjektiv empfehlen, z. B. das Tamron SP 90 f/2.8. Ob ein Objektiv für Makroaufnahmen geeignet ist, hat nichts mit der Minimalblende (also bei den beiden Nikon Objektiven, die du aufgelistet hast, wäre das f/1.8), sondern mit der Naheinstellgrenze des Objektives zu tun.
      Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren der Festbrennweite – welche es auch immer sein wird! Liebe Grüße von der Mosel!

  7. Hallo Jenny
    Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich selbst habe ein Tamaron 18-200 mm. Eigentlich wollte ich dieses Jahr wieder auf die Photokina und da mal die Objektive ausprobieren, leider hat das nicht geklappt. Aber ich werde mir sofort meine Kamera schnappen und deinen Tipp mit der Brennweite mal in die Tat umsetzten. :-)

    Vielen Dank und auf viele schöne Fotos

    Lg Michi

  8. Hallo,

    so ich muss meine Kameraausrüstung korrigieren! :)

    Ich habe meine Sony Alpha 6000 mit dem Tamron 18-200 mm und dem Sony 1,8 50 mm verkauft.
    Und bin jetzt – als eingefleischter Nikon-Fan – mit der Nikon D 500 und der Nikon D 300 unterwegs.
    Die D 500 als „große Ausrüstung“ und die D 300 als „immer-dabei-Kamera“. Und da meine Frau an Ihrer Nikon D 5100 das Tamron 16-300 mm verwendet, habe ich mir das für die D 300 als Universalobjektiv zugelegt.

    Die D 500 konnte ich unter extremen Bedingungen testen – Regenwetter in Berlin und Lightpainting-Workshop in Beelitz (3 Stunden nach dem Kauf! Nur Grundeinstellungen vorgenommen!) und ich muss sagen: GEIL!

    LG Ulf

    • Hallo Ulf,

      dann bist du ja genau den umgekehrten Weg gegangen, wie wir: Von Sony zu Nikon. Aber egal, welches System, solange du damit zufrieden bist, ist alles super. Und das scheint ja der Fall zu sein. :)

      Viele Grüße
      Sebastian

  9. Hallo Jenny , hallo Sebastian,
    mit Interesse habe in Euren Artikel gelesen.
    Ich habe mir im September eine Sony alpha 6000 zugelegt . ( leider erst nach einer Reise ) Bin immer noch dabei mir alle Möglichkeiten der Kamera anzuschauen.
    Bin aber bis jetzt sehr zufrieden. Ich hatte vorher eine Kompaktkamera . ( LUMIX TZ 10 )
    Ich habe die Sony im Set gekauft. ( Kamera , Objektive und Fototasche)
    Als weiteres Zubehör habe ich noch 2 Akkus und 2 Speicherkarten , die mir bis jetzt auch reichen.
    Ich versuche viel zu fotografieren , um die Möglichkeiten der Kamera zu sehen.
    Bin gespannt auf weitere Informationen von Euch.
    Eberhard.

    • Hallo Eberhard,

      super. Freut uns sehr, dass du mit der Alpha 6000 auch so zufrieden bist. Dann wünschen wir dir weiterhin ganz viel Spaß beim Entdecken deiner neuen Kamera.

      Liebe Grüße
      Sebastian & Jenny

  10. Zum Thema Kameragurt:
    Ich habe mir vor Jahren mal einen Sunsniper zugelegt und bin damit sehr zufrieden. Die Kamera baumelt nicht um den Hals, sondern auf der Hüfte und wird
    dadurch unauffälliger. Nachteil: Bei meinem Modell rutscht das Schulterpolster gern nach vorne oder hinten. Inzwischen gibt es aber neuere Modelle, die so aussehen, als
    wäre dieser Fehler behoben.
    Ich fühle mich mit dem Gurt ziemlich sicher. Er ist zu dick, als daß man ihn mal eben durchschneiden könnte. Er ist halt schwarz und lange nicht so chic wie Jennys Modell.
    Susanne

    • Hi Susanne,

      vielen Dank für den Tipp. Die schauen wir uns mal an. Wir sind auch immer noch auf der Suche nach der idealen Lösung. Jenny wechselt momentan immer zwischen Handschlaufe und Kameragurt. Das ist auch noch nicht so richtig ideal.

      Viele Grüße
      Sebastian

  11. SunSniper Gurte

    Ich bin durch die Fotografin mit der wir durch Berlin zogen auf den SunSniper Gurt gekommen, Und habe ihn dann auch gleich zur neuen Kamera dazu gekauft.
    (Inzwischen hängen alle 3 Kameras an SunSnipern! :) )
    Vorteil:
    – dünn, hat in der Mitte ein Kevlarseil eingewebt => SunSniper garantiert, dass der Gurt nicht durchgeschnitten werden kann, falls doch zahlt SunSniper 1000 US$!
    – Kamera hängt an der Hüfte, nicht vor dem Bauch
    – Kamera ist „voll beweglich“, kann jederzeit ohne Probleme in „Schussposition gebracht werden
    (Ich bin generell mit Rucksack unterwegs, da kann es auch mal passieren, dass der Rucksackgurt über dem Kameragurt ist, trotzdem kann ich die Kamera immer benutzen)

    Nachteile (sollen nicht verschwiegen werden .) )
    – teuer, bei der Amazone ab 60 € zu bekommen
    – Stativanschluss der Kamera belegt
    => Abhilfe: Sirui TY 70 LP = Stativplatte im ARCA-Swiss-Format mit extra Gewinde für den Gut., Kostenpunkt zirka 40 €; Es gibt auch eine preiswertere Variante von Sirui. Die haben wir aber nicht genommen, da dort die kleinen roten Halter, die das Drehen der Kamera bei Hochformataufnahmen verhindern fehlen. Je nach Kamera liegt der Anschluss für den Gurt vorne am Objektiv (D300) oder ragt hinten (D500 und D5100) über. Bei der D500 blockieren die Nippel das Display, deshalb der Anschluss hinten, bei der D300 ragt der Anschluss für den Gurt hinten zu weit raus, deshalb vorne, und die Nippel stören nicht, da die D300 kein bewegliches Display hat.

    Gruüße und guten Rutsch ins Neue Jahr
    Ulf

  12. Hey ihr ihr zwei,

    Wie ihr und Markus aus den Kommentaren habe ich auch das Cullmann Stativ. Jedoch habe ich bislang noch keine passende Tasche gefunden in der sich mein Fotoequipment (mit Stativ) elegant und unauffällig verstauen lässt. Wie transportiert ihr eigentlich euer Stativ, wenn ihr auf einem Tagesausflug seid?

    Gruß
    Felix

    • Hallo Felix,

      das Cullmann-Stativ hatten wir früher auch. Mittlerweile benutzen wir es aber nicht mehr, da es durch seine sehr geringe Größe doch nur sehr wenig zum Einsatz kam bei uns. Das Rollei-Stativ haben wir tatsächlich immer auf dem Rücken, wenn wir auf einem Tagesausflug sind. Da ist praktischerweise gleich eine Tasche dabei und durch das geringe Gewicht spürt man es kaum auf dem Rücken.

      Viele Grüße
      Sebastian

  13. Hallo,

    Stative werden wohl generell immer aussen an den Taschen getragen :(.
    Bei unseren Siruis ist das Packmass mit 39 cm zwar recht klein, aber es passt halt doch nicht in den Rucksack.

    Einzige Ausnahme:
    Benro – Fotorucksack, da bekommen wir das Stativ rein, wenn wir auf Zubehör verzichten.

    Gruß Ulf

    • Hallo Ulf,

      draußen an der Tasche geht natürlich auch oder eben auf dem Rücken. Das Rollei-Reisestativ würde man aber auch in einer größere Tasche oder einen Fotorucksack rein bekommen. Es ist ja zusammengeklappt nur etwa 30 cm lang.

      Viele Grüße
      Sebastian

  14. Also dann will ich auch mal meinen Senft dazu geben. Diese Seite ist schrecklich, hat mich viele Hundert Euro gekostet. ;) Nein mal im Ernst: danke für einen motivierenden Anstoß, mich doch mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen.

    Ich fasse hier mal ein paar Sachen zusammen. Zum Thema kann ich sagen, dass die Beschreibungen gut passen. Von der Alpha 6000 bin ich persönlich aktuell nicht überzeugt. Der Sensor ist extrem schmutzanfällig und sie ist ein wahrer Akkuvernichter. Ich habe mir zum Vergleich eine 750D geholt. Ich weiß auch, dass das Äpfel und Birnen sind. Vielleicht ist es aber für einen anderen ein Anstoß es nicht am Kameratyp, sondern an der Kamera fest zu machen. Jedoch hält der Akku bei der 750D deutlich länger und der Spiegel schützt den Sensor zusätzlich.

    Nebenbei: Beim dem Tamron 16-300 bin ich echt dankbar, dass es hier erwähnt wurde. Danach hätte ich nie gesucht. Ich habe auf Grund des Schmutzproblemes mit der A6000 lange gehadert, mir ein Normal und einen Zoom zu holen und dann zu wechseln. Problem gelöst! Für mich als Anfänger lässt es keine Wünsche offen. Die anderen Sachen sind mir persönlich zu bunt, haben mir aber Denkanstöße gegeben, z.B. die Handschlaufen – Umhängegurte sind nicht so mein Fall. Auf alle Fälle: Danke für eine gute Seite im Netz!

    • Hallo Raul,

      tut uns sehr leid, dass wir dir so das Geld aus den Taschen ziehen. :)

      Wir sind mit der Alpha 6000 sehr zufrieden. Die Akkulaufzeit ist natürlich nicht vergleichbar mit einer Spiegelreflexkamera, deshalb haben wir immer zwei Ersatzakkus dabei. Das ist tatsächlich ein Nachteil. Dass der Sensor schneller verschmutzt haben wir aber zum Glück noch nicht festgestellt.

      Viele Grüße
      Sebastian

  15. Hallo Ihr Beiden,

    zuerst einmal vielen Dank für die tollen Beiträge, die Ihr uns Lesern zur Verfügung stellt. Ich schau hier noch nicht sooo lange zu. Was ich genial finde und wirklich mal realistisch ist Eure Kameraausstattung, also keine Tasche für 500,–€ oder mehr und so ein Kram, sondern richtig gute Tipps, vor allem der Tipp mit dem Filtercontainer ist genial!!!! Es gibt bestimmt eine Menge Zubehör, man muss es nur finden. Ich selber fotografiere mit der Nikon D 5100, liebäugel aber mit der Nikon 7000er Serie, muss ich mich nochmal etwas näher mit beschäftigen. Ich selber nutze eine 35er Festbrennweite von Nikon, mit dem ich super zufrieden bin und ich richtig gute Bilder mache. Es hat mich direkt begeistert. Dann habe ich noch ein 18-250 von Sigma, als immer dabei Objektiv. Und da ich ein absoluter Makrofan bin, noch das 105 von Sigma, das ist der Hammer und für mich das Beste Makro. Es gibt noch einige Dinge, die ich gerne hätte, wie einen neuen Body vor allem ein Stativ, da muss ich auch nochmal drüber nachdenken.

    Weiter so, ich freu mich immer von Euch jetzt zu lesen und werde mich etappenweise durch ältere Beiträge lesen.

  16. @Alexandra

    Nikon D5100 Nikon D7?00?
    Meine Bedenken:
    – was fotografierst du?
    – wie „technikafin“ bist du?
    – warum willst du umsteigen?

    Ich frage aus einem ganz einfachen Grund:
    Ich habe die D300 und die D500, die beide in die Kategorie „Profikamera“ gehören. Und mit dem Kauf der D500 habe ich mir echt schwer getan!
    Ich habe mit der D7200 geliebäugelt, bin dann aber doch zur D500 gewechselt. Die Alternative D750 habe ich sein lassen, da ich keine neuen Objektive kaufen wollte.
    Die D7200 ist nicht die aktuellste Kamera.

    D300/D500 Vorteil für mich:
    – 4 fest einstellbare Profile z.B. Landschaft, Sport, Porträt

    Mein Tipp wäre wenn du auf eine aktuellere Kamera wechseln möchtest, nimm die D5600.
    Vorteil:
    – gleiches Bedienkonzept, wie die D5100
    – aktuellere Technik

    Bei der D7?00 Serie musst du dich von der Bedienung umgewöhnen.

    Solltest du in den professionellen Bereich wechseln wollen, dann wäre die D500 eine Alternative oder preiswerter die D750.
    Die D750 ist eine Vollformatkamera, kann aber auf DX-Format umgestellt werden! Das heißt du kannst sie so einstellen, dass sie das kleinere Bildfeld einer DX-Kamera benutzt. (Für mich war sie keine Alternative, da ich mich kenne ;) und weiß, dass ich über kurz oder lang alle Objektive als Vollformatobjektive haben möchte. Dann hätte ich 2 Objektive tauschen müssen und da hätte dann mein Chef nicht mehr mitgespielt :)

    Liebe Grüße Ulf

    • Hallo Ulf,

      Danke für die Tipps und Hinweise. Ja, es sind gerade mal lose Überlegungen die in meinem Kopf schwirren. Ich habe mich da bisher noch nicht intensiv und zu ernsthaft damit beschäftigt und festgelegt. Ich will im Grunde nicht umsteigen, sondern mir eine 2te Kamera kaufen, da ich sie teilweise beruflich brauche und wenn mal eine Ausfällt nicht ganz so gut, jetzt auch nicht super dramatisch. Es sind gute Aspekte dabei, die ich bei meinen Überlegungen definitiv mit einbeziehen werde. Ob eine Kamera top aktuell ist, ist mir meist egal. Oft sind ältere Modelle besser. Mit anderen Bedienkonzepten habe ich jetzt nicht so die Probleme. Bei uns im Haushalt gibt es noch Fuji Kameras mit denen ich zwar nicht regelmäßig fotografiere, aber dennoch klar komme und ein anderes Menü hält die grauen Zellen fit ;-).

      VG Alexandra

  17. @Raul
    Umhängegurte
    Sind auch nicht so mein Ding, und auch nicht mehr das meiner Frau. Wir haben komplett auf die SunSniper Gurte umgestellt! (Es muss nicht SunSNiper sein! Es gibt auch preiswertere Alternativen) Riesenvorteil für uns:
    – die Kamera ist sicher (Gurt lässt sich nur sehr schwer durchtrennen)
    – die Kamera baumelt nicht vor dem Körper, sondern hängt an der Seite auf Griffhöhe
    – das Baumeln der Kamera kann man mit einem Gürtleclip verhindern.

    Schau dir die Dinger mal auf einer Messe an oder teste sie im Fachhandel.
    Gruß Ulf

  18. @alexandra
    Wenn es eine „Zweitkamera“ sein, soll dann würde ich auf jeden Fall die D5600 nehmen.
    Ein Grund für mich die D500 zu nehmen war das gleiche Bedienkonzept der D300 und der D500. Man findet alle Einstellungen sofort, da sie an den gleichen Stellen sind.
    Meine Frau hat die D5100 und ich muss bestimmte Einstellungen immer erst „suchen“ bzw. bestimmte Möglichkeiten gibt es bei der D5100 eben nicht.
    Deshalb mein Tipp, wenn man möglichst viel fotografieren will und nicht dauernd umdenken will, bei der gleichen Kamerareihe bleiben.
    Viele gute Fotos wünscht Ulf

  19. @Franziska
    Das müsstest du etwas spezifizieren :)
    Eine Nikon D500 mit Batteriegriff und Tamron 150mm- 600 mm ist etwas größer wie eine Sony Alpha 6000 mit Sony 16 mm – 55 mm Objektiv.
    viele gute Fotos wünscht Ulf

  20. @franziska
    danke für die Info.
    Ich will hier wertungsfrei meine Ansicht nach über 45 Jahren Fotografie kundtun.
    Ich habe im Laufe der Jahre viele Taschen und Rucksäcke gehabt. Bei mir hing es immer davon ab, was ich gerade tue bzw. was ich fotografisch plane.
    Ich hatte 2 Rucksäcke von Lowe (Phototracker mit Laptop Fach und kleiner Fotorucksack) eine Kata-Slingshot (die größte Variante), und benutze im Moment einen Rucksack von Benro und einen Rucksack von Manfrotto mit Laptop-Fach (baugleich mit Kata ;) aber preisgünstiger.) Meine Frau benutzt einen SlingShot von Tamrac.
    Als der Fotorucksack meiner Frau kaputt ging, habe ich nacheinander 4 verschiedene Slingshot Rücksäcke bestellt und wieder zurück geschickt, bis sie den Rucksack hatte der ihr am besten passte.
    An Fototasche konnten wir uns beide nie richtig gewöhnen. Bei Taschen ist das Problem immer das, dass eine Seite mehr belastet wird.

    Meine Überlegungen / Tipps:
    – überlege dir wofür du die Tasche / den Rucksack brauchst! Nur um mal schnell um die Ecke zu flitzen und ein paar Aufnahmen machen? Oder Wochenendtrip / Urlaubsreise mit kompletter Ausrüstung?
    – was muss neben der vorhandenen Ausrüstung noch mit? (Filter, Ersatzakku, Stativ)
    – wo bringe ich meine Regenjacke, mein Handy, meine Schlüssel etc unter?
    – soll der Rucksack als Fotorucksack erkennbar sein, oder aus Sicherheitsgründen den Inhalt und Zweck verbergen?
    – ist die Ausrüstung komplett oder kommen noch Blitzlichgeräte etc dazu?

    Ich bin täglich unterwegs und habe immer eine Kamera und Unterlagen dabei. Für Touren, auf denen absehbar ist, dass es nur zu Schnappschüssen kommt, nehme ich die D300 mit dem Tamron 16-300 mm mit, dazu ein Blitzlichtgerät und „Kleinzeug. Das ganze ist dann gut im Benro Rucksack verstaut.
    Für Touren in Städte, in denen ich mir Zeit nehme, nehme ich die große Ausrüstung mit.

    So blöd das jetzt klingen mag, aber das wäre mein Tipp:
    – Kaufe dir 2 Taschen / Rucksäcke. Einen für die komplette Ausrüstung, einen für das schnelle kleine Shooting.
    – Geh in ein gutes großes Fotogeschäft mit entsprechender Auswahl an Taschen, nimm die komplette Ausrüstung mit und teste die Taschen / Rucksäcke! Es reicht nicht, wenn alle Teile reinpassen. Der Rucksack muss dann auch noch angenehm zu tragen sein!!! Achte darauf, dass der Rucksack einen Brustgurt und Beckengurt hat.
    – kaufe nichts, weil du gerade in der Stadt bist, sondern kaufe nur das, wovon du überzeugt bist.

    Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr verwirrt und konnte dir einige Tipps geben.
    Einen erfolgreichen Einkauf und viele gute Fotos wünscht Ulf

  21. Hallo ihr Zwei
    Wir beschäftigen uns schon länger mit der Frage, ob wir eine Sony Alpha 6000 oder eine Sony Alpha 7ii auf unsere Weltreise mitnehmen wollen. Bis jetzt konnten wir uns leider immer noch nicht entscheiden. Aber wenigstens sind wir uns mittlerweile sicher, dass wir eine Sony mitnehmen werden. Momentan sind wir vor allem mit der Sony RX100 M3 unterwegs und wollen die Kamera auch nicht mehr missen. Nach eurem Artikel werden wir uns aber wohl die Sony Alpha 7ii näher anschauen, auch aus dem Grund weil es sich um eine Vollformat Kamera handelt.
    Liebe Grüsse und nochmals Danke für den Artikel!
    Michelle & Andrea

    • Hi, ihr Zwei.

      Beide Kameras sind sehr gut. Wir hatten erst die Alpha 6000 und jetzt die Alpha 7ii. Die Alpha 6000 ist für uns die perfekte Einsteigerkamera. Wenn ihr aber schon etwas mehr wollt, dann ist die Sony Alpha 7ii eine sehr gute Wahl. Wir sind absolut begeistert von der Kamera und möchten sie nicht mehr hergeben. Die Objektive sind natürlich auch nicht ganz günstig, aber auch da gibt es mittlerweile einiges, was bezahlbar ist.

      Liebe Grüße
      Sebastian & Jenny

  22. @weltastronauten

    Warum Vollformat? Ich arbeite nur mit DX-Kameras und selbst Ausdrucke 120 cm * 90 cm sind bei den heutigen Sensoren kein Problem. Solange man nicht mit ISO 25600 fotografiert.
    Einziger Vorteil, den ich bei Sony Vollformat sehe, ist dass die Objektivauswahl größer ist.
    Ansonsten ist zu bedenken, dass Sony – als einziger Kamerahersteller weltweit – für die DX-Kameras (z. B. Alpha 6000) und die Vollformatkameras 2 verschiedene Anschlüsse verwendet (E-Mount und A-Mount) Das heißt man kann bei einem Wechsel des Kameragehäuses die Objektive nicht mitnehmen.
    Viele gute Fotos wünscht Ulf

    • Hi Ulf
      Danke für deine Antwort. Das mit den Ausdrucken ist nicht mal so unser Problem. Der Knackpunkt ist für uns die Brennweite. Bei Vollformat ist hald einfach mehr auf dem Bild, da eben Vollformat. Bei DX ist das Ganze dann gecroppt. Wir werden vor allem viele Landschaftsaufnahmen machen und wollen den Weitwinkel der Kamera darum voll und ganz ausnutzen. Auch finden wir persönlich, dass die DX Objektive auf einer Vollformatkamera nicht immer die gleiche Leistung bringen wie die extra dafür angefertigten Objektive.
      Trotzdem vielen Dank für deinen Input!
      Liebe Grüsse
      Michelle & Andrea

      • Hallo,

        die Aussage ist leider nicht ganz richtig, da da ein Missverständnis vorliegt.
        Prinzipiell gibt es sowohl im Vollformat als auch im DX-Format Weitwinkelobjektive, Normalobjektive und Teleobjektive.
        Bei Nikons DX-Format ist ein 11 mm DX Objektiv ein Weitwinkelobjektiv. Beim FX(=Voll)-Format ist das 18 mm ein Weitwinkelobjektiv.
        Der Crop-Faktor hat nichts mit den Aufnahmen zu tun! Der Crop-Faktor kommt NUR ZUM TRAGEN WENN MAN VOLLFORMATOBJEKTIVE AN DX-Kameras verwendet!
        Dann wird aus einem 50 mm Vollformatobjektiv (Nikon 1,8G 50 mm) ein 75 mm Porträtobjektiv!
        Verwende ich an einer DX-Kamera ein DX-Obektiv mit 35 mm (Nikon 1,8 G 35 mm) habe ich genau den gleichen Bildwinkel, wie das 50 mm an der Vollformatkamera.

        Das von euch beschriebene Szenario DX-Objektiv an Vollformatkamera ist technisch und optisch Quatsch, da man ein Objektiv, das für einen kleinen Sensor gerechnet wurde an einer Kamera mit einem großen Sensor verwendet. Das führt zu optischen Problemen.

        Verwendet man dagegen ein Vollformatobjektiv an einer DX-Kamera (mache ich zum Beispiel an meiner Nikon D500 im Telebereich) ihat man durch den Cropfaktor eine „Brennweitenverlängerun“ aber auch einen riesengroßen Vorteil! Man nutzt nur den inneren Bildkreis des Objektivs! Dort ist jedes Objektiv optimal gerechnet. Also kenne ich bei meinen Aufnahmen keine Randunschärfen, keine Randabschattungen oder ähnliches. Bei mir sind alle Bilder bis in die Ecken scharf.

        Gerade bei Landschaftsaufnahmen kann man getrost auf DX-Kameras setzen.
        Ich habe zur Zeit so etliche Bilder aus deutschen Städten online und kann mich über die Schärfe, den Bildwinkel oder ähnliches nicht beschweren.

        Liebe Grüße Ulf

  23. Ihr Zwei seid einfach klasse.
    Super schöner Blog. Tollte Beiträge, super schöne Bilder.
    Durch Euch sind mir auf jeden Fall einige Dinge klarer geworden. Gerade bei den Punkten Sicherheit und Schutz konnte ich viel mitnehmen. Das Silica Gel und der Reise-Safe werden besorgt. Finde ich sehr nützlich, nachdem ich es gelesen habe. War mit nie wirklich bewusst, dass man sich auf eine solche Art auch noch schützen kann.

    Liebe Grüße
    Lea :)

  24. Neuer Rucksack,

    da ich ja täglich unterwegs bin und nicht immer garantiren kann, dass die Gegend ungefährlich ist, hat mich ein Artikel in der c’t Fotografie sehr interessiert. Es ging dabei um die Sicherheit der Kameraausrüstung auf Reisen. Durch den Artikel inspiriert habe ich mir die Rücksäcke der Firma PacSafe etwas genauer angesehen und heute einen
    Pacsafe Camsafe V25
    gekauft-
    Vorteile – in meinen Augen und deshalb subjektiv :)
    – Folgende Ausrüstung passt problemlos in das Kamerafach:
    — Nikon D300 mit Snipergurt und angebrachtem Objekltiv Nikon 4/24-120
    — Tamron 2,8 / 17-50 mm
    — Nikon 1,8 G / 50 mm
    — Blitzlichtgerät

    – die Verstellgurte für die Schultergurte verlaufen im Schultergurt, können also nicht so leicht durchgeschnitten werden
    – alle Reissverschlüsse können mit versteckten Karabinerhaben geischert werden (Die Karabinerhaken befinden sich hinter Gummilaschen und sind an Gummilaschen befestigt; ist etwas „fuddelig“ die Reissverschlüsse einzuhängen, aber wenn es für mich gewöhnungsbedürftig ist, bekommt der Dieb sie unter Zeitdruck auch nicht so schnell auf :)
    – in das Material soll ein Drahtgeflecht mit eingewebt sein, das verhindern soll, dass der Rucksack aufgeschnitten werden kann
    ( Auf einen Test habe ich verzichtet :) Ich wollte nicht unbedingt versuchen einen Rucksack für 200 € zu zerschneiden :) )

    Nachteil:
    – relativ teuer, aber immer noch preisgünstiger wie eine neue Spiegelreflexkamera :)

    Die Rucksäcke und Taschen der Firma Pacsafe gibt es in verschiedenen Größen! Also den für die eigene Ausrüstungen passenden raussuchen.

    Immer gute Reise wünscht Ulf
    – Filter, Akkus, Speicherkarten in kleine Aussentasche

  25. Kameraausrüstung erweitert

    Heute habe ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von meinem Tamron 16-300 mm Objektiv getrennt. NICHT aus Qualitätsgründen!
    Ich hatte einfach etwas Geld, das ich – unbedingt – in die „kleine“ Fotoausrüstung stecken wollte/musste :)
    Zur Freude meines Händlers habe ich mir folgende Objektive für die Nikon D300 zugelegt:
    – Nikon 4 / 24-120 mm (Vollformatobjektiv) (Er hätte es mir gerne für 1300 € als Neuware verkauft, ich war aber auch mit dem Objektiv aus zweiter Hand für die Hälfte zufrieden :) )
    – das Tamron 2,8 / 17-50 mm, (DX Objektiv), das ich bereits seit Jahren an der D300 bzw an der D500 verwende, ist jetzt doppelt vorhanden.
    – das Nikon 1,8 G / 50 mm Porträtobjektiv

    Warum das 17-50 zweimal vorhanden ist? Ganz einfach, ich habe 2 Fotorucksäcke und da meine Aufträge immer recht kurzfristig kommen, habe ich keine Lust und auch keine Zeit jedesmal die Ausrüstungen umzupacken. Wenn ich los muss, dann drucke ich den Auftrag aus und es geht los. Da will ich mich darauf verlassen dass der Rucksack komplett bestückt ist.
    Warum das 16-300 abgeben und durch 2 Objektive ersetzen? Weil ich ein „Schärfentiefenfreak“ bin :) Ich spiele gerne mit der Schärfentiefe und da hat für die kleinste Blende von 5,6 bei 300 mm einfach noch zu viel Schärfentiefe. Und ich will Objektive die über den gesamten Bereicht eine konstante Lichtstärke haben.
    Warum das 1,8 / 50 mm (Vollformatobjektiv)? Weil es eine absolut geile Festbrennweite an der D500/D300 ist! An der D300 und D500 hat das Objektiv auf Grund des Cropfaktors eine „Brennweite“ von 75 mm. Und das ist für Porträts optimal.

    Viele gute Fotos wünscht Ulf

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