Fragst du dich, wie du aus dem riesigen Angebot an Fotografie-Equipment die für dich richtige Wahl treffen sollst?

Schwierig! Uns ging es über die letzten Jahre nicht anders und auch wir verbringen vor jedem Kauf unzählige Stunden damit, das richtige Fotografie-Equipment für unsere Wünsche zu identifizieren, zu recherchieren und zu analysieren. Es gibt tatsächlich viele Dinge, die uns mehr Spaß machen.

Falls du dir eine neue Kamera zulegen willst keine Kamera, unterstützen wir dich in unserem Kaufratgeber dabei.

In diesem Beitrag zeigen wir dir unsere komplette Ausrüstung, die wir auf unserer Südostasien-Reise dabei haben und erklären dir, warum wir uns dafür entschieden haben und wieso wir mit unserer Wahl zufrieden sind. In diesem Artikel findest du also unsere Wahl an Fotoausrüstung, die du für das Reisen mit deiner Kamera brauchst.

Hier stellen wir unsere Fotoausrüstung im Video vor:

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Unsere Kameras

Basti fotografiert mit einer Spiegelreflexkamera, und zwar der Nikon D7000. Er hat sich die Kamera 2010 gekauft und mittlerweile gibt es zwei neuere Modelle, die 7100 und die 7200. Diese Serie ist kein Einsteiger-Modell, aber auch keine unbezahlbare Profikamera. Sie ist ein absolutes Allround Talent und liefert neben qualitativ hochwertigen Fotos auch sehr gutes HD Videomaterial.

Jenny ist vor unserer Südostasien-Reise von ihrer Spiegelreflexkamera auf eine spiegellose Systemkamera umgestiegen, die Sony Alpha 6000. Die Entscheidung hatte auch ganz klar praktische Gründe, nämlich ein geringeres Gewicht. Sie hat den Umstieg bislang nicht bereut und nach einer kleinen Eingewöhnungsphase, sind ihre neue Kamera und sie nun beste Freunde.

Unsere neueste Errungenschaft ist die Sony Alpha 7ii. Die Kamera ist das Premiummodell unter den spiegellosen Kameras von Sony und verfügt über einen Vollformatsensor. Bis jetzt sind wir extrem begeistert von der Kamera!

Auch wenn wir unsere Kameras fast überall mit hinnehmen, gibt es Situationen, an denen wir das doch lieber sein lassen: Auf dem Fahrrad oder unter Wasser zum Beispiel. Für diese Momente haben wir unsere Casio Exilim EX-FR 100 Actioncam dabei.

Links:

Unsere Objektive

Objektive für die Nikon D7000

Für die Nikon D7000 haben wir zwei Tamron-Objektive dabei. Die meiste Zeit fotografierem wir mit dem Reisezoom 16-300mm. Gerade auf Reisen hat ein so großer Brennweitenbereich absolute Vorteile. Da wir nur mit Handgepäck reisen, haben wir nicht die Möglichkeit, viele verschiedene Objektive mitzunehmen und zum anderen sind wir beide nicht die Art von Fotografen, die ständig ihre Objektive wechseln. Mit dem Reisezoom von Tamron haben wir ein Weitwinkel, ein Normal- und ein Teleobjektiv in einem.

Zusätzlich zu unserem „Immer-drauf“-Objektiv haben wir für die Nikon D7000 noch eine Festbrennweite dabei, und zwar das Tamron SP35mm f/1,8. Die 35er-Festbrennweite ist wirklich eine herausragende Linse, in die wir uns direkt verliebt haben.

Links:

Objektive für die Sony Alpha 6000

Für die Sony Alpha 6000 haben wir bislang nur das Kit-Objektiv, das aber wirklich gute Bilder macht. Das Objektiv hat eine Brennweite von 18-55mm und ist ein sehr gutes Objektiv für fast alle Gelegenheiten.

Links:

Objektive für die Sony Alpha 7ii

Objektive für die Vollformatkamera Sony Alpha 7ii sind in der Regel sehr teuer. Die Preise gehen für die meisten Objektive bei etwa 1.000 Euro los.

Wir haben für den Anfang zwei der günstigsten Linsen gekauft: Das Sony 28-70 mm als Immerdrauf-Objektiv und eine 50 mm-Festbrennweite von Sony mit einer hohen Lichtstärke von f/1.8.

Das 28-70 ist eine hervorragende Linse und für den Preis wirklich ein super Objektiv. Die 50 mm-Festbrennweite ist mit ca. 300 Euro ein absolutes Schnäppchen unter den Vollformatobjektiven. Es bietet eine sehr gute Bildqualität, hat aber Schwächen beim Autofokus.

Links:

Tamron Reisezoom
Basti und seine Kamera mit Reisezoom Objektiv im Anschlag im Zug von Kandy nach Ella in Sri Lanka

Filter

Da sind wir ebenfalls relativ minimal ausgestattet und haben je einen Polfilter und zwei verschieden starke Graufilter dabei um Langzeit belichten zu können. Die Graufilter benutzen wir vor allem wenn viel Wasser im Spiel ist oder wenn wir an einem bekannten Ort viele Menschen „verschwinden“ lassen wollen, wie z. B. auf dem Foto unten.

Ein wirklich geniales Zubehörteil ist ein Filter Container Stack. Bis lang waren unsere Fototaschen oft voller Filterbehälter. Da wir gern minimalistisch unterwegs sind, ist der Container Stack für uns einfach perfekt.

Du kannst damit alle deine Filter übereinander schrauben und oben und unten kommt ein Deckel drauf. Perfekt! Platzsparender geht es nicht! Wenn Platz für dich keine so große Rolle spielt, können wir dir alternativ eine Filtertasche empfehlen.

Sao Bento Porto

 

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Stativ

Wir haben wirklich lange nach dem für uns perfekten Stativ gesucht. Auf unserer Asien-Reise hatten wir nur ein Ministativ dabei und haben ein richtiges Stativ wirklich sehr vermisst. Ein schweres Stativ von 3 kg wollen wir aber auch nicht mit uns rumschleppen.

Mittlerweile haben wir die für uns perfekte Lösung gefunden: Das Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon.

Das gute Stück wiegt inkl. Stativkopf knapp unter einem Kilo, lässt sich relativ klein zusammenklappen (auf 33 cm Länge) und hat trotzdem eine max. Höhe von 142 cm. Das Stativ ist zwar mit knapp 230 Euro nicht ganz günstig, aber es erfüllt für uns alle Eigenschaften eines perfekten Reisestativs und ist somit jeden Cent wert.

Link: Rollei Compact Traveler No 1 Carbon.

Reisestativ
In der Tasche, die du links siehst tragen wir das Stativ, wie einen Turnbeutel auf dem Rücken. Das Stativ ist so leicht, dass man es dann fast gar nicht bemerkt. Wenn wir wissen, dass wir es öfters brauchen und nur kurz von A nach B tragen, machen wir den Tragegurt direkt am Stativ fest und tragen es so. Das hat den Vorteil, dass wir es erst gar nicht mehr erst aus dem Turnbeutel auspacken müssen.

Reisestativ
Die Stativbeine sind für den Transport um 180 geklappt. Die kannst du ganz easy aufklappen und dann die Beine mit mehrfach ausfahren. Es erreicht eine Höhe von 142 cm.

Reisestativ
Unser Rollei Compact Traveler No 1 Carbon im Einsatz in Porto, Portugal.

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Speichermedien

Wir haben zwei 32 GB SD-Karten und zwei 16GB Ersatz-SD-Karte dabei, sowie eine 16 GB Micro SD  für die Actioncam.

Damit wir das ganze auch sicher abspeichern können, haben wir zwei externe Festplatten dabei, eine stoßfeste 1 TB-Festplatte und eine 2 TB-Festplatte als zusätzliches Backup.

Um Ordnung in unseren Fototaschen zu halten, haben wir letztens etwas Geniales entdeckt: Ein Speicherkarten-Etui in der Größe einer Kreditkarte. Dort kannst du bis zu vier SD-Karten reinstecken und hast nicht viele kleine Boxen in der Fototasche rumfliegen.

Links:

Unser Fotoequipment auf Reisen
Unsere Fotoausrüstung auf einen Blick.

 

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Fototaschen

Zkin FototaschenWir haben uns für kleine Umhängetaschen entschieden, in denen wir unserer Kameras inkl. Objektive zusätzlich zu unserem Handgepäckrucksack, dem Osprey Farpoint 40, transportieren.

Umhängetaschen zu finden, die nicht zu groß oder zu hässlich oder einfach direkt „Ich-bin-eine-Fototasche“ schreien, ist gar nicht so einfach. Die Webseite designstraps bietet aber eine große Auswahl an Kamerataschen und auch Rucksäcke, die wirklich sehr schick aus sehen. Seitdem wir die Seite entdeckt haben, sind wir da auf jeden Fall Stammkunden.

Unser Lieblingsshop für Fototaschen: designstraps.

Unsere Wahl fiel auf die Kamerataschen der Marke Zkin. Sie sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch noch sehr robust und haben die Kameras auch schon bei Starkregen auf einem Boot vor Sri Lankas Küste trocken gehalten.

kameratasche jennyBastis TascheSkin Getaway Cetus Orange Brown (Für Spiegelreflexkameras)
Jennys TascheGetaway Hyas Olive Orange. (Für kleine Kompakt – und Systemkameras mit kleinem Objektiv).

Jenny hat sich ganz aktuell noch für eine zweite Fototasche entschieden, ebenfalls von designstraps, die ein kleines bisschen mehr Platz bietet als die von Zkin. Dort passt ihre Kamera wunderbar rein und hat Platz.

Jennys neue Tasche: Matt Compact Camera Bag Navy von Hellolulu (für Kompakt- und Systemkameras).

 

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Sonstiges Zubehör

Ersatzakku & Ladegeräte

Natürlich haben wir für beide Kameras ein Aufladegerät dabei. Für die Sony-Kameras wird leider kein Ladegerät mitgeliefert. Man kann die Akkus nur über ein Ladekabel laden, dass direkt an die Kamera angeschlossen wird.

Das ist natürlich extrem unpraktisch, da spiegellose Systemkameras sehr akkuintensiv sind und an einem Tag gut und gerne zwei bis drei Akkus brauchen. Deshalb haben wir ein externes Ladegerät gekauft und eine Handvoll Ersatzakkus. Die Akkus und das Ladegerät müssen übrigens nicht von Sony selbst sein. Drittanbieter bieten die gleiche Qualität zu einem Bruchteil des Preises.

Link:

Ein eigenes Kameraband

elephant-night-kamerabandDie mitgelieferten Kamerabänder von Nikon oder Sony sind nicht gerade schön und warum soll man denn auch als wandelnde Litfaßsäule Werbung machen?

Deshalb haben wir uns individuelle Kamerabänder zugelegt. Jenny hat eins von KlickKlickZoom und Basti hat auf einem Designmarkt in Chiang Mai eins gekauft. Eine schöne Auswahl hübscher Kamerabänder gibt es auch bei Designstraps.

Wenn du deine Kamera viel in der Hand trägst und du sie nie um den Hals hängst, ist eine Handschlaufe vielleicht das Richtige für dich. Jenny nutzt in letzter Zeit sehr oft eine Handschlaufe statt eines Kamerabandes und ist damit sehr zufrieden.

Link:

 

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Schutz & Sicherheit

# Schutz vor Diebstahl – Unser Pacsafe!

Wir haben wirklich lange überlegt, ob wir den Reisesafe auf unsere Reisen mitnehmen. Ehrlich gesagt sind wir mittlerweile aber mehr als froh, dass wir uns für den Pacsafe entschieden haben. Viele Unterkünfte haben keinen Safe und selbst wenn sie einen haben, ist der meistens nicht fest angeschraubt und so eher nur zur Schau da, da man ihn einfach direkt komplett mitnehmen kann.

Kurz zur Erklärung: Der Pacsafe ist eine mit Draht verstärkte Tasche, die du mit Hilfe eines Stahlseils mit einem Schloss an einen festen Gegenstand binden kannst. Jedes Mal, wenn wir die Unterkunft verlassen, legen wir unsere Wertsachen (Laptops, Reisepässe, Bargeld, Kameras etc.) in den Pacsafe und binden es fest.

Natürlich lässt sich das Drahtseil mit großem Werkzeug schnell knacken, aber für die viele Diebe ist der Aufwand einfach zu groß und es dauert ihnen vor allem zu lange. Wir reisen so einfach mit einem viel besseren Gefühl.

Es wäre doch schade, wenn wir keine Kameras mehr hätten. Wenn du also nicht mit der günstigsten Kameraausrüstung reist, dann sind die 80 Euro für den Pacsafe sehr gut investiert.

Wir reisen definitiv nie wieder ohne den Reise-Safe.

Link: Pacsafe 12 L.

Reisesafe
So sieht es dann aus, wenn wir den Reisesafe an einem festen Gegenstand festbinden. Bislang haben wir noch immer etwas gefunden. Im Zweifel bindest du es am Bett oder an einem Tisch fest. Den trägt man ja auch nicht so eben mal aus dem Zimmer.

Pacsafe
Ohne unseren Pacsafe verreisen wir nirgendwohin. Hier ist gerade im Einsatz auf Apo Island auf den Philippinen.

 

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# Schutz vor leichten Stößen – Einwickeltuch

kameraschutz-einwickeltuch
Einwickeltuch klingt erst mal nicht so aufregend. Wir können dir aber versichern, dass dieses kleine, simple Tuch Gold wert ist! Jenny wickelt ihre Systemkamera darin ein und kann sie so in jeder beliebigen Tasche transportieren.

Wenn Sie also mehr als nur ihre Kamera auf einen Ausflug mitnehmen möchte, packt sie die Kamera also einfach, eingewickelt in den Kameraschutz, in ihren Pinguin-Turnbeutel.

Link: Einwickeltuch.

# Schutz vor Feuchtigkeit – Silica Gel

In unserem Fototaschen sind jeweils ein paar Säckchen Silica Gel, damit die Kameras ein wenig vor Luftfeuchtigkeit geschützt sind. Vor allem in Asien ist das natürlich sehr sinnvoll, kann aber auch in unseren Breitengraden auf keinen Fall schaden.

Links:

 

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# Schutz vor Regen und Wasser

In Südostasien regnet es gerne viel und heftig. Die Zeit sich unter einen Baum oder unter ein Dach zu flüchten hat man oft nicht, denn innerhalb von Sekunden ist man triefend nass. Das gilt aber leider nicht nur für Asien, sondern auch bei uns in Europa regnet es ja mal gerne oft und viel.

Uns ist es auf jeden Fall einige Male passiert, dass wir plötzlich mit unseren Kameras mitten im Regen standen und panisch losgerannt sind um etwas zum unterstellen zu finden. Absolut beschissene Situation. Wir sind sowas von froh, dass wir uns wasserdichte Beutel angeschafft haben und diese auch (fast) immer dabei haben, wenn wir mit Technik unterwegs sind. Die haben uns schon einige Male gerettet.

Zusätzlich haben wir jetzt noch einen wasserdichten 20 Liter Packsack in dem wir z. B. auf dem Wasser unsere Elektronik sicher verstauen können.

Links:

 

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Welches Fotografie-Equipment hast du auf Reisen immer dabei?

Das war es auch schon an Ausrüstung. Verrätst du uns auch, welche Fotografie-Ausrüstung du unterwegs dabei hast? Welches sind deine Tricks und Tipps für minimales Foto-Gepäck oder hast du vielleicht sogar immer deine komplette Ausrüstung dabei?

Wir sind Jenny und Basti - Reiseblogger, Reisefotografen und Weltenbummler aus Leidenschaft! Seit 2015 leben und arbeiten wir ortsunabhängig.Auf unserem Blog teilen wir unsere besten Reisetipps mit dir und verraten dir, wie du ganz einfach selbst atemberaubende Reisefotos machen kannst.

19 Kommentare - Wir freuen uns auch über deinen netten Kommentar!

  1. Sehr interessanter Artikel! Über Reisekameraausrüstung hab ich auch schon viel nachgedacht… :) Die Idee mit dem Silica Gel in der Kameratasche ist super. Hatte auch den absoluten Horror vor der Luftfeuchtigkeit als ich auf Borneo unterwegs war.
    Liebe Grüße,
    Ela

    • Hallo Ela,

      wir heben das Silica Gel auch immer auf, wenn es irgendwo in einer Verpackung drin ist. Schaden kann es auf jeden Fall nichts. Bislang geht es unseren Kameras gut. :)

      Liebe Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  2. Hey,
    seit meiner letzten Reise benutze ich ebenfalls die Sony Alpha6000 und bin wirklich total zu frieden. Zum Reisen einfach ideal. Sonst habe ich im Moment ein lichtstarkes Weitwinkel mit Festbrennweite und ein Tele bis 200mm. Ein paar ND-Filter sollten auch auf keinen Fall fehlen. Witziger Weise habe ich ebenfalls das gleiche Cullmann Stativ. Sehr stabil und zu empfehlen.
    Bei Action setze ich mehr auf den Klassiker und benutze eine Gorpro4 black. Sie hat ihren Preis, ist aber auch wirklich ein tolles Gerät. Genügend Ersatzakkus sind mir auch extrem wichtig.
    Eigentlich mag ich keine Kamerabänder, aber ein Individuelles wäre vielleicht schon mal zu überlegen. Danke für den Hinweis.
    Reis kann übrigens gegen Feuchtigkeit helfen, wenn mal nichts anderes zur Hand ist.
    Grüße

    • Hallo Markus,

      vielen Dank für den Tipp mit dem Reis. Das ist wirklich eine gute Idee.

      Mein Akku für die D7000 hält wirklich unheimlich lang. Da bin ich selbst immer wieder begeistert. Die Alpha 6000 verschlingt aber gerne mal mehrere Akkus an einem normalen Fototag. Da braucht man auf jeden Fall Ersatzakkus. Deshalb haben wir uns bei unserem Stopover in Kuala Lumpur auch nochmal mit Akkus eingedeckt.

      Viele Grüße aus Sri Lanka
      Sebastian

  3. Hallo,

    bin „EUW“ = „ewig unterwegs“ und habe beide Ausrüstungen! Einmal Nikon D300 mit 4 Objektiven (3*Tamron 2,8 17-55 mm/ 24-70 mm und 70-200 mm und ein Tokina 2,8 11-16 mm WW.)
    Zur Sony Alpha 6000 habe ich das Tamron 18-200 mm Objektiv und das Sony 1,8 50 mm als Festbrennweite. (Mein 16-50 mm Original-Sony Objektiv hat im WW-Bereich verzerrt ohne Ende. Deshlab der Umstieg auf Tamron.)
    Die „kleine Ausrüstung“ habe ich immer dann dabei, wenn es „irgendwohin“ geht. Die große wenn absehbar ist, dass ich in einer Stadt mehr als 1 Stunde Aufenthalt habe. Ich bin von beiden Ausrüstungen überzeugt und arbeite gerne mit beiden Kameras.
    Viele Grüße Ulf

    • Hallo Ulf,
      wow! Du hast ja ordentlich was dabei. Spannend, dass du das Tamron 18-200mm dabei hast. Ich habe wirklich sehr lange überlegt, ob ich es als Immer-Drauf mitnehmen soll – hab mich dann aber dagegen entschieden, weil es mir doch zu groß war. Ich bin ja tatsächlich sehr minimalistisch unterwegs. Das 16-50mm Kit Objektiv ist tatsächlich nicht gerade das Beste was Sony je herausgebracht hat. Ich habe mir stattdessen das ein wenig ältere 18-55mm Kit zugelegt – es hat noch den alten Motor und ist dadurch doppelt so groß, wie das neue Kit – von der Qualität her aber wesentlich besser.

      Weiterhin viel Spaß mit deiner kleinen und großen Ausrüstung! :) Liebe Grüße aus Bangkok!

      • Tja auf die Tamron-Objektive bin ich durch die Tamron-Workshops gekommen. Dort hatte ich ausreichend Zeit und Möglichkeit die Objektive zu testen. Meine Frau hat übrigens auch eine „minimalistische“ Ausrüstung: Nikon D5100 mit Tamron 16-300mm Objektiv. Und ist damit für alles bestens gerüstet. Die Bildqualität des 16-300 ist sehr gut. Wäre was für mich, nur fehlt mir da die Lichtstärke.
        Viele gute Fotos wünscht Ulf

  4. Hallo,

    der Pacsafe sieht ziemlich interessant aus. Als wir neulich im Urlaub waren, mussten wir unsere Wertsachen mit an den Strand nehmen. Das erschien uns sicherer als sie in der Unterkunft zu lassen. Jedenfalls war das unglaublich nervig. Sicherlich wird man das Teil leicht „öffnen“ können, dazu braucht man aber schon größeres Werkzeug und das hat ja zum Glück nicht jeder mit dabei. Das Kameraband hat mit auch gut gefallen, mal was anderes als das schlichte, schwarze von Canon mit roten Streifen. Einen tollen Artikel habt ihr da geschrieben.
    Liebe Grüße
    Laura

  5. Hallo,

    schön geschrieben und sehr informativ, bei mir wird es meistens etwas mehr, bzw. eigentlich kommt schon immer das große Besteck mit. Ich habe normalerweise immer meine Nikon D7100 mit dem Tamron 16-300mm als Immerdrauf dabei. Dies nutze ich für die Städteerkundungen wenn ich nicht den ganzen Rucksack mitschleppen will, oder wenn ich die lange Brennweite brauche. Dazu kommt mein eigentliches Arbeitspferd, die Nikon D800, es geht einfach nichts über den Dynamikumfang und die ISO Leistung, klar und die Auflösung mit der Möglichkeit ein Bild nachträglich zu croppen ist auch nicht schlecht. Dazu kommen normalerweise folgende Objektive mit: das Nikon 14-24mm (damit decke ich dann zusammen mit der Crop und dem Reisezoom den Bereich von 14-450mm ab…) für Landschaftsaufnahmen, das Nikon 24-70mm 2.8 als Immerdrauf, das Sigma 50mm 1.4 Art für Peoplefotografie (ich kann einfach nicht anders) und das Sigma 20mm 1.4 Art für Astrofotografie und ein Peleng Fisheye für Panoramen, das 70-200 habe ich noch nie vermisst im Urlaub und lasse es eigentlich immer daheim. Als Stativ nutze ich das Manfroto beFree Carbon, es ist extrem leicht und hat Klickverschlüsse an den Beinen… ich hasse diese Gummidrehverschlüsse im Regen… Als Zubehör natürlich SD und CF Karten, Lee Big Stopper, Little Stopper und Super Stopper, ND Grades von Formatt Hitech für das 100mm und das 150mm System, Nodal Ninja Nodalpunktadapter und meine Schultergrute von SunSniper. Zur Sicherung der Daten ist immer mein Laptop mit einer neuen externen Platte mit dabei und um die Daten auch online zu sichern,habe ich immer einen WiFi-Hotspot von skyroam mit dabei… Alles findet Platz in einem ThinkTank Airport Takeoff und einer kleinen ThinkTank Retrospective 7, beide Taschen gehen von der Größe her bei Star Alliance als handgepäck mit… wegen des Gewichts hatte ich auch noch nie Probleme (könnte aber wohl kritisch werden, wenn sich mal jemand stur darauf beruft).

    • Hallo Klaus,

      da bist du ja perfekt ausgerüstet. Nicht schlecht. Das Manfrotto-Stativ ist auch nicht schlecht, aber noch einen Tick schwerer als unser Rollei. Mit den Drehverschlüssen habe ich anfangs auch etwas gefremdelt, aber mittlerweile finde ich sie wirklich gut und habe das Stativ genauso schnell aufgebaut, wie mit Klickverschlüssen.

      Viele Grüße
      Sebastian

  6. Hallo!
    Echt tolle, informative und übersichtliche Seite! Auf der Suche nach einem Festbrennobjektiv bin ich auf Eurer Seite gelandet.
    Ich selbst besitze eine Nikon und möchte mir entweder ein 35/1.8 mm oder ein 50/1.8 mm Objektiv zulegen. Allerdings kann ich mich nicht zwischen diesen beiden entscheiden. Welches der beiden Objektive ist für Porträt und Makrofotografie (z.B Pflanzen) bsser geeignet?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    • Hi Michi,
      danke für die lieben Worte! Beide Objektive sind super für die Potraitfotografie. Welche Brennweite dir lieber ist, musst du für dich rausfinden, denn da hat jeder Fotografie so seine „Lieblingsbrennweite“. Ich z. B. fotografiere Portraits lieber mit 35mm, aber ich kenne auch viele, die die 50mm bevorzugen. Denkt dein momentanes Objektiv denn beide Brennweiten ab? Dann stell es doch einfach mal auf jeweils 35mm und 50mm und probier es einfach mal raus. So findest du am besten heraus welche Brennweite du lieber hast. Was die Makrofotografie angeht, würde ich dir lieber ein Makroobjektiv empfehlen, z. B. das Tamron SP 90 f/2.8. Ob ein Objektiv für Makroaufnahmen geeignet ist, hat nichts mit der Minimalblende (also bei den beiden Nikon Objektiven, die du aufgelistet hast, wäre das f/1.8), sondern mit der Naheinstellgrenze des Objektives zu tun.
      Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren der Festbrennweite – welche es auch immer sein wird! Liebe Grüße von der Mosel!

  7. Hallo Jenny
    Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich selbst habe ein Tamaron 18-200 mm. Eigentlich wollte ich dieses Jahr wieder auf die Photokina und da mal die Objektive ausprobieren, leider hat das nicht geklappt. Aber ich werde mir sofort meine Kamera schnappen und deinen Tipp mit der Brennweite mal in die Tat umsetzten. :-)

    Vielen Dank und auf viele schöne Fotos

    Lg Michi

  8. Hallo,

    so ich muss meine Kameraausrüstung korrigieren! :)

    Ich habe meine Sony Alpha 6000 mit dem Tamron 18-200 mm und dem Sony 1,8 50 mm verkauft.
    Und bin jetzt – als eingefleischter Nikon-Fan – mit der Nikon D 500 und der Nikon D 300 unterwegs.
    Die D 500 als „große Ausrüstung“ und die D 300 als „immer-dabei-Kamera“. Und da meine Frau an Ihrer Nikon D 5100 das Tamron 16-300 mm verwendet, habe ich mir das für die D 300 als Universalobjektiv zugelegt.

    Die D 500 konnte ich unter extremen Bedingungen testen – Regenwetter in Berlin und Lightpainting-Workshop in Beelitz (3 Stunden nach dem Kauf! Nur Grundeinstellungen vorgenommen!) und ich muss sagen: GEIL!

    LG Ulf

    • Hallo Ulf,

      dann bist du ja genau den umgekehrten Weg gegangen, wie wir: Von Sony zu Nikon. Aber egal, welches System, solange du damit zufrieden bist, ist alles super. Und das scheint ja der Fall zu sein. :)

      Viele Grüße
      Sebastian

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