Fotografie Begriffe

Fachbegriffe der Fotografie einfach erklärt

Iso Kameraeinstellungen

Kurz und knackig: Was dich in diesem Artikel erwartet

  • Du hast einen Fachbegriff der Fotografie gehört und weißt nicht, was er bedeutet? Wir helfen dir!
  • Wir erklären dir möglichst knapp und in einfachen Worten die wichtigsten Fotografie-Begriffe.
  • Entdecke die verschiedenen Begriffe, sortiert von A bis Z.

Was bedeutet Bokeh, was ist ein APS-C Sensor und was hat die Lichtstärke mit Objektiven zu tun? Lies den Artikel, um viele weitere Begriffe der Fotografie zu verstehen.

Inhaltsverzeichnis

A-B

Adobe Lightroom

Adobe Lightroom ist wie ein Superorganisator für deine Fotos. Es ermöglicht dir, deine Bilder zu importieren, zu verwalten und zu optimieren.

Du kannst bei vielen Bildern gleichzeitig Grundeinstellungen wie Belichtung, Kontrast, Weißabgleich und andere Einstellungen ändern. Lightroom arbeitet mit nicht destruktiven Anpassungen, was bedeutet, dass du immer zum Originalbild zurückkehren kannst.

Es ist ideal für Fotografen, die viele Fotos verwalten und sich gleichzeitig eine einfache Bearbeitungsoberfläche wünschen.

Adobe Photoshop

Adobe Photoshop, ein Zauberwerkzeug für Bildbearbeitung. Es ist ein mächtiges Programm, mit dem du Fotos verbessern und kreative Effekte hinzufügen kannst.

Du kannst Farben ändern, Retuschen vornehmen, Ebenen verwenden und vieles mehr. Es ist perfekt, um detaillierte Bearbeitungen durchzuführen und komplexe Projekte zu erstellen.

Obwohl es etwas komplex sein kann, ist es ein Muss für Fotografen und Bildbearbeiter.

Tipp: In unserem Artikel über die beste Fotosoftware lernst du alles über Photoshop, Lightroom und Co.

APS-C Sensor

Der APS-C-Sensor ist kleiner als ein Vollformatsensor, aber deutlich größer als der Sensor in einem Smartphone.

APS-C-Kameras bieten eine gute Bildqualität und Flexibilität mit einer größeren Auswahl an Objektiven, die oft günstiger und leichter sind als vergleichbare Vollformat-Objektive.

Sie sind ideal für Fotografen und Enthusiasten, die eine gute Balance zwischen Preis-Leistungs-Verhältnis und Portabilität suchen.

Tipp: Reinige den Kamerasensor regelmäßig, im Artikel zeigen wir dir wie es geht.

Architekturfotografie

Paul-Löbe-Haus im Regierungsviertel Berlin
Früh aufstehen lohnt sich um das Paul-Löbe-Haus im Regierungsviertel in Berlin mit Spiegelungen auf der Spree fotografieren zu können

Die Architekturfotografie fokussiert sich auf Gebäude und ihre architektonischen Details. Achte auf die Perspektive, um Verzerrungen zu vermeiden und die Proportionen korrekt darzustellen.

Nutze Weitwinkelobjektive, um beeindruckende Gebäude zu erfassen oder Teleobjektive, um Details zu betonen. Spiele mit Licht und Schatten, um die Formen und Texturen der Architektur hervorzuheben.

Bajonett

Das Bajonett ist das System, das dir ermöglicht, verschiedene Objektive an deine Kamera anzuschließen.

Es gibt verschiedene Bajonetttypen, die von Kameraherstellern verwendet werden. Zum Beispiel verwenden Canon und Nikon verschiedene Bajonetttypen.

Bevor du ein Objektiv kaufst, solltest du sicherstellen, dass es mit dem Bajonett deiner Kamera kompatibel ist

Belichtungskorrektur

Belichtungskorrektur
Die Belichtungskorrektur kannst du bei den meisten Kameras direkt über das kleine Rädchen am Daumen einstellen

Manchmal wird deine Kamera von den hellen und dunklen Bereichen deines Motivs getäuscht. So werden beispielsweise Bilder im Schnee gerne einmal zu dunkel und Bilder in einem dunklen Wald zu hell.

Die Belichtungskorrektur ist wie eine Notfallrettung. Ist das Bild zu dunkel oder zu hell, kannst du die Belichtungskorrektur nutzen, um die Belichtung schnell und unkompliziert anzupassen.

Wenn das Bild unterbelichtet ist, erhöhe die Belichtung (+1, +2), und wenn es überbelichtet ist, verringere sie (-1, -2).

Belichtungsmessung

Die Belichtungsmessung in deiner Kamera hilft zu entscheiden, wie viel Licht im Bild benötigt wird, damit es nicht zu hell und nicht zu dunkel wird.

Es gibt verschiedene Messmethoden: Spotmessung misst an einem kleinen Punkt, ideal für kontrastreiche Motive. Matrixmessung bewertet das gesamte Bild und ist super für ausgewogene Szenen.

Wähle die passende Messart, um die Belichtung genau richtig einzustellen.

Bewegungsunschärfe

Bewegungsunschärfe macht die Bewegung in deinen Bildern sichtbar.

Sie entsteht, wenn die Verschlusszeit nicht schnell genug ist, um eine schnelle Bewegung einzufrieren. Du kannst etwa bei einem vorbeifahrenden Auto die Straße scharf halten und das Auto wird als verschwommene Spur erscheinen.

Dies verleiht deinen Fotos Dynamik und erzählt eine Geschichte über Bewegung. Experimentiere mit verschiedenen Verschlusszeiten, um die gewünschte Bewegungsunschärfe zu erzielen.

Tipp: Erzeuge Bewegungsunschärfe bei der Fotografie von Wasserfällen.

Bildaufbau

Der Bildaufbau ist die Art und Weise, wie du die Elemente in deinem Bild anordnest.

Achte auf die Platzierung deines Hauptmotivs und der anderen Elemente, um eine harmonische und ausgewogene Komposition zu schaffen.

Die Drittelregel und der Goldene Schnitt sind nützliche Werkzeuge für einen guten Bildaufbau. Experimentiere mit verschiedenen Anordnungen, um die beste Darstellung deines Motivs zu erreichen.

Unsere Tipps zur Bildgestaltung

Bildausrichtung

Die Bildausrichtung beeinflusst die Wirkung deiner Fotos.

Eine gerade Ausrichtung verleiht deinem Bild Stabilität, während eine schräge Ausrichtung Dynamik erzeugt.

Vertikale Ausrichtung eignet sich oft für Porträts und hohe Gebäude, während horizontale Ausrichtung gut für Landschaften ist.

Achte darauf, dass die Ausrichtung zu deinem Motiv passt und die gewünschte Stimmung vermittelt. Eine bewusste Ausrichtung hilft, deine Fotos professionell und ausdrucksstark zu gestalten.

Bildausschnitt

Der Bildausschnitt ist der Rahmen, in dem du dein Motiv präsentierst. Wähle sorgfältig, was du ins Bild aufnimmst und was nicht.

Manchmal ist es besser, unnötige Elemente auszuschneiden, um das Hauptmotiv hervorzuheben. Mit einem engen Ausschnitt betonst du Details, während ein weiter Ausschnitt die Umgebung zeigt.

Achte darauf, dass dein Ausschnitt die gewünschte Botschaft vermittelt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Wesentliche lenkt.

Bildstabilisierung

Die Bildstabilisierung ist eine Technologie in Kameras oder Objektiven, die hilft, Verwacklungen zu reduzieren und schärfere Bilder zu erhalten.

Es gibt zwei Arten der Bildstabilisierung: optische und digitale. Die optische Bildstabilisierung verwendet bewegliche Linsen oder Sensoren, um Verwacklungen zu kompensieren. Die digitale Bildstabilisierung erfolgt nachträglich durch Software.

Eine gute Bildstabilisierung ist besonders wichtig bei längeren Verschlusszeiten oder beim Fotografieren aus der Hand mit Teleobjektiven.

Blende

Blendenreihe
Typische Blendenreihe – von links nach rechts wird die Öffnung der Blende kleiner

Die Blende ist wie die Pupille in deinen Augen, nur eben in deiner Kamera bzw. in deinem Objektiv. Sie steuert, wie viel Licht auf den Sensor fällt.

Eine kleine Blendenöffnung (große Zahl, z.B. f/16) bedeutet weniger Licht, aber mehr Schärfe im Bild. Eine große Öffnung (kleine Zahl, z.B. f/2.8) lässt mehr Licht rein, aber erzeugt einen verschwommenen Hintergrund, perfekt für Porträts. Diese ästhetische Unschärfe im Hintergrund nennt man übrigens Bokeh.

Erfahre alles über die Blende

Bokeh

Unscharfer Hintergrund
Ein Foto mit einem unscharfen Hintergrund

Als Bokeh bezeichnet man die ästhetische Unschärfe, die bei einigen Fotos im Hinter- oder Vordergrund auftritt.

Es entsteht durch eine große Blendenöffnung (z.B. f/2.8), die einen geringen Schärfentiefebereich erzeugt.

Dadurch wird das Hauptmotiv scharf abgebildet, während der Hintergrund sanft verwischt wird. Das Bokeh verleiht Porträts und Nahaufnahmen eine schöne, ästhetische Note.

Spiele mit der Blende, um das gewünschte Bokeh zu erreichen und deine Fotos noch fesselnder zu gestalten.

Brennweite

Festbrennweite und Teleobjektiv
Hier siehst du beispielhaft oben eine 85 mm Festbrennweite und ein 70 bis 200 mm Teleobjektiv von Sony im Größenvergleich

Die Brennweite bestimmt den Bildwinkel, den deine Kamera einfangen kann.

Eine kurze Brennweite (z.B. 18 mm) erfasst einen weiten Blickwinkel, ideal für Landschaften. Eine lange Brennweite (z.B. 200 mm) bringt weit entfernte Motive näher heran, gut für Porträts oder Wildlife-Fotografie.

Experimentiere mit verschiedenen Brennweiten, um den Bildausschnitt und die Perspektive zu ändern und deinen eigenen Stil zu entwickeln.

Bridgekamera

Die Bridgekamera ist eine Mischung aus Kompakt- und DSLR-Kamera. Sie bietet ein fest verbautes, leistungsstarkes Zoomobjektiv, das eine große Bandbreite an Brennweiten abdeckt.

Obwohl sie nicht so vielseitig wie Wechselobjektiv-Kameras ist, bietet die Bridgekamera dennoch erweiterte manuelle Kamera-Einstellungen und mehr Kontrolle über deine Fotos.

Sie ist eine gute Wahl, wenn du eine All-in-One-Kamera möchtest, die einige fortschrittliche Funktionen bietet.

Allerdings ist die Auswahl begrenzt und nur wenige Hersteller bieten noch Bridge-Kameras an.

Mehr zu Bridgekameras erfährst du in unserem Artikel über die besten Kameras für Anfänger.

C-K

Crop-Faktor

Eine Erklärung des Cropfaktors
Das Bild zeigt, wie der Cropfaktor den Bildausschnitt beeinflusst

Der Crop-Faktor gibt an, wie viel kleiner ein Sensor im Vergleich zum Vollformat ist. Wenn du eine APS-C-Kamera mit einem Crop-Faktor von 1,5 hast und ein 50-mm-Objektiv benutzt, beträgt die effektive Brennweite 75 mm (50 mm x 1,5).

Der Crop-Faktor beeinflusst den Bildwinkel und die Perspektive deiner Aufnahmen.

Er kann von Vorteil sein, um zusätzliche Reichweite für Teleaufnahmen zu erhalten oder ein Nachteil, wenn du eine extrem weite Perspektive benötigst.

Das ist alles sehr abstrakt. Daher gibt es dazu von uns auch einen ausführlichen Artikel:

Alles zum Thema Crop-Faktor

Drittelregel

Drittel Regel
Drittel-Regel als vereinfachte Form des Goldenen Schnitts

Die Drittelregel ist der vereinfachte Goldene Schnitt. Teile das Bild gedanklich in neun gleich große Teile, indem du zwei horizontale und zwei vertikale Linien ziehst.

Platziere dein Hauptmotiv entlang dieser Linien oder an den vier Schnittpunkten. Das führt zu ausgewogenen und interessanten Bildern.

Verwende die Drittelregel, um deine Fotos interessanter zu gestalten und den Blick des Betrachters zu lenken.

Dynamikumfang

Der Dynamikumfang gibt an, wie gut eine Kamera die Helligkeitsunterschiede in einem Bild erfassen kann.

Ein größerer Dynamikumfang ermöglicht es, sowohl in den Schatten als auch in den Lichtern mehr Details zu sehen.

Kameras mit großem Dynamikumfang können in kontrastreichen Situationen bessere Ergebnisse erzielen und ermöglichen dir eine bessere Nachbearbeitung von RAW-Dateien.

Festbrennweite vs. Zoomobjektiv

Die Festbrennweite ist wie ein Spezialwerkzeug, das nur eine Funktion und im Falle des Objektivs eine feste Brennweite hat.

Ein Zoom-Objektiv ist bezogen auf die Brennweite wie ein Schweizer Taschenmesser und kann die Brennweite ändern.

Eine Festbrennweite (z.B. 50 mm) ist kompakt, lichtstark und liefert oft schärfere Bilder. Ein Zoomobjektiv (z.B. 24-70 mm) ermöglicht mehr Flexibilität, indem du verschiedene Blickwinkel ohne Objektivwechsel einfangen kannst, ist jedoch meistens lichtschwächer und erreicht nicht die Bildqualität, die mit einer Festbrennweite möglich ist.

Beide Objektiv-Typen haben ihre Vor- und Nachteile.

Filter

Filter sind optische Gläser, die vor dein Objektiv geschraubt oder eingesetzt werden, um bestimmte Effekte zu erzielen.

Es gibt verschiedene Arten von Filtern, darunter UV-Filter zum Schutz der Linse, ND-Filter zur Reduzierung der Lichtmenge, Polfilter zur Minimierung von Reflexionen und Farbfilter für kreative Effekte.

Filter können die Bildqualität verbessern und deine fotografischen Möglichkeiten erweitern und das schon während der Aufnahme.

Fokussierung

Hinter der Fokussierung verbirgt sich das Scharfstellen auf ein Motiv in deiner Kamera.

Der Autofokus ist großartig für schnelle Aufnahmen, erkennt aber manchmal nicht genau, worauf du dich konzentrieren und die Schärfe legen möchtest.

Mit manuellem Fokus bestimmst du selbst, worauf die Kamera scharf stellt. Finde den richtigen Fokus, um deine Bilder zu verbessern und die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken.

Führende Linien

Icefields Parkway
In diesem Bild führt die Straße des Icefield Parkways in Kanada den Blick des Betrachters

Führende Linien sind die Wegweiser in deinen Fotos. Sie sind Linien, die das Auge des Betrachters durch das Bild führen und auf das Hauptmotiv hinlenken.

Beispiele dafür sind Straßen, Zäune, Flüsse oder Schienen. Indem du die Linien geschickt platzierst, führst du den Blick des Betrachters und schaffst eine dynamische Komposition.

Entdecke führende Linien in deiner Umgebung und nutze sie, um deine Fotos zu verbessern.

Goldener Schnitt

Der Goldene Schnitt ist das Geheimrezept für eine beeindruckende Komposition. Es ist eine künstlerische Regel, die das Bild in harmonische Teile teilt.

Allerdings ist es gar nicht so einfach, den exakten Goldenen Schnitt zu berechnen. Hier die Formel dazu: (a + b) : a = a : b.

In Worten bedeutet das in etwa, dass das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil (a) gleich ist mit dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil (b). Alles klar?

Eine Vereinfachung der Regel ist übrigens die Drittel-Regel, die wir hier auch erklärt haben.

ISO-Empfindlichkeit

Iso Kameraeinstellungen
Mit der richtigen ISO-Einstellungen an deiner Kamera gelingen dir schöne Fotos

Der ISO-Wert bestimmt, wie empfindlich der Kamera-Sensor auf Licht reagiert.

Bei hellem Licht verwende niedrige ISO-Werte (z.B. ISO 100). In dunklen Situationen erhöhe die ISO (z.B. ISO 1600), um mehr Licht einzufangen.

Beachte dabei, dass höhere ISO-Werte zum Bildrauschen führen können. Suche die optimale Balance für die Lichtbedingungen, um tolle Fotos zu machen.

Kamera-Modus

Es gibt verschiedene Kamera-Modi, mit denen du für die korrekte Belichtung auf deinen Bildern sorgen kannst.

Bei dem M-Modus gibst du selbst die Werte für Blende, Belichtungszeit und den ISO-Wert vor. Im A-Modus gibst du die Blende vor und die Kamera stellt die Zeit und den ISO-Wert ein.

Der T-Modus funktioniert genauso, nur dass du statt der Blende die Zeit vorgibst. In der Programm-Automatik, dem P-Modus, gibt deine Kamera alle Einstellungen vor.

Wir nutzen übrigens fast immer den A-Modus, weil man mit diesem die Bildwirkung durch die Blende am besten beeinflussen kann.

Kamera-Sensor

Der Sensor ist das Herz deiner Kamera. Er ist das lichtempfindliche Element, das das Bild aufnimmt.

Je größer der Sensor, desto mehr Licht kann er einfangen, was zu einer besseren Bildqualität führt.

Sensoren gibt es in verschiedenen Größen und Typen, die eine wichtige Rolle bei der Bildqualität und den fotografischen Möglichkeiten spielen.

Kameratasche

Kameratasche von hellolulu und kameraliebe
Unsere Kameratasche Charlie im Einsatz

Die Kameratasche schützt deine Kamera, Objektive und Fotozubehör vor Stößen, Staub und Feuchtigkeit.

Es gibt verschiedene Arten von Kamerataschen, von kleinen Taschen für eine Kompaktkamera bis hin zu großen Fotorucksäcken für eine umfangreiche Ausrüstung.

Wähle eine Kameratasche, die gut gepolstert, leicht zu tragen und praktisch für deine Bedürfnisse ist.

Kompaktkamera

Die Kompaktkamera ist klein, leicht und einfach zu bedienen. Kompaktkameras haben ein fest verbautes Objektiv und bieten begrenzte manuelle Einstellungen.

Sie sind perfekt für den Urlaub oder Situationen, in denen du eine schnelle Aufnahme machen möchtest, ohne zusätzliche Ausrüstung mitzunehmen.

Moderne Kompaktkameras können beeindruckende Fotos liefern und sind ideal als Ergänzung zu einer DSLR oder Systemkamera.

Zu den besten Kompaktkameras

L-P

Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie fängt die Schönheit von Natur und Umgebung ein, von majestätischen Bergen bis zu malerischen Stränden. Doch auch die Sternenfotografie oder die Fotografie von Polarlichtern gehört zur Landschaftsfotografie.

Verwende ein Weitwinkelobjektiv, um die Weite einzufangen, und achte auf Licht und Wetter, um dramatische Stimmungen zu erzeugen. Die Komposition ist entscheidend, um eine fesselnde Landschaftsaufnahme zu gestalten.

Lichtstärke

Jedes Objektiv hat eine maximale Lichtstärke, die durch die größtmögliche Blende angegeben wird, zum Beispiel f/1.4 oder f/2.8.

Eine hohe Lichtstärke ermöglicht es, auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut zu fotografieren, da mehr Licht auf den Sensor fällt. Zudem erzeugt eine hohe Lichtstärke ein beeindruckendes Bokeh.

Objektive mit hoher Lichtstärke sind oft teurer, aber sie erweitern deine fotografischen Möglichkeiten erheblich.

Makrofotografie

Blattlaus
Extremer Abbildungsmaßstab einer Blattlaus von etwa 3:1

In der Makrofotografie geht es um kleine Objekte und Details, die mit bloßem Auge oft übersehen werden. Ein spezielles Makroobjektiv ermöglicht extreme Nahaufnahmen, die erstaunliche Details offenbaren.

Achte auf eine ruhige Hand oder benutze ein Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden. Entdecke die Schönheit im Kleinen und erforsche die faszinierende Welt der Makrofotografie.

Makroobjektiv

Das Makroobjektiv ermöglicht dir extreme Nahaufnahmen von kleinen Objekten, wie Blumen, Insekten oder Details.

Es hat eine spezielle Konstruktion, die eine hohe Abbildungsleistung in naher Distanz ermöglicht. Damit ist es ideal, um faszinierende Details zu erfassen und die Welt in einer neuen Perspektive zu entdecken.

Wenn du gerne Makrofotografie machst, ist ein spezielles Makroobjektiv eine ausgezeichnete Wahl.

Micro-Four-Thirds Sensor

Das Micro-Four-Thirds Format ist ein Kamerasystemstandard, der einen Sensor verwendet, der noch einmal kleiner als das APS-C Format ist.

Trotzdem bietet das Format eine gute Bildqualität und eine breite Auswahl an kompakten und leichten MFT-Objektiven.

OM-System (ehemals Olympus) und Lumix sind bekannte Hersteller, die Kameras mit diesem Sensorformat anbieten.

Naheinstellgrenze

Die Naheinstellgrenze ist die Entfernung, ab der dein Objektiv ein Motiv scharf stellen kann. Es zeigt dir, wie nah du an dein Motiv herangehen kannst, um es groß im Bild festzuhalten.

Ein Objektiv mit einer geringen Naheinstellgrenze ermöglicht dir, kleine Details und Makroaufnahmen zu erfassen.

Wenn du gerne Nahaufnahmen machst, achte auf die Naheinstellgrenze, damit du deine Motive aus der Nähe betrachten kannst.

Negativer Raum

Negativer Raum
Der Himmel als negativer Raum

Der negative Raum schafft Platz und Kontrast im Bild.

Stell dir vor, dein Motiv ist ein Vogel und der negative Raum ist der weite Himmel um ihn herum.

Durch den negativen Raum kannst du die Aufmerksamkeit auf dein Hauptmotiv lenken und eine ruhige, harmonische Atmosphäre erzeugen.

Spiele mit dem negativen Raum, um deine Bilder interessanter und fesselnder zu gestalten.

ND-Filter (Neutraldichtefilter)

Der ND-Filter ist wie eine Sonnenbrille für deine Kamera. Er reduziert die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft, ohne die Farbgebung zu beeinflussen.

Dadurch kannst du längere Verschlusszeiten verwenden, um Bewegungsunschärfe zu erzeugen oder große Blendenöffnungen bei hellem Licht zu verwenden, um ein schönes Bokeh zu erhalten.

ND-Filter sind nützlich, um in hellen Umgebungen mehr Kontrolle über die Belichtung zu haben und kreative Effekte zu erzielen.

Panoramafreiheit

Die Panoramafreiheit erlaubt es dir, Kunstwerke im öffentlichen Raum, wie Gebäude, Skulpturen oder Denkmäler, zu fotografieren und diese Fotos für nicht kommerzielle Zwecke zu nutzen.

Dies gilt in einigen Ländern, aber die Regeln können variieren. Achte darauf, dass die Panoramafreiheit nicht für private oder kommerzielle Zwecke gilt, und wenn du Fotos in bestimmten Situationen verwenden möchtest, benötigst du möglicherweise eine Erlaubnis.

Unser Artikel über Panoramafreiheit

Perspektive

Die Perspektive hängt davon ab, wo du dich in Bezug auf dein Motiv befindest.

Eine Aufnahme von oben (Vogelperspektive) lässt das Motiv kleiner und weniger bedeutsam wirken. Eine Aufnahme von unten (Froschperspektive) kann es imposanter und mächtiger erscheinen lassen.

Experimentiere mit verschiedenen Perspektiven, um die Wirkung deiner Fotos zu verändern und interessante Blickwinkel zu entdecken.

Pixel

Ein Foto besteht aus vielen kleinen Punkten, den Pixeln. Jedes Pixel hat eine bestimmte Farbinformation, die zusammengefügt wird, um das gesamte Bild zu erstellen.

Je mehr Pixel ein Bild hat, desto detaillierter ist es. Die Anzahl der Pixel bestimmt die Auflösung des Bildes und beeinflusst die Bildqualität. Bei der Betrachtung eines Bildes kannst du die einzelnen Pixel normalerweise nicht sehen, aber sie arbeiten zusammen, um das Gesamtbild zu erzeugen.

Das „Mega“ in Megapixel bedeutet, dass die Zahl mal eine Million genommen werden muss. 24 Megapixel sind also 24.000.000 einzelne Pixel.

Polaroid vs. Sofortbildkamera

Sofortbildkameras gibt es von vielen Herstellern. Ein Hersteller von Sofortbildkameras ist Polaroid.

Polaroid ist sogar einer der Ersten oder zumindest der Hersteller, der die Sofortbildkameras am meisten geprägt hat.

So wird die der Begriff Polaroidkamera heute oft synonym zu Sofortbildkamera verwendet.

Entdecke die beste Sofortbildkamera in unserem Artikel

Polfilter (Polarisationsfilter)

Der Polfilter reduziert störende Spiegelungen von nichtmetallischen Oberflächen wie Wasser oder Glas oder verstärkt diese.

Ein Polfilter kann auch die Farbsättigung erhöhen und den Himmel intensiver Blau erscheinen lassen.

Es ist ein nützliches Werkzeug für Landschafts- und Reisefotografie, um die Qualität deiner Bilder zu verbessern und unerwünschte Reflexionen zu minimieren.

Portraitfotografie

Kind in selbst gebauter Höhle aus weißer Decke und Stühlen
Die Kinderfotografie ist ein besonderer Teilbereich der Portraitfotografie

In der Portraitfotografie geht es darum, Emotionen und die Persönlichkeit des Models einzufangen. Es konzentriert sich auf Menschen und ihre Gesichter, um ihre einzigartigen Merkmale und Gefühle festzuhalten.

Eine weiche Hintergrundunschärfe (Bokeh) hilft, das Hauptmotiv hervorzuheben. Achte auf natürliche Lichtquellen und nutze die richtige Brennweite, um schmeichelhafte und ausdrucksstarke Porträts zu erstellen.

Tipp: Die Hochzeitfotografie deckt viele Bereiche der Portraitfotografie ab.

R-S

RAW-Konverter

Ein RAW-Konverter ist ein Übersetzer für RAW-Dateien. Wenn du in RAW fotografierst, erfassen die Kameras alle Rohdaten des Bildes ohne Bearbeitung.

Ein RAW-Konverter, wie Lightroom oder Adobe Camera Raw, ermöglicht es dir, diese Rohdaten in ein bearbeitbares Format wie JPEG oder TIFF umzuwandeln, damit du es mit anderen Leuten teilen kannst.

RAW vs. JPEG

RAW und JPEG sind zwei Foto-Dateiformate mit unterschiedlichen Eigenschaften.

RAW speichert alle Rohdaten deines Bildes und bietet mehr Bearbeitungsmöglichkeiten, da keine Daten komprimiert werden. Deshalb benötigt das RAW-Format jedoch auch deutlich mehr Speicherplatz und spezielle Software, damit du die Bearbeitung durchführen kannst.

Ein JPEG hingegen ist komprimiert und benötigt weniger Speicherplatz, aber einige Bildinformationen gehen verloren. Dafür kannst du JPEGs auf jedem Gerät öffnen und einfach teilen.

Wenn du kreativ sein und deine Fotos nachbearbeiten möchtest, wähle RAW. Wenn du weniger Speicherplatz benötigst und weniger Bearbeitung vorhast, ist JPEG eine gute Wahl.

Recht am eigenen Bild

Das Recht am eigenen Bild ist der Schutz der Privatsphäre von Personen.

Es bedeutet, dass du nicht ohne Einwilligung einer Person Fotos von ihr machen oder diese veröffentlichen darfst.

In einigen Ländern kann es jedoch Ausnahmen geben, insbesondere bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum oder wenn Personen nicht das Hauptmotiv des Bildes sind.

Achte darauf, die Gesetze in deinem Land zu kennen und respektiere immer die Privatsphäre und den Wunsch der abgebildeten Personen.

Unser Artikel über Bilder von Personen veröffentlichen

Reisefotografie

Mit der Reisefotografie hat unser Start in die Fotografie angefangen. Es geht darum, die Schönheit von Orten, Kulturen und Menschen mit der Reisekamera einzufangen.

Halte die einzigartigen Details deiner Reisen fest, sei es atemberaubende Landschaften, lokale Märkte oder faszinierende Architektur. Achte auf Komposition und Licht, um deine Reisefotos lebendig und ansprechend zu gestalten.

Reisefotografie ermöglicht es dir, deine Abenteuer mit anderen zu teilen und die Welt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken.

Unsere Fotoausrüstung auf Reisen

Schwarz-Weiß-Fotografie

Schwarz-Weiß Architekturfotografie
Die Ponte Vasco da Gama in Lissabon lässt sich mit der Schwarz-Weiß-Fotografie zu einem schönen grafischen Kunstwerk verarbeiten

Die Schwarz-Weiß-Fotografie ist die Rückkehr zur Essenz der Bilder. Es lenkt den Fokus auf Formen, Kontraste und Emotionen.

Entferne die Ablenkung der Farbe und konzentriere dich auf die Komposition und die Kraft des Lichts und Schattens. Schwarz-Weiß-Bilder können zeitlos und ausdrucksstark sein, ideal, um eine besondere Atmosphäre zu erzeugen und den Betrachter in die Geschichte des Bildes einzutauchen.

Spiegellose Systemkamera (DSLM)

Die spiegellose Systemkamera ist die moderne Alternative oder sogar Weiterentwicklung zur DSLR. Sie verzichtet auf den Spiegelmechanismus, wodurch sie kompakter und leichter wird.

Das Licht gelangt direkt und dauerhaft zum Bildsensor. Der elektronische Sucher oder der Monitor auf der Rückseite, zeigt deshalb das Foto so an, wie es aussehen würde, wenn du den Auslöser klickst.

Spiegellose Kameras bieten fortschrittliche Technologie und fortschrittliche Videofunktionen. Fast alle großen Kamerahersteller sind auf Systemkameras umgestiegen und entwickeln keine neuen DSLRs mehr.

Spiegelreflexkamera (DSLR)

Die Spiegelreflexkamera ist der Klassiker unter den Kameras. Sie verfügt über einen Spiegel, der das Licht durch das Objektiv in den optischen Sucher reflektiert. Daher auch der Name.

Wenn du den Auslöser drückst, klappt der Spiegel hoch, und das Licht gelangt zum Bildsensor, um das Bild aufzunehmen.

Die DSLR bietet eine hervorragende Bildqualität, schnelle Reaktionszeiten und viele Wechselobjektive zur Auswahl. Mittlerweile wird die SLR jedoch zunehmend von der spiegellosen Systemkamera verdrängt.

Sportfotografie

Die Sportfotografie fängt Action und Bewegung ein, sei es bei Sportveranstaltungen oder anderen dynamischen Ereignissen. Ein schneller Autofokus und eine hohe Verschlusszeit sind entscheidend, um schnelle Bewegungen einzufrieren.

Halte Ausschau nach spannenden Momenten und zeige die Energie und Leidenschaft der Athleten. Übe Geduld und Ausdauer, um den entscheidenden Augenblick festzuhalten und packende Sportfotos zu erstellen.

Standard-Objektiv

Das Standard-Objektiv ist ein Alleskönner und ähnelt unserem natürlichen Sehfeld.

Eine Brennweite von etwa 50 mm wird als Standard betrachtet, da es weder als Weitwinkel noch als Teleobjektiv betrachtet durchgeht.

Es ist vielseitig für Streetfotografie, Porträts oder Alltagsaufnahmen geeignet. Es gibt dir eine natürliche Perspektive und ist oft kompakt und leicht.

Ein Standard-Objektiv ist eine gute Wahl, wenn du eine einzige Linse für verschiedene Situationen bevorzugst.

Streetfotografie

Streetfotografie Storytelling
Eine kleine Streetfoto-Liebesgeschichte in Köln am Rhein

Die Streetfotografie ist die Jagd nach Momenten des alltäglichen Lebens in einer Stadt. Sie fängt das Leben auf der Straße, Menschen und ihre Geschichten ein. Spüre die Energie der Stadt und sei bereit, spontane Situationen festzuhalten.

Streetfotografie erfordert oft Schnelligkeit und Diskretion, um natürliche und authentische Momente einzufangen. Achte auf interessante Perspektiven und Komposition, um fesselnde Straßenszenen zu schaffen.

Stativ

Ein Stativ ist ein unverzichtbares Werkzeug für Langzeitbelichtungen, Nachtfotografie und Selbstporträts.

Es bietet außerdem Stabilität und verhindert Verwacklungen, die bei langsamen Verschlusszeiten auftreten können.

Es gibt verschiedene Arten von Stativen, von leichten Reisestativen, über Smartphone-Stative hin zu schweren professionellen Stativen.

Wähle das passende Stativ, basierend auf deinen fotografischen Bedürfnissen und dem Gewicht deiner Ausrüstung.

Zu unserem Artikel über Stative

T-Z

Teleobjektiv

Das Teleobjektiv ist das „Heranhol-Objektiv”. Es zeichnet sich durch eine lange Brennweite (z.B. 200 mm) aus, mit der du weit entfernte Motive eben nah heranzoomen kannst. Perfekt für Sport-, Tier- oder Eventfotografie, da du das Geschehen aus der Ferne einfangen kannst.

Eine lange Brennweite unterstützt auch den Effekt der geringen Schärfentiefe. Denke daran, dass es schwerer und teurer sein kann, aber es eröffnet dir neue fotografische Möglichkeiten.

Weitere Informationen zu den Teleobjektiven

Tierfotografie

Island Pferd
Das Icelandic Horse in seiner natürlichen Umgebung in Island

In der Tierfotografie geht es um die Schönheit der Tiere dieser Welt. Wildlife-Fotografie meint meistens Tierfotografie von frei lebenden wilden Tieren.

Geduld ist der Schlüssel, um das perfekte Foto zu bekommen, da Tiere oft unvorhersehbar sind. Verwende Teleobjektive, um Distanz zu halten und ihre Privatsphäre zu respektieren.

Achte auf Details und Ausdrücke, um einzigartige Tierporträts zu erstellen und die Vielfalt der Tierwelt festzuhalten.

Entdecke unsere Tipps zur Hundefotografie

Urheberrecht

Das Urheberrecht ist der Schutz deiner kreativen Werke. Es bedeutet, dass du als Fotograf automatisch das Urheberrecht für deine Fotos besitzt.

Das Urheberrecht gibt dir das alleinige Recht, deine Fotos zu reproduzieren, zu veröffentlichen, zu verkaufen oder anderweitig zu nutzen.

Andere Personen dürfen deine Fotos nicht ohne deine Erlaubnis verwenden, es sei denn, es besteht eine Ausnahmeregelung oder du hast eine Lizenz erteilt.

Das Urheberrecht ist wichtig, um deine geistigen Eigentumsrechte zu schützen.

Verschlusszeit

Bild Nr. 1 - Langzeitbelichtung
Eine lange Verschlusszeit lässt das Wasser seidig wirken

Die Verschlusszeit ist die Zeit, in der der Sensor belichtet wird. Schnelle Verschlusszeiten (z.B. 1/1000 Sekunde) frieren schnelle Bewegungen ein, ideal für Sportfotos.

Langsame Zeiten (z.B. 1/4 Sekunde) erzeugen coole Effekte, wie verwischte Wasserfälle. Wenn die Verschlusszeit ein paar Sekunden dauert, spricht man auch von Langzeitbelichtung.

Vollformat-Sensor

Der Vollformat-Sensor hat die gleiche Größe wie ein klassischer 35-mm-Film und wird deshalb auch Kleinbild-Sensor genannt.

Diese Sensoren erzeugen eine hervorragende Bildqualität und einen breiteren Bildwinkel. Vollformat-Kameras sind oft die erste Wahl für Profi-Fotografen und Enthusiasten, die die bestmögliche Bildqualität wünschen.

Kameras mit einem Vollformatsensor sind jedoch teurer und schwerer als Kameras mit kleineren Sensoren.

Entdecke die beste Vollformatkamera

Weißabgleich

Der Weißabgleich hilft, die Farben deines Motivs richtigen wiederzugeben.

Für eine Kamera ist das gar nicht so einfach mit den Farben, weil verschiedene Lichtquellen verschieden-farbiges Licht haben, wodurch die Farben auf deinem Motiv beeinflusst werden.

Innenräume könnten gelblich wirken, während Tageslicht bläulich erscheint. Der Automatische Weißabgleich ist heutzutage jedoch sehr zuverlässig.

Nur in extremen Lichtsituationen, etwa wenn du in einem Laubwald spazieren gehst, in dem alles grünlich erscheint oder in Innenräumen, in denen viele verschiedene Lampen für Licht sorgen, musst du manuell eingreifen.

Wähle dann den passenden Weißabgleich (z.B. Tageslicht, Kunstlicht), damit deine Bilder realistisch und farbneutral aussehen.

Weitwinkelobjektiv

Mit einem Weitwinkelobjektiv fängst du viel der Szenerie auf einmal ein.

Eine kurze Brennweite (z.B. 24 mm) lässt dich weitläufige Landschaften, Architektur oder Gruppenfotos aufnehmen. Es ermöglicht eine größere räumliche Tiefe und kann beeindruckende Perspektiven erzeugen. Sei aber vorsichtig mit verzerrten Proportionen, wenn du zu nah an dein Motiv gehst.

Das Weitwinkelobjektiv ist perfekt, um den Überblick zu behalten und kreative Kompositionen zu erstellen.

Erfahre alles, was du zum Thema Weitwinkelobjektive wissen musst:

Das war unsere Auswahl an Fotografie Begriffen

Hast du noch Fragen zu einzelnen Themen oder fehlt dir ein Begriff? Hinterlasse uns gern ein Kommentar mit deinen Fragen oder Ideen.