FAQs: Wir machen uns nackig. Du fragst, wir antworten.

Wir müssen reden! Keine Sorge, das klingt dramatischer als es ist. Um was genau also geht es hier? Es geht um deine Fragen! Besser noch: Es geht um unsere Antworten. Antworten auf Fragen, die in regelmäßigen Abständen in unser Postfach flattern.

Einige davon sind ganz schön persönlich. Wir haben sie trotzdem beantwortet.

Du lernst hier also nicht nur einiges über 22places, sondern auch über uns. Wenn du mit dem Stöbern durch die FAQs fertig bist, sollte keine Frage mehr offen bleiben.

Und wenn doch, freuen wir uns über deinen Kommentar. Aber jetzt wünschen dir wir erst mal viel Spaß.

Fangen wir gleich mal mit dem ganz harten Stoff an: den persönlichen Fragen. Wenn du uns noch besser kennenlernen möchtest, lies auch unsere Über uns – Seite.

Fragen über uns

Seid ihr eigentlich ein Paar?

Komische Frage, oder? Du glaubst gar nicht, wie oft uns diese Frage aber schon gestellt wurde. Wir müssen definitiv mehr romantische Knutschfotos im Sonnenuntergang posten. Also: Ja, wir sind ein Paar. Und keine Sorge, das mit den Knutschfotos war ein Witz.

Wann habt ihr euch kennengelernt?

Kennengelernt haben wir uns 2009 in Berlin. Ein Paar sind wir seit 2013.

Wie alt seid ihr eigentlich?

Basti ist Jahrgang 1983 und Jenny wurde 1986 geboren.

Was, so alt schon? Ihr seht viel jünger aus.

Das ist sehr nett. Vielen Dank.

Geht ihr euch unterwegs auch mal auf die Nerven?

Klar. Wenn man 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr jeden Tag miteinander lebt und auch die Arbeit miteinander teilt, kommt das schon mal vor.

Aber das passiert sehr selten, denn eigentlich sind wir beide sehr unkompliziert. Zur Not bestechen wir uns gegenseitig mit leckerem Essen.

Das funktioniert immer. Es ist ja auch viel schöner, gemeinsam Spaß zu haben als sich auf die Nerven zu gehen.

Basti kann man übrigens am besten mit Knusperflocken und Zupfkuchen bestechen. Bei Jenny funktionieren Oreos und veganes Schokoeis mit Schokostücken.

Reisen als Paar
Kurz die Zunge raus strecken und dann vertragen wir uns wieder. hihi

Was habt ihr vorher gemacht?

Basti war in der Wahl seines Studiums sehr kreativ und hat sich für BWL entschieden.

Danach hat er einige Jahre in einer Online-Agentur als Konzepter und Projektleiter gearbeitet und ein Jahr in einem Berliner Start-Up versucht, die Energiebranche zu revolutionieren. Hat aber nicht geklappt.

Jenny hat in Breda, das ist eine hübsche Stadt in Holland, International Tourism Management and Consultancy als Bachelor studiert und anschließend in der Nähe von Berlin ihren Master in Nachhaltigem Tourismus Management gemacht.

Basti vermutet übrigens, dass Jenny heimlich auf lange Studiengang-Namen steht und sich deswegen dafür entschieden hat. Während und nach dem Studium hat sie dann verschiedene Start-ups im Marketing unterstützt.

Wo kommt ihr her?

Basti kommt aus dem wunderschönen Erfurt und Jenny stammt aus Traben-Trarbach an der ebenso schönen Mosel.

Fragen zu unserem Blog

Und hier kommen die häufigsten Fragen, die uns zu unserem Blog gestellt werden.

Warum 22places?

Ha, gute Frage! Und wahrscheinlich auch die Frage, die uns in den letzten Jahren am häufigsten gestellt wurde. Die Antwort ist einfach.

Eigentlich sollte 22places gar kein Blog werden. Whaat? Ja, schreckliche Vorstellung, oder? Anfangs war der Plan, dass 22places eine Plattform für die schönsten Fotolocations der Welt wird.

Naja, und dafür brauchten wir einen Namen. „places“ war irgendwie naheliegend, denn es ging ja um schöne Orte. Dann dachten wir, machen wir doch einfach eine Zahl davor. Man kann über uns nicht sagen, dass wir nicht kreativ seien. Haha.

Die 22 hat sich schlicht und einfach gut angefühlt. Und tatata, 22places war geboren.

Das hat uns dann aber ganz schnell nicht mehr ausgereicht und so wurde aus der Foto-Locations Sammlung unser Blog, so wie du ihn heute siehst.

Und wenn wir ehrlich sind: Unsere neue Mission „Jenny und Basti auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Liste der 22 schönsten Orte der Welt“ klingt doch auch viel cooler, oder?

Welche Reiseziele es unter unsere Top 22 geschafft haben, verraten wir dir übrigens hier: Unsere 22 schönsten Orte der Welt.

Übrigens, nur damit wir es gesagt haben. Es heißt 22places und nicht 22Places, 22 Places, 22 places oder 22nd places (jep, alles schon gehabt). Und ja, richtig erkannt, da sind wir ein bisschen eigen. Das ist aber hoffentlich ok, oder?

Immer, wenn ich verreise, gucke ich zuerst bei euch auf dem Blog, ob ihr dort auch schon wart. Ich finde eure Tipps so toll und ihr helft mir mit euren vielen Infos immer so sehr weiter. Kann ich euch irgendwie unterstützen?

Wow! Egal wie lange wir diesen Beruf machen, von solchen Nachrichten werden wir wohl immer Gänsehaut bekommen! Und ja, klar kannst du uns unterstützen!

Denk einfach an uns, wenn du das nächste Mal im Internet etwas buchst oder bestellst. Für einige Webseiten, wie z. B. Amazon oder booking.com, haben wir sogenannte Empfehlungslinks.

Das bedeutet: Wenn du über diese Links etwas buchst oder kaufst, bekommen wir eine kleine Provision. Für dich kostet das dann natürlich nicht mehr.

Dafür kannst du diese Links in deinen Lesezeichen abspeichern und vor deiner nächsten Hotelbuchung oder deinem nächsten Kauf, klickst du einfach auf den jeweiligen Link:

Ich bewundere, was ihr macht und freu mich immer, wenn ich euch in meinem Facebook-Feed entdecke. Ich hab aber das Gefühl, dass ich nicht alles von euch mitbekomme. Könnt ihr mir sagen, wie ich mehr von euren Reisen mitbekommen kann?

Aber na klar. So eine tolle Frage beantworten wir doch total gerne!

Du hast mehrere Möglichkeiten. Hast du schon unseren Newsletter abonniert? Wenn nicht, dann kannst du dich hier anmelden und bleibst immer auf dem Laufenden.

Du kannst uns auch auf Instagram folgen.

Wenn du wirklich keinen Artikel von uns verpassen möchtest, kannst du auch unseren RSS-Feed abonnieren.

So wirst du immer sofort informiert, sobald ein neuer Artikel erscheint. Wir empfehlen dazu die Dienste Feedly oder Bloglovin, die wir auch selbst nutzen:

22places auf Feedly
22places auf Bloglovin

Facebook zeigt dir auch leider oft nicht alle unsere Posts an. Wenn du aber alles von uns sehen möchtest, kannst du das Facebook einfach mitteilen und das geht so: Du gehst auf unsere Facebookseite und klickst auf den Tab „Abonniert“.

Den findest du direkt unter unserem großen Headerbild. Dort kannst du dann „Als Erstes anzeigen“ einstellen. Damit stellst du sicher, dass du weniger von uns verpasst.

Fragen zu unserem Beruf als Reiseblogger

Und was macht ihr so beruflich? Wir sind Reiseblogger! Mit dieser Antwort schaffen wir es regelmäßig für sehr verwirrte Gesichter zu sorgen.

Es ist eben auch kein so alltäglicher Beruf. Das ist wohl der Grund dafür, dass wir zu unserem Beruf sehr viele Fragen bekommen.

Zu diesem Thema haben wir übrigens auch einen ausführlichen Artikel geschrieben: Beruf Reiseblogger.

Werdet ihr auf eure Reisen immer eingeladen?

Nein. Das ist so eines dieser Vorurteile, das sich gegenüber Reisebloggern hartnäckig hält.

Natürlich kennen wir auch Reiseblogger, die ausschließlich auf Pressereisen fahren und sich einladen lassen, aber auch mindestens genauso viele, die das nicht machen.

Wir planen und bezahlen die meisten unserer Reisen selbst. Uns ist das sehr wichtig, denn wie sollen wir sonst unsere Erfahrungen in hilfreiche Artikel verpacken, um sie an dich weiterzugeben? Das geht einfach nicht, wenn uns jemand die Reiseplanung abnimmt.

Außerdem sind wir bei unseren Reisen auch ein bisschen eigen und haben unsere ganz spezielle Art und Weise, einen Ort zu entdecken.

Und das lässt sich eben mit einem vorgefertigten Programm, das man bei Pressereisen bekommt, nicht verbinden.

Ab und zu freuen wir uns aber dennoch über Unterstützung. Auf unseren Reisen nach Mauritius und Kanada z. B., haben uns die örtlichen Tourism Boards unterstützt.

Das machen wir aber immer nur unter der Voraussetzung, dass wir unsere Reise vor Ort selbst planen und selbst entscheiden wie unsere Berichterstattung aussieht.

Aber ganz egal, ob selbst bezahlt oder unterstützt, du bekommst von uns immer unsere ehrliche Meinung.

Wenn uns etwas nicht gefällt, schreiben wir das auch so. Und wenn wir auf einer Reise unterstützt wurden, erzählen wir dir das natürlich auch im Beitrag. Ehrensache!

Wie könnt ihr euch denn dann das ständige Reisen leisten?

Gute Frage! Dürfen wir dir eine Gegenfrage stellen: Wie kannst du dir dein Leben leisten? Merkst du auf was wir hinaus wollen? Die Antworten sind nämlich die selben: Wir arbeiten.

Die Sache ist nämlich die: Viele stellen sich Reiseblogger so vor, dass sie die ganze Zeit mit Rucksack um die Welt tingeln, am Strand liegen und zwischendurch mal ein Foto bei Instagram posten.

So und jetzt mach dich mal frei von dieser Vorstellung und lass dich von uns in eine neue Perspektive mitnehmen.

Fangen wir vorne an: Wir besitzen kein Auto, wir zahlen keine Miete für unsere Wohnung in Deutschland (Update: Mittlerweile benutzen wir unsere Wohnung in Berlin wieder als „Homebase“) und wir haben keinen Handy- oder Fitnessstudio-Vertrag.

Sprich, wir haben kaum Fixkosten. Ok, wir zahlen unsere Krankenversicherung in Deutschland, unsere Auslandskrankenversicherung und die laufenden Kosten für unseren Blog, aber das war es dann auch schon.

Was andere Menschen an Fixkosten an ihrem festen Wohnort zahlen, zahlen wir an den Orten, an denen wir gerade sind. Den Winter verbringen wir z. B. in Chiang Mai, einer Stadt im Norden Thailands. Dort zahlen wir dann monatlich Miete für unsere 45 qm Wohnung, zahlen für Lebensmittel und haben eine Handy-Simkarte.

Die meiste Zeit des Jahres versuchen wir, länger an einem Ort zu sein und zwischendurch gibt es dann klassische Reisephasen, wie z. B. 4 Wochen Myanmar oder 5 Wochen Sri Lanka.

Unsere Kosten verschieben sich einfach nur von den gängigen Fixkosten, die man zu Hause hat, zu Reisekosten.

Dann lass uns jetzt mal ein neues Bild von Reisebloggern formen: Am Strand sind wir eigentlich selten. Unser Tag sieht 70 Prozent des Jahres ungefähr so aus: Aufstehen, Frühstücken (wichtig!), Arbeiten, Mittagessen (wichtig!), Arbeiten, Abendessen (auch wichtig). In der restlichen Zeit reisen wir.

Wir arbeiten, um uns unser Leben leisten zu können. Unser Leben sieht halt einfach nur anders aus, als das von vielen anderen Menschen.

Wie ist es, ständig von der Hand in den Mund zu leben?

So und in tausend anderen Worten, werden wir oft gefragt, wie es denn sei, ständig nur in günstigen Unterkünften zu übernachten und mit wenig Geld auskommen zu müssen. Und das in unserem Alter! Mensch, da muss doch mindestens eine Tasse im Schrank fehlen.

Noch mal kurz zur Sicherheit: Wir sind Reiseblogger, wir arbeiten im Schnitt 50-70 Stunden die Woche. Wenn wir damit kein Geld verdienen würden, würden wir irgendetwas falsch machen.

Wir leben nicht von der Hand in den Mund, wir schlafen nicht in Schlafsälen, sondern in netten Mittelklassehotels und, jetzt halt dich fest, wir legen sogar jeden Monat Geld zurück.

Wir haben vielleicht keinen ganz normalen Job, aber wir verdienen ganz normales Geld.

Wie lange wollt ihr das noch machen?

Auch so eine Frage, die wir sehr lustig finden. Diese Frage würde wahrscheinlich niemand einer Krankenschwester, einem Büroangestellten oder einem Handwerker stellen, oder?

Diese Frage zeigt uns aber, dass wir noch mehr Aufklärungsarbeit über unseren Beruf leisten müssen. Fangen wir doch einfach direkt damit an.

Uns wird immer gesagt, dass wir doch nicht ewig in der Weltgeschichte herumreisen könnten. Und ohne ständig in der Welt herumzureisen, sind wir keine Reiseblogger mehr.

Aber wir verdienen ja nicht damit Geld, dass wir reisen. Das wäre eine coole Rechnung: Für jeden Reisetag 400 Euro pro Person inklusive Reisekosten. Klingt nach einem Traumjob, oder?

Leider funktioniert das so nicht. Es ist also gar nicht so wichtig, ob wir nun 10 Monate im Jahr in der Welt unterwegs sind oder insgesamt nur 6 Wochen.

Fakt ist, wir werden den Beruf so lange machen, bis wir das Bedürfnis nach etwas anderem haben. In ein Angestelltenverhältnis werden wir wohl eher nicht zurückkehren (Obwohl, sag niemals nie!), sondern uns vielleicht mal ein neues Projekt aufbauen, für das unser Herz schlägt.

Wie verdient ihr denn nun euer Geld?

OK. Dann mal Butter bei die Fische.

Wir verdienen Geld, wenn sich jemand für unseren Online-Fotokurs anmeldet oder über unsere Empfehlungslinks etwas kauft oder bucht. Aber auch, wenn wir Kampagnen für tolle Unternehmen machen (z. B. unser MyRoom Roadtrip mit Accor Hotels).

Dazu kommen dann noch so Sachen, wie der Verkauf von Nutzungsrechten für unsere Fotos, Texte für Zeitschriften und Bücher und Honorare für Vorträge.

Das ist die kurze Version. Mehr dazu, erfährst du in unserem Artikel Beruf Reiseblogger.

Zahlt ihr Steuern?

Jep. Wir sind uns zwar noch nicht so richtig sicher, ob uns das gefällt (Ok, es gefällt uns nicht.). Aber ja, unser Unternehmen ist in Deutschland angemeldet und wir zahlen brav unsere Steuern.

Es gibt ja immer ein paar Experten, die uns einreden wollen, es wäre blöd in Deutschland Steuern zu zahlen. Schließlich nutzen wir die Autobahnen dort nicht und überhaupt ist in Deutschland alles blöd.

Wir finden so eine Einstellung ehrlich gesagt ziemlich unsozial, denn auch wir haben vom deutschen Bildungssystem profitiert (das sicher viel Verbesserungspotenzial hat), schätzen die Krankenversorgung in Deutschland und sind froh aus einem Land zu kommen, das uns die Freiheit gibt, unser Leben genauso zu leben, wie wir es tun.

Deshalb zahlen wir noch lange nicht gerne Steuern und Krankenversicherungsbeiträge (Wer tut das schon?), aber wir tun es aus Überzeugung. Auch, wenn es manchmal weh tut.

Kann man eure Meinung kaufen?

Nein. Das würden sich zwar einige Leute wünschen, beißen da bei uns aber auf Granit. Wir arbeiten nur sehr ausgewählt mit Unternehmen zusammen und grundsätzlich nur, wenn wir deren Produkte oder deren Service kennen oder getestet haben und sie für empfehlenswert halten.

Wenn uns etwas nicht gefällt, dann empfehlen wir es dir auch nicht.

Uns war es von Anfang an sehr wichtig, dass unser Geschäftsmodell unabhängig von Kooperationen mit Unternehmen funktioniert und wir nicht darauf angewiesen sind, für unseren Lebensunterhalt permanent irgendwelche Produkte und Dienstleistungen anzupreisen.

Daher können wir 99 Prozent aller Anfragen ablehnen, weil sie einfach nicht zu uns passen.

Aber auch, wenn das nicht so wäre, würden wir dir immer unsere ehrliche Meinung sagen.

Indianerehrenwort!

Beruf Reiseblogger

Fragen zur Reiseplanung

In diesem Abschnitt geht es um alle Fragen zur Reiseplanung vor einer Reise.

Wo bucht ihr eure Flüge?

Wir suchen unsere Flüge mit der Flugsuchmaschine Skyscanner und suchen uns dort die Verbindung raus, die für uns am besten passt. Meistens buchen wir dann am Ende direkt auf der Seite der Airline selbst.

Wir achten dabei aber nicht nur auf den Preis. Wir geben lieber etwas mehr aus für einen Flug mit kürzerer Dauer oder guten Flugzeiten (Wir hassen frühes Aufstehen!).

Wo bucht ihr eure Unterkünfte?

Absolut immer bei booking.com. Wir haben dort wahrscheinlich schon ein Sternchen hinter unserem Namen, weil wir Dauerkunden sind. Haha. In den letzten zwei Jahren haben wir dort bestimmt 100 Hotels gebucht und bislang ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.

Und immer, wenn wir mal Hilfe brauchten, hat uns der Kundenservice von booking.com hervorragend geholfen.

Als wir z. B. ein Hotel in Thailand mehrmals vergebens kontaktiert haben, weil wir unsere Buchung um zwei Tage nach hinten verschieben wollten, hat sich booking.com für uns um einen Mitarbeiter bemüht, der Thailändisch konnte und für uns mit dem Hotel gesprochen hat.

Und nein, wir bekommen kein Geld von booking.com dafür, dass wir es hier empfehlen.

Warum empfehlt ihr nie Airbnb?

Wir empfehlen dir auf 22places nur Unternehmen oder Serviceleistungen, die wir auch für empfehlenswert halten. Wir waren selbst mal Fans von Airbnb und haben die Plattform früher auch öfters für unsere Reisen genutzt.

Nun haben wir aber zwei Mal sehr schlechte Erfahrungen mit einer Wohnung gemacht und beide Male wurden wir vom Airbnb-Kundenservice echt hängen gelassen.

Wir haben ganz deutlich zu spüren bekommen, dass im Zweifel der Gastgeber recht bekommt und man als Gast eben die Arschkarte gezogen hat.

Solange nichts schief geht, ist Airbnb natürlich eine tolle Sache. Aber sobald man vor Ort Schwierigkeiten hat, ist man eben aufgeschmissen.

Wenn in einem Hotel mal etwas nicht stimmt, kann man sich beschweren, das Zimmer wechseln oder in ein neues Hotel umziehen. Bei einem Apartment geht das nicht so einfach.

Es hat aber auch noch einen zweiten Grund, warum wir Airbnb nicht mehr empfehlen: Airbnb sorgt dafür, dass Innenstädte mehr und mehr aus Ferienwohnungen bestehen und Einwohner an den Stadtrand gedrängt werden.

Mittlerweile findet man auf der Plattform größtenteils Wohnungen, die ausschließlich für Airbnb genutzt werden.

Das sind dann natürlich alles Wohnungen, die dem normalen Wohnungsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen und dafür sorgen, dass sich viele Bewohner eine Wohnung in ihrer Stadt gar nicht mehr leisten können.

Mit Airbnb lässt sich halt viel mehr verdienen, als mit einem normalen Mieter.

Du kannst unsere Kritik nachvollziehen, aber möchtest weiterhin bei Airbnb buchen? Dann achte doch einfach darauf, dass du wirklich in Wohnungen übernachtest, die privat vom Besitzer benutzt werden.

Die Idee seine Wohnung unterzumieten, weil man sie gerade nicht braucht, finden wir super!

Welche Auslandskrankenversicherung könnt ihr empfehlen?

Wir haben die Auslandskrankenversicherung der Hanse Merkur. Die Standard-Versicherung kostet 17 Euro im Jahr und greift für alle Reisen, die nicht länger als 56 Tage dauern.

Wenn wir länger als 56 Tage unterwegs sind, schließen wir zusätzlich noch die Auslandskrankenversicherung für Langzeitreisen ab, die ca. 1,30 Euro pro Reisetag kostet.

Beide Versicherungen kannst du hier abschließen. Wir haben dir unsere Erfahrungen auch in einem Artikel aufgeschrieben: Auslandskrankenversicherung der Hanse Merkur: Unsere Erfahrungen.

Wir haben sie schon mehrfach in Anspruch genommen und bislang wurden alle Rechnungen ohne Rückfragen zurückerstattet. Wir sind also happy.

Wie macht ihr das mit dem Geld im Ausland?

Geld tauschen ist 90er. Hihi. Wenn wir an einem Reiseziel ankommen, heben wir direkt am Flughafen, am Bahnhof oder am Hafen am Geldautomaten Bargeld ab.

Mit deutschen EC- bzw. Maestro-Karten kommst du außerhalb von Europa aber meistens nicht sehr weit. Oder sagen wir es so: Du zahlst für jede Abhebung Gebühren an deine Bank.

Wir haben verschiedene Reise-Kreditkarten dabei, mit denen wir kostenfrei Geld Bargeld in der Landeswährung abheben können.

Wenn du viel unterwegs bist, solltest du dir unbedingt eine oder am besten zwei gute Reisekreditkarten zulegen.

Damit machst du dir das Reisen so viel einfacher und sorgenfreier. Die Kreditkarten kosten selbst auch nichts. Also eigentlich perfekt!

Wir benutzen die Santander 1Plus Visacard und die DKB Kreditkarte. Außerdem können wir als Backup die ebenfalls gebührenfreie Mastercard der Advanzia Bank empfehlen.

Wenn du dich darum bislang noch nicht gekümmert hast, lies unseren Artikel Die beste Reisekreditkarte, in dem wir dir alles Wichtige erklären.

Wie schafft ihr es, euer ganzes Leben, in einen Rucksack zu packen?

Das ist eigentlich ganz einfach. Mach einfach mal den Versuch und überlege dir, welche Dinge du im Leben wirklich brauchst. Wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, bleibt da von den vielen Sachen, die man besitzt, nicht mehr so viel übrig.

Es ist unheimlich befreiend, mit wenig Besitz zu leben und zu reisen, da es die Aufmerksamkeit auf die Dinge im Leben lenkt, die wirklich wichtig sind.

Und, wie läuft es mit der „Was ich wirklich brauche“-Liste? Nein, das war nicht nur so daher gesagt. Wir meinen es ernst!

Wenn du genauer wissen willst, was wir in unseren zwei Rucksäcken mit uns um die Welt tragen, schau doch mal in unsere Packlisten für Reisen. Dort packen wir den Inhalt unserer Rucksäcke für dich aus.

Keine Sorge, wir haben den Inhalt nach dem Auskippen natürlich wieder aufgeräumt und für dich sortiert. So ein Haufen Zeugs sieht ja auch blöd aus.

Und unsere schlausten Packtricks und praktischsten Reiseutensilien haben wir natürlich auch für dich aufgelistet.

Habt ihr nicht Angst, dass euch unterwegs eure Wertsachen oder gar eure Kameras gestohlen werden? Wie schützt ihr eure Kamerasachen unterwegs?

Ja, klar haben wir Schiss, dass uns unsere Wertsachen gestohlen werden. Mehr als die Hälfte unseres Rucksackinhalts ist Technik. Wenn unsere Laptops, Festplatten oder Kameras abhanden kommen, haben wir ein echtes Problem. Denn dann sind wir sozusagen arbeitsunfähig.

Reisesafe
Unser Pacsafe gibt uns beim Reisen ein sicheres Gefühl.

In einigen Unterkünften haben wir einen Safe, in dem wir unsere Pässe, Ersatzkreditkarten, Laptops und Kameras sichern.

Oft ist der Safe aber zu klein für alle unsere Wertsachen oder er steht einfach unangeschraubt auf dem Schrank. So kann ihn ja jeder mitnehmen.

Wir haben zur Sicherheit deshalb unseren eigenen Reisesafe dabei. Dort ist Platz für 12 Liter.

Unser liebgewonnener Reisesafe heißt Pacsafe und ist eine mit Draht verstärkte Tasche, die wir mit einem Stahlseil und einem Zahlenschloss an einen festen Gegenstand im Zimmer binden.

Klar ist so ein Drahtseil auch mal schnell durchgeschnitten. Aber die meisten Diebstähle passieren aus Gelegenheit und so bieten wir eben einfach keine Gelegenheit.

Bislang haben wir noch immer eine Möglichkeit gefunden, den Pacsafe fest zu machen. Am Bettgestell, im Schrank, an der Heizung oder der Garderobe. Da sind wir sehr kreativ.

Fragen zu Reisezielen

Hier geht es um die Reiseziele, an denen wir schon waren.

In wie vielen Ländern wart ihr schon?

Puh, schwierige Frage. Dafür müssten wir das ja zählen. Sagen wir es mal so, es sind wahrscheinlich relativ viele.

Wie viele genau, ist uns egal und eigentlich ist es doch auch nicht wichtig, oder? Wichtig ist, dass jede Reise uns reicher macht. Reicher um viele unvergessliche Erlebnisse und Erfahrungen. Es heißt ja nicht umsonst, dass Reisen bildet.

Lasst uns also aufhören Länder zu sammeln, nur um anderen erzählen zu können, in wie vielen Ländern man schon war. Lasst uns die großartigen tollen Reise-Momente einfach genießen. Deal?

Welches Land hat euch am besten gefallen?

Eine sehr schwierige Frage. Jedes Land hat seinen ganz eigenen Reiz und es gibt wenige Länder oder Städte, die uns gar nicht gefallen haben.

Da wir uns nicht auf ein Land einigen können, nennen wir dir die zwei Länder, die uns wohl bislang am nachhaltigsten beeindruckt haben und das sind Japan und Myanmar.

Schau auch mal in unseren Artikel Unsere 22 schönsten Orte der Welt. Da zeigen wir dir auch, welche Inseln und Städte uns am besten gefallen.

Welche Stadt hat euch am besten gefallen?

Die Frage ist noch schwieriger zu beantworten. Wir lieben Städte! Ok, wir gehen jetzt mal davon aus, dass unsere gemeinsame Wahlheimat Berlin außer Konkurrenz ist.

Dann würden wir uns in Europa für Lissabon, Wien, Budapest, Stockholm und Amsterdam entscheiden. In den USA wäre es New York und in Asien wären es Hongkong, Bangkok, Singapur und Tokio. Ok, das waren jetzt 10 Städte. Aber was sollen wir machen? Die sind eben alle toll!

Wo hat es euch nicht gefallen?

Bevor wir dir jetzt unsere Städte und Länder nennen, die uns nicht gefallen haben, noch eine Anmerkung. Jeder Ort hat auch etwas Positives für sich und wir sind sehr gut darin, diese positiven Dinge ausfindig zu machen. Trotzdem gibt es Orte, in die wir nicht unbedingt noch mal reisen würden.

Die arabischen Emirate wie z. B. Abu Dhabi und auch Dubai (dort würden wir aber eher noch mal hin als nach Abu Dhabi), die in der Wüste einfach mal so aus dem Boden gestampft wurden, haben es uns jetzt nicht so angetan, da uns in den Städten einfach die Seele fehlt. Und naja, als Frau gibt es auch coolere Reiseziele.

In Deutschland werden wir mit München einfach nicht warm, obwohl wir der Stadt schon so oft eine Chance gegeben haben.

In Asien wäre das ganz klar Bali. Uns ist durchaus bewusst, dass jetzt ganz viele laut aufschreien und die Insel in Schutz nehmen. Das ändert aber leider nichts daran, dass wir uns dort überhaupt nicht wohl gefühlt haben.

Für uns wiegen die positiven Aspekte der Insel die negativen Aspekte nicht auf. Bali ist dreckig, Bali ist ein einziger großer Stau, es ist laut und es sind sehr viele, sehr unangenehme Touristen dort.

Fragen zur Fotografie

Welche Tipps habt ihr für mich, damit meine Bilder schnell besser werden?

Puh. Was für eine Frage. Das ist ein bisschen, als würdest du uns fragen, welche Pillen du schlucken kannst, um in einem Monat 10 Kilo abzunehmen.

Aber wir versuchen es trotzdem und geben dir ganz viele, einfach umsetzbare Tipps, mit denen du super schnell erste Erfolge beim Fotografieren machst.

Klingt das gut? Cool, die Tipps geben wir dir hier, hier oder hier. Wenn du gleich alle unsere Foto-Tipps Artikel auf einem Haufen sehen willst, klick hier.

Wenn du aber, wie wir, keine halben Sachen machst, dann setz dich unbedingt mit den Grundlagen der Technik auseinander und mach deine Kamera zu deinem besten Freund. Oder zu deiner besten Freundin.

Und nein, die Grundlagen der Technik zu erlernen ist nicht schwierig und nein, es ist auch nicht langweilig. Im Gegenteil. Glaubst du nicht?

In unserem Online-Fotokurs beweisen wir das dir. Hast du Lust? Dann komm in unseren Kreis der #kameraliebe und meld dich an.

Mit welcher Kamera seid ihr unterwegs?

Unsere zwei Hauptkameras sind momentan unsere beiden Sony Alpha 7ii. Als Ausweichkamera, wenn wir „leicht“ unterwegs sind, haben wir noch die Sony Alpha 6000 in unserem Sortiment.

Welche Fotoausrüstung wir sonst noch benutzen und welche wir dir davon auch wärmstens ans Herz legen können, erzählen wir dir in diesem Artikel: Unsere Fotoausrüstung.

Welche Kamera soll ich mir kaufen?

Auch diese Frage bekommen wir täglich. Bitte hab Verständnis dafür, dass wir dir keine individuelle Beratung bieten können. Wir sind nur ein 1-Frau-1-Mann-Unternehmen und der Tag hat nur 24 Stunden.

Die Frage, welche Kamera für dich persönlich am besten ist, ist nicht so einfach zu beantworten. Die Antwort darauf ist nämlich: Kommt darauf an, was du vor hast, was dir wichtig ist und wie viel Geld du investieren möchtest.

Da wir dich aber bei dem Kauf deiner Kamera trotzdem unterstützen möchten, haben wir den Artikel Kamera Kaufberatung geschrieben.

Dort erklären wir dir welche der verschiedenen Kameratypen am besten zu dir und deinen Wünschen passt. Und wenn du das erst mal herausgefunden hast, fällt die Wahl der richtigen Kamera schon einfacher. Natürlich geben wir dir dazu auch unsere Tipps und Empfehlungen.

Wenn wir uns aber für die perfekte Einsteigerkamera entscheiden müssten, wäre das die Sony Alpha 6000. Kaum eine andere Kamera bietet so ein geniales Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie ist leicht, super kompakt und hat alle Funktionen, die du als Einsteiger, aber auch als Fortgeschrittener von einer Kamera erwartest.

Welches Objektiv soll ich mir kaufen?

Hier gilt die gleich Antwort, wie in der Frage welche Kamera du dir kaufen sollst.

Bitte hab auch hier Verständnis dafür, dass wir dir keine individuelle Beratung bieten können, denn auch diese Frage bekommen wir mehrmals täglich.

Damit wir dir aber auch bei der Frage mit unserem Wissen weiterhelfen können, haben wir dir zu dem Thema einen ausführlichen Artikel geschrieben: unsere Objektiv-Kaufberatung.

Dort erklären wir dir, welche Art von Objektiv für welchen Einsatzzweck geeignet ist, was die Zahlen auf dem Objektiv eigentlich bedeuten und auf was du beim Kauf achten solltest.

Welches Stativ empfehlt ihr?

Wenn du ein Stativ suchst, das leicht ist, kleine Packmaße hat und trotzdem eine sehr gute Funktionalität bietet, können wir dir das Reisestativ aus Carbon von Rollei empfehlen.

Wenn dir das Gewicht und die Packmaße nicht ganz so wichtig sind und du eh meistens mit dem Auto unterwegs bist, können wir dir das Rock Solid Carbon Gamma mit dem Stativkopf T-5S empfehlen. Wir arbeiten beide ausschließlich mit diesen beiden Stativen und können sie wärmstens empfehlen.

Kann ich euch mal mein Foto schicken und ihr sagt mir, warum das so unscharf ist?

Sei uns nicht böse, aber wir bekommen einfach zu viele Anfragen und haben einfach nicht die Zeit und die Ressourcen, um beim Problemlösen zu helfen. Da möchten wir auch fair bleiben und nicht einige Fragen beantworten und andere nicht.

Wir sind uns aber sicher, dass du selbst herausfinden wirst, woran es liegt. Vielleicht können wir dir mit unserem Artikel 13 Gründe für unscharfe Fotos auf die Sprünge helfen.

So oder so. Verlier bitte nicht den Glauben an deine fotografischen Fähigkeiten, sondern mach immer weiter. Übung macht den Meister. Wenn du deine Kamera besser kennenlernen möchtest, um Fehler in Zukunft zu vermeiden, ist unser Online-Fotokurs für dich die Lösung.

Wie bearbeitet ihr eure Bilder?

Mit Lightroom. Dafür haben wir das Fotoabo der Adobe Creative Cloud. Für 11,89 Euro im Monat, können wir Lightroom CC, 20 GB Cloud-Speicherplatz, Lightroom Classic CC und Photoshop CC benutzen.

Wenn du Photoshop aber nicht brauchst, macht es wahrscheinlich mehr Sinn, dir die Lizenz für Lightroom 6 einmalig zu kaufen.

Welche Drohne habt ihr und könnt ihr die empfehlen?

Auf einigen Reisen hatten wir unsere kleine Reisedrohne, die Yuneec Breeze, dabei. Die Drohne ist wirklich sehr klein, leicht und passt in jedes Gepäck. Das war uns sehr wichtig.

Die Steuerung erfolgt mit dem Smartphone (Mittlerweile gibt es aber auch eine externe Steuerung). Da die Akkus allerdings nur 12 Minuten halten, sollte man mehrere Ersatzakkus dabei haben.

Die Breeze ist in Ordnung, wenn du nicht den Anspruch hast, professionelle Drohnenaufnahmen zu machen. Um ein paar Eindrücke aus der Luft festzuhalten oder ein paar besondere Selfies zu schießen, ist die Drohne gut geeignet. Für alles andere ist die Bildqualität und auch die Steuerung nicht optimal.

Einen Eindruck von den Möglichkeiten der Breeze bekommst du in unserem Drohnenvideo aus Myanmar.

Bildstabilisator ausschalten Stativ
Ohne unsere Fotoausrüstung gehen wir nirgendwohin.

Fragen zum Online-Fotokurs

Wie funktioniert der Fotokurs?

Wenn du dich für unseren Fotokurs entscheidest, erhältst du per E-Mail deine persönlichen Zugangsdaten für unseren geschlossenen Kursbereich. Dort findest du alle Kursinhalte: Texte, Videos, praktische Aufgaben und vieles mehr.

Du kannst mit deinen Zugangsdaten von überall aus auf den Fotokurs zugreifen und ihn zum Beispiel mit deinem Laptop, deinem Tablet oder deinem Smartphone aufrufen. Alle Inhalte sind jederzeit für dich online abrufbar.​

Welche Kamera brauche ich, um am Fotokurs teilnehmen zu können?

Du kannst mit fast jeder Kamera an unserem Fotokurs teilnehmen.

Hast du eine Spiegelreflex- oder spiegellose Systemkamera? Super, dann hat deine Kamera alles was du brauchst!

Hast du eine Kompaktkamera? Dann check mal bitte, ob du an der Kamera manuelle Einstellungen regeln kannst. Wenn das geht, dann bist du auch super gewappnet!

Es spielt übrigens auch überhaupt keine Rolle von welchem Hersteller deine Kamera ist. Alle Kursinhalte sind so gestaltet, dass du sie mit allen Kameramodellen nachvollziehen kannst.

Falls du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann schreib uns doch einfach eine E-Mail an fotokurs[at]22places[punkt]de und wir sagen dir, ob deine Kamera für den Kurs geeignet ist.

Ich bin noch ganz am Anfang und absoluter Einsteiger. Ist der Kurs dann wirklich auch für mich geeignet?

Absolut! Du brauchst keinerlei Vorwissen. Alles was du brauchst, ist eine Kamera und die Lust darauf Fotografieren zu lernen. Den Rest bringen wir dir bei!

Kann ich den Kurs auf mehreren Computern oder auch auf meinem Tablett öffnen?

Jep! Du kannst dich von allen deinen internetfähigen Endgeräten in unseren Fotokurs einloggen: Smartphone, Laptop, Tablet, Computer. Du kannst auch zwischen den Geräten wechseln. Hast du unterwegs gerne dein Tablet dabei, aber Zuhause sitzt du lieber am Rechner? Kein Problem!

Ist der Kurs zeitlich beschränkt?

Nein! Sobald du dich für unseren Online-Fotokurs angemeldet hast, erhältst du sofort Zugang auf alle Inhalte und kannst selbst entscheiden, welche Lektionen du wann bearbeiten willst und wie lange du dir für die Lektionen Zeit lassen möchtest.

Alle Inhalte stehen dir für immer zur Verfügung. Du kannst also auch noch in einem Jahr, oder in 2 oder in 5 oder 10 Jahren die Lektionen durcharbeiten oder etwas nachschlagen. Außer irgendwer löscht das Internet. Das wäre aber echt blöd.

Habt ihr mal oder könnt ihr mal bitte?

Fragen wie diese bekommen wir sehr oft per E-Mail gestellt, weshalb wir sie hier einfach mal mit aufgenommen haben.

Habt ihr Reisetipps für die Destination XY?

Wenn wir Reisetipps über die Destination XY haben, dann findest du sie auf unserem Blog. Gib dein Reiseziel am besten einfach bei Suche ein. Wenn wir auf unserem Blog nichts zu deinem Ziel haben, dann haben wir dazu auch keine Tipps.

Wir haben euren Artikel über das Reiseziel XY gelesen und keine Informationen über XY gefunden. Könnt ihr uns dazu noch einen Tipp geben, der vielleicht nicht auf eurem Blog steht?

Leider nicht. Wenn wir einen Artikel über eine Destination schreiben, dann schreiben wir dir dort auch wirklich alle unser Tipps dazu auf. Mehr Tipps haben wir dann wirklich nicht und können dir auch per Mail keine streng geheimen Insidertipps geben.

Was du aber machen kannst: Schreib doch einfach einen Kommentar unter den Artikel. Oft haben andere Reisende noch einen Tipp und können dir dann auf deinen Kommentar antworten.

Ich habe einen tollen Blogartikel über XY geschrieben, ein tolles Video über XY gedreht, eine super spannende Crowdfunding Kampagne am laufen oder sammle Spendenunterschriften für ein Projekt. Könnt ihr das bitte mit euer Community teilen?

Wir freuen uns ehrlich darüber, dass du einen Blogartikel, ein Video, eine Crowdfunding Kampagne oder ein bestimmtes Projekt hast, auf das du stolz bist. Das solltest du auch sein! Aber hab bitte auch Verständnis dafür, dass wir auf unseren Kanälen leider nicht alles teilen könnten.

Wir bekommen täglich solche Anfragen. Wenn wir die alle über unsere Kanäle teilen würden, kämen wir zu Nichts anderem mehr.

Fragen für Kooperationspartner

Darf ich euch in unseren Presseverteiler eintragen?

Diese Frage wird uns leider nie gestellt, dabei würden wir es uns so sehr wünschen. Die Antwort wäre dann übrigens: Nein.

PR-Agenturen tragen sehr gerne unsere E-Mailadressen in ihre Verteiler ein und schicken uns dann super spannende Pressemitteilungen zu.

Deshalb, liebe PR-Agenturen: Eure Kunden bezahlen euch doch sicherlich dafür, dass ihr individuelle und passende E-Mails an Journalisten und Blogger verschickt, die wirklich an euren Themen interessiert sein könnten. Zumindest hoffen wir das!

So oder so: Pressemeldungen per Gießkannenprinzip zu streuen ist echt 90er. Sinnlos ist es aber in jedem Jahrzehnt.

Aber nur zur Sicherheit, möchten wir hier noch mal etwas klarstellen: Wir berichten auf 22places nicht über Dufterfrischer für Autos, Reisen für Demenzkranke oder einen neuen Küchenchef in einem Luxusressort auf den Malediven.

Das ist echt ein super Angebot (Hä?). Aber nein danke.

Wir haben einen tollen Artikel über XY, den wir extra für eure Zielgruppe geschrieben haben. Wir stellen euch den Artikel sehr gerne kostenlos zur Verfügung. Im Artikel haben wir nur einige super passende Links mit Mehrwert zu unserem Kunden gesetzt.

Yeah, voll cool. Schickt uns den Artikel sofort zu und wir werden ihn noch heute veröffentlichen.

Eine Gegenfrage haben wir aber noch: Hat diese blöde Masche tatsächlich schon jemals bei irgendeinem Blogger da draußen funktioniert? Stopp, wir nehmen die Frage zurück. Wir sind uns nicht sicher, ob wir die Antwort hören wollen.

Wir haben eine tolle Info-Grafik, die euren Lesern bestimmt gefällt.

Sehr nett. Aber, nein danke!

Fragen anderer Blogger

Womit macht ihr eure Buchhaltung?

Mit Lexoffice. Kostet 12,90 Euro im Monat und nimmt uns viel Arbeit ab. Du kannst damit Rechnungen erstellen, Belege verwalten, per Mausklick deine monatliche Umsatzsteuererklärung an das Finanzamt übermitteln und am Jahresende alle Daten automatisch an deinen Steuerberater übermitteln. Mega praktisch.

Kann ich einen Gastbeitrag bei euch schreiben?

Wir nehmen zur Zeit keine Gastbeiträge an. Schau dir aber gerne mal unsere Heimatliebe-Serie an. Dort beantworten uns andere Blogger 22 Fragen zu ihrer Heimatstadt. Wenn du also schöne Fotos und Tipps zu deiner Stadt hast, kannst du dich gerne bei uns melden: hey [at] 22places [punkt] de.

Seid ihr schon mal abgemahnt wurden?

Ja, das war aber Gottseidank ein Missverständnis, das sich schnell aufgeklärt hat.

Obwohl wir Werbung sehr penibel kennzeichnen, haben wir uns dazu entschlossen eine Haftpflichtversicherung für Blogger abzuschließen.

Auf dem deutschen Markt gibt es leider noch keine konkreten Richtlinien oder Gesetze für Werbekennzeichnungen. Am Ende entscheidet sich dann also vor Gericht, ob oder ob nicht etwas richtig gekennzeichnet war. Das ist uns zu heiß. Wir haben uns für „sicher ist sicher“ entschieden.

Wir möchten lieber ruhig schlafen können. Schlafen ist wichtig und gesund, haben wir gehört. Daher haben wir uns lieber dafür entschieden, Geld für eine Versicherung zu zahlen, als schlecht zu schlafen. Legitim, oder?

Wie habt ihr es geschafft, in so kurzer Zeit so viele Leser zu bekommen?

Die korrekteste Antwort ist wohl, dass wir uns dafür den Ar** ( Äh, Popo) aufgerissen haben.

Wir haben gut recherchierte und hilfreiche Artikel geschrieben, haben uns mit Geduld eine tolle Leserschaft aufgebaut, Google gezeigt, dass wir eine vertrauenswürdige Seite sind, Pressearbeit geleistet und jeden Tag etwas dazugelernt. Alles was zu Online-Marketing eben so dazu gehört.

Wir möchten unseren eigenen Blog gerne voran bringen. Können wir eine Beratung bei euch buchen?

Ähm. Bis jetzt noch nicht. Sollten wir das anbieten?

Darf ich euren Beitrag verlinken?

Ja, na sicher. Da musst du uns doch nicht fragen! Wir freuen uns natürlich, wenn du uns verlinkst.

Darf ich eure Texte und Ideen klauen?

Nein, bitte nicht. Diese Frage stellt uns natürlich niemand. Leider! Denn es kommt immer öfters vor, dass wir unsere Inhalte in leicht abgewandelter Form auf anderen Blogs finden.

Natürlich werden Texte selten 1:1 übernommen. Es ist aber oft unverkennbar, dass unsere Artikel eine sehr starke Inspiration waren, um es mal vorsichtig auszudrücken. Manchmal wird sich noch nicht mal die Mühe gemacht Texte abzuwandeln. Warum auch? Macht ja nur Arbeit! Läuft!

Uns ist schon klar, dass es bei bestimmten Themen auch Überschneidungen geben kann. Um einen erfolgreichen Blog zu betreiben, sollte man aber einen eigenen Stil finden. Letztendlich schadet sowas mehr, als das es nutzt. Also: Seid kreativ und entwickelt neue Ideen.

Haben wir alle deinen Fragen beantwortet?

Nein? Ehrlich nicht? Na, dann sind wir auf deinen Kommentar gespannt.